IT-Sicherheit braucht Herkunft: ESET veröffentlicht Positionspapier zur digitalen SouverÀnitÀt in Europa
08.09.2025 - 16:00:00Jena - Digitale SouverĂ€nitĂ€t ist lĂ€ngst mehr als ein Schlagwort aus der Politik. Wer IT-Systeme zuverlĂ€ssig schĂŒtzen will, muss sicher sein, auf welche Technologien er sich rechtlich, technisch und strategisch verlassen kann. Im neuen Positionspapier "Made in EU â IT-Sicherheit und digitale SouverĂ€nitĂ€t" ( https://www.eset.com/de/about/made-in-eu ) macht der europĂ€ische IT-Sicherheitsanbieter ESET deutlich, warum die Herkunft von Produkten, Services und Herstellern heute eine zentrale Rolle fĂŒr Vertrauen spielt. Gleichzeitig zeigt das Papier, wie europĂ€ische Sicherheitslösungen Organisationen helfen können, widerstandsfĂ€higer zu werden und ihre digitale UnabhĂ€ngigkeit zu stĂ€rken.
Strategischer Ăberblick fĂŒr Entscheider
Das Papier richtet sich an alle, die IT-Sicherheit nicht nur als technische Frage verstehen, sondern auch Herkunft und Vertrauen in den Blick nehmen. Angesprochen sind Unternehmen genauso wie Behörden und politische Entscheider. Wer digitale SouverÀnitÀt ernst meint, braucht Lösungen, die transparent sind, rechtlich Bestand haben und zugleich langfristig tragfÀhig bleiben. Dabei gilt es den schwierigen Spagat zwischen europÀischen Regelwerken wie NIS2, DORA oder der Cyber Resilience Act und der praktischen, bezahlbaren Umsetzung zu meistern. Die Kernfrage dabei lautet: Wie kann Europa seine digitale UnabhÀngigkeit sichern und dabei trotzdem den Innovationsgeist bewahren?
Vertrauen beginnt mit technischer Kontrolle
"Digitale SouverĂ€nitĂ€t beginnt dort, wo Organisationen die Kontrolle ĂŒber ihre Systeme zurĂŒckgewinnen", erklĂ€rt Holger Suhl, Country Manager DACH bei ESET. "Vertrauen lĂ€sst sich nicht verordnen. Es muss durch Transparenz, nachvollziehbare Technologie und eine klare Herkunftspolitik verdient werden."
Im Zentrum: IT-Sicherheit als PrÀventionsarchitektur
Das Positionspapier rĂŒckt einen Ansatz in den Fokus, der in Europa zunehmend an Bedeutung gewinnt: IT-Sicherheit als prĂ€ventive, systemisch gedachte Aufgabe. Der von ESET verfolgte Weg beginnt nicht erst bei der Reaktion auf einen Vorfall, sondern bei der strukturellen Risikominimierung. Sichere Voreinstellungen, kontinuierliche SystemhĂ€rtung und ein durchdachtes Zero-Trust-Modell schaffen eine Architektur, die Angriffe möglichst frĂŒh erkennt, bevor sie wirksam werden. UnterstĂŒtzt wird dieser Weg durch automatisierte Analysen, etwa mit dem KI-gestĂŒtzten AI Advisor, sowie durch Managed Detection and Response-Dienste, die rund um die Uhr auf Anomalien reagieren. Wichtig ist dabei nicht nur die Technologie, sondern auch deren Herkunft: Die Module werden vollstĂ€ndig in Europa entwickelt und betrieben. Damit erfĂŒllen sie nicht nur funktionale Anforderungen, sondern auch zentrale Kriterien fĂŒr Datenschutz, Transparenz und Kontrollierbarkeit.
Weitere Informationen und Download
Das vollstĂ€ndige Positionspapier steht ab sofort unterwww.eset.com/de/about/made-in-eu ( https://www.eset.com/de/about/made-in-eu/ ) zur VerfĂŒgung.
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Aussender: ESET Deutschland GmbH Ansprechpartner: Michael Klatte Tel.: +49 (0) 3641-3114-257 E-Mail: michael.klatte@eset.de Website: www.eset.de

