„Passives, Einkommen

Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Passives Einkommen ist sehr schwierig

Heute geht es um passives Einkommen und die große Frage, ob Geld wirklich ohne Arbeit fließen kann? Wir schauen auf Chancen, Risiken und verbreitete Illusionen. Wie realistisch ist ein Geldstrom ohne Arbeit ĂŒberhaupt? Muss man da MillionĂ€r oder MilliardĂ€r sein?„Es ist möglich, aber es ist schwieriger, als man vielleicht denken wĂŒrde. MilliardĂ€r muss man nicht sein, aber MillionĂ€r wĂ€re nicht schlecht. Wenn ich eine Million Kapital habe, das fĂŒr mich arbeiten soll und ich rechne mit einer Rendite von vier Prozent, erwirtschaftet mir das einen jĂ€hrlichen Betrag von 40.000 Euro. Davon gehen 25 Prozent ab. Also 30.000 Euro. Jetzt kann sich jeder fragen, wie weit er mit 30.000 Euro kommt”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Das was zum Beispiel auf Social Media vorgelebt wird, ist natĂŒrlich ganz anders. Da sieht man Menschen in Dubai oder auf Bali, die nahezu mĂŒhelos einen Cashflow generiert haben. Das hing in der Vergangenheit auch an Kryptos. Auch bei anderen Themen wie Immobilien haben sich die Bedingungen beim Kauf komplett verĂ€ndert. Das nĂ€chste Problem: Wir werden immer Ă€lter. Wenn ich also mit 50 aufhören will zu arbeiten, hab ich noch sehr viel vor mir. Das ist ja auch ein Problem des Rentensystems. Die laufenden Kosten muss man natĂŒrlich einplanen. Ebenso die Inflation." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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