Ukraine, Verletzte

Ukraine: Verletzte nach LuftschlÀgen gegen Saporischschja

29.09.2024 - 13:31:07 | dpa.de

Die Industriestadt Saporischschja ist immer wieder Ziel russischer Angriffe. Diesmal trafen laut Behörden Bomben zivile GebÀude.

Die Großstadt Saporischschja ist immer wieder Ziel russischer Angriffe. - Foto: ---/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
Die Großstadt Saporischschja ist immer wieder Ziel russischer Angriffe. - Foto: ---/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa

Ukrainische Behörden haben nach neuen massiven russischen LuftschlĂ€gen gegen die Industriestadt Saporischschja im SĂŒden des Landes schwere SchĂ€den an zivilen GebĂ€uden gemeldet. 16 Menschen seien verletzt worden, teilte der Chef der Gebietsverwaltung, Iwan Fjodorow, bei Telegram mit. Er veröffentlichte auch Bilder von Zerstörungen an HĂ€usern. Unter den TrĂŒmmern könnten sich noch Menschen befinden, hieß es. Demnach gab es insgesamt 13 Bombenangriffe. Es seien mehrere BrĂ€nde ausgebrochen.

Es gebe auch SchĂ€den an der stĂ€dtischen Infrastruktur und an Eisenbahnanlagen, hieß es. Der Leiter des ukrainischen PrĂ€sidentenbĂŒros, Andrij Jermak, beklagte, dass nun eine weitere Großstadt durch russische BombenschlĂ€ge terrorisiert werde. Nötig seien mehr Waffen fĂŒr die Ukraine, appellierte er an die VerbĂŒndeten im Westen. Zudem mĂŒssten die BemĂŒhungen der gesamten Welt auf den wirtschaftlichen Niedergang Russlands gerichtet sind, um dem Land die Grundlage fĂŒr den Krieg zu nehmen.

Die ukrainische Flugabwehr meldete zudem 22 russische Drohnenangriffe, von denen 15 abgewehrt worden seien. Das Land verteidigt sich seit mehr als zweieinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.

Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj teilte mit, dass allein in der vergangenen Woche 900 Bomben auf die Ukraine abgeworfen worden seien. Zudem habe es 300 Drohnen- und 40 Raketenangriffe gegeben.«Dieser russische Terror kennt keine Pausen und kann nur durch die Einheit der Welt gestoppt werden – Einigkeit bei der UnterstĂŒtzung der Ukraine und Einigkeit beim Druck auf Russland», schrieb Selenskyj bei Telegram.

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