Vereinigte Arabische Emirate, Iran

Emiratischer PrÀsident: «Wir befinden uns im Krieg»

Veröffentlicht am: 07.03.2026 um 18:24 Uhr | dpa.de

Rund 200 Raketen und 1.100 Drohnen: Die Emirate stehen im Fokus der iranischen Angriffe. PrÀsident Mohammed schwört sein Volk auf eine harte Zeit ein.

  • Der Iran nimmt die Emirate im Vergleich zu den anderen Golfstaaten bisher besonders stark unter Beschuss. (Archivbild) - Bild: Altaf Qadri/AP/dpa
    Der Iran nimmt die Emirate im Vergleich zu den anderen Golfstaaten bisher besonders stark unter Beschuss. (Archivbild) - Bild: Altaf Qadri/AP/dpa
  • Der emiratische PrĂ€sident gibt sich stark angesichts von Irans Angriffen. (Archivbild) - Bild: Susan Walsh/AP/dpa
    Der emiratische PrÀsident gibt sich stark angesichts von Irans Angriffen. (Archivbild) - Bild: Susan Walsh/AP/dpa
Der Iran nimmt die Emirate im Vergleich zu den anderen Golfstaaten bisher besonders stark unter Beschuss. (Archivbild) - Bild: Altaf Qadri/AP/dpa Der emiratische PrÀsident gibt sich stark angesichts von Irans Angriffen. (Archivbild) - Bild: Susan Walsh/AP/dpa

Der PrÀsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Sajid, hat sich angesichts der iranischen Angriffe mit eindringlichen Worten an sein Volk gewandt. «Wir befinden uns im Krieg», sagte Mohammed dem Fernsehsender Abu Dhabi TV bei einem Besuch Verletzter im Krankenhaus in der Hauptstadt. 

Er habe auch eine Botschaft an die Feinde: «Die Emirate haben ein dickes Fell und bitteres Fleisch, wir sind keine leichte Beute.» Das Land sei zwar «attraktiv, wunderschön und ein Vorbild», davon dĂŒrften sich die Gegner der Emirate aber nicht tĂ€uschen lassen. «Ich verspreche allen, dass wir stĂ€rker denn je (aus diesem Krieg) hervorgehen werden.»

Die Emirate stehen wie die weiteren Golfstaaten seit einer Woche unter Beschuss durch den Iran, der unter anderem mit Angriffen auf US-MilitÀrbasen auf amerikanisch-israelische MilitÀrschlÀge reagiert. Die Emirate wurden im Vergleich zu den anderen Golfstaaten bisher am hÀufigsten angegriffen. Die Flugabwehr des Landes fing nach eigenen Angaben bisher rund 200 Raketen, 1.100 Drohnen und mehrere Marschflugkörper ab.

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