Trump, Huthi-Rebellen

Trump geht gegen Huthi-Rebellen im Jemen vor

15.03.2025 - 21:53:22

US-PrÀsident Donald Trump hat das US-MilitÀr angewiesen, gegen die Houthi-Rebellen im Jemen vorzugehen.

"Sie haben eine unerbittliche Kampagne der Piraterie, der Gewalt und des Terrorismus gegen amerikanische und andere Schiffe, Flugzeuge und Drohnen gefĂŒhrt", schrieb Trump am Samstag auf "Truth Social". "Die Reaktion von Joe Biden war erbĂ€rmlich schwach, sodass die Houthis ungehindert weitermachen konnten. Es ist ĂŒber ein Jahr her, dass ein unter amerikanischer Flagge fahrendes Handelsschiff sicher durch den Suezkanal, das Rote Meer oder den Golf von Aden gefahren ist", so der Republikaner. "Der Angriff der Houthi auf amerikanische Schiffe wird nicht geduldet. Wir werden ĂŒberwĂ€ltigende tödliche Gewalt anwenden, bis wir unser Ziel erreicht haben", kĂŒndigte der US-PrĂ€sident an.

"Die Houthis haben die Schifffahrt auf einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt zum Erliegen gebracht und damit weite Teile des globalen Handels zum Stillstand gebracht und das Grundprinzip der Schifffahrtsfreiheit angegriffen, von dem der internationale Handel abhĂ€ngt." Derzeit wĂŒrden "Luftangriffe auf die StĂŒtzpunkte, AnfĂŒhrer und Raketenabwehrstellungen der Terroristen durchgefĂŒhrt", erklĂ€rte Trump. "Keine terroristische Kraft wird amerikanische Handels- und Marineschiffe daran hindern, frei auf den Wasserstraßen der Welt zu fahren." Trump warnte zudem den Iran, "die UnterstĂŒtzung fĂŒr die Houthi-Terroristen sofort zu beenden".

@ dts-nachrichtenagentur.de