Gold - Die nÀchsten Kursziele!
Gold prĂ€sentierte sich in den letzten Monaten uneinheitlich. Es kam zu sehr heftigen Kursbewegungen zwischen 550 und 660 USD. Gold ist aber weiterhin als âsicherer Hafenâ beliebt. Traditionell ist der Goldmarkt in Krisenzeiten ein Zufluchtsort. Bei drohenden Kriegen oder bestehenden InflationsĂ€ngsten suchen viele Anleger Schutz und flĂŒchten sich ins Gold. Die Auseinandersetzungen der USA mit Korea und dem Iran ĂŒber deren Atomprogramme wĂ€ren ein möglicher Katalysator fĂŒr Goldpreisexplosionen. Bisher wurden die möglichen Auswirkungen dieser Konflikte im Goldpreis wenig berĂŒcksichtigt. Die Goldnachfrage wird aber auch aus anderen Bereichen unterstĂŒtzt. In der Industrie findet Gold vielfache Verwendung in Halbleitern oder als Legierungsbestandteil. Durch das starke Wirtschaftswachstum in China und Indien wird auch die Goldnachfrage angekurbelt. Der rĂŒcklĂ€ufige Aufschwung in den USA konnte in diesem Jahr durch die positivere Stimmung in Japan und Europa ausgeglichen werden. Die Volkswirtschaften in diesen Regionen entwickelten sich besser als Nordamerika. Ein sehr wichtiger Faktor fĂŒr die weltweite Nachfrage nach Gold ist der Kurs des US-Dollar. Ein schwacher USD sorgt fĂŒr einen gĂŒnstigeren Wechselkurs. Weil Gold in USD notiert, wirkt sich dieses positiv auf die GoldkĂ€ufe aus. Anleger auĂerhalb des USD-Raumes bekommen fĂŒr den gleichen Betrag mehr Gold, als bei einem höheren USD-Kurs.
Vor kurzem setzte das geringere US-Handelsbilanzdefizit dem Goldpreis zu. Das US-Handelsministerium gab fĂŒr Oktober einen unerwartet krĂ€ftigen RĂŒckgang des Defizits beim Handel mit Waren und Dienstleistungen bekannt. So hat sich das Handelsbilanzdefizit um 8,4 Prozent auf 58,9 Mrd. USD reduziert, wĂ€hrend Volkswirte nur eine Abnahme auf 63,0 Mrd. USD prognostiziert hatten. Es handelte sich hierbei um den stĂ€rksten RĂŒckgang seit Dezember 2001. Im September war ein Passivsaldo von 64,3 Mrd. USD gemeldet worden. Diese Daten wirkten sich positiv auf den US-Dollar aus. Und dies beeintrĂ€chtigte im Umkehrschluss das Gold in seiner Kursentwicklung.
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Charttechnik: Dass dieser kurze Absacker vor knapp zwei Wochen eine sehr interessante Einstiegsgelegenheit war, kristallisierte sich unter charttechnischen Aspekten schnell heraus. Der Goldpreis trat durch die vorrĂŒbergehende GreenbackstĂ€rke in eine Konsolidierungsphase ein und erreichte infolgedessen den Supportbereich 610/620 USD. Wir wiesen die Abonnenten unseres "berlinvestor Rohstoffbrief" im Rahmen einer groĂen Marktanalyse auf die gĂŒnstige Gelegenheit hin und bliesen auch ĂŒber unser Musterdepot zum Einstieg. Denn das Gold hatte mit Kursen zwischen 610/620 USD ein Kaufniveau erreicht. Abonnenten, die unserer Handelsempfehlung vor wenigen Tagen folgten, liegen bereits mit einem sehr deutlichen Gewinnzuwachs vorn. Aber auch den "ZuspĂ€tgekommenen" dĂŒrften sich weitere Gewinnmöglichkeiten erschlieĂen. Insbesondere das nĂ€chste Kursziel ist markant - der Bereich 650/660 USD. In dieser Zone endete die vorherige AufwĂ€rtsbewegung Anfang Dezember. Wir trauen dem Gold aber weitere Kurssteigerungen zu und so erwarten wir im ersten Quartal den Test der 700er Marke. Insbesondere die zu erwartende US-DollarschwĂ€che dĂŒrfte sich positiv auf das Edelmetall auswirken! Weitere Details und konkrete Handelsempfehlungen lesen Sie in unserem berlinvestor Rohstoffbörsenbrief!
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| 02.01.07 11:45 Uhr

