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Integralis gelingt Durchbruch!

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Georg Magg, Vorstandschef der Integralis AG (DE0005155030), bleibt trotz konjunktureller Risiken unverĂ€ndert optimistisch. „Das Thema Sicherheit können Unternehmen selbst in schwierigen Zeiten nicht lapidar vernachlĂ€ssigen“, sagt Magg im GesprĂ€ch mit TradeCentre. „Wir spĂŒren weiterhin eine sehr gute Nachfrage und bleiben unverĂ€ndert zuversichtlich fĂŒr dieses GeschĂ€ftsjahr und auch fĂŒr die Zukunft“, ergĂ€nzt er. NatĂŒrlich gibt es immer wieder kleinere Verschiebungen von Projekten, die Magg allerdings gut kompensieren kann. Dem Vernehmen nach ist das zweite Quartal ordentlich verlaufen. „Wir liegen nach Ablauf des ersten Halbjahres voll im Plan“, so der CEO. Besonders stolz ist Magg auf den jĂŒngst erhaltenen Auftrag im margenstarken Bereich Managed Security Services (MSS). „Das ist unser bisher grĂ¶ĂŸter MSS-Einzelauftrag und markiert einen Durchbruch in diesem fĂŒr uns wichtigen Wachstumssegment“. Von einem weltweit tĂ€tigen Telekommunikations Solution Provider hat die Firma einen fĂŒnf Jahresvertrag fĂŒr MSS erhalten. Der Vertrag umfasst den Aufbau und Betrieb eines eigenen Security Operation Centers und belĂ€uft sich auf insgesamt 3,75 Millionen Euro. Nach eigenen Angaben befinden sich im Bereich MSS weitere grĂ¶ĂŸere Projekte in Verhandlung. Magg hofft, dass Integralis aufgrund der konjunkturellen Risiken eventuell sogar profitieren kann. „In der Krise steigt der Druck die Kosten zu reduzieren. Wir sehen einem Trend zum Outsourcing, der bereits anlĂ€uft, sich aber in schweren Zeiten sogar noch beschleunigen könnte“, erklĂ€rt der Firmenchef. Beispielsweise hat die Heidelberger Druckmaschinen AG die Integralis Deutschland GmbH fĂŒr das komplette Outsourcing ihrer IT-Security im Bereich der starken Authentifizierung beauftragt. Im Jahr 2007 haben die Bayern knapp 160 Millionen Euro umgesetzt und vor Steuern und Zinsen fĂŒnf Millionen Euro verdient. Magg bekrĂ€ftigt die Prognose fĂŒr dieses GeschĂ€ftsjahr den Umsatz um zehn Prozent auf gut 175 Millionen Euro zu steigern und das EBIT um sage und schreibe 50 Prozent auf 7,5 Millionen Euro zu verbessern. „Möglicherweise können wir sogar etwas besser abschneiden als bislang erwartet. Dazu muss bis Jahresende aber alles passen“, sagt der CEO. Das Finanzergebnis wird im Gesamtjahr erneut positiv ausfallen. Ohne die Betrachtung der Aktivierung von latenten Steuern rechnen wir unterm Strich mit einem Überschuss von ĂŒber sieben Millionen Euro. Pro Aktie dĂŒrften mehr als 60 Cent verdient werden. FĂŒr das kommende Jahr ist es das Ziel, einen Umsatz von circa 200 Millionen Euro zu erwirtschaften, sagt Magg. „Organisch können wir dieses Niveau knapp erreichen. Mit weiteren ZukĂ€ufen auch ĂŒberschreiten“. Magg schaut sich intensiv nach Akquisitionen um. „Ein bis zwei Übernahmen können in 2008 durchaus noch funktionieren. Wir fĂŒhren bereits GesprĂ€che“. Regional sind China, Malaysia, Singapur und USA fĂŒr ZukĂ€ufe interessant. Die EBIT-Marge von ungefĂ€hr 4,3 Prozent in 2008, soll sich in 2009 auf sechs bis acht Prozent steigern. „Dank der guten Projektpipeline und des Wachstums im Bereich MSS, bin ich bezĂŒglich der weiteren Margenverbesserung zuversichtlich“. Unterstellen wir im kommenden Jahr eine EBIT-Marge von sieben Prozent, verdient Integralis operativ 14 Millionen Euro. Netto könnten, sofern die Margensteigerung gelingt, zwischen elf und zwölf Millionen Euro in der Kasse klingeln oder circa ein Euro je Aktie. TradeCentre-Altfavorit Integralis ist unverĂ€ndert kaufenswert. Viele GrĂŒĂŸe www.tradecentre.de
@ ad-hoc-news.de | 24.07.08 22:24 Uhr