Hugin, Kolumne

GNW-Adhoc: ROCKWOOL nimmt Indien, China und Slowenien in das Rockcycle-Programm auf

15.05.2024 - 14:59:33

HEDEHUSENE, DÀnemark, May 15, 2024 (GLOBE NEWSWIRE) -- Bau- und AbbruchabfÀlle machen 30 Prozent des gesamten weltweit produzierten Abfalls aus, wobei schÀtzungsweise jÀhrlich (https://doi.org/10.3390/ma15010076)(1) (https://doi.org/10.3390/ma15010076) durchschnittlich mehr als 35 Prozent davon auf Deponien landen, was auf die dringende Notwendigkeit hinweist, diese Herausforderung zu bewÀltigen.

HEDEHUSENE, DÀnemark, May 15, 2024 (GLOBE NEWSWIRE) -- Bau- und AbbruchabfÀlle
machen 30 Prozent des gesamten weltweit produzierten Abfalls aus, wobei
schÀtzungsweise jÀhrlich (https://doi.org/10.3390/ma15010076)(1)
(https://doi.org/10.3390/ma15010076) durchschnittlich mehr als 35 Prozent davon
auf Deponien landen, was auf die dringende Notwendigkeit hinweist, diese
Herausforderung zu bewÀltigen.
Mit Rockcycle nimmt ROCKWOOL Steinwollmaterial von Bau-, Renovierungs- und
Abrissbaustellen zurĂŒck und recycelt es im Produktionsprozess zu neuen ROCKWOOL-
Produkten. ROCKWOOL hat sich zum Ziel gesetzt, Rockcycle bis 2030 in mindestens
30 LĂ€ndern anzubieten. Durch die Aufnahme von Indien, China und Slowenien ist
Rockcycle nun in Europa, Nordamerika und Asien erhÀltlich.
?Die Baubranche hat ein Abfallproblem. Wertvolle Materialien werden allzu oft
nicht gesammelt und fĂ€lschlicherweise dem allgemeinen Abfall zugefĂŒhrt, der dann
auf der MĂŒlldeponie landet. GlĂŒcklicherweise ist es eine inhĂ€rente Eigenschaft
von Steinwolle, dass sie endlos recycelt werden kann und dabei ihre mechanischen
und leistungsfÀhigen Eigenschaften beibehÀlt. Als Vorreiter im Bereich der
Kreislaufwirtschaft in der Baubranche gehen wir stÀndig an die Grenzen, um
unsere Produkte, unseren Betrieb und unser GeschÀftsmodell kreislauffÀhiger zu
machen", so Mirella Vitale, Senior Vice President der ROCKWOOL Group.
Vorstoß fĂŒr eine Kreislaufwirtschaft
ROCKWOOL erfÀhrt eine steigende Nachfrage von Architekten, Planern, Ingenieur-
und Bauunternehmen, Behörden und politischen EntscheidungstrÀgern nach
Möglichkeiten zur Reduzierung von Bau- und AbbruchabfÀllen. Es fehlt jedoch an
Rechtsvorschriften.
So sollten beispielsweise Schritte unternommen werden, um die Kosten fĂŒr die
Deponierung zu erhöhen, um Anreize fĂŒr das Recycling und andere Kreislaufsysteme
zu schaffen und gleichzeitig die Verwendung von nicht recycelbaren Produkten zu
verhindern. Noch effektiver wÀre es, ein vollstÀndiges Verbot der Deponierung
von wiederverwertbaren Materialien einzufĂŒhren. Dies wĂŒrde unter anderem den
RĂŒckbau gegenĂŒber dem Abriss und damit eine bessere Trennung der verschiedenen
Abfallströme fördern. Der Gesetzgeber sollte harmonisierte Definitionen fĂŒr z.
B. recycelte Inhalte und Nebenprodukte festlegen und harmonisierte Kriterien fĂŒr
die RecyclingfĂ€higkeit in großem Maßstab einfĂŒhren, um die Verwendung von
Materialien zu erhöhen, die immer wieder recycelt werden können.
?Die EU-Gesetzgebung sollte Anforderungen festlegen und Anreize schaffen, um
langlebige und recycelbare Materialien fĂŒr die Renovierung bestehender und den
Bau neuer GebÀude zu verwenden und die Deponiekosten zu erhöhen, damit
recycelbare Materialien weiterhin einen Mehrwert in einer Kreislaufwirtschaft
schaffen und gleichzeitig den Abfall reduzieren können", so Mirella Vitale.
Um mehr ĂŒber Rockcycle zu erfahren, besuchen Sie Rockcycle(Âź) (rockwool.com)
(https://www.rockwool.com/group/about-us/sustainability/environment/rockcycle/).
Kontakt:
Helge Frandsen,
Telefon +45 22949824
helge.frandsen@rockwool.com (mailto:helge.frandsen@rockwool.com)
Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie
unter https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/d2e6c29d-61d1-4694-
a628-fe3eb46618c1
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(1) https://doi.org/10.3390/ma15010076
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