Mindestens 16 Tote bei BrÀnden in LA - Rufe nach Trump-Besuch
12.01.2025 - 08:33:01Acht der Opfer wurden noch nicht identifiziert. Mehr als 12.000 GebĂ€ude wurden zudem durch die Flammen zerstört. Eine Entwarnung ist derweil noch nicht in Sicht. Der Nationale Wetterdienst der USA warnt noch bis Mittwoch vor erhöhter bis kritischer Brandgefahr fĂŒr ganz Los Angeles und Ventura. Der Palisades-Brand - der gröĂte Brand - ist zudem weiterhin kaum eingedĂ€mmt. Auch der Eaton-Brand beschĂ€ftigt die EinsatzkrĂ€fte weiter. Bei den zwei anderen BrĂ€nden - der Kenneth-Brand und der Hurst-Brand - wurden dagegen gröĂere Fortschritte bei der EindĂ€mmung erzielt. Die politische Aufarbeitung der Katastrophe lĂ€uft unterdessen bereits auf Hochtouren. So lud Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom den designierten US-PrĂ€sidenten Donald Trump nach Kalifornien ein, um sich ein Bild von der Zerstörung zu machen. Trump hatte den Gouverneur und die politischen Verantwortlichen von Los Angeles zuvor fĂŒr die BrĂ€nde verantwortlich gemacht und behauptet, sie hĂ€tten Entscheidungen getroffen, die die Krise verschlimmert hĂ€tten. Der kĂŒnftige US-PrĂ€sident legte auch in der Nacht zu Sonntag noch einmal nach: "Die BrĂ€nde in LA wĂŒten immer noch. Die inkompetenten Politiker haben keine Ahnung, wie sie zu löschen sind", schrieb er bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Es sei eine der schlimmsten Katastrophen in der Geschichte des Landes. "Sie schaffen es einfach nicht, die BrĂ€nde zu löschen. Was ist nur los mit ihnen?", so Trump.


