VARTA AG: Landgericht Stuttgart verwirft Beschwerden gegen PlanbestÀtigungsbeschluss des Restrukturierungsgerichts als unzulÀssig, Restrukturierungsplan der VARTA AG damit rechtskrÀftig
23.01.2025 - 16:04:31| EQS-Ad-hoc: VARTA AG / Schlagwort(e): Unternehmensrestrukturierung/Rechtssache VARTA AG: Landgericht Stuttgart verwirft Beschwerden gegen PlanbestĂ€tigungsbeschluss des Restrukturierungsgerichts als unzulĂ€ssig, Restrukturierungsplan der VARTA AG damit rechtskrĂ€ftig 23.01.2025 / 16:04 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, ĂŒbermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. VARTA AG, Ellwangen, ISIN: DE000A0TGJ55 Veröffentlichung einer Insiderinformation gemÀà Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 Landgericht Stuttgart verwirft Beschwerden gegen PlanbestĂ€tigungsbeschluss des Restrukturierungsgerichts als unzulĂ€ssig, Restrukturierungsplan der VARTA AG damit rechtskrĂ€ftig   Ellwangen, 23. Januar 2025 â Die VARTA AG (die âGesellschaftâ) teilt mit, dass heute das Landgericht Stuttgart sĂ€mtliche gegen den PlanbestĂ€tigungsbeschluss des Restrukturierungsgerichts Stuttgart eingelegten sofortigen Beschwerden als unzulĂ€ssig verworfen hat. Die Rechtsbeschwerde wurde vom Landgericht Stuttgart nicht zugelassen. Der Restrukturierungsplan der Gesellschaft ist damit rechtskrĂ€ftig. Wie bereits kommuniziert, hatte das Restrukturierungsgericht Stuttgart den Restrukturierungsplan am 11. Dezember 2024 bestĂ€tigt, nachdem die Mehrheit der abstimmenden Gruppen dem Restrukturierungsplan im Erörterungs- und Abstimmungstermin am 25. November 2024 zugestimmt hatte. Wie ebenfalls bereits kommuniziert, sieht der Restrukturierungsplan als Teil der finanziellen Sanierung unter anderem eine vereinfachte Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft auf 0 Euro vor. Dies fĂŒhrt zu einem kompensationslosen Ausscheiden der derzeitigen AktionĂ€re der Gesellschaft und zum Erlöschen der Börsennotierung der Aktien der Gesellschaft. Zugleich wird die Gesellschaft neues Eigenkapital aus einer Bar- und Sachkapitalerhöhung unter Bezugsrechtsausschluss durch eine vom derzeitigen mittelbaren MehrheitsaktionĂ€r der Gesellschaft Dr. Dr. Michael Tojner kontrollierte Gesellschaft sowie eine Beteiligungsgesellschaft der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Höhe von insgesamt 60 Mio. Euro erhalten. Zudem soll im Rahmen eines Schuldenschnitts die bestehende Schuldenlast von 485 Mio. Euro um ca. 255 Mio. Euro auf insgesamt ca. 230 Mio. Euro reduziert werden und durch die Aufnahme eines neuen vorrangigen Kredits (Super Senior) in Höhe von 60 Mio. Euro die Deckung des LiquiditĂ€tsbedarfs gesichert werden. Diese MaĂnahmen werden eine nachhaltige Finanzierung der Gesellschaft herbeifĂŒhren und sie zukunftsfĂ€hig aufstellen. Nach der jetzt eingetretenen Rechtskraft werden die Umsetzung des Plans und damit das Delisting nunmehr zeitnah erfolgen. Kontakt: Investoren: Emanuel Sican Head of Investor Relations [email protected] Presse und Medien: Dirk Schmitt Pressesprecher (interim) [email protected] Ende der Insiderinformation 23.01.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter https://eqs-news.com |
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