Dividendenrendite, Schwarzer

Jessica Schwarzer: „Die Dividendenrendite kann auch in die Irre fĂŒhren, wenn...

Die Dividendenstrategie ist eine der bekanntesten und beliebtesten Aktienstrategien. Auch in diesem Jahr werden die Dividenden wieder sprudeln. Macht es Sinn, auf Unternehmen mit hohen AusschĂŒttungsquoten zu setzen? Wie können Anleger die Strategie einfach umsetzen? Welche TĂŒcken sollte man umschiffen? „Es gibt viele Investoren, die auf diese regelmĂ€ĂŸigen ErtrĂ€ge wert legen. Auch Stiftungen oder Family Offices, die diese GewinnausschĂŒttungen brauchen. Aber auch fĂŒr Privatanleger. Es macht einen großen Teil unserer Rendite aus“, so Jessica Schwarzer. „Nur auf die Dividendenrendite zu schauen, kann in die Irre fĂŒhren. Man muss sich nur deutsche Autowerte anschauen, die im Kurs sehr abgeschmiert sind, haben aber noch relativ ĂŒppige Dividenden. Aber es ist eben ein Rechenexempel, weil der Kurs ja ins VerhĂ€ltnis gesetzt wird zum Gewinn je Aktie. Wenn der schrumpft, steigt rein rechnerisch die Dividendenrendite. Wir haben da Dividendenrenditen von fĂŒnf, sechs Prozent. Das klingt erst einmal super, aber wenn das Unternehmen insgesamt gar nicht so gut dasteht und auch der Aktienkurs immer weiter in den Keller rauscht, hilft mir die Dividendenrendite auch nicht." Alle Details verrĂ€t die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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@ inside-wirtschaft.de | 18.03.26 07:00 Uhr

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