US-Börsen deutlich schwÀcher - Arbeitsmarkt widerstandsfÀhig
02.04.2024 - 22:13:24Laut US-Arbeitsministerium ist die Zahl der offenen Stellen im Februar leicht auf 8,76 Millionen gestiegen ist (Januar: 8,75 Millionen). Anleger fĂŒrchten nun, dass die US-Zentralbank Federal Reserve den Leitzins fĂŒr lĂ€ngere Zeit auf dem aktuellen hohen Niveau belassen könnte. Denn gemÀà ihrem Doppelmandat muss die Fed einerseits den Geldwert stabil halten und andererseits die Erreichung einer maximalen BeschĂ€ftigung anstreben. Solange der Arbeitsmarkt also so stabil bleibt, ist der Druck fĂŒr die Notenbank gering, die MaĂnahmen im Kampf gegen die Inflation zu verringern. Unterdessen tendierte die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung am Dienstagabend stĂ€rker. Ein Euro kostete 1,0767 US-Dollar (+0,22 Prozent), ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,9288 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich deutlich stĂ€rker, am Abend wurden fĂŒr eine Feinunze 2.276,65 US-Dollar gezahlt (+1,14 Prozent). Das entspricht einem Preis von 67,96 Euro pro Gramm. Der Ălpreis stieg ebenfalls deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 88,96 US-Dollar, das waren 1,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


