A POST
23.12.2011 - 15:20:40
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>Die Ăâsterreichische Post AG hat eine Divisionalstruktur mit fĂÂŒnf GeschĂ€ftsfeldern, die spartenĂÂŒbergreifend von zentralen Funktionen serviciert werden. Die Verantwortung fĂÂŒr Produkte und damit fĂÂŒr Kundenumsatz und Spartenergebnis liegt bei den fĂÂŒnf GeschĂ€ftsfeldern: Brief, Filialnetz, Infomail, Kurier.Express.Paket (KEP) und Medienpost.
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>- Die Division Brief ist in drei GeschĂ€ftsfelder unterteilt: Briefpost, Infomail und Medienpost. Das KerngeschĂ€ft besteht aus dem weltweiten Versand von Briefen bzw. Postkarten, Info.Mails (adressierten Werbesendungen), Info.Post (unadressierter Haushaltswerbung), Zeitungen und Regionalmedien, der Zustellung von Sendungen aus der ganzen Welt an jede Abgabestelle in Ăâsterreich sowie umfangreichen Dienstleistungen auf dem Gebiet des Direct Marketing.
>- Die Division Paket & Logistik bietet eine breite Palette an nationalen und internationalen Paket- und Expressdienstleistungen in diesem voll liberalisierten Marktsegment. Als MarktfĂÂŒhrer in Ăâsterreich konzentrierte sich die Division Paket & Logistik bislang primĂ€r auf die Zustellung an Haushalte. In Zukunft wird jedoch auch das Marktsegment B2B (Business-to-Business) mit den damit verbundenen Wachstumsoptionen bearbeitet. Neben dem Heimmarkt Ăâsterreich ist die Ăâsterreichische Post in dieser Division auch in der Slowakei und in Kroatien aktiv.
>- Die Division Filialnetz betreibt mit 1.338 eigenen Filialen und 612 externen Vertriebsstellen eines der gröĂĆžten flĂ€chendeckenden Vertriebsnetze in Ăâsterreich. Postdienstleistungen, Finanzdienstleistungen der BAWAG P.S.K. sowie ein breites Sortiment von Handelswaren sind die wesentlichen Elemente des Produkt- und Dienstleistungsangebots. Die StĂ€rken der Division liegen in der flĂ€chendeckenden Versorgung, der Fachkompetenz und Kundenorientierung der Mitarbeiter sowie der hohen QualitĂ€t der angebotenen Produkte und Dienstleistungen.
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>Am 30. JĂ€nner 2006 wurde im Aufsichtsrat des 100%-EigentĂÂŒmers, der ĂâIAG (Ăâsterreichische Industrieholding AG), der Börsegang der Ăâsterreichischen Post AG beschlossen. Die ĂâIAG war zuvor von der Ăâsterreichischen Bundesregierung ermĂ€chtigt worden, bis zu 49% des Grundkapitals der Gesellschaft ĂÂŒber die Börse zu privatisieren.
>Die Ăâsterreichische Post AG hat eine Divisionalstruktur mit fĂÂŒnf GeschĂ€ftsfeldern, die spartenĂÂŒbergreifend von zentralen Funktionen serviciert werden. Die Verantwortung fĂÂŒr Produkte und damit fĂÂŒr Kundenumsatz und Spartenergebnis liegt bei den fĂÂŒnf GeschĂ€ftsfeldern: Brief, Filialnetz, Infomail, Kurier.Express.Paket (KEP) und Medienpost.
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>- Die Division Brief ist in drei GeschĂ€ftsfelder unterteilt: Briefpost, Infomail und Medienpost. Das KerngeschĂ€ft besteht aus dem weltweiten Versand von Briefen bzw. Postkarten, Info.Mails (adressierten Werbesendungen), Info.Post (unadressierter Haushaltswerbung), Zeitungen und Regionalmedien, der Zustellung von Sendungen aus der ganzen Welt an jede Abgabestelle in Ăâsterreich sowie umfangreichen Dienstleistungen auf dem Gebiet des Direct Marketing.
>- Die Division Paket & Logistik bietet eine breite Palette an nationalen und internationalen Paket- und Expressdienstleistungen in diesem voll liberalisierten Marktsegment. Als MarktfĂÂŒhrer in Ăâsterreich konzentrierte sich die Division Paket & Logistik bislang primĂ€r auf die Zustellung an Haushalte. In Zukunft wird jedoch auch das Marktsegment B2B (Business-to-Business) mit den damit verbundenen Wachstumsoptionen bearbeitet. Neben dem Heimmarkt Ăâsterreich ist die Ăâsterreichische Post in dieser Division auch in der Slowakei und in Kroatien aktiv.
>- Die Division Filialnetz betreibt mit 1.338 eigenen Filialen und 612 externen Vertriebsstellen eines der gröĂĆžten flĂ€chendeckenden Vertriebsnetze in Ăâsterreich. Postdienstleistungen, Finanzdienstleistungen der BAWAG P.S.K. sowie ein breites Sortiment von Handelswaren sind die wesentlichen Elemente des Produkt- und Dienstleistungsangebots. Die StĂ€rken der Division liegen in der flĂ€chendeckenden Versorgung, der Fachkompetenz und Kundenorientierung der Mitarbeiter sowie der hohen QualitĂ€t der angebotenen Produkte und Dienstleistungen.
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>Am 30. JĂ€nner 2006 wurde im Aufsichtsrat des 100%-EigentĂÂŒmers, der ĂâIAG (Ăâsterreichische Industrieholding AG), der Börsegang der Ăâsterreichischen Post AG beschlossen. Die ĂâIAG war zuvor von der Ăâsterreichischen Bundesregierung ermĂ€chtigt worden, bis zu 49% des Grundkapitals der Gesellschaft ĂÂŒber die Börse zu privatisieren.

