Papst, Sauerstoff

Papst wieder mit zusÀtzlichem Sauerstoff versorgt

23.02.2025 - 12:18:37 | dpa.de

Zehn Tage liegt Franziskus nun schon im Krankenhaus. Es gibt neue Komplikationen. Jetzt bekommt er UnterstĂŒtzung beim Atmen.

Franziskus wird seit Freitag vergangener Woche in der Gemelli-Klinik stationÀr behandelt. - Foto: Gregorio Borgia/AP/dpa
Franziskus wird seit Freitag vergangener Woche in der Gemelli-Klinik stationÀr behandelt. - Foto: Gregorio Borgia/AP/dpa

Der an einer LungenentzĂŒndung erkrankte Papst Franziskus ist im Krankenhaus wieder mit zusĂ€tzlichem Sauerstoff versorgt worden. Das Oberhaupt der katholischen Kirche habe ĂŒber einen Schlauch in der Nase UnterstĂŒtzung beim Atmen bekommen, hieß es aus seiner Umgebung. Insgesamt habe sich sein Zustand nach einer Krise am Vortag aber entspannt. 

Der 88-JĂ€hrige bekam am Vormittag wieder eine sogenannte Nasenbrille aufgesetzt - ein Schlauchsystem mit Nasenstutzen, um konzentrierten Sauerstoff ĂŒber die Nase in die Lunge zu transportieren. Zuvor war von offizieller Seite bereits mitgeteilt worden, dass der Papst eine ruhige Nacht verbracht habe. Franziskus wird seit Mitte des Monats im Gemelli-Krankenhaus in Rom behandelt, einer UniversitĂ€tsklinik. 

Der Pontifex - inzwischen zweitĂ€ltester Papst der Geschichte - hat schon seit der Zeit vor Weihnachten Probleme mit den Atemwegen. In der Klinik stellten die Ärzte eine LungenentzĂŒndung fest, die beide LungenflĂŒgel erfasst hat. Die Infektion hat demnach verschiedene Erreger. Die Ärzte nennen das Krankheitsbild «komplex». In einem so hohen Alter gilt eine LungenentzĂŒndung als sehr gefĂ€hrlich.

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