Battery X Metals meldet geschÀtzte Erhöhung der effektiven Reichweite um 225 km nach zweitem erfolgreichen Rebalancing und erstem erfolgreichen gezielten Zellaustausch
26.07.2025 - 02:04:00Battery X Metals meldet geschÀtzte Erhöhung der effektiven Reichweite um 225 km nach zweitem erfolgreichen Rebalancing und erstem erfolgreichen gezielten Zellaustausch, wodurch die Reichweite eines leichten Elektronutzfahrzeugs auf 265 km wiederhergestellt und eine defekte Zelle diagnostiziert wurde, die die Reichweite erheblich eingeschrÀnkt hatte
Eckpunkte der Pressemitteilung:
Battery X Rebalancing Technologies hat die Reichweite eines stark beeintrĂ€chtigten Elektro-Lkw der Klasse 3 mit einer effektiven Reichweite von schĂ€tzungsweise 40 km (begrenzt durch eine defekte Zelle) mittels eines Eingriffs wieder auf geschĂ€tzte 265 km erhöht â was einer Steigerung um geschĂ€tzte 225 km (563 % Verbesserung) entspricht, die mit der zum Patent angemeldeten Diagnose- und Rebalancing-Plattform des Prototyps 2.0 erzielt wurde. Im Vergleich zur geschĂ€tzten Grundreichweite von 100 km vor dem Rebalancing entspricht diese Wiederherstellung einer Steigerung um 165 km oder einer Verbesserung der Reichweite um 165 %.Der Prototyp 2.0 diagnostizierte erfolgreich eine defekte Zelle innerhalb einer parallel geschalteten Gruppe, die zu einer vorzeitigen Abschaltung des Fahrzeugs bei einem Ladezustand (SOC) von unter 60 % gefĂŒhrt hatte, und ermöglichte deren gezielten Austausch â ein Beweis fĂŒr die kritische Diagnosegenauigkeit unter realen Bedingungen.Durch das Rebalancing-Verfahren und die Intervention wurde die FunktionalitĂ€t des Elektro-Lkw wiederhergestellt, eine starke Spannungsungleichheit in einem 144-Zellen-NMC-Batteriepack korrigiert und eine messbare Wiederherstellung der Batterieleistung unter realen Fahrbedingungen nachgewiesen.
VANCOUVER, British Columbia â 25. Juli 2025 / IRW-Press / Battery X Metals Inc. (CSE: BATX)(OTCQB: BATXF)(FSE:5YW, WKN: A40X9W) (âBattery X Metalsâ oder das âUnternehmenâ), ein Ressourcenexplorations- und Technologieunternehmen fĂŒr die Energiewende, gibt bekannt, dass seine hundertprozentige Tochtergesellschaft Battery X Rebalancing Technologies Inc. (âBattery X Rebalancing Technologiesâ) hinsichtlich der Pressemitteilungen vom 6. Juni, 4. Juli und 18. Juli 2025 ein zweites Verfahren zum Rebalancing von Elektrofahrzeugbatterien (EV) unter realen Bedingungen im Rahmen ihrer kommerziellen Umsatzbeteiligungsvereinbarung (die âUmsatzbeteiligungsvereinbarungâ) mit einem unabhĂ€ngigen, in Vancouver, British Columbia, ansĂ€ssigen Kfz-Servicecenter (das âKfz-Servicecenterâ), das auf die Wartung von Tesla-Fahrzeugen mit abgelaufener Herstellergarantie spezialisiert ist, erfolgreich abgeschlossen hat.
Das Rebalancing-Verfahren und der anschlieĂende Leistungstest zeigten eine deutliche Verbesserung der geschĂ€tzten Reichweite eines vollelektrischen Nutzfahrzeugs der Klasse 3 oder eines leichten Elektronutzfahrzeugs (der âElektro-Lkwâ) nach einem vollstĂ€ndigen Rebalancing-Prozess unter Verwendung der zum Patent angemeldeten Hardware- und Softwareplattform der zweiten Generation von Battery X Rebalancing Technologies zum Rebalancing von Lithium-Ionen-Batterien (âPrototyp 2.0â).
Ergebnisse der LeistungsprĂŒfung
Die geschĂ€tzte Reichweite des Elektro-Lkw vor dem Rebalancing-Verfahren betrug etwa 100 Kilometer (km) (die âGrundreichweiteâ). Diese SchĂ€tzung basierte auf einer kontrollierten FahrprĂŒfung vor dem Rebalancing, die unter gemischten Stadt- und Highway-Bedingungen durchgefĂŒhrt wurde und bei der das Fahrzeug etwa 39 % seiner verfĂŒgbaren BatteriekapazitĂ€t verbrauchte, um eine Strecke von 39 km zurĂŒckzulegen.
Vor dem Rebalancing-Verfahren (wie hier definiert) und der Intervention (wie hier definiert) wies der Elektro-Lkw ein kritisches Problem auf, bei dem er nicht mehr funktionsfĂ€hig war, sobald der Ladezustand (SOC) unter etwa 60 % fiel. Obwohl die Grundreichweite des Batteriepacks unter normalen Bedingungen auf 100 km geschĂ€tzt wurde, fĂŒhrte das Vorhandensein einer defekten Zelle (wie hier definiert) dazu, dass der Elektro-Lkw vorzeitig abgeschaltet wurde, wodurch die effektive Reichweite auf nur ca. 40 km (die âeffektive Reichweiteâ) begrenzt war. Diese Diskrepanz unterstreicht die erheblichen Auswirkungen von nicht diagnostizierten Defekten auf Zellebene auf die reale Leistung von Elektrofahrzeugen. Nach der Identifizierung einer defekten Zelle innerhalb der betroffenen Gruppe (wie hier definiert) mithilfe der integrierten Zelldiagnose des Prototyps 2.0 wurde die gesamte betroffene Gruppe durch eine spezifikationsgerechte Ersatzgruppe (wie hier definiert) ersetzt. Zusammen mit dem Rebalancing-Verfahren konnte die effektive Reichweite des Elektro-Lkw auf geschĂ€tzte 265 km wiederhergestellt werden â eine Verbesserung um ca. 225 km oder 563 % gegenĂŒber der effektiven Reichweite und eine Verbesserung um 165 km oder 165 % gegenĂŒber der Grundreichweite.
Nach Abschluss des Rebalancing-Verfahrens und der Intervention fĂŒhrte Battery X Rebalancing Technologies einen kontrollierten Leistungstest mit dem Elektro-Lkw durch, um die Verbesserungen der geschĂ€tzten Reichweite und der Batterieeffizienz nach dem Rebalancing unter realen Betriebsbedingungen zu bewerten. WĂ€hrend dieses Tests nach dem Rebalancing, der ebenfalls unter gemischten Stadt- und Highway-Bedingungen durchgefĂŒhrt wurde, verbrauchte der Elektro-Lkw etwa 17 % seiner verfĂŒgbaren BatteriekapazitĂ€t, um eine Strecke von 45,1 km zurĂŒckzulegen.
Basierend auf diesen Daten betrĂ€gt die geschĂ€tzte Reichweite des Elektro-Lkw nach dem Rebalancing ohne Last etwa 265 km. Dies entspricht einer Nettoerhöhung von etwa 165 km gegenĂŒber dem Zustand vor dem Rebalancing â eine Verbesserung von etwa 233 %.
Die Ergebnisse der LeistungsprĂŒfung zeigen eine deutliche Verbesserung sowohl der effektiven BatteriekapazitĂ€t als auch der realen Reichweite des Elektro-Lkw. Diese Ergebnisse untermauern die technische Wirksamkeit und das kommerzielle Potenzial der proprietĂ€ren Rebalancing-Lösung von Battery X Rebalancing Technologies und unterstreichen ihre breitere Anwendbarkeit in kommerziellen Elektrofahrzeugflotten und anderen AnwendungsfĂ€llen fĂŒr leichte Elektronutzfahrzeuge.

Die Muttergesellschaft des Elektro-Lkw hat angegeben, dass die erwartete Reichweite des Elektro-Lkw bei maximaler Nutzlast etwa 290 km betrĂ€gt. Die Leistungstests von Battery X Rebalancing Technologies ergaben eine geschĂ€tzte Reichweite von etwa 265 km ohne Last nach dem Rebalancing-Verfahren und der Intervention. Obwohl diese Zahlen unter unterschiedlichen Lastszenarien ermittelt wurden, untermauert die enge Ăbereinstimmung zwischen der Muttergesellschaft des Elektro-Lkws angegebenen Reichweite und der geschĂ€tzten Reichweite nach dem Rebalancing die ZuverlĂ€ssigkeit der Testmethode von Battery X Rebalancing Technologies. DarĂŒber hinaus unterstreichen die Leistungstests das Potenzial des Rebalancing-Verfahrens von Battery X Rebalancing Technologies, die Batterieleistung wieder auf ein Niveau zu bringen, das den höchsten vom Hersteller angegebenen Spezifikationen entspricht.
Der Leistungstest wurde ohne Last durchgefĂŒhrt. Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Nutzlast einen Einfluss auf den Energieverbrauch und die allgemeine Reichweite haben kann. Diese Ăberlegung steht im Einklang mit den allgemein anerkannten Dynamiken der Branche und wird angegeben, um ein vollstĂ€ndiges und transparentes VerstĂ€ndnis der Faktoren zu vermitteln, die die Fahrzeugleistung in der Praxis beeinflussen können. Die Reichweite kann in AbhĂ€ngigkeit von der Nutzlast, dem GelĂ€nde, dem Fahrverhalten und anderen Betriebsbedingungen variieren.
Diese Leistungstest-Ergebnisse validierten auĂerdem die EffektivitĂ€t und die Marktrelevanz der eigenen Rebalancing-Lösung von Battery X Rebalancing Technologies zur Wiederherstellung einer zurĂŒckgegangenen BatteriekapazitĂ€t sowie zur betrĂ€chtlichen VerlĂ€ngerung der restlichen Nutzungsdauer von Batterien fĂŒr gewerbliche Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen ist davon ĂŒberzeugt, dass diese Ergebnisse eine vielversprechende technische Validierung darstellen, die eine weitere Bewertung des breiteren kommerziellen Einsatzes von Prototyps 2.0 unterstĂŒtzt, insbesondere in Flottenumgebungen, in denen die ZuverlĂ€ssigkeit der Reichweite, die Langlebigkeit von Batterien und die Gesamtbetriebskosten von grundlegender Bedeutung sind.
Rebalancing-Verfahren und Zelldiagnose
Das Rebalancing-Verfahren wurde an dem 144-Zellen-Lithium-Ionen-Batteriepack des Elektro-Lkw durchgefĂŒhrt, der unter realen Betriebsbedingungen eine erhebliche Spannungsungleichheit entwickelt hatte (der âBatteriepack des Elektro-Lkwâ). Der Akku verwendet Lithium-Nickel-Mangan-Kobaltoxid (NMC)-Chemie.
Zum Zeitpunkt der Inspektion war der Elektro-Lkw selbst bei einem Ladezustand (SOC) von 60 % praktisch fahruntĂŒchtig, was auf eine kritische Störung der BatteriefunktionalitĂ€t hindeutete. Konkret konnte das Fahrzeug bei einem SOC unter etwa 60 % den Fahrbetrieb nicht mehr aufnehmen oder aufrechterhalten, sodass es fahruntĂŒchtig und fĂŒr den StraĂenverkehr ungeeignet war. Dies unterstreicht die Schwere der Zellunausgeglichenheit und die dringende Notwendigkeit korrigierender MaĂnahmen.
Mithilfe seines integrierten Diagnosesystems identifizierte Prototyp 2.0 eine bestimmte Gruppe parallel geschalteter Zellen, die etwa 3,56 Volt (V) registrierten (die âbetroffene Gruppeâ), wĂ€hrend die ĂŒbrigen Zellen im Batteriepack nĂ€her an 3,86 V lagen (der âursprĂŒngliche Spannungszielwertâ). Da das Fahrzeug mit einer Zellengruppe, die unter ca. 3,6 V fiel, nicht betrieben werden konnte, wurde die betroffene Gruppe als wahrscheinliche Ursache fĂŒr die Betriebsstörung identifiziert.
Es wurde ein erster Rebalancing-Vorgang am Batteriepack des Elektro-Lkw durchgefĂŒhrt, um die Spannung der betroffenen Gruppe wieder auf den ursprĂŒnglichen Sollwert zu bringen. Aufgrund von ZeitbeschrĂ€nkungen konnte das Rebalancing-Verfahren jedoch nur teilweise durchgefĂŒhrt werden, und der Batteriepack des Elektro-Lkw wurde ĂŒber Nacht zur diagnostischen Beobachtung stillgelegt. Am nĂ€chsten Morgen wies die betroffene Gruppe, die mithilfe des integrierten Diagnosesystems des Prototyps 2.0 identifiziert worden war, einen Spannungsabfall von etwa 140 Millivolt (mV) auf, was auf eine mögliche abnormale Selbstentladung und anhaltende Spannungsabfallmerkmale einer Batteriezelle innerhalb der betroffenen Gruppe hindeutete.
Um die Spannungserhaltung in den Zellen der betroffenen Gruppe weiter zu beurteilen, wurde der Batteriepack des Elektro-Lkw mit einem LadegerĂ€t der Stufe 2 vollstĂ€ndig aufgeladen, wobei alle Zellen mit Ausnahme der betroffenen Gruppe einen Wert von ca. 4,10 V erreichten â der sogenannte âSpannungszielwertâ. Der ursprĂŒngliche Spannungszielwert und der Spannungszielwert liegen innerhalb des normalen Betriebsbereichs fĂŒr NMC-Lithium-Ionen-Zellen (3,0 V bis 4,20 V), wobei 4,20 V in der Regel als volle KapazitĂ€t anerkannt wird.2
Nach einer zweiten Beobachtung ĂŒber Nacht zeigte eine einzelne Zelle innerhalb der betroffenen Gruppe einen abnormalen Spannungsabfall im Vergleich zum Rest des Batteriepacks des Elektro-Lkw, einschlieĂlich der betroffenen Gruppe (die âdefekte Zelleâ), die zu diesem Zeitpunkt bei 4,05 V lag. In diesem Zusammenhang wird eine defekte Zelle als eine Batteriezelle, die eine abnormale Selbstentladung und einen anhaltenden Spannungsabfall aufweist, bezeichnet. Solche Zellen können zwar technisch neu ârebalancedâ werden, ihr atypisches Verhalten kann jedoch die SpannungsstabilitĂ€t auf Gruppenebene beeintrĂ€chtigen, die nutzbare KapazitĂ€t verringern und die langfristige Batterieleistung negativ beeinflussen. Die FĂ€higkeit des Prototyps 2.0, defekte Zellen zu isolieren und zu identifizieren, ist ein wichtiger diagnostischer Vorteil, der gezielte MaĂnahmen zur Verbesserung der Gesamtwirksamkeit des Rebalancing-Verfahrens ermöglicht.
Um den potenziellen langfristigen Auswirkungen auf die BatteriekapazitĂ€t zu begegnen, ersetzten die Techniker des Kfz-Servicezentrums â im Rahmen der Umsatzbeteiligungsvereinbarung â die betroffene Gruppe, die die defekte Zelle enthielt, durch einen Satz von Zellen mit den gleichen Spezifikationen (die âErsatzgruppeâ), um die KompatibilitĂ€t mit dem Rest des Batteriepacks des Elektro-Lkw sicherzustellen (die âMaĂnahmeâ). Das Rebalancing-Verfahren wurde dann auf die Zielspannung neu angeglichen und wieder in den Batteriepack des Elektro-Lkw integriert.
Unter typischen Bedingungen wĂ€re zu diesem Zeitpunkt ein abschlieĂendes Rebalancing-Verfahren fĂŒr den Batteriepack des Elektro-Lkw â einschlieĂlich der neu installierten Ersatzgruppe â empfohlen worden, um ein optimales Spannungsgleichgewicht und GleichmĂ€Ăigkeit aller Zellen im Batteriepack des Elektro-Lkw zu erreichen. Aufgrund von ZeitbeschrĂ€nkungen wurde das Fahrzeug jedoch direkt in die LeistungsprĂŒfungsphase ĂŒberfĂŒhrt. Battery X Rebalancing Technologies ist der Ansicht, dass die Wiederherstellung der BatteriekapazitĂ€t und der Reichweite noch deutlicher ausgefallen wĂ€re, wenn dieser abschlieĂende Rebalancing-Vorgang durchgefĂŒhrt worden wĂ€re.
Insbesondere ist Battery X Rebalancing Technologies der Ansicht, dass die defekte Zelle zwar maĂgeblich zur FunktionsunfĂ€higkeit des Elektro-Lkw bei einem Ladezustand von ca. 60 % beigetragen hat, ihr gezielter Austausch jedoch eher als MaĂnahme zur Wiederherstellung der lokalen StabilitĂ€t und nicht als Hauptfaktor fĂŒr die Leistungswiederherstellung zu sehen ist. Das anschlieĂende Rebalancing-Verfahren, bei dem die reparierte Gruppe auf den Spannungszielwert gebracht wurde, war die entscheidende MaĂnahme, um wieder akzeptable Betriebstoleranzen herzustellen und die FunktionsfĂ€higkeit des Batteriepacks wesentlich zu verbessern. Insgesamt haben diese MaĂnahmen die FunktionsfĂ€higkeit des Fahrzeugs wiederhergestellt und zu einer messbaren Erhöhung der effektiven Reichweite unter realen Betriebsbedingungen gefĂŒhrt.
Diese Ergebnisse unterstreichen die Diagnosegenauigkeit und KorrekturfĂ€higkeit von Prototyp 2.0, der nicht nur âimbalancedâ Lithium-Ionen-Batteriepacks neu ausgleicht, sondern auch defekte Zellen identifiziert und isoliert, die die langfristige Leistung beeintrĂ€chtigen können. Diese integrierte FunktionalitĂ€t unterstĂŒtzt eine effizientere Batteriewartung und skalierbare Wiederinstandsetzung â besonders wertvoll fĂŒr gewerbliche Elektrofahrzeugflotten mit hoher Auslastung.
Bedeutung der Ergebnisse
Die Ergebnisse des Leistungstests, des Rebalancing-Verfahrens und der nachgewiesenen DiagnosefĂ€higkeiten des Prototyps 2.0 zur Erkennung defekter Zellen (zusammenfassend als âErgebnisseâ bezeichnet) bestĂ€tigen, dass der Prototyp 2.0 nicht nur in der Lage ist, Lithium-Ionen-Batteriepacks mit erheblichen, natĂŒrlich auftretenden Zellungleichgewichten effektiv auszugleichen, sondern auch defekte Zellen zu identifizieren, die die BatteriekapazitĂ€t und, wie in diesem Fall gezeigt, die BetriebsfĂ€higkeit des Fahrzeugs erheblich beeintrĂ€chtigen können. Dieses positive Ergebnis baut auf den bereits zuvor bekannt gegebenen Validierungsmeilensteinen auf, die Battery X Rebalancing Technologies erreicht hat, die auch eine unabhĂ€ngige technische Validierung durch den National Research Council of Canada (siehe unten) beinhalten, sowie auf der Pressemeldung des Unternehmens vom 30. Mai 2025, in der das erfolgreiche Rebalancing eines von Natur aus unausgeglichenen Batteriepacks des Nissan Leaf, dem zweithĂ€ufigsten Elektrofahrzeugmodell mit abgelaufener Herstellergarantie in den Vereinigten Staaten, bekannt gegeben wurde.
Wichtig ist, dass die Ergebnisse nicht nur die technische Wirksamkeit des Prototyps 2.0 in einer Elektro-Lkw-Anwendung belegen, sondern auch sein Potenzial zur Wiederherstellung erheblicher BatteriekapazitĂ€tsverluste aufgrund von Zellungleichgewichten und zur Identifizierung defekter Zellen, die die BatteriekapazitĂ€t und, wie in diesem Fall, die FahrzeugbetriebsfĂ€higkeit erheblich beeintrĂ€chtigen können. Diese Leistung unterstreicht die Relevanz der zum Patent angemeldeten Technologie von Battery X Rebalancing Technologies in praktischen, realen Szenarien und verdeutlicht den breiten Bedarf an skalierbaren, kostengĂŒnstigen Lösungen zur Batterieregenerierung. Der Leistungstest bestĂ€tigt erneut die wirtschaftliche RentabilitĂ€t von Prototyp 2.0 als Lösung zur VerlĂ€ngerung der Restlebensdauer von verschlissenen Batteriepacks in gewerblichen Elektrofahrzeugflotten.
Das Problem: Die zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen stellt neue Herausforderungen an den Lebenszyklus von Batterien dar
Im Jahr 2024 wurden weltweit etwa 17,1 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft, was einer Steigerung von 25 % gegenĂŒber dem Jahr 2023 entspricht.3 Da sich die gesamten VerkĂ€ufe von Elektrofahrzeugen zwischen 2015 und 2023 SchĂ€tzungen zufolge auf ĂŒber 40 Millionen Einheiten belaufen,4 ist davon auszugehen, dass die Herstellergarantie fĂŒr einen betrĂ€chtlichen Teil der globalen EV-Flotte in den kommenden Jahren erlöschen wird.5, 6
Bis 2031 sollen weltweit fast 40 Millionen Elektro-, Plug-in-Hybrid- und Hybridfahrzeuge nicht mehr von der ursprĂŒnglichen Herstellergarantie gedeckt sein.5, 6 Diese Prognose basiert auf den aktuellen Zahlen hinsichtlich der Akzeptanz von Elektrofahrzeugen und den branchenĂŒblichen Garantiebedingungen und unterstreicht das wachsende Risiko fĂŒr Besitzer von Elektrofahrzeugen, die mit einer Verschlechterung der Batterie, einer verringerten KapazitĂ€t und der Notwendigkeit eines kostenintensiven Austauschs konfrontiert sind.7 Da die globale Elektrofahrzeugflotte weiter wĂ€chst, steigt die Nachfrage nach Technologien, die die Lebensdauer der Batterien verlĂ€ngern, die langfristigen Betriebskosten senken und einen nachhaltigen Ăbergang zur ElektromobilitĂ€t unterstĂŒtzen.
Die Lösung: Zukunftsweisende Technologien der nĂ€chsten Generation zur UnterstĂŒtzung der Langlebigkeit von Lithium-Ionen-Batterien
Die eigene Software- und Hardwaretechnologie von Battery X Rebalancing Technologies soll diese Herausforderung meistern, indem sie die Lebensdauer von EV-Batterien verlĂ€ngert. Diese Innovation wird entwickelt, um die Nachhaltigkeit der ElektromobilitĂ€t zu verbessern und den Besitzern von Elektrofahrzeugen ein kostengĂŒnstigeres und umweltfreundlicheres Nutzungserlebnis zu bieten, indem die Notwendigkeit eines kostenintensiven Austauschs der Batterie reduziert wird.
Der Schwerpunkt der Rebalancing-Technologie von Battery X Rebalancing Technologies, die vom National Research Council of Canada (âNRCâ) validiert wurde, liegt auf dem Rebalancing von Batteriezellen. Die Validierung des NRC hat gezeigt, dass die Technologie in der Lage ist, Ungleichgewichte zwischen den Zellen in Lithium-Ionen-Batteriepacks effektiv zu korrigieren und nahezu die gesamte durch Ungleichgewichte zwischen den Batteriezellen verlorene KapazitĂ€t wiederherzustellen. Die Validierung wurde an Batteriemodulen durchgefĂŒhrt, die aus 15 in Reihe geschalteten 72-Ah-LiFePO?-Zellen bestanden. Die Zellen wurden zunĂ€chst mit einer gemessenen EntladekapazitĂ€t von 71,10 Ah auf einen einheitlichen Ladezustand gebracht. Im Validierungstest wurden dann drei der 15 Zellen kĂŒnstlich aus dem Gleichgewicht gebracht â eine Zelle wurde auf einen um 20 % höheren Ladezustand geladen und zwei Zellen wurden auf einen um 20 % niedrigeren Ladezustand entladen â was zu einer reduzierten EntladungskapazitĂ€t von 46,24 Ah fĂŒhrte, nachdem mit der Rebalancing-Technologie von Battery X Rebalancing Technologies das Gleichgewicht wiederhergestellt wurde.
Angesichts dieser Fortschritte etabliert sich Battery X Rebalancing Technologies als Teilnehmer an Lithium-Ionen- und EV-Batterielösungen, um die kritischen Herausforderungen in Zusammenhang mit dem RĂŒckgang der KapazitĂ€t von Batteriepacks und dem kostenintensiven Austausch zu meistern. Durch die VerlĂ€ngerung des Lebenszyklus von Batteriematerialien innerhalb der Lieferkette ist Battery X Rebalancing Technologies bestrebt, die Energiewende zu unterstĂŒtzen und eine nachhaltigere Zukunft zu fördern.
1 FlipTurn, 2 Battery University, 3 Rho Motion â Global EV Sales 2024, 4 IEA Global EV Outlook 2024, 5 IEA, 6 U.S. News, 7 Recurrent Auto
Ăber Battery X Metals Inc.
Battery X Metals (CSE:BATX) (OTCQB:BATXF) (FWB:5YW, WKN:A40X9W) ist ein Explorations- und Technologieunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf Rohstoffe fĂŒr die Energiewende gerichtet ist. Zu diesem Zweck hat sich Battery X Metals der Förderung der Exploration inlĂ€ndischer und kritischer Batteriemetallvorkommen verschrieben und entwickelt gleichzeitig eigene Technologien der nĂ€chsten Generation. Mit einem diversifizierten 360-Grad-Ansatz fĂŒr die Batteriemetallindustrie konzentriert sich das Unternehmen auf die Erforschung, VerlĂ€ngerung der Lebensdauer und das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien und Batteriematerialien. Weitere Informationen finden Sie unter batteryxmetals.com.
Im Namen des Board of Directors
Massimo Bellini Bressi, Direktor
FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Massimo Bellini Bressi
Chief Executive Officer
E-Mail: [email protected]
Tel: (604) 741-0444
Haftungsausschluss fĂŒr zukunftsgerichtete Informationen
Diese Pressemitteilung enthĂ€lt zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beziehen sich unter anderem auf: die geschĂ€tzten Verbesserungen der Reichweite des Elektro-Lkw nach dem Rebalancing-Verfahren; die Interpretation und die Auswirkungen des Leistungstests und des Rebalancing-Verfahrens; die technischen FĂ€higkeiten und potenziellen zukĂŒnftigen Anwendungen des Prototyps 2.0, einschlieĂlich seiner FĂ€higkeit, die BatteriekapazitĂ€t wiederherzustellen und Zellungleichgewichte in Lithium-Ionen-Batteriepacks zu beheben; die Relevanz dieser Ergebnisse fĂŒr leichte Elektrofahrzeuge und stark genutzte gewerbliche Elektrofahrzeugflotten; und das ĂŒbergeordnete Ziel des Unternehmens, die Batterielebensdauer zu verlĂ€ngern und die Leistungsergebnisse fĂŒr Betreiber von Elektrofahrzeugen zu verbessern. Diese zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Erwartungen, SchĂ€tzungen, Prognosen und Annahmen des Managements zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung wider und basieren auf einer Reihe von Faktoren und Annahmen, die zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Aussagen als angemessen erachtet werden, einschlieĂlich, aber nicht beschrĂ€nkt auf: Annahmen hinsichtlich der Wiederholbarkeit der Ergebnisse unter Ă€hnlichen Bedingungen; konsistentes Batterieverhalten bei vergleichbaren Fahrzeugen und Chemikalien; die anhaltende LeistungsfĂ€higkeit von Prototyp 2.0 in zukĂŒnftigen Anwendungen; und die Relevanz der Diagnosefunktionen der Plattform fĂŒr reale Probleme mit EV-Batterien. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den in solchen Aussagen ausgedrĂŒckten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten gehören unter anderem: die UnfĂ€higkeit, Versuchsergebnisse in anderen Umgebungen zu reproduzieren; Schwankungen in der Batterieleistung bei unterschiedlichen Chemikalien oder GesundheitszustĂ€nden; EinschrĂ€nkungen bei der diagnostischen Interpretation; unvorhergesehene technische oder betriebliche Herausforderungen; Risiken, die allgemein mit der Entwicklung von Batterietechnologien in einem frĂŒhen Stadium verbunden sind; regulatorische Ănderungen, die sich auf EV-Batterietechnologien auswirken; und Risiken im Zusammenhang mit geistigem Eigentum in Bezug auf Prototyp 2.0. Es kann nicht garantiert werden, dass Prototyp 2.0 eine breitere kommerzielle Akzeptanz findet oder dass das Unternehmen oder Battery X Rebalancing Technologies Einnahmen aus den hier beschriebenen Entwicklungen erzielen wird. Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht ĂŒbermĂ€Ăig auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, ĂŒbernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukĂŒnftiger Ereignisse oder aus anderen GrĂŒnden. Investoren werden gebeten, die kontinuierlichen Offenlegungsunterlagen des Unternehmens unter seinem Profil auf www.sedarplus.ca zu konsultieren, um weitere Risikofaktoren und Informationen zu erhalten.
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