Gold Analyse: So weit, so gut
Long-Chance:.
Exakt bei 3.500 US-Dollar je Feinunze hat der Goldpreis seinen vorlĂ€ufigen Höhepunkt gegen Ende April erreicht und ist kurz vor seinem ĂŒbergeordneten Ziel von 3.554 US-Dollar zur Unterseite abgedreht. Aus technischer Sicht darf dies allerdings als erfolgreiche Abarbeitung gewertet werden. In der Folge fielen die Notierungen zunĂ€chst in den Bereich um 3.260 US-Dollar zurĂŒck, wo sich eine mehrtĂ€gige SeitwĂ€rtsbewegung eingestellt hatte. Die Annahme einer zweiten Verkaufswelle wurde zuletzt in den Raum gestellt und hat sich mit dem Kurseinbruch vom Donnerstag auf 3.290 US-Dollar bewahrheitet. Dennoch ist der Goldpreis noch nicht in seiner endgĂŒltigen Parkposition angekommen, weshalb weitere AbschlĂ€ge zu erwarten sind. Auf den tieferen UnterstĂŒtzungsbereichen lauern aber auch wieder attraktive Einstiegs-Chancen.
Long-Chance:
Wegen fehlender UnterstĂŒtzungen wird dem Goldpreis eine weitere Verkaufswelle zugetraut, diesmal auf 3.167 und schlussendlich das 200 % Fibonacci-Retracement bei 3.124 US-Dollar. An diesen Bereich schmiegen sich zudem der 50-Tage-Durchschnitt sowie die Zwischenhochs aus Anfang April an und sorgen fĂŒr zusĂ€tzliche StabilitĂ€t. Dementsprechend könnte man in diesem Bereich Ausschau nach einem Boden halten, der im Anschluss wieder Notierungen auf 3.220 und 3.260 US-Dollar bereithalten könnte und sich fĂŒr ein entsprechendes Long-Investment anbieten dĂŒrfte. Unterhalb von 3.108 US-Dollar mĂŒsste dagegen die nĂ€chstgröĂere UnterstĂŒtzung um 2.955 US-Dollar einspringen.
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Tageschart:

Gold-Future; TĂ€glich, Ărtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 3.225,57 US-Dollar; Handelsplatz: Markets; 20:45 Uhr
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