US-Börsen uneinheitlich - Preise fĂŒr Ăl und Gold deutlich gesunken
17.02.2026 - 22:29:22 | dts-nachrichtenagentur.deWenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.843 Punkten 0,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.702 Punkten 0,1 Prozent im Minus.
Die Ăngste vor den Folgen von sogenannter "KĂŒnstlicher Intelligenz" prĂ€gten auch am Dienstag den Handelstag. Waren die Sorgen von KI-Skeptikern lange darauf fokussiert, dass es an den MĂ€rkten zu einer Blasenbildung gekommen sein könnte, bei der die Anbieter von Sprachmodellen ihre Versprechen von gesteigerter ProduktivitĂ€t nicht halten können, liegt der Fokus der Bedenken in jĂŒngerer Zeit auf einem Szenario, in dem KI erfolgreich ist. Insbesondere Programmierer und Softwareanbieter könnten in diesem Szenario von KI-Systemen ersetzt werden. Die Folgen wĂ€ren auch fĂŒr die Firmen spĂŒrbar, die besonders von diesem Bereich abhĂ€ngig sind.
Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war am Dienstagabend kaum verĂ€ndert: Ein Euro kostete 1,1852 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,8437 Euro zu haben.
Der Goldpreis war stark im RĂŒckwĂ€rtsgang, am Abend wurden fĂŒr eine Feinunze 4.880 US-Dollar gezahlt (-2,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 132,38 Euro pro Gramm.
Der Ălpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,34 US-Dollar, das waren 131 Cent oder 1,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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