Die Bundesregierung setzt im Handelsstreit mit Amerika auf Entspannung
08.11.2020 - 15:28:51 | ad-hoc-news.de
Der Politiker der SPD sagte gegenĂŒber dem "Handelsblatt" fĂŒr die Ausgaben am Montag, 9. November 2020, dass Europa seine Hand ausstrecken werde, weil es bei den Handelskriegen am Ende nur Verlierer gebe.
Michael Roth hat die Hoffnung, dass sich Europa mit der neuen Regierung der Vereinigten Staaten auch bezĂŒglich der handelspolitischen Fragen wieder enger abstimmen wird und zusammenarbeiten kann. Gleichzeitig hat er gewarnt, Amerika wĂŒrde auch unter Joe Biden als PrĂ€sidenten nicht nur der wichtigste Partner von Europa, sondern auch wirtschaftlicher Wettbewerber bleiben. Wenn der Wettbewerb jedoch auf gemeinsamen Regeln basiere und fair verlaufe, dann wĂŒrde dies eine positive Dynamik und Innovation mit sich bringen, so der SPD-Politiker. Der Staatsminister hat dabei auf die ĂŒber Jahre andauernden Auseinandersetzungen zwischen Amerika und der EuropĂ€ischen Union in der Luftfahrtindustrie angespielt.
Zwischenzeitlich glaubt Michael Roth nicht an eine Renaissance der zuvor guten Beziehungen zwischen Amerika und Europa. Es werde auch mit dem neuen PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten Joe Biden fĂŒr Europa keine RĂŒckkehr zu den vermeintlich "alten und guten Zeiten" geben, sagte der Staatsminister im AuswĂ€rtigen Amt.
Michael Roth hat vor "Nostalgie und Wunschdenken" gewarnt und fordert, den bevorstehenden Machtwechsel im WeiĂen Haus unter anderem als Chance fĂŒr die EuropĂ€ische Union zu nutzen. "Europa sollte die "geopolitisch stĂŒrmische GroĂwetterlage" und die Covid-19-Krise insbesondere auch als Chance und Weckruf zur StĂ€rkung der SouverĂ€nitĂ€t in Europa begreifen. Es sei an der Zeit, dass die EuropĂ€ische Union die Rolle in der Welt stĂ€rke und stĂ€rker auf den eigenen FĂŒĂen stehe, so Michael Roth.
Michael Roth hat die Hoffnung, dass sich Europa mit der neuen Regierung der Vereinigten Staaten auch bezĂŒglich der handelspolitischen Fragen wieder enger abstimmen wird und zusammenarbeiten kann. Gleichzeitig hat er gewarnt, Amerika wĂŒrde auch unter Joe Biden als PrĂ€sidenten nicht nur der wichtigste Partner von Europa, sondern auch wirtschaftlicher Wettbewerber bleiben. Wenn der Wettbewerb jedoch auf gemeinsamen Regeln basiere und fair verlaufe, dann wĂŒrde dies eine positive Dynamik und Innovation mit sich bringen, so der SPD-Politiker. Der Staatsminister hat dabei auf die ĂŒber Jahre andauernden Auseinandersetzungen zwischen Amerika und der EuropĂ€ischen Union in der Luftfahrtindustrie angespielt.
Zwischenzeitlich glaubt Michael Roth nicht an eine Renaissance der zuvor guten Beziehungen zwischen Amerika und Europa. Es werde auch mit dem neuen PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten Joe Biden fĂŒr Europa keine RĂŒckkehr zu den vermeintlich "alten und guten Zeiten" geben, sagte der Staatsminister im AuswĂ€rtigen Amt.
Michael Roth hat vor "Nostalgie und Wunschdenken" gewarnt und fordert, den bevorstehenden Machtwechsel im WeiĂen Haus unter anderem als Chance fĂŒr die EuropĂ€ische Union zu nutzen. "Europa sollte die "geopolitisch stĂŒrmische GroĂwetterlage" und die Covid-19-Krise insbesondere auch als Chance und Weckruf zur StĂ€rkung der SouverĂ€nitĂ€t in Europa begreifen. Es sei an der Zeit, dass die EuropĂ€ische Union die Rolle in der Welt stĂ€rke und stĂ€rker auf den eigenen FĂŒĂen stehe, so Michael Roth.
Redaktion ad-hoc-news.de, Ever True Smile
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