Nahost, Israel

Bericht: Trump will Freigelassene im Krankenhaus besuchen

13.10.2025 - 12:51:34

US-PrÀsident Trump plant einem Bericht zufolge einen Besuch bei freigelassenen Geiseln. Die «Times of Israel» nennt ein Krankenhaus bei Tel Aviv, wo auch ein Deutsch-Israeli behandelt wird.

  • Der Deutsch-Israeli Ziv Berman nach seienr Freilassung durch die Hamas im Gazastreifen auf dem Weg ins Scheba-Krankenhaus bei Tel Aviv. - Foto: Leo Correa/AP/dpa

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  • Nach seiner Rede in der Knesset in Jerusalem wollte US-PrĂ€sident Donald Trump noch freigelassene frĂŒhere Hamas-Geiseln in einem Krankenhaus bei Tel Aviv besuchen. Dort werden unter anderem auch die am Morgen im Gazastreifen freigelassenen Deutsch-Israelis Gali und Ziv Berman behandelt. - Foto: Chip Somodevilla/Getty Images Europe/AP/dpa

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Der Deutsch-Israeli Ziv Berman nach seienr Freilassung durch die Hamas im Gazastreifen auf dem Weg ins Scheba-Krankenhaus bei Tel Aviv. - Foto: Leo Correa/AP/dpaNach seiner Rede in der Knesset in Jerusalem wollte US-PrĂ€sident Donald Trump noch freigelassene frĂŒhere Hamas-Geiseln in einem Krankenhaus bei Tel Aviv besuchen. Dort werden unter anderem auch die am Morgen im Gazastreifen freigelassenen Deutsch-Israelis Gali und Ziv Berman behandelt. - Foto: Chip Somodevilla/Getty Images Europe/AP/dpa

US-PrĂ€sident Donald Trump will einem Medienbericht zufolge einige der von der islamistischen Hamas im Gazastreifen freigelassenen Geiseln persönlich treffen. Er werde voraussichtlich zum Scheba-Krankenhaus in Ramat Gan im Großraum von Tel Aviv kommen, berichtete die Zeitung «Times of Israel». Eine offizielle BestĂ€tigung gab es zunĂ€chst nicht.

Im Sheba-Krankenhaus sollen zehn der insgesamt 20 am Morgen freigelassenen MĂ€nner gebracht worden sein. Darunter sind auch der Deutsch-Israeli Ziv Berman und wohl auch sein Bruder Gil, der ebenfalls die deutsche StaatsbĂŒrgerschaft besitzt. 

Der zuvor nicht geplante Besuch in dem Krankenhaus dĂŒrfte Trumps Terminplan weiter durcheinanderbringen. Schon seine Rede in Israels Parlament in Jerusalem begann mit mehr als zwei Stunden Verzögerung. 

Trump wollte von Israel aus nach Ägypten weiterfliegen, um am Nachmittag an einer «Nahost-Friedenszeremonie» teilzunehmen. Im Ă€gyptischen Scharm el Scheich ist ein internationales Gipfeltreffen zum Gaza-Krieg geplant. Dort werden mehr als 20 Staats- und Regierungschefs aus der arabischen Welt und Europa, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz, erwartet.

@ dpa.de