Gold Analyse: Schwache Kursmuster setzen sich fort
Short-Chance:.
Just nach Veröffentlichung der offiziellen US-Arbeitsmarktdaten hat der Gold-Future sichtlich an Wert verloren und die untere Trendkanalbegrenzung des laufenden AufwĂ€rtstrends angesteuert. Zwar konnte dort eine kleinere technische Gegenbewegung vollzogen werden, diese endete allerdings bereits an der ersten HĂŒrde von 2.320 US-Dollar. Gut möglich, dass weitere Verluste bevorstehen und den flachen AufwĂ€rtstrend zur Unterseite durchbrechen. Dies wĂŒrde mit eindeutigen Verkaufssignalen einhergehen, zuvor sollte aber die US-Notenbanksitzung um 20:00 Uhr fĂŒr weitere Impulse abgewartet werden.
Short-Chance:
Angenommen, der Gold-Future bricht auf der Unterseite weiter ein und unterschreitet das Niveau von 2.277 US-Dollar, wĂŒrde dies ein Verkaufssignal mit einem vorlĂ€ufigen Ziel am EMA 200 bei 2.243 US-Dollar auslösen, darunter findet das Edelmetall bei 2.176 US-Dollar eine weitere UnterstĂŒtzung vor. Sollte gröĂerer Konsolidierungsbedarf bestehen, könnten sogar AbschlĂ€ge auf 2.088 US-Dollar drohen. Auf der Oberseite mĂŒsste mindestens das Freitagshoch bei 2.387 US-Dollar ĂŒberwunden werden, damit frische Rekorde um 2.460 US-Dollar markiert werden können. Dort wĂŒrde das Metall jedoch auf seine obere AufwĂ€rtstrendkanalbegrenzung stoĂen.
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Tageschart:

Gold-Future; TĂ€glich, Ărtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 2.315,25 US-Dollar; Handelsplatz: Markets; 20:35 Uhr
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