Luxemburgs Premier rĂ€t von SozialkĂŒrzungen fĂŒr RĂŒstung ab
Veröffentlicht: 10.07.2026 um 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.deMan wolle nicht, dass in Europa der soziale Zusammenhalt, den man sich mĂŒhsam aufgebaut habe, zerstört werde. In dieser Frage sei Europa anders als die USA. ZusĂ€tzliche Verteidigungsausgaben mĂŒssten daher ĂŒber Verschuldung und neue europĂ€ische Instrumente finanziert werden, so Frieden.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich selbst als Kriegsminister bezeichnet, hatte zuvor im Nato-Hauptquartier in BrĂŒssel erklĂ€rt, zu lange hĂ€tten die EuropĂ€er Geld in ihre Sozialsysteme gepumpt statt in die Verteidigung. "Damit ist jetzt Schluss", forderte Hegseth.
Luxemburgs Regierungschef Frieden zeigte sich ĂŒberzeugt, dass die USA weiterhin Europa als VerbĂŒndete brauchen. Viele Menschen in USA glaubten nicht, dass ihr Land alles allein regeln könne, so Frieden. Sie wĂŒssten sehr genau, dass die USA und Europa gemeinsam stĂ€rker sind als die USA allein. Es gebe Konflikte wie den Krieg in der Ukraine, bei denen man gemeinsam sehr viel stĂ€rker sei.
