Headhunterin: US-FĂŒhrungskrĂ€fte offen fĂŒr Wechsel nach Europa
19.10.2025 - 16:09:37 | dts-nachrichtenagentur.de"Schon wegen der Gehaltsunterschiede war das oft nicht darstellbar", so Hofmann. Sie zeigte VerstĂ€ndnis dafĂŒr, dass Unternehmen in den USA auf Druck von Trump ihre Programme fĂŒr Minderheiten und die Förderung von Frauen abschaffen - darunter auch deutsche Konzerne wie SAP und Siemens Energy. "Ich will das nicht entschuldigen", sagte die Personalberaterin, "aber viele Unternehmen haben keine andere Wahl, wenn sie weiter in den USA tĂ€tig sein wollen. Es ist schade, dass es so weit gekommen ist." Es komme aber nicht so sehr darauf an, kulturelle Vielfalt in internen Regeln oder Quoten zu etablieren. "Sie muss Alltag sein", sagte Hofmann. "Niemand ist von der Ăberzeugung abgerĂŒckt, dass diverse Teams in Unternehmen erfolgreichere Entscheidungen treffen." Die Aussage von Meta-Chef Mark Zuckerberg, er wĂŒnsche sich wieder mehr maskuline Energie in Unternehmen und Gesellschaft, habe sie zum Schmunzeln gebracht. "Wenn er meint, dass es weibliche oder mĂ€nnliche FĂŒhrungsattribute gibt, dann muss ich widersprechen", sagte Hofmann. "Es gibt Frauen, die sehr hart sein können, das beste Beispiel war Margaret Thatcher. Ebenso gibt es weiche MĂ€nner, Mahatma Gandhi hat mit sehr viel emotionaler Intelligenz gefĂŒhrt. Das sind unterschiedliche Profile, beide sind bei Frauen und bei MĂ€nnern zu finden."
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