Klingbeil warnt vor NaivitÀt im deutsch-amerikanischen VerhÀltnis
16.02.2026 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
Aber grundlegende Differenzen mit der Trump-Administration bleiben bestehen. Da sollte niemand naiv sein", sagte der Finanzminister und SPD-Vorsitzende der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Niemand sollte sich jetzt nach der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz wieder zurĂŒcklehnen und sagen, das wird schon alles. Entscheidend bleibt, dass wir Europa jetzt stĂ€rker und unabhĂ€ngiger machen. Deshalb gehen wir gemeinsam mit Frankreich und anderen voran."
Zu seinem grundsĂ€tzlichen VerhĂ€ltnis zu den USA sagte der SPD-Chef: "Ich bin ein ĂŒberzeugter Transatlantiker, das bleibe ich auch. Doch als die Debatte ĂŒber Grönland losbrach und Trumps Zolldrohung kam, war eine Grenze ĂŒberschritten. Wir haben klargemacht, dass wir uns als EuropĂ€er nicht erpressen lassen. Das hat Trump zum Einlenken gebracht. Diese Klarheit und dieses Selbstbewusstsein brauchen wir weiterhin."
Mit Blick auf die Rolle des CDU-Kanzler Merz auf der MSC sagte Klingbeil: "Friedrich Merz hat bei seiner Rede den richtigen Ton getroffen. Wir setzen auf ein souverÀnes, selbstbewusstes Europa. Gleichzeitig bleibt unsere Hand in die USA ausgestreckt."
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