Trump, Carter

Trump: Carter starb glĂŒcklich, weil Biden schlechter war

17.04.2025 - 21:51:28 | dpa.de

«Nutzlos», «unfĂ€hig»: Trump attackiert wieder einmal die Regierung seines VorgĂ€ngers Biden. DafĂŒr nutzt er sogar einen Vergleich mit einem kĂŒrzlich verstorbenen Ex-PrĂ€sidenten.

  • Trump hat sich erneut ĂŒber seinen AmtsvorgĂ€nger Joe Biden ausgelassen.  - Foto: Alex Brandon/AP/dpa
    Trump hat sich erneut ĂŒber seinen AmtsvorgĂ€nger Joe Biden ausgelassen. - Foto: Alex Brandon/AP/dpa
  • An der Trauerfeier fĂŒr Carter nahmen sowohl Biden als auch Trump teil. (Archivbild) - Foto: Ben Curtis/AP/dpa
    An der Trauerfeier fĂŒr Carter nahmen sowohl Biden als auch Trump teil. (Archivbild) - Foto: Ben Curtis/AP/dpa
Trump hat sich erneut ĂŒber seinen AmtsvorgĂ€nger Joe Biden ausgelassen.  - Foto: Alex Brandon/AP/dpa An der Trauerfeier fĂŒr Carter nahmen sowohl Biden als auch Trump teil. (Archivbild) - Foto: Ben Curtis/AP/dpa

US-PrĂ€sident Donald Trump hat die frĂŒhere Regierung seines demokratischen VorgĂ€ngers Joe Biden erneut mit drastischen Worten attackiert. «Sie waren nutzlos. Sie waren unfĂ€hig», sagte der Republikaner bei einem Treffen mit Italiens MinisterprĂ€sidentin Giorgia Meloni im Weißen Haus. Die Biden-Regierung sei die «schlechteste in der Geschichte der USA» gewesen – sogar «schlimmer als die von Jimmy Carter», so Trump. «Jimmy Carter starb als glĂŒcklicher Mann. Wissen Sie, warum? Weil er nicht der schlechteste PrĂ€sident war. Das war Joe Biden.»

Carter starb im Dezember im Alter von 100 Jahren

In diesem Zusammenhang wiederholte Trump auch seine vielfach widerlegte Behauptung, bei der PrĂ€sidentschaftswahl 2020, die er gegen Biden verloren hatte, sei es zu Betrug gekommen – eine ErzĂ€hlung, die mit zur gewaltsamen ErstĂŒrmung des Kapitols durch radikalisierte Trump-AnhĂ€nger am 6. Januar 2021 beigetragen hatte. «Das Einzige, was die letzte Regierung gut konnte, war, bei Wahlen zu betrĂŒgen. Das ist so ziemlich alles, was sie konnten», sagte Trump nun erneut.

Carter war im vergangenen Dezember im Alter von 100 Jahren gestorben. Der Demokrat hatte von 1977 bis 1981 die PrĂ€sidentschaft inne. Nach seinem Tod ordnete der damalige PrĂ€sident Biden eine 30-tĂ€gige Trauerperiode an. Infolgedessen wehten die US-Flaggen an öffentlichen GebĂ€uden wĂ€hrend Trumps zweiter AmtseinfĂŒhrung im Januar auf halbmast – was bei Trump auf deutlichen Ärger stieß. 

Trotz seiner Kritik wĂŒrdigte er zwar den verstorbenen Carter, besuchte dessen aufgebahrten Sarg im Kapitol und nahm – wie auch Biden – an der staatlichen Trauerfeier teil. Als eine seiner ersten Amtshandlungen nach der Vereidigung verfĂŒgte er dann aber, dass Flaggen bei PrĂ€sidentenwechseln kĂŒnftig stets auf voller Höhe zu hissen seien.

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
de | ausland | 67092571 |