Welthungerhilfe, Baku

Welthungerhilfe: Auch nach Baku werden Hunger und Armut zunehmen

25.11.2024 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de

Die Ergebnisse der UN-Klimakonferenz in Baku werden aus Sicht der Welthungerhilfe nicht dazu beitragen, die Folgen des Klimawandels fĂŒr die Ärmsten zu lindern.

Mathias Mogge (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Mathias Mogge (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"FĂŒr sie bedeutet die Verschleppungstaktik einiger LĂ€nder, dass der Hunger und die Armut in ihren LĂ€ndern weiter zunehmen werden", sagte GeneralsekretĂ€r Mathias Mogge der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Mogge ergĂ€nzte: "Die zerstörerischen Folgen des Klimawandels wie DĂŒrren oder Überschwemmungen schreiten unablĂ€ssig voran und mit ihnen die Kosten fĂŒr die Menschen in den betroffenen LĂ€ndern." Gemessen an den Erwartungen an eine Finanzierungs-COP sei das Ergebnis "zutiefst unbefriedigend". So entspreche die Erhöhung der Klimafinanzierung auf mindestens 300 Milliarden US-Dollar jĂ€hrlich ab 2035 nicht dem, was die vom Klimawandel besonders betroffen LĂ€nder fĂŒr Klimaschutz und -anpassung sowie die BewĂ€ltigung der bisher verursachten SchĂ€den brĂ€uchten.

"Auch der Fonds fĂŒr Verluste und SchĂ€den wurde nicht ausreichend ausgestattet und hĂ€ngt zudem von freiwilligen BeitrĂ€gen ab." Andere Punkte seien zudem auf die nĂ€chste Klimakonferenz in Brasilien vertagt worden, kritisierte Mogge.

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