Trump, Bluterguss

Trump erneut mit Bluterguss an der Hand fotografiert

Veröffentlicht am: 26.08.2025 um 03:27 Uhr | dpa.de

Neue Fotos zeigen einen blauen Fleck an der Hand des US-PrĂ€sidenten. Schon zuvor sorgten Ă€hnliche Aufnahmen fĂŒr Spekulationen. Die ErklĂ€rung vom Weißen Haus: Aspirin - und hĂ€ufiges HĂ€ndeschĂŒtteln.

  • Trump setzt die Alliierten im Grönland-Konflikt mĂ€chtig unter Druck. (Archivbild) - Bild: Evan Vucci/AP/dpa
    Trump setzt die Alliierten im Grönland-Konflikt mÀchtig unter Druck. (Archivbild) - Bild: Evan Vucci/AP/dpa
  • US-PrĂ€sident Donald Trump droht europĂ€ischen VerbĂŒndeten mit Sonderzöllen. (Archivbild) - Bild: Alex Brandon/AP/dpa
    US-PrĂ€sident Donald Trump droht europĂ€ischen VerbĂŒndeten mit Sonderzöllen. (Archivbild) - Bild: Alex Brandon/AP/dpa
Trump setzt die Alliierten im Grönland-Konflikt mĂ€chtig unter Druck. (Archivbild) - Bild: Evan Vucci/AP/dpa US-PrĂ€sident Donald Trump droht europĂ€ischen VerbĂŒndeten mit Sonderzöllen. (Archivbild) - Bild: Alex Brandon/AP/dpa

US-PrĂ€sident Donald Trump ist erneut mit einem Bluterguss an der Hand fotografiert worden. Auf Bildern vom Empfang des sĂŒdkoreanischen PrĂ€sidenten Lee Jae Myung im Weißen Haus war auf der rechten Hand des 79-JĂ€hrigen ein deutlicher blauer Fleck zu sehen.

In der Vergangenheit waren schon mehrfach BlutergĂŒsse an Trumps rechter Hand aufgefallen - teils offenbar mit Make-up ĂŒberschminkt. Am Wochenende berichtete zudem das US-Portal «Daily Beast» ĂŒber Aufnahmen des PrĂ€sidenten beim Golfspielen, auf denen auch an seiner linken Hand eine entsprechende VerfĂ€rbung zu erkennen sein soll.

Die Flecken hatten in den vergangenen Monaten immer wieder Spekulationen ĂŒber den Gesundheitszustand des Republikaners ausgelöst - hinzu kam, dass seine Beine mitunter geschwollen wirkten. Trump selbst erklĂ€rte einen Bluterguss an seiner rechten Hand im Dezember 2024 im GesprĂ€ch mit dem US-Magazin «Time» damit, dass er einfach sehr viele HĂ€nde schĂŒttle.

Im Juli verwies seine Sprecherin Karoline Leavitt ebenfalls auf hĂ€ufiges HĂ€ndeschĂŒtteln sowie die Einnahme von Aspirin. Ähnlich Ă€ußerte sie sich nun gegenĂŒber der «Huffington Post». Zudem teilte das Weiße Haus im Juli mit, Trump leide an einer chronisch venösen Insuffizienz – einer ungefĂ€hrlichen Erkrankung der Beinvenen, die vor allem bei Ă€lteren Menschen vorkommt.

In den USA gehört es zu den Eigenheiten der Politik, dass PrĂ€sidenten regelmĂ€ĂŸig öffentlich Auskunft ĂŒber ihren Gesundheitszustand geben - nicht, weil es gesetzlich vorgeschrieben wĂ€re, sondern weil es sich im Laufe der Jahre zu einem Ritual entwickelt hat, dem sich kaum ein Amtsinhaber entziehen kann.

de | ausland | 68147409 |