Belgorod, Bachmut

Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

24.05.2023 - 05:15:34 | dpa.de

FĂŒr den ukrainischen PrĂ€sidenten Selenskyj ist sein Besuch in BrĂŒssel ein Erfolg. Bei EU und Nato tankt er neue Zuversicht fĂŒr den weiteren Kampf gegen Moskau. Die News im Überblick.

  • Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische MilitĂ€rspitze umgebaut. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische MilitÀrspitze umgebaut. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Bundeskanzler Olaf Scholz freut sich auf die Fußball-EM. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Bundeskanzler Olaf Scholz freut sich auf die Fußball-EM. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Eine Gedenkmauer in Kiew erinnert an gefallene ukrainische MilitĂ€rangehörige. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
    Eine Gedenkmauer in Kiew erinnert an gefallene ukrainische MilitÀrangehörige. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
  • Gast bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz: Wolodymyr Selenskyj, PrĂ€sident der Ukraine. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Gast bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz: Wolodymyr Selenskyj, PrĂ€sident der Ukraine. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Auf dem Weg zum TV-Studio: US-PrĂ€sident Joe Biden tritt in Atlanta gegen Ex-PrĂ€sident Donald Trump an. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
    Auf dem Weg zum TV-Studio: US-PrÀsident Joe Biden tritt in Atlanta gegen Ex-PrÀsident Donald Trump an. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
  • Nach den Angriffen auf Charkiw weist der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj auf die Wichtigkeit der Luftabwehr hin. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Nach den Angriffen auf Charkiw weist der ukrainische PrÀsident Wolodymyr Selenskyj auf die Wichtigkeit der Luftabwehr hin. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Ein russischer Soldat bewacht einen Bereich des Kernkraftwerks Saporischschja. Dieses Foto wurde wĂ€hrend einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise aufgenommenen. - Foto: -/AP/dpa
    Ein russischer Soldat bewacht einen Bereich des Kernkraftwerks Saporischschja. Dieses Foto wurde wÀhrend einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise aufgenommenen. - Foto: -/AP/dpa
  • Charkiw wird fast tĂ€glich von Russland mit verschiedenen Waffen beschossen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
    Charkiw wird fast tÀglich von Russland mit verschiedenen Waffen beschossen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
  • Nach heftiger Kritik an US-Verteidigungsminister Lloyd Austin wegen der Geheimhaltung seines Krankenhausaufenthalts hat das Pentagon interne Untersuchungen eingeleitet. - Foto: Boris Roessler/dpa
    Nach heftiger Kritik an US-Verteidigungsminister Lloyd Austin wegen der Geheimhaltung seines Krankenhausaufenthalts hat das Pentagon interne Untersuchungen eingeleitet. - Foto: Boris Roessler/dpa
  • Kremlchef Wladimir Putin lĂ€sst bis zum 15. Juli 150.000 Wehrdienstpflichtige einziehen. - Foto: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Kremlchef Wladimir Putin lÀsst bis zum 15. Juli 150.000 Wehrdienstpflichtige einziehen. - Foto: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Die Gedenkmauer fĂŒr die gefallenen Soldaten der Ukraine: Seit fast zwei Jahren erwehrt sich das Land einer russischen Invasion. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
    Die Gedenkmauer fĂŒr die gefallenen Soldaten der Ukraine: Seit fast zwei Jahren erwehrt sich das Land einer russischen Invasion. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
  • Selenskyj erwartet eine neue Offensive der Russen - davor gelte es, sich rechtzeitig vorzubereiten. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Selenskyj erwartet eine neue Offensive der Russen - davor gelte es, sich rechtzeitig vorzubereiten. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten feuern eine Haubitze auf russische Stellungen. Die Ukraine leidet massiv unter Munitionsmangel fĂŒr Artillerie. Nun soll Kiew neue Munition zur Verteidigung erhalten. - Foto: Libkos/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten feuern eine Haubitze auf russische Stellungen. Die Ukraine leidet massiv unter Munitionsmangel fĂŒr Artillerie. Nun soll Kiew neue Munition zur Verteidigung erhalten. - Foto: Libkos/AP/dpa
  • «Aktuell sind wir dran. Dann kommen Kasachstan, die baltischen Staaten, Polen und Deutschland»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    «Aktuell sind wir dran. Dann kommen Kasachstan, die baltischen Staaten, Polen und Deutschland»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Russische Truppen versuchen seit Oktober 2023 unter hohen Verlusten, Awdijiwka zu erobern. - Foto: Libkos/AP/dpa
    Russische Truppen versuchen seit Oktober 2023 unter hohen Verlusten, Awdijiwka zu erobern. - Foto: Libkos/AP/dpa
  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj fordert vom Westen mehr Flugabwehr. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Der ukrainische PrÀsident Wolodymyr Selenskyj fordert vom Westen mehr Flugabwehr. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten schauen das EM-Spiel zwischen der Ukraine und der Slowakei. Selenskyj gratulierte dem Team zum 2:1-Sieg. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten schauen das EM-Spiel zwischen der Ukraine und der Slowakei. Selenskyj gratulierte dem Team zum 2:1-Sieg. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten an der Front: Laut Selenskyj bereitet das russische MilitĂ€r derzeit eine Großoffensive vor. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten an der Front: Laut Selenskyj bereitet das russische MilitĂ€r derzeit eine Großoffensive vor. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • An der Front in Donezk gegen die KĂ€mpfe zwischen dem ukrainischen und russischen MilitĂ€r weiter. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    An der Front in Donezk gegen die KÀmpfe zwischen dem ukrainischen und russischen MilitÀr weiter. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • Ein ukrainischer Soldat der 3. Separatistenbrigade ruht sich nahe der Front bei Bachmut aus. - Foto: LIBKOS/AP
    Ein ukrainischer Soldat der 3. Separatistenbrigade ruht sich nahe der Front bei Bachmut aus. - Foto: LIBKOS/AP
  • Ein ukrainischer Soldat blickt von seiner Position in der NĂ€he von Bachmut aus einem Panzer hinaus. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
    Ein ukrainischer Soldat blickt von seiner Position in der NĂ€he von Bachmut aus einem Panzer hinaus. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
  • Ukrainische Soldaten fahren mit Panzern zu ihren Stellungen nahe Bachmut. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
    Ukrainische Soldaten fahren mit Panzern zu ihren Stellungen nahe Bachmut. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
  • Eine deutsche Panzerhaubitze 2000 der ukrainischen Armee feuert an der Frontlinie nahe Bachmut auf russische Stellungen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Eine deutsche Panzerhaubitze 2000 der ukrainischen Armee feuert an der Frontlinie nahe Bachmut auf russische Stellungen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • «Deutschland, danke (...) fĂŒr die unverĂ€nderte StĂ€rke beim Schutz von Leben vor dem russischen Raketenterror», sagte der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. - Foto: Vadim Ghirda/AP
    «Deutschland, danke (...) fĂŒr die unverĂ€nderte StĂ€rke beim Schutz von Leben vor dem russischen Raketenterror», sagte der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. - Foto: Vadim Ghirda/AP
  • Russland hat Charkiw in der Nacht erneut mit Raketen beschossen. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Andrii Marienko/AP
    Russland hat Charkiw in der Nacht erneut mit Raketen beschossen. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Andrii Marienko/AP
  • Krankenhauspersonal sitzt wĂ€hrend eines Luftangriffsalarms nordöstlich von Kiew in einem Keller, der als Luftschutzbunker genutzt wird. - Foto: Felipe Dana/AP/dpa
    Krankenhauspersonal sitzt wÀhrend eines Luftangriffsalarms nordöstlich von Kiew in einem Keller, der als Luftschutzbunker genutzt wird. - Foto: Felipe Dana/AP/dpa
  • Dieses von Maxar Technologies ĂŒber AP zur VerfĂŒgung gestellte Satellitenbild zeigt den zerstörten Kachowka-Staudamm. - Foto: Uncredited/Maxar Technologies/AP/dpa
    Dieses von Maxar Technologies ĂŒber AP zur VerfĂŒgung gestellte Satellitenbild zeigt den zerstörten Kachowka-Staudamm. - Foto: Uncredited/Maxar Technologies/AP/dpa
  • Die Ukraine wird sich laut PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj auch durch die Explosion des Staudamms am Dnipro nicht an der RĂŒckeroberung besetzter Gebiete hindern lassen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Office/AP
    Die Ukraine wird sich laut PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj auch durch die Explosion des Staudamms am Dnipro nicht an der RĂŒckeroberung besetzter Gebiete hindern lassen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Office/AP
  • Wassili Nebensja, UN-Botschafter von Russland, bei der kurzfristig einberufenen Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat. - Foto: Yuki Iwamura/AP/dpa
    Wassili Nebensja, UN-Botschafter von Russland, bei der kurzfristig einberufenen Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat. - Foto: Yuki Iwamura/AP/dpa
  • Serhij Kyslyzja, ukrainischer Botschafter bei den Vereinten Nationen, bei der kurzfristig einberufenen Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat. - Foto: Yuki Iwamura/AP/dpa
    Serhij Kyslyzja, ukrainischer Botschafter bei den Vereinten Nationen, bei der kurzfristig einberufenen Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat. - Foto: Yuki Iwamura/AP/dpa
  • Evakuierung in einem ĂŒberfluteten Stadtteil von Cherson. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Evakuierung in einem ĂŒberfluteten Stadtteil von Cherson. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten ruhen sich in einem Graben an der Frontlinie nahe Kreminna aus. - Foto: Roman Chop/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten ruhen sich in einem Graben an der Frontlinie nahe Kreminna aus. - Foto: Roman Chop/AP/dpa
  • Ein Wohnhaus in Odessa wurde bei einem russischen Drohnenangriff beschĂ€digt. (Archiv) - Foto: Nina Lyashonok/AP/dpa
    Ein Wohnhaus in Odessa wurde bei einem russischen Drohnenangriff beschÀdigt. (Archiv) - Foto: Nina Lyashonok/AP/dpa
  • Ein Mann in Cherson schiebt sein Fahrrad vor einem GebĂ€ude entlang, das durch einen Luftangriff schwer beschĂ€digt wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein Mann in Cherson schiebt sein Fahrrad vor einem GebÀude entlang, das durch einen Luftangriff schwer beschÀdigt wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Das Kernkraftwerk Saporischschja ist im Hintergrund des flachen Kachowka-Stausees zu sehen. - Foto: Kateryna Klochko/AP
    Das Kernkraftwerk Saporischschja ist im Hintergrund des flachen Kachowka-Stausees zu sehen. - Foto: Kateryna Klochko/AP
  • Der russische PrĂ€sident Putin (l) konferiert in St. Petersburg mit der afrikanischen Delegation. - Foto: Pavel Bednyakov/RIA Novosti/AP/dpa
    Der russische PrÀsident Putin (l) konferiert in St. Petersburg mit der afrikanischen Delegation. - Foto: Pavel Bednyakov/RIA Novosti/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat lĂ€uft zu seiner Position in dem kĂŒrzlich zurĂŒckeroberten Ort Blahodatne im Gebiet Donezk. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat lĂ€uft zu seiner Position in dem kĂŒrzlich zurĂŒckeroberten Ort Blahodatne im Gebiet Donezk. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ukrainische Polizisten dokumentieren die SchĂ€den an HĂ€usern, die von einem Raketenangriff auf ein Wohnviertel in Pokrowsk getroffen wurden. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    Ukrainische Polizisten dokumentieren die SchÀden an HÀusern, die von einem Raketenangriff auf ein Wohnviertel in Pokrowsk getroffen wurden. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • Eine Frau ruft im Zentrum von Kramatorsk per Telefon um Hilfe. Ihr Wohnhaus wurde durch die Schockwelle des russischen Raketenangriffs zerstört. - Foto: Celestino Arce Lavin/ZUMA Press Wire/dpa
    Eine Frau ruft im Zentrum von Kramatorsk per Telefon um Hilfe. Ihr Wohnhaus wurde durch die Schockwelle des russischen Raketenangriffs zerstört. - Foto: Celestino Arce Lavin/ZUMA Press Wire/dpa
  • Ein Bagger verlĂ€dt in einem Getreidehafen im ukrainischen Ismajil Getreide auf ein Frachtschiff. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
    Ein Bagger verlÀdt in einem Getreidehafen im ukrainischen Ismajil Getreide auf ein Frachtschiff. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
  • Blick auf eine leere Autobahn zur gesperrten Krim-BrĂŒcke, die das russische Festland und die Halbinsel Krim verbindet. - Foto: -/AP/dpa
    Blick auf eine leere Autobahn zur gesperrten Krim-BrĂŒcke, die das russische Festland und die Halbinsel Krim verbindet. - Foto: -/AP/dpa
  • Ein Soldat der Territorialen Verteidigung der Ukraine aus Dnipro legt eine Pause ein - eine Katze leistet ihm Gesellschaft. - Foto: ---/Ukrinform/dpa
    Ein Soldat der Territorialen Verteidigung der Ukraine aus Dnipro legt eine Pause ein - eine Katze leistet ihm Gesellschaft. - Foto: ---/Ukrinform/dpa
  • Nach einem russischen Luftangriff auf Odessa Mitte Juni löschen Feuerwehrleute einen Brand in einem LagergebĂ€ude. Nun hat Russland die Schwarzmeerstadt erneut angegriffen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Situation Press Office/AP/dpa
    Nach einem russischen Luftangriff auf Odessa Mitte Juni löschen Feuerwehrleute einen Brand in einem LagergebÀude. Nun hat Russland die Schwarzmeerstadt erneut angegriffen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Situation Press Office/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat an der Front - seit nun 794 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat an der Front - seit nun 794 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • PrĂ€sident Selenskyj (r) ĂŒberreicht wĂ€hrend eines Besuchs in einem Zentrum fĂŒr Rehabilitationsmedizin in Iwano-Frankiwsk einen MilitĂ€rorden an einen verwundeten Soldaten. - Foto: Pool /Ukrainian Presidentia/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
    PrĂ€sident Selenskyj (r) ĂŒberreicht wĂ€hrend eines Besuchs in einem Zentrum fĂŒr Rehabilitationsmedizin in Iwano-Frankiwsk einen MilitĂ€rorden an einen verwundeten Soldaten. - Foto: Pool /Ukrainian Presidentia/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
  • Arbeiter entfernen ein sowjetisches Emblem vom «Mutterlanddenkmal» in Kiew. Die Insignien werden durch ein ukrainisches Emblem ersetzt. - Foto: Jae C. Hong/AP/dpa
    Arbeiter entfernen ein sowjetisches Emblem vom «Mutterlanddenkmal» in Kiew. Die Insignien werden durch ein ukrainisches Emblem ersetzt. - Foto: Jae C. Hong/AP/dpa
  • PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj betrachtet mit dem Chef der ukrainischen Luftwaffe, Mykola Oleschtschuk, eine Ausstellung von Raketenabwehrwaffen. - Foto: ---/Pool Ukrainian Presidentia/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
    PrÀsident Wolodymyr Selenskyj betrachtet mit dem Chef der ukrainischen Luftwaffe, Mykola Oleschtschuk, eine Ausstellung von Raketenabwehrwaffen. - Foto: ---/Pool Ukrainian Presidentia/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
  • PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (2.v.r) spricht wĂ€hrend seines Besuchs an der Front in Soledar mit Soldaten. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    PrÀsident Wolodymyr Selenskyj (2.v.r) spricht wÀhrend seines Besuchs an der Front in Soledar mit Soldaten. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Über bereits erfolgte Zusagen hinaus benötigt die Ukraine laut PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj zur Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg rund 100 weitere Kampfflugzeuge. - Foto: ---/kyodo/dpa
    Über bereits erfolgte Zusagen hinaus benötigt die Ukraine laut PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj zur Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg rund 100 weitere Kampfflugzeuge. - Foto: ---/kyodo/dpa
  • Nach seiner Beerdigung auf dem Friedhof Porochowskoje in St. Petersburg liegen Blumen auf dem Grab von Jewgeni Prigoschin. Über Ort und Zeit der Beisetzung war in Russland seit Tagen spekuliert worden. - Foto: Dmitri Lovetsky/AP/dpa
    Nach seiner Beerdigung auf dem Friedhof Porochowskoje in St. Petersburg liegen Blumen auf dem Grab von Jewgeni Prigoschin. Über Ort und Zeit der Beisetzung war in Russland seit Tagen spekuliert worden. - Foto: Dmitri Lovetsky/AP/dpa
  • Rauchschwaden steigen ĂŒber Pskow in Nordwestrussland auf. - Foto: Ostorozhno Novosti/Ostorozhno Novosti/AP/dpa
    Rauchschwaden steigen ĂŒber Pskow in Nordwestrussland auf. - Foto: Ostorozhno Novosti/Ostorozhno Novosti/AP/dpa
  • Feuerwehrleute löschen nach einem Raketenangriff auf Kiew ein Feuer. - Foto: Aleksandr Gusev/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
    Feuerwehrleute löschen nach einem Raketenangriff auf Kiew ein Feuer. - Foto: Aleksandr Gusev/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
  • Der ukrainische PrĂ€sident Selenskyj wechselt seinen Verteidigungsminister Olexij Resnikow aus. - Foto: Pavel Golovkin/AP/dpa
    Der ukrainische PrÀsident Selenskyj wechselt seinen Verteidigungsminister Olexij Resnikow aus. - Foto: Pavel Golovkin/AP/dpa
  • RettungskrĂ€fte arbeiten in Krywyj Rih nach einem Angriff daran, einen Brand zu löschen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
    RettungskrÀfte arbeiten in Krywyj Rih nach einem Angriff daran, einen Brand zu löschen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
  • Dieses Videostandbild zeigt Kim Jong-un bei seiner Ankunft im russischen Chassan. Im Fernen Osten Russlands wird heute ein Treffen von PrĂ€sident Wladimir Putin mit dem nordkoreanischen Staatschef erwartet. - Foto: Uncredited/Russian Ministry of Natural Resources and Ecology telegram channel/AP/dpa
    Dieses Videostandbild zeigt Kim Jong-un bei seiner Ankunft im russischen Chassan. Im Fernen Osten Russlands wird heute ein Treffen von PrÀsident Wladimir Putin mit dem nordkoreanischen Staatschef erwartet. - Foto: Uncredited/Russian Ministry of Natural Resources and Ecology telegram channel/AP/dpa
  • «Ich werde PrĂ€sident Selenskyj empfangen», sagte UN-GeneralsekretĂ€r AntĂłnio Guterres vor der Vollversammlung in New York. - Foto: Channi Anand/AP/dpa
    «Ich werde PrÀsident Selenskyj empfangen», sagte UN-GeneralsekretÀr António Guterres vor der Vollversammlung in New York. - Foto: Channi Anand/AP/dpa
  • Menschen in Kiew knien nieder, wĂ€hrend Soldaten den Sarg eines Kameraden tragen, der in einem Gefecht getötet wurde. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Menschen in Kiew knien nieder, wÀhrend Soldaten den Sarg eines Kameraden tragen, der in einem Gefecht getötet wurde. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • US-PrĂ€sident Joe Biden spricht bei seinem Besuch in Kiew am 20.02.2023 mit Wolodymyr Selenskyj. Der ukrainische PrĂ€sident kommt US-Medienberichten zufolge nach Washington. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    US-PrÀsident Joe Biden spricht bei seinem Besuch in Kiew am 20.02.2023 mit Wolodymyr Selenskyj. Der ukrainische PrÀsident kommt US-Medienberichten zufolge nach Washington. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Kommandeur hisst die Nationalflagge als Symbol der Befreiung des Frontdorfes Andrijewka in der Region Donezk. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Ein ukrainischer Kommandeur hisst die Nationalflagge als Symbol der Befreiung des Frontdorfes Andrijewka in der Region Donezk. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • Wolodymyr Selenskyj besucht verwundete ukrainische Soldaten in einem New Yorker Krankenhaus. Mit Spannung wird erwartet, ob es am Rande der UN-Generaldebatte zu einem Aufeinandertreffen des ukrainischen PrĂ€sidenten mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow kommen könnte. - Foto: Bryan Woolston/Pool AP/dpa
    Wolodymyr Selenskyj besucht verwundete ukrainische Soldaten in einem New Yorker Krankenhaus. Mit Spannung wird erwartet, ob es am Rande der UN-Generaldebatte zu einem Aufeinandertreffen des ukrainischen PrĂ€sidenten mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow kommen könnte. - Foto: Bryan Woolston/Pool AP/dpa
  • Nach Angaben der Behörden hat Russland Marschflugkörper und ballistische Raketen sowie Drohnen vom Typ Shahed auf Ziele in der gesamten Ukraine, einschließlich der Hauptstadt Kiew, abgefeuert. - Foto: Aleksandr Gusev/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
    Nach Angaben der Behörden hat Russland Marschflugkörper und ballistische Raketen sowie Drohnen vom Typ Shahed auf Ziele in der gesamten Ukraine, einschließlich der Hauptstadt Kiew, abgefeuert. - Foto: Aleksandr Gusev/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
  • Wolodymyr Selenskyj nimmt in Bukarest an einer Kranzniederlegung am Denkmal des Unbekannten Helden teil. Der ukrainische PrĂ€sident ist zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs zu GesprĂ€chen ins Nachbarland RumĂ€nien gereist. - Foto: Alexandru Dobre/AP/dpa
    Wolodymyr Selenskyj nimmt in Bukarest an einer Kranzniederlegung am Denkmal des Unbekannten Helden teil. Der ukrainische PrÀsident ist zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs zu GesprÀchen ins Nachbarland RumÀnien gereist. - Foto: Alexandru Dobre/AP/dpa
  • Kirgistans PrĂ€sident Sadyr Japarow empfĂ€ngt Kremlchef Wladimir Putin (M) in Bischkek. Es ist Putins erster Auslandsbesuch in diesem Jahr. - Foto: Sergei Karpukhin/Pool Sputnik Kremlin/AP
    Kirgistans PrÀsident Sadyr Japarow empfÀngt Kremlchef Wladimir Putin (M) in Bischkek. Es ist Putins erster Auslandsbesuch in diesem Jahr. - Foto: Sergei Karpukhin/Pool Sputnik Kremlin/AP
  • Ein verwundeter ukrainischer Soldat macht ein Selfie mit PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj und dem niederlĂ€ndischen Regierungschef Mark Rutte, der zu Besuch in der stark von russischen Luftangriffen betroffenen Hafenstadt Odessa ist. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP
    Ein verwundeter ukrainischer Soldat macht ein Selfie mit PrÀsident Wolodymyr Selenskyj und dem niederlÀndischen Regierungschef Mark Rutte, der zu Besuch in der stark von russischen Luftangriffen betroffenen Hafenstadt Odessa ist. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP
  • Eine Studentin in Kiew schreibt die ersten Worte des ukrainischen Gedichts «KĂ€mpfe weiter - du wirst siegen» von Taras Schewtschenko auf ein Plakat. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Eine Studentin in Kiew schreibt die ersten Worte des ukrainischen Gedichts «KÀmpfe weiter - du wirst siegen» von Taras Schewtschenko auf ein Plakat. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • «In diesem Krieg geht es darum, zu entscheiden, wie Europa aussehen soll», sagt Wolodymyr Selenskyj, PrĂ€sident der Ukraine. - Foto: Eric Lalmand/Belga/dpa
    «In diesem Krieg geht es darum, zu entscheiden, wie Europa aussehen soll», sagt Wolodymyr Selenskyj, PrÀsident der Ukraine. - Foto: Eric Lalmand/Belga/dpa
  • Die ukrainischen StreikrĂ€fte wollen das Gebiet Cherson von der russischen Besatzung befreien. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Die ukrainischen StreikrÀfte wollen das Gebiet Cherson von der russischen Besatzung befreien. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • Spuren des Kriegs im ukrainischen Irpin. - Foto: Sebastian Gollnow/dpa
    Spuren des Kriegs im ukrainischen Irpin. - Foto: Sebastian Gollnow/dpa
  • Russische Soldaten marschieren wĂ€hrend einer MilitĂ€rparade durch Moskau. Medienberichten zufolge werden in der Söldnereinheit «Redut» ScharfschĂŒtzinnen und Bedienerinnen von Drohnen angeworben. - Foto: Uncredited/AP
    Russische Soldaten marschieren wĂ€hrend einer MilitĂ€rparade durch Moskau. Medienberichten zufolge werden in der Söldnereinheit «Redut» ScharfschĂŒtzinnen und Bedienerinnen von Drohnen angeworben. - Foto: Uncredited/AP
  • Ein Raketenabwehrsystem vom Typ Iris-T (Archivbild). - Foto: Christoph Schmidt/dpa
    Ein Raketenabwehrsystem vom Typ Iris-T (Archivbild). - Foto: Christoph Schmidt/dpa
  • Bei einem Telefonat zwischen Selenskyj (l) und Biden sind dem ukrainischen PrĂ€sidenten zufolge Details zur Lieferung neuer reichweitenstarker Raketen vom Typ ATACMS «finalisiert» worden. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
    Bei einem Telefonat zwischen Selenskyj (l) und Biden sind dem ukrainischen PrÀsidenten zufolge Details zur Lieferung neuer reichweitenstarker Raketen vom Typ ATACMS «finalisiert» worden. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
  • Laut dem Oberbefehlshaber der Nato-StreitkrĂ€fte in Europa, General Christopher Cavoli, wird die geplante Übung ein klarer Beleg fĂŒr den Zusammenhalt, die StĂ€rke und die Entschlossenheit des BĂŒndnisses zum gegenseitigen Schutz sein. - Foto: Virginia Mayo/AP/dpa
    Laut dem Oberbefehlshaber der Nato-StreitkrĂ€fte in Europa, General Christopher Cavoli, wird die geplante Übung ein klarer Beleg fĂŒr den Zusammenhalt, die StĂ€rke und die Entschlossenheit des BĂŒndnisses zum gegenseitigen Schutz sein. - Foto: Virginia Mayo/AP/dpa
  • Mit Macron hat erstmals der Staatschef eines fĂŒhrenden Nato-Staats den Einsatz westlicher Waffen gegen Stellungen in Russland so deutlich in der Öffentlichkeit befĂŒrwortet. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Mit Macron hat erstmals der Staatschef eines fĂŒhrenden Nato-Staats den Einsatz westlicher Waffen gegen Stellungen in Russland so deutlich in der Öffentlichkeit befĂŒrwortet. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (r) empfĂ€ngt den polnischen MinisterprĂ€sidenten Donald Tusk in Kiew. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    PrÀsident Wolodymyr Selenskyj (r) empfÀngt den polnischen MinisterprÀsidenten Donald Tusk in Kiew. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Nach der Freigabe der EU-Milliardenhilfen hat der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l) Bundeskanzler Olaf Scholz seinen besonderen Dank ausgesprochen (Archivbild). - Foto: Christoph Soeder/dpa
    Nach der Freigabe der EU-Milliardenhilfen hat der ukrainische PrÀsident Wolodymyr Selenskyj (l) Bundeskanzler Olaf Scholz seinen besonderen Dank ausgesprochen (Archivbild). - Foto: Christoph Soeder/dpa
  • Der vor rund einem Monat als Oberbefehlshaber entlassene General Walerij Saluschnyj soll neuer Botschafter in Großbritannien werden. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Der vor rund einem Monat als Oberbefehlshaber entlassene General Walerij Saluschnyj soll neuer Botschafter in Großbritannien werden. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Der Oberbefehlshaber der ukrainischen StreitkrĂ€fte, Walerij Saluschnyj (r), ist von seinem Posten entbunden worden. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Der Oberbefehlshaber der ukrainischen StreitkrÀfte, Walerij Saluschnyj (r), ist von seinem Posten entbunden worden. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj (r), den Selenskyj (M) Medienberichten zufolge nach Streitigkeiten mit dessen VorgĂ€nger auf den Posten gesetzt hat, trĂ€gt die Umbesetzung seines Umfelds zumindest in der Öffentlichkeit voll mit. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj (r), den Selenskyj (M) Medienberichten zufolge nach Streitigkeiten mit dessen VorgĂ€nger auf den Posten gesetzt hat, trĂ€gt die Umbesetzung seines Umfelds zumindest in der Öffentlichkeit voll mit. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD, 2.v.l), sein französischer Amtskollege SĂ©bastien Lecornu (2.v.r) sowie weitere Ministerinnen und Minister unterzeichnen im BrĂŒsseler Nato-Hauptquartier ein Dokument fĂŒr eine Koalition, die die Ukraine beim Ausbau ihrer LuftverteidigungsfĂ€higkeiten unterstĂŒtzen soll. - Foto: Ansgar Haase/dpa
    Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD, 2.v.l), sein französischer Amtskollege SĂ©bastien Lecornu (2.v.r) sowie weitere Ministerinnen und Minister unterzeichnen im BrĂŒsseler Nato-Hauptquartier ein Dokument fĂŒr eine Koalition, die die Ukraine beim Ausbau ihrer LuftverteidigungsfĂ€higkeiten unterstĂŒtzen soll. - Foto: Ansgar Haase/dpa
  • Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (2.v.l), sein französischer Amtskollege SĂ©bastien Lecornu (2.v.r) sowie weitere Ministerinnen und Minister unterzeichnen das GrĂŒndungsdokument der Ukraine-Koalition. - Foto: Ansgar Haase/dpa
    Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (2.v.l), sein französischer Amtskollege SĂ©bastien Lecornu (2.v.r) sowie weitere Ministerinnen und Minister unterzeichnen das GrĂŒndungsdokument der Ukraine-Koalition. - Foto: Ansgar Haase/dpa
  • Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, l) empfĂ€ngt den ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj heute in Berlin. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, l) empfÀngt den ukrainischen PrÀsidenten Wolodymyr Selenskyj heute in Berlin. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • An den verschiedenen Frontabschnitten der Ukraine sind auch heute weiter schwere KĂ€mpfe zu erwarten. - Foto: Iryna Rybakova/AP/dpa
    An den verschiedenen Frontabschnitten der Ukraine sind auch heute weiter schwere KĂ€mpfe zu erwarten. - Foto: Iryna Rybakova/AP/dpa
  • Trotz des Zögerns bei der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern lobt der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev die Ukraine-Hilfe der Bundesregierung. - Foto: Christoph Soeder/dpa
    Trotz des Zögerns bei der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern lobt der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev die Ukraine-Hilfe der Bundesregierung. - Foto: Christoph Soeder/dpa
  • Der G20-Runde steht fĂŒr etwa 80 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und 60 Prozent der Weltbevölkerung. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
    Der G20-Runde steht fĂŒr etwa 80 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und 60 Prozent der Weltbevölkerung. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
  • Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (l) sitzt nur drei PlĂ€tze vom russischen Außenminister Sergej Lawrow (r) beim G20-Außenministertreffen entfernt. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
    Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (l) sitzt nur drei PlĂ€tze vom russischen Außenminister Sergej Lawrow (r) beim G20-Außenministertreffen entfernt. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
  • Das zerstörte Hotel Odessa: Bei erneuten Raketenangriffen auf die Hafenstadt wurden mindestens vier Menschen getötet (Archivbild). - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Das zerstörte Hotel Odessa: Bei erneuten Raketenangriffen auf die Hafenstadt wurden mindestens vier Menschen getötet (Archivbild). - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Neue GrĂ€ber sind auf einem Friedhof in Bachmut zu sehen. Der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine jĂ€hrte sich nun zum zweiten Mal. - Foto: Libkos/AP/dpa
    Neue GrÀber sind auf einem Friedhof in Bachmut zu sehen. Der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine jÀhrte sich nun zum zweiten Mal. - Foto: Libkos/AP/dpa
  • Nach einem Besuch beim saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman (r) wird Wolodymyr Selenskyj heute in Albanien zu GesprĂ€chen erwartet. - Foto: Uncredited/Saudi Press Agency/dpa
    Nach einem Besuch beim saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman (r) wird Wolodymyr Selenskyj heute in Albanien zu GesprÀchen erwartet. - Foto: Uncredited/Saudi Press Agency/dpa
  • Die Lage an der Front ist weiter schwierig. Selenskyj hat einmal mehr um militĂ€rische UnterstĂŒtzung geworben. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
    Die Lage an der Front ist weiter schwierig. Selenskyj hat einmal mehr um militĂ€rische UnterstĂŒtzung geworben. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
  • Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba fordert nach GesprĂ€chen in Vilnius weitere Waffen und Munition fĂŒr den Krieg gegen Russland. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP/dpa
    Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba fordert nach GesprĂ€chen in Vilnius weitere Waffen und Munition fĂŒr den Krieg gegen Russland. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP/dpa
  • Bei dem Raketenangriff auf Krywyj Rih waren am spĂ€ten Nachmittag nach Angaben des ukrainischen MilitĂ€rs zwei WohnhĂ€user getroffen und in Brand gesetzt worden. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Bei dem Raketenangriff auf Krywyj Rih waren am spÀten Nachmittag nach Angaben des ukrainischen MilitÀrs zwei WohnhÀuser getroffen und in Brand gesetzt worden. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • Kiew wurde mit Raketen angegriffen, die laut BĂŒrgermeister Vitali Klitschko sieben Menschen im zentralen Stadtbezirk Petschersk verletzten. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
    Kiew wurde mit Raketen angegriffen, die laut BĂŒrgermeister Vitali Klitschko sieben Menschen im zentralen Stadtbezirk Petschersk verletzten. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
  • Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant fĂŒr Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant fĂŒr Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Bei einer russischen Raketenattacke auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw kamen 17 Menschen ums Leben. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Bei einer russischen Raketenattacke auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw kamen 17 Menschen ums Leben. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Selenskyj (l) und Habeck hĂ€tten vor allem die Lage an der Front und die BedĂŒrfnisse der ukrainischen Armee besprochen, berichtet der ukrainische PrĂ€sident. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Selenskyj (l) und Habeck hĂ€tten vor allem die Lage an der Front und die BedĂŒrfnisse der ukrainischen Armee besprochen, berichtet der ukrainische PrĂ€sident. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Kiew ist eine Stadt der GegensĂ€tze geworden: Vor mit SandsĂ€cken geschĂŒtzten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Kiew ist eine Stadt der GegensĂ€tze geworden: Vor mit SandsĂ€cken geschĂŒtzten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Russland habe fast 60 Raketen und mehr als 20 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, so PrĂ€sident Selenskyj. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
    Russland habe fast 60 Raketen und mehr als 20 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, so PrÀsident Selenskyj. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
  • Die Vertreter der Eurasischen Wirtschaftsunion haben sich in Moskau getroffen. Putin sieht die Union als wirksames Mittel gegen Sanktionen. - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Die Vertreter der Eurasischen Wirtschaftsunion haben sich in Moskau getroffen. Putin sieht die Union als wirksames Mittel gegen Sanktionen. - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Ein Feldlazarett in der Region Donezk: Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    Ein Feldlazarett in der Region Donezk: Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • In der an Charkiw grenzenden russischen Grenzregion Belgorod starben mindestens 13 Menschen bei mehreren Angriffen. - Foto: Uncredited/Belgorod region governor Vyacheslav Gladkov telegram channel/AP/dpa
    In der an Charkiw grenzenden russischen Grenzregion Belgorod starben mindestens 13 Menschen bei mehreren Angriffen. - Foto: Uncredited/Belgorod region governor Vyacheslav Gladkov telegram channel/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat schaltet eine Drohne nahe Charkiw ein. Im Krieg gegen Russland spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat schaltet eine Drohne nahe Charkiw ein. Im Krieg gegen Russland spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten beim Training: Ihr Land verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Madeleine Kelly/ZUMA Press Wire/dpa
    Ukrainische Soldaten beim Training: Ihr Land verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Madeleine Kelly/ZUMA Press Wire/dpa
  • Ukrainische Soldaten im Einsatz: Seit 819 Tagen verteidigen sie ihr Land gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: ukrin/dpa
    Ukrainische Soldaten im Einsatz: Seit 819 Tagen verteidigen sie ihr Land gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: ukrin/dpa
  • Beim Rundgang durch ein von russischen Raketen zerstörtes Kohlekraftwerk ließ sich Baerbock ĂŒber die angespannte Energieversorgung informieren. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Beim Rundgang durch ein von russischen Raketen zerstörtes Kohlekraftwerk ließ sich Baerbock ĂŒber die angespannte Energieversorgung informieren. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische MinisterprĂ€sident Pedro Sanchez begrĂŒĂŸen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos LujĂĄn/EUROPA PRESS/dpa
    Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische MinisterprĂ€sident Pedro Sanchez begrĂŒĂŸen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos LujĂĄn/EUROPA PRESS/dpa
  • Darf die Ukraine mit westlichen Waffen Russland angreifen? US-Außenminister Antony Blinken zeigt sich flexibel. - Foto: Vadim Ghirda/POOL AP/AP/dpa
    Darf die Ukraine mit westlichen Waffen Russland angreifen? US-Außenminister Antony Blinken zeigt sich flexibel. - Foto: Vadim Ghirda/POOL AP/AP/dpa
  • Hatte bereits im MĂ€rz 2022, drei Wochen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, im Bundestag gesprochen: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Vincent Thian/AP/dpa
    Hatte bereits im MÀrz 2022, drei Wochen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, im Bundestag gesprochen: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Vincent Thian/AP/dpa
  • Die Ukraine im Dunkeln? PrĂ€sident Selenskyj hat die BĂŒrger aufgerufen, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
    Die Ukraine im Dunkeln? PrĂ€sident Selenskyj hat die BĂŒrger aufgerufen, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
  • Truppenabzug und kein Nato-Beitritt - das sind Putins Forderungen an die Ukraine, um zu verhandeln. - Foto: Valentina Pevtsova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Truppenabzug und kein Nato-Beitritt - das sind Putins Forderungen an die Ukraine, um zu verhandeln. - Foto: Valentina Pevtsova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • In Berlin findet die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz statt. Als Zeichen der SolidaritĂ€t erstrahlt der Funkturm in der Hauptstadt in Blau und Gelb. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    In Berlin findet die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz statt. Als Zeichen der SolidaritÀt erstrahlt der Funkturm in der Hauptstadt in Blau und Gelb. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Die Polizei sorgt fĂŒr Sicherheit: Zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz werden etwa 2000 Vertreter aus etwa 60 LĂ€ndern in Berlin erwartet. - Foto: Christoph Soeder/dpa
    Die Polizei sorgt fĂŒr Sicherheit: Zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz werden etwa 2000 Vertreter aus etwa 60 LĂ€ndern in Berlin erwartet. - Foto: Christoph Soeder/dpa
  • Das neue Sicherheitsabkommen zwischen Washington um US-PrĂ€sident Biden (r) und Kiew um Ukraines PrĂ€sident Selenskyj ist auf zehn Jahre angelegt. - Foto: Alex Brandon/AP
    Das neue Sicherheitsabkommen zwischen Washington um US-PrÀsident Biden (r) und Kiew um Ukraines PrÀsident Selenskyj ist auf zehn Jahre angelegt. - Foto: Alex Brandon/AP
  • Die ukrainische Armee ist aufgrund ausbleibender Waffen- und Munitionslieferungen aus dem Westen stark in der Defensive gebunden. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Die ukrainische Armee ist aufgrund ausbleibender Waffen- und Munitionslieferungen aus dem Westen stark in der Defensive gebunden. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Ein gerechter Frieden ist in Selenskyjs Augen möglich. - Foto: Laurent Cipriani/AP/dpa
    Ein gerechter Frieden ist in Selenskyjs Augen möglich. - Foto: Laurent Cipriani/AP/dpa
  • Das letzte Mal war Putin im Jahr 2000 in Nordkorea, damals wurde er noch von Kims Vater, Kim Il Sung empfangen. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Das letzte Mal war Putin im Jahr 2000 in Nordkorea, damals wurde er noch von Kims Vater, Kim Il Sung empfangen. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Charkiw, das unweit der russischen Grenze liegt, ist seit Monaten Ziel massiver russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
    Charkiw, das unweit der russischen Grenze liegt, ist seit Monaten Ziel massiver russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
  • Die Ukraine wehrt sich seit mehr als zwei Jahren mit westlicher Hilfe gegen die russische Invasion. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    Die Ukraine wehrt sich seit mehr als zwei Jahren mit westlicher Hilfe gegen die russische Invasion. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj reiste nach BrĂŒssel. - Foto: Benoit Doppagne/Belga/dpa
    Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj reiste nach BrĂŒssel. - Foto: Benoit Doppagne/Belga/dpa
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Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj hat bei seiner jĂŒngsten BrĂŒssel-Reise weitere RĂŒckendeckung fĂŒr den Abwehrkrieg seines Landes gegen Russland erhalten. Beim EU-Gipfel unterzeichnete er am Donnerstag mit EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und EU-RatsprĂ€sident Charles Michel eine Vereinbarung zur Sicherheitskooperation und langfristigen UnterstĂŒtzung. Bei einem Besuch im Nato-Hauptquartier wurde ihm weitere Hilfe zugesagt.

Neben der EU haben auch Estland und Litauen Vereinbarungen mit der Ukraine zur Sicherheitskooperation und langfristigen UnterstĂŒtzung des von Russland angegriffenen Landes geschlossen. Am Rande des EU-Gipfels in BrĂŒssel unterzeichneten die estnische Regierungschefin Kaja Kallas und der litauische Staatschef Gitanas Nauseda am Donnerstag die jeweils bilateralen Abkommen mit Selenskyj. 

Darin verpflichten sich die beiden EU- und Nato-LĂ€nder, die Ukraine zehn Jahre lang politisch militĂ€risch und wirtschaftlich zu unterstĂŒtzen. Damit haben nun alle baltischen Staaten der Ukraine langfristige Sicherheitszusagen gemacht. Lettland hatte zuvor bereits im April ein entsprechendes Abkommen getroffen.

Nato will langfristige Zusagen fĂŒr MilitĂ€rhilfen geben

Selenskyj traf sich in BrĂŒssel auch mit dem slowenischen Regierungschef Robert Golob. «Wir haben die Fertigstellung des bilateralen Sicherheitsabkommens und zur Sicherung eines gerechten Friedens fĂŒr die Ukraine besprochen», schrieb Selenskyj spĂ€ter auf der Plattform X.

Selenskyj besuchte in BrĂŒssel auch das Nato-Hauptquartier. Bei einem GesprĂ€ch mit Nato-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg ging es unter anderem um den Nato-Gipfel in der zweiten Juli-Woche in Washington. Der ukrainische PrĂ€sident ist zu dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der 32 Alliierten als Gast eingeladen. 

«Wir erwarten, dass die Rolle des BĂŒndnisses bei der Koordinierung der Sicherheitshilfe und der Ausbildung der ukrainischen Truppen gestĂ€rkt wird und dass langfristige finanzielle Verpflichtungen eingegangen werden, um eine stabile UnterstĂŒtzung der Ukraine zu gewĂ€hrleisten», schrieb Selenskyj nach dem Treffen auf X. Er dankte zudem Stoltenberg fĂŒr dessen BemĂŒhungen um Konsolidierung der alliierten UnterstĂŒtzung fĂŒr die Ukraine, vor allem bei der StĂ€rkung der Flugabwehr.

Geplant ist seitens der Nato, der Ukraine beim Gipfel langfristige Zusagen fĂŒr MilitĂ€rhilfen zu geben und in Wiesbaden ein Hauptquartier fĂŒr den geplanten Nato-Einsatz zur Koordinierung von Waffenlieferungen und AusbildungsaktivitĂ€ten fĂŒr die ukrainischen StreitkrĂ€fte aufzubauen.

Flugabwehr fĂŒr die Ukraine

Eines der Hauptanliegen des ukrainischen Staatschefs, weitere Flugabwehrsysteme zur Abwehr der stĂ€ndigen russischen Angriffe zu erhalten, wurde unterdessen an anderer Stelle erörtert. Wie die «Financial Times» berichtete, verhandelten die USA darĂŒber gerade mit Israel. Demnach sollte Israel bis zu acht Patriot-Flugabwehrsysteme an die Ukraine abgeben. Vor der Überstellung in die Ukraine sollten die etwa 30 Jahre alten Systeme jedoch zunĂ€chst zum Überholen in die USA gebracht werden, berichtete die «FT» unter Berufung auf Beteiligte an den Verhandlungen.

Aktuell sind in der Ukraine vier Patriot-Flugabwehrsysteme im Einsatz, zwei von ihnen wurden aus Deutschland zur VerfĂŒgung gestellt. Selenskyj hatte zuletzt den weiteren Bedarf seines Landes auf mindestens sechs weitere Patriot-Systeme geschĂ€tzt. 

Tote und Verletzte in Dnipro und Donezk

Der Einschlag einer russischen Rakete in ein Hochhaus der ukrainischen Industriestadt Dnipro hat mindestens einen Toten und neun Verletzte gefordert. Unter den Verletzten sei auch ein sieben Monate altes Baby, teilte der MilitĂ€rgouverneur der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, auf seinem Telegramkanal mit. Drei der Verletzten, zwei Frauen im Alter von 27 und 30 Jahren sowie ein 29-JĂ€hriger, seien in kritischem Zustand. Zudem wĂŒrden noch zwei Personen unter den TrĂŒmmern vermutet. nipro ist seit Beginn des russischen Angriffskriegs schon mehrfach mit Raketen beschossen worden.

In der Siedlung Nju-Jork (New York) in der Ostukraine sind nach russischen Angriffen mindestens vier Zivilisten getöteten worden. Drei weitere wurden verletzt, wie die Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk mitteilte. Die Angreifer hÀtten unter anderem eine Gleitbombe mit einer Masse von 250 Kilogramm eingesetzt, die mehrere WohnhÀuser beschÀdigt habe. An dem Frontabschnitt nahe der Stadt Torezk hatten russische Truppen zuletzt ihre Angriffe intensiviert und kleinere Gebietsgewinne erzielt.

Der Gebietsverwaltung zufolge sind zudem am Vortag durch russischen Beschuss bei Kurachowe und um Torezk mindestens drei Menschen getötet und fast 20 verletzt worden. Mehr als 30 WohngebĂ€ude seien beschĂ€digt worden. Die Ukraine wehrt seit ĂŒber zwei Jahren eine russische Invasion ab. Russland verlangt vom Nachbarstaat unter anderem die vollstĂ€ndige Abtretung des Donezker Gebietes.

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