EUR/USD Analyse: Dunkle Wolken ziehen auf
Short-Chance:.
Zu Beginn dieser Handelswoche hat der Euro (Euro) gegenĂŒber dem US-Dollar (USD) noch einmal Verluste verbuchen mĂŒssen, allerdings auch exakt in den Bereich einer Ă€uĂerst wichtigen UnterstĂŒtzung bestehend aus dem 38,2 % Fibonacci-Retracement um 1,0875 US-Dollar. Damit dĂŒrfte vorlĂ€ufig das AbwĂ€rtspotenzial seit den Jahreshochs von 1,1275 US-Dollar ausgeschöpft worden sein, eine technische Gegenbewegung kĂ€me jetzt nicht ĂŒberraschend. Allerdings könnte bei einer erneuten SchwĂ€chephase die Kursentwicklung seit Mitte Juni dieses Jahres noch eine andere Entwicklung bereithalten, nĂ€mlich die einer SKS-Formation.
Short-Chance:
Schlussnotierungen unterhalb von 1,0850 US-Dollar wĂŒrden die Annahme weiterer AbschlĂ€ge und die Aktivierung der SKS-Formation mit Abschlagspotenzial zunĂ€chst an den EMA 200 bei 1,0799 US-Dollar stĂŒtzen, ein weiteres Ziel darunter könnte sogar um 1,0737 US-Dollar liegen und den AbwĂ€rtsdruck entsprechend erhöhen. Auf der Oberseite wĂŒrde es eines Kurssprungs mindestens ĂŒber 1,1065 US-Dollar bedĂŒrfen, damit temporĂ€re Anstiegschancen an 1,1146 und darĂŒber 1,12 US-Dollar freigesetzt werden können.
Tageschart:
EUR/USD; TĂ€glich, Ărtliche Zeit (GMT+1); Kurs des WĂ€hrungspaares zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 1,0902 US-Dollar; Handelsplatz: Spot-Market; 23:00 Uhr

