Krieg, Ukraine

Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

02.03.2024 - 09:00:23

Bei einem russischen Raketenangriff bei Saporischschja sterben mindestens sieben Menschen. Das russische MilitĂ€r stellt die Situation anders dar. Ein Überblick ĂŒber die Ereignisse der Nacht.

  • Bundeskanzler Olaf Scholz freut sich auf die Fußball-EM. - Foto: Michael Kappeler/dpa

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  • Ein Arbeiter beseitigt die TrĂŒmmer des DTEK-Kraftwerks, das von einer russischen Rakete getroffen wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • In mehreren Regionen der Ukraine wurde am frĂŒhen Sonntagabend Luftalarm ausgelöst. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • «Die Ukraine trĂ€gt fĂŒr uns alle eine schwere Last auf ihren Schultern»: EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen. - Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa

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  • Noch steht die erste Reihe der Demokraten geschlossen hinter US-PrĂ€sident Joe Biden. Doch  die Stimmen derer, die ihn nicht mehr fĂŒr den richtigen Kandidaten halten, werden lauter. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa

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  • Angesichts der russischen Offensive im Gebiet Charkiw hat der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj alle Auslandsreiesen der nĂ€chsten Tage abgesagt. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • Mit russischem Vermögen wollen die G7-Staaten die Ukraine unterstĂŒtzen. Seit Februar 2022 fĂŒhrt Russland einen Angriffskrieg gegen das Land am Schwarzen Meer. - Foto: Kay Nietfeld/dpa

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  • Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren wehrt die Ukraine eine russische Invasion ab. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • Nach den Angriffen auf Charkiw weist der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj auf die Wichtigkeit der Luftabwehr hin. - Foto: Kay Nietfeld/dpa

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  • Bundesaußenministerin Annalena Baerbock beim Treffen der G7-Außenminister in Capri. - Foto: Britta Pedersen/dpa

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  • Seit Tagen kĂ€mpfen ukrainische Soldaten bei Charkiw gegen das russische MilitĂ€r. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • Ein beschĂ€digtes WohngebĂ€ude in Charkiw nach einem russischen Angriff. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa

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  • Ein ukrainischer Polizeibeamter und ein Staatsanwalt fĂŒr Kriegsverbrechen inspizieren BruchstĂŒcke einer Gleitbombe vor einem beschĂ€digten Haus nach einem russischen Luftangriff auf ein Wohnviertel. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • Das vom PressebĂŒro des ukrainischen PrĂ€sidenten zur VerfĂŒgung gestellte Foto zeigt 
ein beschÀdigtes Wohnhaus in einem Wohngebiet, das am 2. MÀrz 2024 von Russland angegriffen wurde. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa

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  • HundefĂŒhrer stehen neben einem Wohnhaus in Odessa, das von einer russischen Drohne zerstört wurde. - Foto: ---/Ukrinform/dpa

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  • Dieses vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums zur VerfĂŒgung gestellte Foto zeigt Drohnen wĂ€hrend des Besuchs des russischen Verteidigungsministers Schoigu auf dem ÜbungsgelĂ€nde des Moskauer MilitĂ€rbezirks (Archivbild). - Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa

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  • Charkiw wird fast tĂ€glich von Russland mit verschiedenen Waffen beschossen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa

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  • Kremlchef Wladimir Putin lĂ€sst bis zum 15. Juli 150.000 Wehrdienstpflichtige einziehen. - Foto: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

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  • Selenskyj erwartet eine neue Offensive der Russen - davor gelte es, sich rechtzeitig vorzubereiten. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • Ukrainische Soldaten feuern eine Haubitze auf russische Stellungen. Die Ukraine leidet massiv unter Munitionsmangel fĂŒr Artillerie. Nun soll Kiew neue Munition zur Verteidigung erhalten. - Foto: Libkos/AP/dpa

    Libkos/AP/dpa

  • Rauch steigt aus einem Wohnblock, der von einer russischen Rakete getroffen wurde. - Foto: ---/Ukrinform/dpa

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  • «Aktuell sind wir dran. Dann kommen Kasachstan, die baltischen Staaten, Polen und Deutschland»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • Die ukrainische 152-mm-Panzerhaubitze Dana feuert auf russische Stellungen in der Region Donezk. - Foto: Roman Chop/AP/dpa

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  • Zerstörungen in Charkiw nach einem russischen Bombenangriff. - Foto: Ukrinform/dpa

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  • Mehrere EU-Staaten fordern von der EuropĂ€ischen Kommission ImportbeschrĂ€nkungen fĂŒr russisches Getreide. - Foto: Vitaly Timkiv/AP/dpa

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj fordert vom Westen mehr Flugabwehr. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • Ukrainische Soldaten schauen das EM-Spiel zwischen der Ukraine und der Slowakei. Selenskyj gratulierte dem Team zum 2:1-Sieg. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa

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  • Aktivisten, die die Ukraine unterstĂŒtzen, demonstrieren vor dem Kapitol. - Foto: J. Scott Applewhite/AP/dpa

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  • Ukrainische Soldaten an der Front: Laut Selenskyj bereitet das russische MilitĂ€r derzeit eine Großoffensive vor. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • Dmytro Kuleba (r) und Antony Blinken geben eine gemeinsame Pressekonferenz. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • An der Front in Donezk gegen die KĂ€mpfe zwischen dem ukrainischen und russischen MilitĂ€r weiter. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP

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  • Blick auf die Hafenstadt Sewastopol auf der seit 2014 von Russland annektierten Krim (Archivbild). - Foto: Ulf Mauder/dpa

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  • Russland hat Charkiw in der Nacht erneut mit Raketen beschossen. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Andrii Marienko/AP

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  • Recep Tayyip Erdogan (r), PrĂ€sident der TĂŒrkei, gibt Wolodymyr Selenskyj, PrĂ€sident der Ukraine, am Ende einer gemeinsamen Pressekonferenz nach ihrem Treffen im Dolmabahce-Palast, die Hand. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa

    Francisco Seco/AP/dpa

  • Die Ukraine wehrt seit mehr als zwei Jahren eine großangelegte russische Invasion ab - heute wird der 798. Kriegstag gezĂ€hlt. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa

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  • CIA-Chef William Burns: «Hier steht enorm viel auf dem Spiel.» - Foto: Amanda Andrade-Rhoades/AP/dpa

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  • Russlands Hauptstadt Moskau hat offiziellen Angaben zufolge erneut einen Drohnenangriff abgewehrt. - Foto: Uncredited/AP/dpa

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  • Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin stellte sich in St. Petersburg den Fragen internationaler Nachrichtenagenturen. (Archivfoto) - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

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  • Ein ukrainischer Soldat an der Front - seit nun 794 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa

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  • Bei einem Telefonat zwischen Selenskyj (l) und Biden sind dem ukrainischen PrĂ€sidenten zufolge Details zur Lieferung neuer reichweitenstarker Raketen vom Typ ATACMS «finalisiert» worden. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa

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  • RettungskrĂ€fte sind nach einem russischen Raketenangriff in der Region Kiew an einem beschĂ€digten GebĂ€ude im Einsatz. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP

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  • Feuerwehrleute löschen am 4. Mai in Charkiw ein Feuer, nachdem ein Haus von russischem Beschuss getroffen wurde. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa

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  • Russische Raketenangriffen sind zum Alltag in der Ukraine geworden. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa

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  • Mit Macron hat erstmals der Staatschef eines fĂŒhrenden Nato-Staats den Einsatz westlicher Waffen gegen Stellungen in Russland so deutlich in der Öffentlichkeit befĂŒrwortet. - Foto: Michael Kappeler/dpa

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  • Ein Haus in Charkiw ist durch russischen Beschuss in Brand geraten. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa

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  • Ein Feuerwehrmann geht durch den Qualm eines brennenden Hauses in Charkiw. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa

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  • Das zerstörte Hotel Odessa: Bei erneuten Raketenangriffen auf die Hafenstadt wurden mindestens vier Menschen getötet (Archivbild). - Foto: Kay Nietfeld/dpa

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  • Die ukrainische 152-mm-Panzerhaubitze Dana feuert auf russische Stellungen in der Region Donezk. - Foto: Roman Chop/AP/dpa

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  • Ein ukrainischer Soldat zeigt auf die russische Stellung an der Frontlinie in dem Dorf Robotyne. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa

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  • RettungskrĂ€fte beseitigen die TrĂŒmmer eines zerstörten Mehrfamilienhauses nach einem russischen Angriff auf ein Wohnviertel in Odessa. - Foto: Ukrainian Emergency Service via /AP

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  • Menschen beobachten, wie RettungskrĂ€fte nach einer Explosion an der Seite des beschĂ€digten Wohnhauses in Sankt Petersburg arbeiten. - Foto: Uncredited/AP

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  • IAEA-Chef Rafael Mariano Grossi will nach Moskau reisen, um mit Wladimir Putin ĂŒber die Sicherheitslage des Atomkraftwerks Saporischschja zu sprechen. - Foto: Roland Schlager/APA/dpa

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  • Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte liegen am 31. MĂ€rz 2014 in einer der Buchten von Sewastopol. Durch ukrainische Drohnenangriffe soll nun ein schweres Patrouillenboot der Schwarzmeerflotte getroffen worden sein. - Foto: Uncredited/AP/dpa

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  • Kampfdrohnen sind eine der am hĂ€ufigsten von Russland verwendeten Waffen, um Ziele im Hinterland anzugreifen. Hier eine Shahed-Drohne iranischer Bauart. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • «Ich bin ohne zu zögern bereit, meine PopularitĂ€t und selbst mein Amt zu verlieren, nur damit der Frieden kommt», sagte Wolodymyr Selenskyj im Mai 2019. - Foto: Armando Babani/AP/dpa

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  • Aus Sicht des ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj ist die Situation an der Front besser als vor ein paar Monaten. - Foto: Laurel Chor/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

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  • Kiew wurde mit Raketen angegriffen, die laut BĂŒrgermeister Vitali Klitschko sieben Menschen im zentralen Stadtbezirk Petschersk verletzten. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj hat Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin besucht. - Foto: Kay Nietfeld/dpa

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  • Dank an Deutschland: Dessen UnterstĂŒtzung sei vielfĂ€ltig, sagt Wolodymyr Selenskyj, hier bei einem Treffen mit Olaf Scholz im Februar. - Foto: Kay Nietfeld/dpa

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  • RettungskrĂ€fte erreichen ein durch einen russischen Drohnenangriff beschĂ€digtes GebĂ€ude im westukrainischen Winnyzja. - Foto: Ukrainian Emergency Service/AP/dpa

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  • Eine Maschine der United States Air Force rollt auf der US-Air Base Ramstein zum Start. Zahlreiche Verteidigungsminister und ranghohe MilitĂ€rs beraten erneut ĂŒber weitere UnterstĂŒtzung der Ukraine. - Foto: Boris Roessler/dpa

    Boris Roessler/dpa

  • Dem ukrainischen MilitĂ€r geht zunehmend die Munition aus. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • Nach einem russischen Luftangriff begutachten Ersthelfer in Kiew die SchĂ€den. Mehrere Menschen wurden bei dem Angriff verletzt. - Foto: Vadim Ghirda/AP

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  • In der ostukrainischen Großstadt Charkiw fiel der Strom komplett aus. - Foto: Yevhen Titov/AP/dpa

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  • Angriffe auf Energieanlagen in der Region Charkiw fĂŒhrten zu StromausfĂ€llen. - Foto: Yakiv Liashenko/AP/dpa

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  • In der Region Lwiw gab es einen massiven russischen Raketenangriff auf die ukrainische Infrastruktur. - Foto: Artur Abramiv/ZUMA Press Wire/dpa

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj pochte in seiner abendlichen Videoansprache erneut auf mehr internationale Hilfe bei der Flugabwehr. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • Ein ukrainischer Soldat bereitet Drohnen an der Frontlinie vor. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant fĂŒr Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • BeschĂ€digte GebĂ€ude in der Region Saporischschja, Ukraine. Durch russische Raketentreffer wurden nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa

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  • Bei erneuten russischen Drohnen- und Raketenangriffe wurde die nordostukrainische Stadt Charkiw getroffen. - Foto: Vesa Moilanen/Lehtikuva/dpa

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  • Die sechs Reaktoren des Kernkraftwerks Saporischschja liegen still, mĂŒssen aber gekĂŒhlt werden. - Foto: LIBKOS/AP/dpa

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  • Durch einen der heftigsten Luftangriffe in mehr als zwei Jahren Angriffskrieg hat Russland in der Vorwoche schwere SchĂ€den am Energiesystem der Ukraine angerichtet. In der ostukrainischen Großstadt Charkiw fiel der Strom komplett aus. - Foto: Yevhen Titov/AP/dpa

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  • JĂŒngste russische Angriffe auf Charkiw haben schwere Zerstörungen angerichtet und unter anderem die Stromversorgung zum Erliegen gebracht. - Foto: George Ivanchenko/AP/dpa

    George Ivanchenko/AP/dpa

  • David Cameron (l), Außenminister von Großbritannien, hat sich bei seinem USA-Besuch auch mit dem frĂŒheren PrĂ€sidenten Trump getroffen. - Foto: Kevin Wolf/AP/dpa

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l-r), der litauische PrĂ€sident Gitanas Nauseda und der polnische PrĂ€sident Andrej Duda auf dem Gipfel der Drei-Meeres-Initiative in Vilnius. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP

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  • Durch einen russischen Raketeneinschlag wurde vor wenigen Tagen ein BĂŒrogebĂ€ude im Zentrum von Charkiw zerstört. - Foto: -/Ukrinform/dpa

    -/Ukrinform/dpa

  • Wladimir Putin (r) und Alexander Lukaschenko im Kreml. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

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  • Ein ukrainischer Soldat bereitet Granaten fĂŒr eine Gebirgshaubitze an der Frontlinie in der Region Donezk vor. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa

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  • «Leider haben wir eine Reihe von SchlĂ€gen gegen unsere Energieobjekte beobachtet in letzter Zeit und waren gezwungen, darauf zu antworten», sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

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  • Ein ukrainischer Soldat trĂ€gt eine Mörsergranate, wĂ€hrend er auf einen Feuerbefehl wartet. - Foto: Alex Babenko/AP

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj fordert eine bessere Verteidigung des Luftraums seines Landes - dazu hat er den Nato-Ukraine-Rat einberufen. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP/dpa

    Mindaugas Kulbis/AP/dpa

  • Nato-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg beruft eine Sitzung des Nato-Ukraine-Rats ein (Archivbild). - Foto: Johanna Geron/Pool Reuters/AP/dpa

    Johanna Geron/Pool Reuters/AP/dpa

  • Bei einer russischen Raketenattacke auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw kamen 17 Menschen ums Leben. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa

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  • Frauen stehen in Lukiantsi in der Region Charkiw vor einem Haus, das durch einen russischen Luftangriff schwer beschĂ€digt wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • Selenskyj (l) und Habeck hĂ€tten vor allem die Lage an der Front und die BedĂŒrfnisse der ukrainischen Armee besprochen, berichtet der ukrainische PrĂ€sident. - Foto: Kay Nietfeld/dpa

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  • Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant fĂŒr Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • Alltag in Kiew: Vor mit SandsĂ€cken geschĂŒtzten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa

    Francisco Seco/AP/dpa

  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj besucht die Frontstellungen in der Region Donezk. - Foto: President Of Ukraine/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa

    President Of Ukraine/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa

  • In Prag wird fĂŒr die UnterstĂŒtzung des estnischen militĂ€rischen Strategieplans fĂŒr die Ukraine demonstriert. - Foto: Petr David Josek/AP/dpa

    Petr David Josek/AP/dpa

  • Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und ihr österreichischer Amtskollege Alexander Schallenberg beim Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg. - Foto: Virginia Mayo/AP/dpa

    Virginia Mayo/AP/dpa

  • Die US-amerikanische und die ukrainische Flagge wehen vor dem Kapitol in Washington im Wind. Das Pentagon will Kiew bei der Luftverteidigung unterstĂŒtzen und auch Artilleriemunition liefern. - Foto: Mariam Zuhaib/AP/dpa

    Mariam Zuhaib/AP/dpa

  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj schreibt auf der Plattform X: «Diese Abstimmung stĂ€rkt Amerikas Rolle als Leuchtturm der Demokratie und als FĂŒhrer der freien Welt.» - Foto: Susan Walsh/AP/dpa

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  • Das System S-300 dient eigentlich der Flugabwehr. Im Ukrainekrieg werden die Raketen aber oft auch zum Beschuss feindlicher Bodenziele eingesetzt. - Foto: Maxim Shipenkov/epa/dpa

    Maxim Shipenkov/epa/dpa

  • Kiew ist eine Stadt der GegensĂ€tze geworden: Vor mit SandsĂ€cken geschĂŒtzten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa

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  • Folgen eines Raketenangriffs durch russische Truppen in Odessa. - Foto: ---/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa

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  • Ein GebĂ€ude der Rechtsakademie von Odessa brennt nach einem russischen Raketenangriff. - Foto: Victor Sajenko/AP/dpa

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  • «Wir bereiten noch sieben neue Sicherheitsdokumente fĂŒr unser Land vor - bilaterale Sicherheitsabkommen», sagt Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Kay Nietfeld/dpa

    Kay Nietfeld/dpa

  • Im BĂŒrgenstock Resort auf dem Berg BĂŒrgenstock oberhalb des VierwaldstĂ€ttersees beginnt heute eine zweitĂ€gige Konferenz zum Frieden in der Ukraine. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa

    Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa

  • David Cameron auf dem Platz des Heiligen Michael in Kiew, wo zerstörte russische MilitĂ€rfahrzeuge ausgestellt sind. - Foto: Thomas Peter/PA Wire/dpa

    Thomas Peter/PA Wire/dpa

  • Ersthelfer arbeiten nach einem russischen Angriff auf Charkiw am Einsatzort. - Foto: Yevhen Titov/ZUMA Press Wire/dpa

    Yevhen Titov/ZUMA Press Wire/dpa

  • Die Ukrainer feiern das orthodoxe Osterfest, und die Soldaten der ukrainischen StreitkrĂ€fte halten sich auch an der Front an die nationalen Traditionen. - Foto: Andriy Andriyenko/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

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  • «Es ist einfach leichtsinnig und unverantwortlich, wenn der AnfĂŒhrer einer großen Atommacht so mit dem SĂ€bel rasselt, wie er es in Bezug auf den möglichen Einsatz von Atomwaffen tut», sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby. - Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa

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  • Boris Pistorius in Washington. - Foto: Britta Pedersen/dpa

    Britta Pedersen/dpa

  • «WĂ€hrend Moskau den Begriff «MultipolaritĂ€t» nur heuchlerisch verwendet, um seine Versuche, das Leben anderer Nationen zu kontrollieren, zu verstecken, schaffen wir ein Instrument echter MultipolaritĂ€t», sagt Wolodymyr Selenskyj. - Foto: -/Ukraine Presidency/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa

    -/Ukraine Presidency/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa

  • Russland habe fast 60 Raketen und mehr als 20 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, so PrĂ€sident Selenskyj. - Foto: Efrem Lukatsky/AP

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  • Die Vertreter der Eurasischen Wirtschaftsunion haben sich in Moskau getroffen. Putin sieht die Union als wirksames Mittel gegen Sanktionen. - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj ĂŒberreicht die ukrainische Staatsauszeichnung an die PrĂ€sidentin des EuropĂ€ischen Parlaments Roberta Metsola. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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  • Die russische Armee greift die Region um Charkiw an - hier sind RettungskrĂ€fte bei der Arbeit in einem Haus zu sehen. - Foto: Not credited/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa

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  • Nach einem russischen Angriff bei Charkiw versuchen ukrainische RettungskrĂ€fte ein Feuer zu löschen. - Foto: Not credited/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj hofft, dass die versprochenen Waffenlieferungen schnell an der Front ankommen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP

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  • Russland hat eine Offensive gegen Charkiw gestartet. FĂŒr die ukrainischen EinsatzkrĂ€fte wie diesen Feuerwehrmann gibt es viel zu tun. - Foto: Yevhen Titov/AP

    Yevhen Titov/AP

  • Russland hat eine Offensive gegen Charkiw gestartet. FĂŒr die ukrainischen EinsatzkrĂ€fte wie diesen Feuerwehrmann gibt es viel zu tun. - Foto: Yevhen Titov/AP

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  • Ein Feldlazarett in der Region Donezk: Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP

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  • Generaloberst Olexander Syrskyj: «Die Situation ist schwierig.» - Foto: Ukrainisches PrĂ€sidentialamt/Zuma Press/dpa

    Ukrainisches PrÀsidentialamt/Zuma Press/dpa

  • In der an Charkiw grenzenden russischen Grenzregion Belgorod starben mindestens 13 Menschen bei mehreren Angriffen. - Foto: Uncredited/Belgorod region governor Vyacheslav Gladkov telegram channel/AP/dpa

    Uncredited/Belgorod region governor Vyacheslav Gladkov telegram channel/AP/dpa

  • Ein ukrainischer Soldat schaltet eine Drohne nahe Charkiw ein. Im Krieg gegen Russland spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • US-Außenminister Antony Blinken ist ĂŒberraschend in Kiew eingetroffen. - Foto: Brendan Smialowski/AFP Pool via AP/dpa

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  • Ein ukrainischer Soldat steuert eine FPV-Drohne ĂŒber russischen Stellungen in der Region Charkiw. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

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  • US-Außenminister Antony Blinken wird von dem ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj (l) begrĂŒĂŸt. - Foto: Brendan Smialowski/AFP Pool/AP/dpa

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  • Kremlchef Putin hat Dmitri Patruschew zu seinem Berater ernannt. - Foto: Dmitry Astakhov/Pool Sputnik Government/AP/dpa

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  • US-Außenminister Antony Blinken (M) geht ĂŒber den UnabhĂ€ngigkeitsplatz in Kiew. - Foto: Brendan Smialowski/POOL AFP/AP/dpa

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  • Dmytro Kuleba (l) und Antony Blinken vor dem Beginn ihrer GesprĂ€che. - Foto: Brendan Smialowski/POOL AFP/AP/dpa

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  • Die Lage im Gebiet Charkiw ist durch die russischen Gebietsgewinne der vergangenen Wochen extrem gespannt. Der ukrainische Generalstab spricht von intensiven Gefechten. - Foto: Monika Skolimowska/dpa

    Monika Skolimowska/dpa

  • Relativ schnell besetzten die russischen KrĂ€fte mehrere Dörfer nahe Charkiw an der Grenze. Ihr Vorstoß wurde dadurch begĂŒnstigt, dass die Ukraine ihre westlichen Waffen nicht gegen den Truppenaufmarsch jenseits der Grenze einsetzen durfte. - Foto: -/yonhap/dpa

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  • In Odessa schlugen russische Raketen ein. - Foto: ---/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa

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  • Nach dem Beschuss durch russische Truppen steigt hinter einem Haus in Charkiw eine RauchsĂ€ule auf. - Foto: -/ukrin/dpa

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  • Angehörige der 28. Brigade bauen in der Region Donezk Befestigungsanlagen und Artillerieabdeckungen. - Foto: Svet Jacqueline/ZUMA Press Wire/dpa

    Svet Jacqueline/ZUMA Press Wire/dpa

  • Ukrainische Soldaten beim Training: Ihr Land verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Madeleine Kelly/ZUMA Press Wire/dpa

    Madeleine Kelly/ZUMA Press Wire/dpa

  • Ukrainische Soldaten im Einsatz: Seit 819 Tagen verteidigen sie ihr Land gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: ukrin/dpa

    ukrin/dpa

  • Beim Rundgang durch ein von russischen Raketen zerstörtes Kohlekraftwerk ließ sich Baerbock ĂŒber die angespannte Energieversorgung informieren. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

    Evgeniy Maloletka/AP/dpa

  • Die russische Armee hat ein Industriegebiet in Charkiw bombadiert. - Foto: Nicolas Cleuet/Le Pictorium via ZUMA Press/dpa

    Nicolas Cleuet/Le Pictorium via ZUMA Press/dpa

  • Die USA kĂŒndigen der Ukraine neue MilitĂ€rhilfen an, Deutschland lieferte dem angegriffenen Land ein weiteres Flugabwehrsystem. - Foto: Sgt. 1st Class Andrew Dickson/U.S. Army/AP/dpa

    Sgt. 1st Class Andrew Dickson/U.S. Army/AP/dpa

  • Bei einem russischen Luftangriff auf die ostukrainische Großstadt Charkiw wurde nach offiziellen Angaben ein Baumarkt getroffen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa

    Andrii Marienko/AP/dpa

  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische MinisterprĂ€sident Pedro Sanchez begrĂŒĂŸen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos LujĂĄn/EUROPA PRESS/dpa

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj und der belgische Premierminister Alexander De Croo unterzeichnen eine Vereinbarung ĂŒber bilaterale Sicherheitszusammenarbeit. - Foto: Pool Didier Lebrun/Belga-Pool/dpa

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische MinisterprĂ€sident Pedro Sanchez begrĂŒĂŸen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos LujĂĄn/EUROPA PRESS/dpa

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  • Darf die Ukraine mit westlichen Waffen Russland angreifen? US-Außenminister Antony Blinken zeigt sich flexibel. - Foto: Vadim Ghirda/POOL AP/AP/dpa

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  • Hatte bereits im MĂ€rz 2022, drei Wochen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, im Bundestag gesprochen: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Vincent Thian/AP/dpa

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  • Die Ukraine im Dunkeln? PrĂ€sident Selenskyj hat die BĂŒrger aufgerufen, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa

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  • Der ukrainische PrĂ€sident, Wolodymyr Selenskyj (l), wird kommenden Freitag bei einem offiziellen Besuch in Frankreich den französischen PrĂ€sidenten, Emmanuel Macron, treffen. - Foto: Thibault Camus/AP Pool/dpa

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  • Truppenabzug und kein Nato-Beitritt - das sind Putins Forderungen an die Ukraine, um zu verhandeln. - Foto: Valentina Pevtsova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

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  • Sie sollen das ukrainische MilitĂ€r unterstĂŒzten: Französische Jets vom Typ Mirage 2000-5. - Foto: Anthony Jeuland/dpa

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  • Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach der internationalen Gedenkveranstaltung am Omaha Beach zum 80. Jahrestag des D-Day: Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron kĂŒndigte zudem an, der Ukraine weitere Kampfjets zu ĂŒberlassen. - Foto: Guido Bergmann/Bundespresseamt/dpa

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  • Joe Biden und Wolodymyr Selenskyj bei einem Treffen in Paris. - Foto: Evan Vucci/AP

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  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l) kam mit Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron in Paris zusammen. - Foto: Yoan Valat/Pool EPA/AP/dpa

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  • Laut dem ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj ist Russlands Offensive in Charkiw gescheitert. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa

    Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa

  • Die ukrainische Armee hat eigenen Angaben zufolge mindestens ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Suchoi Su-57 beschĂ€digt. Es sei das erste Mal ĂŒberhaupt in diesem Krieg, dass so ein Flugzeug getroffen wurde. - Foto: Pavel Golovkin/AP/dpa

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  • In Berlin findet die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz statt. Als Zeichen der SolidaritĂ€t erstrahlt der Funkturm in der Hauptstadt in Blau und Gelb. - Foto: Kay Nietfeld/dpa

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  • Die Polizei sorgt fĂŒr Sicherheit: Zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz werden etwa 2000 Vertreter aus etwa 60 LĂ€ndern in Berlin erwartet. - Foto: Christoph Soeder/dpa

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  • BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier (r.) begrĂŒĂŸt Wolodymyr Selenskyj zu einem GesprĂ€ch im Schloss Bellevue. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

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  • «Ohne Ihre Investitionen und ohne Kredite wird es uns wohl nicht gelingen»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Britta Pedersen/dpa

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  • Bundeskanzler Olaf Scholz (r.) und der ukrainische Wolodymyr Selenskyj bei der Internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine. - Foto: Britta Pedersen/dpa

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  • Wolodymyr Selenskyj (l.) und Boris Pistorius nach einem Besuch der Ausbildung von ukrainischen Soldaten am Flugabwehrraketensystem vom Typ «Patriot» auf einem TruppenĂŒbungsplatz in Mecklenburg-Vorpommern. - Foto: Jens BĂŒttner/dpa

    Jens BĂŒttner/dpa

  • Bei dem Treffen zwischen dem ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj und dem saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman haben beide laut Selenskyj die erwarteten Ergebnisse der Friedenskonferenz und Möglichkeiten zu deren Umsetzung diskutiert. - Foto: Uncredited/Saudi Press Agency/dpa

    Uncredited/Saudi Press Agency/dpa

  • Das neue Sicherheitsabkommen zwischen Washington um US-PrĂ€sident Biden (r) und Kiew um Ukraines PrĂ€sident Selenskyj ist auf zehn Jahre angelegt. - Foto: Alex Brandon/AP

    Alex Brandon/AP

  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l.) und die Schweizer BundesprĂ€sidentin, Viola Amherd, bei der BegrĂŒĂŸung. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa

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  • Im BĂŒrgenstock Resort in der Schweiz hat der Friedensgipfel fĂŒr die Ukraine begonnen. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/EDA/POOL/dpa

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  • Ein gerechter Frieden ist in Selenskyjs Augen möglich. - Foto: Laurent Cipriani/AP/dpa

    Laurent Cipriani/AP/dpa

  • Das letzte Mal war Putin im Jahr 2000 in Nordkorea, damals wurde er noch von Kims Vater, Kim Il Sung empfangen. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

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  • Russlands PrĂ€sident Putin dankte in Pjöngjang seinem Gastgeber Kim fĂŒr die UnterstĂŒtzung der russischen Politik im Moskauer Angriffskrieg gegen die Ukraine. - Foto: Gavriil Grigorov/Sputnik Kremlin Pool/AP/dpa

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  • Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin, der im Westen wegen seines Angriffskriegs gegen die Ukraine mit Sanktionen belegt ist, sucht nach Partnern im Osten. - Foto: Minh Hoang/AP/dpa

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  • Kremlchef Wladimir Putin (l) und der vietnamesische PrĂ€sident To Lam posieren im PrĂ€sidentenpalast in Hanoi fĂŒr die Fotografen. - Foto: Nhac Nguyen/Pool AFP/AP/dpa

    Nhac Nguyen/Pool AFP/AP/dpa

  • Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin hat SĂŒdkorea mit schweren Konsequenzen gedroht, falls das Land Waffen an die Ukraine liefern wĂŒrde. - Foto: Athit Perawongmetha/Pool Reuters/AP/dpa

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  • Charkiw, das unweit der russischen Grenze liegt, ist seit Monaten Ziel massiver russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa

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  • In Charkiw in der Ukraine werden immer wieder WohnhĂ€user bei russischen Angriffen von Fliegerbomben getroffen und beschĂ€digt. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa

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  • Die Ukraine wehrt sich seit mehr als zwei Jahren mit westlicher Hilfe gegen die russische Invasion. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP

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  • EU-KommissionprĂ€sidentin Ursula Von der Leyen (l-r), der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj und EU-RatsprĂ€sident Charles Michel (Februar 2023). - Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa

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  • EU-KommissionprĂ€sidentin Ursula von der Leyen (l-r), der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj und EU-RatsprĂ€sident Charles Michel in BrĂŒssel (Februar 2023). - Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa

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  • Ein LuftaufklĂ€rer der 148. separaten Artilleriebrigade der ukrainischen Luftangriffstruppen steht neben einer zerlegten Drohne in der Region Donezk in der Ostukraine. - Foto: Uncredited/Ukrinform/dpa

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Bundeskanzler Olaf Scholz freut sich auf die Fußball-EM. - Foto: Michael Kappeler/dpaEin Arbeiter beseitigt die TrĂŒmmer des DTEK-Kraftwerks, das von einer russischen Rakete getroffen wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaIn mehreren Regionen der Ukraine wurde am frĂŒhen Sonntagabend Luftalarm ausgelöst. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa«Die Ukraine trĂ€gt fĂŒr uns alle eine schwere Last auf ihren Schultern»: EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen. - Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpaNoch steht die erste Reihe der Demokraten geschlossen hinter US-PrĂ€sident Joe Biden. Doch  die Stimmen derer, die ihn nicht mehr fĂŒr den richtigen Kandidaten halten, werden lauter. - Foto: Evan Vucci/AP/dpaAngesichts der russischen Offensive im Gebiet Charkiw hat der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj alle Auslandsreiesen der nĂ€chsten Tage abgesagt. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpaMit russischem Vermögen wollen die G7-Staaten die Ukraine unterstĂŒtzen. Seit Februar 2022 fĂŒhrt Russland einen Angriffskrieg gegen das Land am Schwarzen Meer. - Foto: Kay Nietfeld/dpaSeit mittlerweile mehr als zwei Jahren wehrt die Ukraine eine russische Invasion ab. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpaNach den Angriffen auf Charkiw weist der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj auf die Wichtigkeit der Luftabwehr hin. - Foto: Kay Nietfeld/dpaBundesaußenministerin Annalena Baerbock beim Treffen der G7-Außenminister in Capri. - Foto: Britta Pedersen/dpaSeit Tagen kĂ€mpfen ukrainische Soldaten bei Charkiw gegen das russische MilitĂ€r. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaEin beschĂ€digtes WohngebĂ€ude in Charkiw nach einem russischen Angriff. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpaEin ukrainischer Polizeibeamter und ein Staatsanwalt fĂŒr Kriegsverbrechen inspizieren BruchstĂŒcke einer Gleitbombe vor einem beschĂ€digten Haus nach einem russischen Luftangriff auf ein Wohnviertel. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaDas vom PressebĂŒro des ukrainischen PrĂ€sidenten zur VerfĂŒgung gestellte Foto zeigt 
ein beschĂ€digtes Wohnhaus in einem Wohngebiet, das am 2. MĂ€rz 2024 von Russland angegriffen wurde. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpaHundefĂŒhrer stehen neben einem Wohnhaus in Odessa, das von einer russischen Drohne zerstört wurde. - Foto: ---/Ukrinform/dpaDieses vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums zur VerfĂŒgung gestellte Foto zeigt Drohnen wĂ€hrend des Besuchs des russischen Verteidigungsministers Schoigu auf dem ÜbungsgelĂ€nde des Moskauer MilitĂ€rbezirks (Archivbild). - Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpaCharkiw wird fast tĂ€glich von Russland mit verschiedenen Waffen beschossen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpaKremlchef Wladimir Putin lĂ€sst bis zum 15. Juli 150.000 Wehrdienstpflichtige einziehen. - Foto: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpaSelenskyj erwartet eine neue Offensive der Russen - davor gelte es, sich rechtzeitig vorzubereiten. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpaUkrainische Soldaten feuern eine Haubitze auf russische Stellungen. Die Ukraine leidet massiv unter Munitionsmangel fĂŒr Artillerie. Nun soll Kiew neue Munition zur Verteidigung erhalten. - Foto: Libkos/AP/dpaRauch steigt aus einem Wohnblock, der von einer russischen Rakete getroffen wurde. - Foto: ---/Ukrinform/dpa«Aktuell sind wir dran. Dann kommen Kasachstan, die baltischen Staaten, Polen und Deutschland»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaDie ukrainische 152-mm-Panzerhaubitze Dana feuert auf russische Stellungen in der Region Donezk. - Foto: Roman Chop/AP/dpaZerstörungen in Charkiw nach einem russischen Bombenangriff. - Foto: Ukrinform/dpaMehrere EU-Staaten fordern von der EuropĂ€ischen Kommission ImportbeschrĂ€nkungen fĂŒr russisches Getreide. - Foto: Vitaly Timkiv/AP/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj fordert vom Westen mehr Flugabwehr. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaUkrainische Soldaten schauen das EM-Spiel zwischen der Ukraine und der Slowakei. Selenskyj gratulierte dem Team zum 2:1-Sieg. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpaAktivisten, die die Ukraine unterstĂŒtzen, demonstrieren vor dem Kapitol. - Foto: J. Scott Applewhite/AP/dpaUkrainische Soldaten an der Front: Laut Selenskyj bereitet das russische MilitĂ€r derzeit eine Großoffensive vor. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaDmytro Kuleba (r) und Antony Blinken geben eine gemeinsame Pressekonferenz. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpaAn der Front in Donezk gegen die KĂ€mpfe zwischen dem ukrainischen und russischen MilitĂ€r weiter. - Foto: Evgeniy Maloletka/APBlick auf die Hafenstadt Sewastopol auf der seit 2014 von Russland annektierten Krim (Archivbild). - Foto: Ulf Mauder/dpaRussland hat Charkiw in der Nacht erneut mit Raketen beschossen. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Andrii Marienko/APRecep Tayyip Erdogan (r), PrĂ€sident der TĂŒrkei, gibt Wolodymyr Selenskyj, PrĂ€sident der Ukraine, am Ende einer gemeinsamen Pressekonferenz nach ihrem Treffen im Dolmabahce-Palast, die Hand. - Foto: Francisco Seco/AP/dpaDie Ukraine wehrt seit mehr als zwei Jahren eine großangelegte russische Invasion ab - heute wird der 798. Kriegstag gezĂ€hlt. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpaCIA-Chef William Burns: «Hier steht enorm viel auf dem Spiel.» - Foto: Amanda Andrade-Rhoades/AP/dpaRusslands Hauptstadt Moskau hat offiziellen Angaben zufolge erneut einen Drohnenangriff abgewehrt. - Foto: Uncredited/AP/dpaDer russische PrĂ€sident Wladimir Putin stellte sich in St. Petersburg den Fragen internationaler Nachrichtenagenturen. (Archivfoto) - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpaEin ukrainischer Soldat an der Front - seit nun 794 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Alex Babenko/AP/dpaBei einem Telefonat zwischen Selenskyj (l) und Biden sind dem ukrainischen PrĂ€sidenten zufolge Details zur Lieferung neuer reichweitenstarker Raketen vom Typ ATACMS «finalisiert» worden. - Foto: Evan Vucci/AP/dpaRettungskrĂ€fte sind nach einem russischen Raketenangriff in der Region Kiew an einem beschĂ€digten GebĂ€ude im Einsatz. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/APFeuerwehrleute löschen am 4. Mai in Charkiw ein Feuer, nachdem ein Haus von russischem Beschuss getroffen wurde. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpaRussische Raketenangriffen sind zum Alltag in der Ukraine geworden. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpaMit Macron hat erstmals der Staatschef eines fĂŒhrenden Nato-Staats den Einsatz westlicher Waffen gegen Stellungen in Russland so deutlich in der Öffentlichkeit befĂŒrwortet. - Foto: Michael Kappeler/dpaEin Haus in Charkiw ist durch russischen Beschuss in Brand geraten. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpaEin Feuerwehrmann geht durch den Qualm eines brennenden Hauses in Charkiw. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpaDas zerstörte Hotel Odessa: Bei erneuten Raketenangriffen auf die Hafenstadt wurden mindestens vier Menschen getötet (Archivbild). - Foto: Kay Nietfeld/dpaDie ukrainische 152-mm-Panzerhaubitze Dana feuert auf russische Stellungen in der Region Donezk. - Foto: Roman Chop/AP/dpaEin ukrainischer Soldat zeigt auf die russische Stellung an der Frontlinie in dem Dorf Robotyne. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpaRettungskrĂ€fte beseitigen die TrĂŒmmer eines zerstörten Mehrfamilienhauses nach einem russischen Angriff auf ein Wohnviertel in Odessa. - Foto: Ukrainian Emergency Service via /APMenschen beobachten, wie RettungskrĂ€fte nach einer Explosion an der Seite des beschĂ€digten Wohnhauses in Sankt Petersburg arbeiten. - Foto: Uncredited/APIAEA-Chef Rafael Mariano Grossi will nach Moskau reisen, um mit Wladimir Putin ĂŒber die Sicherheitslage des Atomkraftwerks Saporischschja zu sprechen. - Foto: Roland Schlager/APA/dpaSchiffe der russischen Schwarzmeerflotte liegen am 31. MĂ€rz 2014 in einer der Buchten von Sewastopol. Durch ukrainische Drohnenangriffe soll nun ein schweres Patrouillenboot der Schwarzmeerflotte getroffen worden sein. - Foto: Uncredited/AP/dpaKampfdrohnen sind eine der am hĂ€ufigsten von Russland verwendeten Waffen, um Ziele im Hinterland anzugreifen. Hier eine Shahed-Drohne iranischer Bauart. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa«Ich bin ohne zu zögern bereit, meine PopularitĂ€t und selbst mein Amt zu verlieren, nur damit der Frieden kommt», sagte Wolodymyr Selenskyj im Mai 2019. - Foto: Armando Babani/AP/dpaAus Sicht des ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj ist die Situation an der Front besser als vor ein paar Monaten. - Foto: Laurel Chor/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpaKiew wurde mit Raketen angegriffen, die laut BĂŒrgermeister Vitali Klitschko sieben Menschen im zentralen Stadtbezirk Petschersk verletzten. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj hat Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin besucht. - Foto: Kay Nietfeld/dpaDank an Deutschland: Dessen UnterstĂŒtzung sei vielfĂ€ltig, sagt Wolodymyr Selenskyj, hier bei einem Treffen mit Olaf Scholz im Februar. - Foto: Kay Nietfeld/dpaRettungskrĂ€fte erreichen ein durch einen russischen Drohnenangriff beschĂ€digtes GebĂ€ude im westukrainischen Winnyzja. - Foto: Ukrainian Emergency Service/AP/dpaEine Maschine der United States Air Force rollt auf der US-Air Base Ramstein zum Start. Zahlreiche Verteidigungsminister und ranghohe MilitĂ€rs beraten erneut ĂŒber weitere UnterstĂŒtzung der Ukraine. - Foto: Boris Roessler/dpaDem ukrainischen MilitĂ€r geht zunehmend die Munition aus. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaNach einem russischen Luftangriff begutachten Ersthelfer in Kiew die SchĂ€den. Mehrere Menschen wurden bei dem Angriff verletzt. - Foto: Vadim Ghirda/APIn der ostukrainischen Großstadt Charkiw fiel der Strom komplett aus. - Foto: Yevhen Titov/AP/dpaAngriffe auf Energieanlagen in der Region Charkiw fĂŒhrten zu StromausfĂ€llen. - Foto: Yakiv Liashenko/AP/dpaIn der Region Lwiw gab es einen massiven russischen Raketenangriff auf die ukrainische Infrastruktur. - Foto: Artur Abramiv/ZUMA Press Wire/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj pochte in seiner abendlichen Videoansprache erneut auf mehr internationale Hilfe bei der Flugabwehr. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpaEin ukrainischer Soldat bereitet Drohnen an der Frontlinie vor. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpaDie USA sind der wichtigste Waffenlieferant fĂŒr Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpaBeschĂ€digte GebĂ€ude in der Region Saporischschja, Ukraine. Durch russische Raketentreffer wurden nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpaBei erneuten russischen Drohnen- und Raketenangriffe wurde die nordostukrainische Stadt Charkiw getroffen. - Foto: Vesa Moilanen/Lehtikuva/dpaDie sechs Reaktoren des Kernkraftwerks Saporischschja liegen still, mĂŒssen aber gekĂŒhlt werden. - Foto: LIBKOS/AP/dpaDurch einen der heftigsten Luftangriffe in mehr als zwei Jahren Angriffskrieg hat Russland in der Vorwoche schwere SchĂ€den am Energiesystem der Ukraine angerichtet. In der ostukrainischen Großstadt Charkiw fiel der Strom komplett aus. - Foto: Yevhen Titov/AP/dpaJĂŒngste russische Angriffe auf Charkiw haben schwere Zerstörungen angerichtet und unter anderem die Stromversorgung zum Erliegen gebracht. - Foto: George Ivanchenko/AP/dpaDavid Cameron (l), Außenminister von Großbritannien, hat sich bei seinem USA-Besuch auch mit dem frĂŒheren PrĂ€sidenten Trump getroffen. - Foto: Kevin Wolf/AP/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l-r), der litauische PrĂ€sident Gitanas Nauseda und der polnische PrĂ€sident Andrej Duda auf dem Gipfel der Drei-Meeres-Initiative in Vilnius. - Foto: Mindaugas Kulbis/APDurch einen russischen Raketeneinschlag wurde vor wenigen Tagen ein BĂŒrogebĂ€ude im Zentrum von Charkiw zerstört. - Foto: -/Ukrinform/dpaWladimir Putin (r) und Alexander Lukaschenko im Kreml. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpaEin ukrainischer Soldat bereitet Granaten fĂŒr eine Gebirgshaubitze an der Frontlinie in der Region Donezk vor. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa«Leider haben wir eine Reihe von SchlĂ€gen gegen unsere Energieobjekte beobachtet in letzter Zeit und waren gezwungen, darauf zu antworten», sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpaEin ukrainischer Soldat trĂ€gt eine Mörsergranate, wĂ€hrend er auf einen Feuerbefehl wartet. - Foto: Alex Babenko/APDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj fordert eine bessere Verteidigung des Luftraums seines Landes - dazu hat er den Nato-Ukraine-Rat einberufen. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP/dpaNato-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg beruft eine Sitzung des Nato-Ukraine-Rats ein (Archivbild). - Foto: Johanna Geron/Pool Reuters/AP/dpaBei einer russischen Raketenattacke auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw kamen 17 Menschen ums Leben. - Foto: Francisco Seco/AP/dpaFrauen stehen in Lukiantsi in der Region Charkiw vor einem Haus, das durch einen russischen Luftangriff schwer beschĂ€digt wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaSelenskyj (l) und Habeck hĂ€tten vor allem die Lage an der Front und die BedĂŒrfnisse der ukrainischen Armee besprochen, berichtet der ukrainische PrĂ€sident. - Foto: Kay Nietfeld/dpaDie USA sind der wichtigste Waffenlieferant fĂŒr Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpaAlltag in Kiew: Vor mit SandsĂ€cken geschĂŒtzten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj besucht die Frontstellungen in der Region Donezk. - Foto: President Of Ukraine/APA Images via ZUMA Press Wire/dpaIn Prag wird fĂŒr die UnterstĂŒtzung des estnischen militĂ€rischen Strategieplans fĂŒr die Ukraine demonstriert. - Foto: Petr David Josek/AP/dpaBundesaußenministerin Annalena Baerbock und ihr österreichischer Amtskollege Alexander Schallenberg beim Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg. - Foto: Virginia Mayo/AP/dpaDie US-amerikanische und die ukrainische Flagge wehen vor dem Kapitol in Washington im Wind. Das Pentagon will Kiew bei der Luftverteidigung unterstĂŒtzen und auch Artilleriemunition liefern. - Foto: Mariam Zuhaib/AP/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj schreibt auf der Plattform X: «Diese Abstimmung stĂ€rkt Amerikas Rolle als Leuchtturm der Demokratie und als FĂŒhrer der freien Welt.» - Foto: Susan Walsh/AP/dpaDas System S-300 dient eigentlich der Flugabwehr. Im Ukrainekrieg werden die Raketen aber oft auch zum Beschuss feindlicher Bodenziele eingesetzt. - Foto: Maxim Shipenkov/epa/dpaKiew ist eine Stadt der GegensĂ€tze geworden: Vor mit SandsĂ€cken geschĂŒtzten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpaFolgen eines Raketenangriffs durch russische Truppen in Odessa. - Foto: ---/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpaEin GebĂ€ude der Rechtsakademie von Odessa brennt nach einem russischen Raketenangriff. - Foto: Victor Sajenko/AP/dpa«Wir bereiten noch sieben neue Sicherheitsdokumente fĂŒr unser Land vor - bilaterale Sicherheitsabkommen», sagt Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Kay Nietfeld/dpaIm BĂŒrgenstock Resort auf dem Berg BĂŒrgenstock oberhalb des VierwaldstĂ€ttersees beginnt heute eine zweitĂ€gige Konferenz zum Frieden in der Ukraine. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpaDavid Cameron auf dem Platz des Heiligen Michael in Kiew, wo zerstörte russische MilitĂ€rfahrzeuge ausgestellt sind. - Foto: Thomas Peter/PA Wire/dpaErsthelfer arbeiten nach einem russischen Angriff auf Charkiw am Einsatzort. - Foto: Yevhen Titov/ZUMA Press Wire/dpaDie Ukrainer feiern das orthodoxe Osterfest, und die Soldaten der ukrainischen StreitkrĂ€fte halten sich auch an der Front an die nationalen Traditionen. - Foto: Andriy Andriyenko/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa«Es ist einfach leichtsinnig und unverantwortlich, wenn der AnfĂŒhrer einer großen Atommacht so mit dem SĂ€bel rasselt, wie er es in Bezug auf den möglichen Einsatz von Atomwaffen tut», sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby. - Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpaBoris Pistorius in Washington. - Foto: Britta Pedersen/dpa«WĂ€hrend Moskau den Begriff «MultipolaritĂ€t» nur heuchlerisch verwendet, um seine Versuche, das Leben anderer Nationen zu kontrollieren, zu verstecken, schaffen wir ein Instrument echter MultipolaritĂ€t», sagt Wolodymyr Selenskyj. - Foto: -/Ukraine Presidency/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpaRussland habe fast 60 Raketen und mehr als 20 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, so PrĂ€sident Selenskyj. - Foto: Efrem Lukatsky/APDie Vertreter der Eurasischen Wirtschaftsunion haben sich in Moskau getroffen. Putin sieht die Union als wirksames Mittel gegen Sanktionen. - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj ĂŒberreicht die ukrainische Staatsauszeichnung an die PrĂ€sidentin des EuropĂ€ischen Parlaments Roberta Metsola. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpaDie russische Armee greift die Region um Charkiw an - hier sind RettungskrĂ€fte bei der Arbeit in einem Haus zu sehen. - Foto: Not credited/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpaNach einem russischen Angriff bei Charkiw versuchen ukrainische RettungskrĂ€fte ein Feuer zu löschen. - Foto: Not credited/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj hofft, dass die versprochenen Waffenlieferungen schnell an der Front ankommen. - Foto: Andrew Kravchenko/APRussland hat eine Offensive gegen Charkiw gestartet. FĂŒr die ukrainischen EinsatzkrĂ€fte wie diesen Feuerwehrmann gibt es viel zu tun. - Foto: Yevhen Titov/APRussland hat eine Offensive gegen Charkiw gestartet. FĂŒr die ukrainischen EinsatzkrĂ€fte wie diesen Feuerwehrmann gibt es viel zu tun. - Foto: Yevhen Titov/APEin Feldlazarett in der Region Donezk: Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Evgeniy Maloletka/APGeneraloberst Olexander Syrskyj: «Die Situation ist schwierig.» - Foto: Ukrainisches PrĂ€sidentialamt/Zuma Press/dpaIn der an Charkiw grenzenden russischen Grenzregion Belgorod starben mindestens 13 Menschen bei mehreren Angriffen. - Foto: Uncredited/Belgorod region governor Vyacheslav Gladkov telegram channel/AP/dpaEin ukrainischer Soldat schaltet eine Drohne nahe Charkiw ein. Im Krieg gegen Russland spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaUS-Außenminister Antony Blinken ist ĂŒberraschend in Kiew eingetroffen. - Foto: Brendan Smialowski/AFP Pool via AP/dpaEin ukrainischer Soldat steuert eine FPV-Drohne ĂŒber russischen Stellungen in der Region Charkiw. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaUS-Außenminister Antony Blinken wird von dem ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj (l) begrĂŒĂŸt. - Foto: Brendan Smialowski/AFP Pool/AP/dpaKremlchef Putin hat Dmitri Patruschew zu seinem Berater ernannt. - Foto: Dmitry Astakhov/Pool Sputnik Government/AP/dpaUS-Außenminister Antony Blinken (M) geht ĂŒber den UnabhĂ€ngigkeitsplatz in Kiew. - Foto: Brendan Smialowski/POOL AFP/AP/dpaDmytro Kuleba (l) und Antony Blinken vor dem Beginn ihrer GesprĂ€che. - Foto: Brendan Smialowski/POOL AFP/AP/dpaDie Lage im Gebiet Charkiw ist durch die russischen Gebietsgewinne der vergangenen Wochen extrem gespannt. Der ukrainische Generalstab spricht von intensiven Gefechten. - Foto: Monika Skolimowska/dpaRelativ schnell besetzten die russischen KrĂ€fte mehrere Dörfer nahe Charkiw an der Grenze. Ihr Vorstoß wurde dadurch begĂŒnstigt, dass die Ukraine ihre westlichen Waffen nicht gegen den Truppenaufmarsch jenseits der Grenze einsetzen durfte. - Foto: -/yonhap/dpaIn Odessa schlugen russische Raketen ein. - Foto: ---/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpaNach dem Beschuss durch russische Truppen steigt hinter einem Haus in Charkiw eine RauchsĂ€ule auf. - Foto: -/ukrin/dpaAngehörige der 28. Brigade bauen in der Region Donezk Befestigungsanlagen und Artillerieabdeckungen. - Foto: Svet Jacqueline/ZUMA Press Wire/dpaUkrainische Soldaten beim Training: Ihr Land verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Madeleine Kelly/ZUMA Press Wire/dpaUkrainische Soldaten im Einsatz: Seit 819 Tagen verteidigen sie ihr Land gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: ukrin/dpaBeim Rundgang durch ein von russischen Raketen zerstörtes Kohlekraftwerk ließ sich Baerbock ĂŒber die angespannte Energieversorgung informieren. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpaDie russische Armee hat ein Industriegebiet in Charkiw bombadiert. - Foto: Nicolas Cleuet/Le Pictorium via ZUMA Press/dpaDie USA kĂŒndigen der Ukraine neue MilitĂ€rhilfen an, Deutschland lieferte dem angegriffenen Land ein weiteres Flugabwehrsystem. - Foto: Sgt. 1st Class Andrew Dickson/U.S. Army/AP/dpaBei einem russischen Luftangriff auf die ostukrainische Großstadt Charkiw wurde nach offiziellen Angaben ein Baumarkt getroffen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische MinisterprĂ€sident Pedro Sanchez begrĂŒĂŸen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos LujĂĄn/EUROPA PRESS/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj und der belgische Premierminister Alexander De Croo unterzeichnen eine Vereinbarung ĂŒber bilaterale Sicherheitszusammenarbeit. - Foto: Pool Didier Lebrun/Belga-Pool/dpaDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische MinisterprĂ€sident Pedro Sanchez begrĂŒĂŸen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos LujĂĄn/EUROPA PRESS/dpaDarf die Ukraine mit westlichen Waffen Russland angreifen? US-Außenminister Antony Blinken zeigt sich flexibel. - Foto: Vadim Ghirda/POOL AP/AP/dpaHatte bereits im MĂ€rz 2022, drei Wochen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, im Bundestag gesprochen: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Vincent Thian/AP/dpaDie Ukraine im Dunkeln? PrĂ€sident Selenskyj hat die BĂŒrger aufgerufen, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpaDer ukrainische PrĂ€sident, Wolodymyr Selenskyj (l), wird kommenden Freitag bei einem offiziellen Besuch in Frankreich den französischen PrĂ€sidenten, Emmanuel Macron, treffen. - Foto: Thibault Camus/AP Pool/dpaTruppenabzug und kein Nato-Beitritt - das sind Putins Forderungen an die Ukraine, um zu verhandeln. - Foto: Valentina Pevtsova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpaSie sollen das ukrainische MilitĂ€r unterstĂŒzten: Französische Jets vom Typ Mirage 2000-5. - Foto: Anthony Jeuland/dpaBundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach der internationalen Gedenkveranstaltung am Omaha Beach zum 80. Jahrestag des D-Day: Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron kĂŒndigte zudem an, der Ukraine weitere Kampfjets zu ĂŒberlassen. - Foto: Guido Bergmann/Bundespresseamt/dpaJoe Biden und Wolodymyr Selenskyj bei einem Treffen in Paris. - Foto: Evan Vucci/APDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l) kam mit Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron in Paris zusammen. - Foto: Yoan Valat/Pool EPA/AP/dpaLaut dem ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj ist Russlands Offensive in Charkiw gescheitert. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpaDie ukrainische Armee hat eigenen Angaben zufolge mindestens ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Suchoi Su-57 beschĂ€digt. Es sei das erste Mal ĂŒberhaupt in diesem Krieg, dass so ein Flugzeug getroffen wurde. - Foto: Pavel Golovkin/AP/dpaIn Berlin findet die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz statt. Als Zeichen der SolidaritĂ€t erstrahlt der Funkturm in der Hauptstadt in Blau und Gelb. - Foto: Kay Nietfeld/dpaDie Polizei sorgt fĂŒr Sicherheit: Zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz werden etwa 2000 Vertreter aus etwa 60 LĂ€ndern in Berlin erwartet. - Foto: Christoph Soeder/dpaBundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier (r.) begrĂŒĂŸt Wolodymyr Selenskyj zu einem GesprĂ€ch im Schloss Bellevue. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa«Ohne Ihre Investitionen und ohne Kredite wird es uns wohl nicht gelingen»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Britta Pedersen/dpaBundeskanzler Olaf Scholz (r.) und der ukrainische Wolodymyr Selenskyj bei der Internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine. - Foto: Britta Pedersen/dpaWolodymyr Selenskyj (l.) und Boris Pistorius nach einem Besuch der Ausbildung von ukrainischen Soldaten am Flugabwehrraketensystem vom Typ «Patriot» auf einem TruppenĂŒbungsplatz in Mecklenburg-Vorpommern. - Foto: Jens BĂŒttner/dpaBei dem Treffen zwischen dem ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj und dem saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman haben beide laut Selenskyj die erwarteten Ergebnisse der Friedenskonferenz und Möglichkeiten zu deren Umsetzung diskutiert. - Foto: Uncredited/Saudi Press Agency/dpaDas neue Sicherheitsabkommen zwischen Washington um US-PrĂ€sident Biden (r) und Kiew um Ukraines PrĂ€sident Selenskyj ist auf zehn Jahre angelegt. - Foto: Alex Brandon/APDer ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l.) und die Schweizer BundesprĂ€sidentin, Viola Amherd, bei der BegrĂŒĂŸung. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpaIm BĂŒrgenstock Resort in der Schweiz hat der Friedensgipfel fĂŒr die Ukraine begonnen. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/EDA/POOL/dpaEin gerechter Frieden ist in Selenskyjs Augen möglich. - Foto: Laurent Cipriani/AP/dpaDas letzte Mal war Putin im Jahr 2000 in Nordkorea, damals wurde er noch von Kims Vater, Kim Il Sung empfangen. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpaRusslands PrĂ€sident Putin dankte in Pjöngjang seinem Gastgeber Kim fĂŒr die UnterstĂŒtzung der russischen Politik im Moskauer Angriffskrieg gegen die Ukraine. - Foto: Gavriil Grigorov/Sputnik Kremlin Pool/AP/dpaDer russische PrĂ€sident Wladimir Putin, der im Westen wegen seines Angriffskriegs gegen die Ukraine mit Sanktionen belegt ist, sucht nach Partnern im Osten. - Foto: Minh Hoang/AP/dpaKremlchef Wladimir Putin (l) und der vietnamesische PrĂ€sident To Lam posieren im PrĂ€sidentenpalast in Hanoi fĂŒr die Fotografen. - Foto: Nhac Nguyen/Pool AFP/AP/dpaDer russische PrĂ€sident Wladimir Putin hat SĂŒdkorea mit schweren Konsequenzen gedroht, falls das Land Waffen an die Ukraine liefern wĂŒrde. - Foto: Athit Perawongmetha/Pool Reuters/AP/dpaCharkiw, das unweit der russischen Grenze liegt, ist seit Monaten Ziel massiver russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpaIn Charkiw in der Ukraine werden immer wieder WohnhĂ€user bei russischen Angriffen von Fliegerbomben getroffen und beschĂ€digt. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP/dpaDie Ukraine wehrt sich seit mehr als zwei Jahren mit westlicher Hilfe gegen die russische Invasion. - Foto: Evgeniy Maloletka/APEU-KommissionprĂ€sidentin Ursula Von der Leyen (l-r), der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj und EU-RatsprĂ€sident Charles Michel (Februar 2023). - Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpaEU-KommissionprĂ€sidentin Ursula von der Leyen (l-r), der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj und EU-RatsprĂ€sident Charles Michel in BrĂŒssel (Februar 2023). - Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpaEin LuftaufklĂ€rer der 148. separaten Artilleriebrigade der ukrainischen Luftangriffstruppen steht neben einer zerlegten Drohne in der Region Donezk in der Ostukraine. - Foto: Uncredited/Ukrinform/dpa

Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Wilnjansk in der Region Saporischschja sind am Samstag nach offiziellen Angaben mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen auch Kinder. Weitere 31 Personen seien bei dem Raketenangriff verletzt worden, teilte der Zivilschutz in der Nacht zum Sonntag mit. «Leider könnte die Zahl der Opfer noch steigen», schrieb PrÀsident Wolodymyr Selenskyj auf der Plattform X.

Bei dem Angriff wurden nach Angaben des regionalen MilitÀrverwalters Iwan Fjodorow ein nicht nÀher beschriebenes «Objekt der kritischen Infrastruktur» sowie mehrere WohnhÀuser beschÀdigt. Auf einem von ihm verbreiteten Video waren mehrere brennende GebÀude in einem Wohngebiet zu erkennen.

Das russische Verteidigungsministerium sprach dagegen von einem Angriff gegen ein militĂ€risches Ziel. Bei Saporischschja sei ein Bahnhof mit ballistischen Iskander-Raketen angegriffen worden, zitierte die Agentur Interfax aus der Mitteilung der Behörde in Moskau. Dabei sei ein mit militĂ€rischen GĂŒtern beladener Zug getroffen worden, behauptete die russische MilitĂ€rfĂŒhrung. Die Angaben konnten nicht unabhĂ€ngig geprĂŒft werden.

Erst am Freitag war die Industriestadt Dnipro zum Ziel russischer Raketen geworden. Bei dem Angriff starb mindestens ein Mensch, weitere zwölf wurden verletzt. «Unsere StÀdte und Kommunen leiden tÀglich unter diesen russischen Angriffen», klagte Selenskyj. Als Gegenmittel «vernichten wir die Terroristen dort, wo sie stehen, eliminieren russische Raketenabschussrampen, treffen sie mit weitreichenden Waffen und erhöhen die Zahl moderner Flugabwehrsysteme in der Ukraine», erklÀrte er.

Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. Auch in der Nacht zum Sonntag herrschte wieder vielerorts Luftalarm, vor allem im Osten des Landes.

Selenskyj erfreut ĂŒber Freilassung von AnfĂŒhrer der Krimtataren

Selenskyj feierte am Samstag die RĂŒckkehr von Ukrainern aus russischer Gefangenschaft. «Zehn Zivilisten, zudem sind in dieser Woche auch 90 Soldaten aus der Gefangenschaft entlassen worden», sagte er in einer Videoansprache. Insgesamt seien bereits 3310 Menschen aus russischer Gefangenschaft in die Ukraine zurĂŒckgekehrt. «Und wir mĂŒssen alle unsere Leute finden und in die Ukraine zurĂŒckbringen, jeden einzelnen von ihnen, der in Gefangenschaft ist oder deportiert wurde - Erwachsene und Kinder, MilitĂ€rs und Zivilisten.»

Am Freitag waren zehn ukrainische Zivilisten aus russischer Gefangenschaft freigelassen worden. Unter ihnen war Nariman Dscheljal, ein AnfĂŒhrer der Krimtataren. Selenskyj empfing Dscheljal, den er zuletzt im Jahr 2021 getroffen hatte, am Samstag zu einem kurzen GesprĂ€ch.

Dscheljal war kurz nach dem Treffen 2021, also vor der russischen Invasion in die Ukraine, auf der schon seit 2014 von Russland annektierten Krim festgenommen und spÀter zu 17 Jahren Haft verurteilt worden. Angeblich soll er eine Gasleitung gesprengt haben. 

Ukraine weist VorwĂŒrfe aus Minsk ĂŒber Provokationen zurĂŒck

Die Ukraine hat BefĂŒrchtungen im Nachbarland Belarus ĂŒber mögliche VorstĂ¶ĂŸe ĂŒber die gemeinsame Grenze widersprochen. Die Ukraine stelle keine Bedrohung dar, sondern verstĂ€rke vielmehr ihre Verteidigungslinien entlang der Grenze, teilte am Samstag Grenzschutz-Sprecher Andrij Demtschenko in Kiew mit. Es gebe keine Provokationen. «Wahrscheinlich sind sie selbst verwirrt», wurde er von der Agentur Unian zitiert.

«Die eigentliche Bedrohung geht von Belarus aus, dort sind genug russische Truppen stationiert», sagte Andrij Kowalenko, Leiter des Zentrums zur BekÀmpfung von Desinformation im Nationalen Sicherheitsrat. Vielmehr versuche das russische MilitÀr damit, ukrainische KrÀfte an der Grenze zu Belarus zu binden. 

Die Grenztruppen der autoritĂ€r gefĂŒhrten Ex-Sowjetrepublik Belarus (frĂŒher Weißrussland) haben nach eigenen Angaben zusĂ€tzliche Einheiten an der Grenze zur Ukraine aufgestellt. BegrĂŒndet wurde die Maßnahme mit angeblichen Spionage- und Sabotagevorbereitungen durch die Ukraine. Belarus ist Russlands engster VerbĂŒndeter.

@ dpa.de

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