Grenville Gold
Grenville Gold. Vor Aufstieg zum Produzenten
Den vollstÀndigen Rohstoff Snapshot zu Grenville Gold finden Sie unter www.small-cap-trader.com/snapshot-rohstoffe/2007-11-12-grenville/2007-11-12-grenville.pdf
Die Zeichen verdichten sich zusehends: Grenville Gold (WKN: A0KELU, ISIN: CA3977181070) nĂ€hert sich nach Ansicht der Experten von Small Cap Trader einem umfassenden Kaufsignal. Die Aktie des kanadischen Junior-Explorers konsolidiert seit Mai in einer bullischen Schiebezone. Ein Ausbruch dĂŒrfte neue KrĂ€fte freisetzen und den Anteilsscheinen neue Höchstkurse bescheren. Es könnte durchaus schnell gehen!
Der jĂŒngste Zwischenbericht ĂŒber die Fortschritte des peruanischen Top-Projektes Silveria lassen aufhorchen: Rund 80 Kilometer von Lima entfernt explorieren die Kanadier ein etwa 48 Quadratkilometer groĂes GelĂ€nde mit vier historischen Minen, darunter die Silveria-Mine. Grenville arbeitet an der Revilatisierung von zumindest zwei der vier Minen, denn die dortigen Vorkommen wurde nur zum Teil abgebaut. Geologen schĂ€tzen auf Grundlage historischer Daten, dass die Silveria-Mine erst zu etwa 40% ausgebeutet wurde. Das Unternehmen prĂŒft deshalb derzeit die ökonomische DurchfĂŒhrbarkeit fĂŒr den Erwerb, eine Pachtung, den Bau oder die Instandsetzung einer Prozessanlage in der NĂ€he der Liegenschaft. Die Anlage ist Bestandteil eines umfassenden Entwicklungsplans fĂŒr das Silveria-Projekt, der aus zwei Phasen besteht. Nach dem Pilotprojekt, bei dem zunĂ€chst 86.000 Tonnen mineralisiertes Gestein verarbeitet werden sollen, ist fĂŒr die zweite Phase die Verwendung des hiermit generierten Cashflows fĂŒr die Prozessanlage eingeplant.
Die Verarbeitung besagter 86.000 Tonnen Geröll dĂŒrfte etwa 20 Dollar je Tonne kosten und bis zu 50 Dollar je Tonne an Erlösen in die Kassen spĂŒlen. Hier geht es immerhin um Erlöse von 2,5 Mio. Dollar, welche nicht ĂŒber eine Finazierungsrunde beschafft werden mĂŒssten.
In der zweiten Phase auf Silveria soll darĂŒber hinaus eine 43-101-konforme RessourcenschĂ€tzung erstellt werden, die auf den Proben basiert, die unter Tage entnommen wurden. Grenville rechnet im Zuge der Wiederaufnahme der Produktion in Peru mit 10 bis 25 Mio. Tonnen Erzgestein mit durchschnittlich 4 Unzen Silber je Tonne, einem Kupferanteil von 1% sowie 2,5% Zink. DarĂŒber hinaus bietet Silveria enormes Explorationspotenzial: Nicht nur das Silveria 30 bislang unberĂŒhrte Venen beherbergt, auch spricht die Geologie des Vorkommens fĂŒr eine deutliche Ausweitung der Mineralisierungen in die Tiefe!
Die Revitalisierung der Minen ist keine Utopie. So erwarb zum Beispiel der Explorer Gold Hawk Resources im MÀrz 2006 ein Nachbarprojekt. Nur 19 Monate spÀter, im Oktober 2007, nahm Gold Hawk ohne Machbarkeitsstudie die Produktion erfolgreich wieder auf. Zum Vergleich: Grenville Gold erwarb seine Silveria-Liegenschaft erst im Januar 2007! Das Jahr 2008 verspricht somit Hochspannung.
Grenville steht nach unserer EinschĂ€tzung vor dem Sprung in die Reihen der Produzenten, weshalb sich in den kommenden Monaten eine deutlich höhere Bewertung rechtfertigen lĂ€sst. Das mit HochkarĂ€tern gespickte Management um President und CEO A. Paul Gill sowie Chairman Len De Melt verfolgt eine erfolgversprechende Strategie, die eine ĂŒbermĂ€Ăige VerwĂ€sserung der kĂŒnftigen Gewinne verhindert und fĂŒr weiteren, positiven Newsflow sorgen dĂŒrfte. DarĂŒber hinaus werden zwei weitere Projekte in Peru weiter entwickelt. Wir bekrĂ€ftigen deshalb unser Kursziel von 0,90 Euro.
Den vollstÀndigen Rohstoff Snapshot zu Grenville Gold finden Sie unter www.small-cap-trader.com/snapshot-rohstoffe/2007-11-12-grenville/2007-11-12-grenville.pdf
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| 12.11.07 07:36 Uhr

