US-Börsen lassen nach - EnttĂ€uschung ĂŒber US-Erzeugerpreise
14.03.2024 - 21:25:09Die ĂuĂerungen von US-Notenbankchef Jerome Powell in der vergangenen Woche hatten die Zinshoffnungen deutlich gefestigt. Doch zwei Tage spĂ€ter veröffentlichte nun das US-Arbeitsministerium Zahlen, die in die gleiche Richtung wiesen: Die US-Erzeugerpreise sind im Februar um 1,6 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr gestiegen - nach nur 1,0 Prozent im Januar. Höhere Erzeugerpreise schlagen sich oft mit Verzögerung in höheren Verbraucherpreisen nieder. Investoren werden damit zunehmend skeptisch, dass die Fed ihre Zinspolitik im Kampf gegen die Inflation lockern wird. Unterdessen tendierte die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung am Donnerstagabend schwĂ€cher. Ein Euro kostete 1,0887 US-Dollar (-0,56 Prozent), ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,9186 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich schwĂ€cher, am Abend wurden fĂŒr eine Feinunze 2.163,12 US-Dollar gezahlt (-0,55 Prozent). Das entspricht einem Preis von 63,85 Euro pro Gramm. Der Ălpreis stieg hingegen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 85,18 US-Dollar, das waren 1,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


