Ergebnissen, US-Staaten

Keine Überraschungen bei Ergebnissen aus ersten US-Staaten

06.11.2024 - 01:32:54

Die meisten US-Bundesstaaten stimmen verlĂ€sslich fĂŒr Demokraten oder Republikaner. Das ist bisher auch diesmal so.

  • Was bislang als entschieden gilt, war auch so erwartet worden. (Archivbild) - Foto: VUCCI/MARTIN/AP/dpa

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  • Das Ergebnis aus sieben Bundesstaaten dĂŒrfte die PrĂ€sidentenwahl entscheiden. - Foto: John Bazemore/AP/dpa

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Was bislang als entschieden gilt, war auch so erwartet worden. (Archivbild) - Foto: VUCCI/MARTIN/AP/dpaDas Ergebnis aus sieben Bundesstaaten dĂŒrfte die PrĂ€sidentenwahl entscheiden. - Foto: John Bazemore/AP/dpa

Bei der US-PrĂ€sidentenwahl haben Ergebnisse aus den ersten Bundesstaaten keine Überraschungen gebracht. Wie erwartet gewann Kamala Harris WĂ€hlerbefragungen und ersten StimmauszĂ€hlungen zufolge den Bundesstaat Vermont. Donald Trump setzte sich hingegen auf dieser Basis in Kentucky, Indiana und West Virginia durch, wie die Nachrichtenagentur und mehrere Fernsehsender berichteten.

Die heutige demokratische VizeprĂ€sidentin Harris kommt damit auf 3 Stimmen von Wahlleuten und der Republikaner Trump auf 23. FĂŒr den Sieg sind 270 Wahlleute-Stimmen aus verschiedenen Bundesstaaten erforderlich. 

Am Ende kommt es auf die «Swing States» an

Da ein Großteil der Bundesstaaten verlĂ€sslich fĂŒr Demokraten oder Republikaner stimmt, kommt es am Ende auf das Ergebnis in sieben sogenannten Swing States an, in denen beide Parteien eine realistische Erfolgschance haben. Das sind Pennsylvania, Michigan, Wisconsin, Georgia und North Carolina - sowie Arizona und Nevada im Westen der USA.

Georgia und North Carolina dĂŒrften recht schnell auszĂ€hlen, beim möglicherweise wahlentscheidenden Pennsylvania mit 19 Stimmen von Wahlleuten könnte aber mehr als ein Tag vergehen.

@ dpa.de