GNW-Adhoc: Dr. MarĂa JosĂ© Torres, Leiterin der Abteilung fĂĽr Allergologie an der HRU von Málaga, ist neue Präsidentin der EAACI
05.06.2024 - 19:36:25 | dpa.deVALENCIA, Spanien, June 05, 2024 (GLOBE NEWSWIRE) -- Die Abschlusszeremonie des EAACI-Kongresses 2024, einem Forum fĂĽr Allergie- und Immunologieexperten aus der ganzen Welt, hat stattgefunden. Zum Abschluss des Kongresses ĂĽbernimmt Dr. MarĂa JosĂ© Torres, Professorin fĂĽr Medizin und Leiterin des Allergologischen Dienstes des Regionalen Universitätskrankenhauses von Málaga, die Leitung als neue Präsidentin der EAACI; sie ist die erste spanische Expertin in dieser Position. In ihrer Rede auf der heutigen Plenarsitzung mit dem Titel ?Drug allergy: today and tomorrow" (Arzneimittelallergie: heute und morgen) betonte Dr. Torres, dass ?Arzneimittelallergien eine enorme Belastung fĂĽr die Gesundheitssysteme darstellen und in einigen Fällen das Leben der Patienten bedrohen". In den letzten Jahren hat das Interesse an der Entwicklung von Vorhersagemodellen zur Stratifizierung des Allergierisikos von Patienten stark zugenommen. ?Es ist wichtig, weiter zu forschen und auf das Ziel einer effizienten Präzisionsmedizin hinzuarbeiten," so Dr. Torres. Dr. Ioana Agache, Vorsitzende des EAACI-Ausschusses fĂĽr Forschung und Ă–ffentlichkeitsarbeit (ROC), fĂĽhrt aus, dass ?mit allergischen Erkrankungen und Asthma als prototypischen umweltbedingten Krankheiten, die planetare Gesundheit ein weiterer wichtiger Bestandteil der EAACI-Forschungsagenda ist". Zu den Hauptzielen des ROC gehört es, ?die Austauschplattform fĂĽr Wissenschaftler im gesamten EAACI-Forschungsnetzwerk zu sein, ein Raum, in dem Empfehlungen und Qualitätskriterien formuliert werden, vielfältige Bildungsprogramme geschmiedet werden und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten durch die Zusammenarbeit mit EAACI-Juniormitgliedern und allen anderen Interessengruppen gewährleistet werden", stellt sie fest. Das ERN (EAACI Research Network) versucht, die Allergie- und Asthmaforschung in Europa zu identifizieren und zu koordinieren. ?Es umfasst derzeit fast 100 Institutionen aus Europa und der ganzen Welt. Es sollte die Zukunft der Allergie- und Asthmaforschung in Europa leiten und Synergien und Kooperationen fördern, Doppelarbeit reduzieren und LĂĽcken und Prioritäten identifizieren, die die Aufmerksamkeit der Finanzierungsorganisationen benötigen," schlieĂźt Ioana Agache. Pressekontakt EAACI +41 44 205 55 33 communications@eaaci.org (mailto:communications@eaaci.org) Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie unter https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/76440242-ab97-4b62- b880-c1b91b09ceb3 Ă‚
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