Adidas Analyse: Bitterer Trendbruch
Short-Chance:.
In vielen LĂ€ndern, die die höchsten Zölle in der abgelaufenen Handelswoche von den USA aufgedrĂŒckt bekommen haben, produzieren die gröĂten Sportartikelhersteller der Welt, unter anderem auch Adidas. Der Ausverkauf an den HandelsplĂ€tzen betraf insbesondere die Sportartikelhersteller, Adidas wurde zeitweise auf 182,85 Euro unangespritzt in den Boden gerammt und fiel unmittelbar auf das 38,2 % Fibonacci-Retracement zurĂŒck. Hierbei kam es zu einem AufwĂ€rtstrendbruch, der in den kommenden Tagen und Wochen noch sicherlich nachwirken dĂŒrfte.
Short-Chance:
Adidas lĂ€sst sehr viel in Vietnam und den Anrainerstaaten produzieren, die USA haben auf Produkte aus diesen LĂ€ndern einen Zoll von 46 Prozent eingefĂŒhrt und die Aktien der jeweiligen Hersteller dadurch deutlich in die Verlustzone gedrĂŒckt. FĂŒr den deutschen Produzenten lassen sich nach aktueller Auswertung zwar leichte Erholungstendenzen zurĂŒck 198,15 und darĂŒber sogar 208,00 Euro ableiten, anschlieĂend allerdings dĂŒrfte das Papier weiter in Richtung 162,80 Euro talwĂ€rts tendieren und die zweite Verkaufswelle ausgehend von den aktuellen Jahreshochs bei 262,92 Euro sogar bis auf 158,05 Euro ausbauen. Entsprechend dieser Handelsidee könnte ein Short-Engagement auf diesen Titel abgeschlossen werden. Eine sichtliche Verbesserung des Chartbildes kann sich nach aktuellem Stand dagegen erst oberhalb von 244,00 Euro ergeben, dies wĂŒrde die Möglichkeit auf einen Gipfelsturm bei 262,92 Euro beinhalten. Chancen auf eine derartige Entwicklung werden auf absehbare Zeit jedoch nicht gesehen.
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Wochenchart:

Adidas AG; Wöchentlich, Ărtliche Zeit (GMT+1); Kurs der Aktie zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 197,17 Euro; Handelsplatz: Xetra; 20:00 Uhr
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