Trump erklÀrt sich zum Sieger der US-PrÀsidentschaftswahl
06.11.2024 - 08:58:04Einigkeit bestand darin, dass Trump unter den besonders umkĂ€mpften Bundesstaaten mindestens Pennsylvania, Georgia und North Carolina gewonnen hat - und dass er in den anderen vier "Swing States" teils deutlich vorne liegt. Und es sieht so aus, als ob Trump - anders als 2016 - auch bei der Gesamtzahl der WĂ€hlerstimmen vorne liegt. "Wir helfen unserem Land, denn es braucht unsere Hilfe dringend", sagte Trump in seiner ErklĂ€rung. FĂŒr Amerika werde es ein "goldenes Zeitalter". Die AmtseinfĂŒhrung des gewĂ€hlten PrĂ€sidenten ist per Verfassung auf den kommenden 20. Januar um 12 Uhr US-OstkĂŒstenzeit festgelegt. Bis dahin bleibt Joe Biden der US-PrĂ€sident und Kamala Harris seine Stellvertreterin - gelten aber als "Lame Duck", weil sie praktisch kaum noch etwas ohne den Nachfolger entscheiden können. Trump war bereits von 2017 bis 2021 US-PrĂ€sident und ist nach Grover Cleveland im Jahr 1892 der zweite US-PrĂ€sident, der vier Jahre nach einer Abwahl wieder ins WeiĂe Haus gewĂ€hlt wird. AuĂerdem knĂŒpfen die Demokraten den Republikanern im Senat die Mehrheit ab, nachdem sie Sitz fĂŒr den Bundesstaat Ohio ĂŒbernommen haben. Im ReprĂ€sentantenhaus, wo die Republikaner bislang schon die Mehrheit hatten, liegen sie ebenfalls wieder vorn.


