Camino stellt Zusammenfassung von Explorationen bei Kupferporphyrprojekt Maria Cecilia in Peru bereit
28.10.2024 - 11:12:00Vancouver, 28. Oktober 2024 / ACCESSWIRE/ Camino Minerals Corporation (TSX-V: COR) (OTC: CAMZF) (âCaminoâ oder das âUnternehmenâ) freut sich, eine Zusammenfassung des Sommer-Bohr- und -Explorationsprogramms bei seinem Porphyrprojekt Maria Cecilia (âMaria Ceciliaâ oder das âProjektâ) in Ancash in Peru bekannt zu geben.
Das Sommerprogramm 2024 beinhaltete die Errichtung von ZufahrtsstraĂen und die Bohrung eines Diamantbohrlochs (MC24-001) bei Porphyry 1. Geochemische Analyseergebnisse weisen auf niedriggradige Kupfer-, MolybdĂ€n-, Silber- und Goldabschnitte in betrĂ€chtlichen Intervallen hin, einschlieĂlich 234 m mit einer durchgĂ€ngigen niedriggradigen Kupfer-, Gold-, Silber- und MolybdĂ€nmineralisierung. DarĂŒber hinaus wurden eine mineralische Zonierung, mehrere alterierte Intrusionen, Gebiete mit weit verbreiteten, mehrere ErzgĂ€nge umfassenden Stockworks, eine durchdringende Kaliumalteration sowie das Potenzial fĂŒr eine Kupfermineralisierung im umliegenden reaktiven Sedimentgestein beobachtet. Im Rahmen des Bohrprogramms wurde die Zonierung im Porphyr-Stock fĂŒr weitere Folgebohrungen erfolgreich identifiziert.
In den angrenzenden Bergen, Toropunto und Emmanuel, wurden ĂŒber 30.000 m an Bohrungen durchgefĂŒhrt und eine Ressource gemÀà NI43-101 erstellt. Der gesamte Porphyrkomplex innerhalb der Camino-SchĂŒrfrechte erstreckt sich ĂŒber 5 km und das aktuelle Bohrziel, Maria Cecilia, befindet sich im Zentrum des Komplexes.
Höhepunkte:
- BestÀndigkeit der Mineralisierung in der Tiefe von Bohrloch MC24-001 mit Gehalten von bis zu 0,16 % Kupfer, 0,053 ppm Gold, 5,1 ppm Silber und 819 ppm MolybdÀn. Ein bestÀndiger Bohrabschnitt in den ersten 234 m ergab einen Gehalt von 0,08 % Cu, 0,007 ppm Au, 0,51 ppm Ag und 57 ppm Mo.
- Die Bohrungen bestÀtigen die mineralische Zonierung eines Porphyrsystems bei Maria Cecilia, das sich im Zentrum eines 5 km langen mineralisierten Systems befindet, das sich von den epithermalen Kupfer-MolybdÀn-Gold-Ressourcen von Camino bei Toropunto mit hoher Sulfidation bis hin zu seinen porphyrischen Kupfer-MolybdÀn-Ressourcen bei Emmanuel erstreckt.
âIm Sommer 2024 richtete Camino sein Hauptaugenmerk auf den Erwerb der Kupferproduktionsanlage Puquios in Chile sowie auf die Weiterentwicklung seiner Joint-Venture-Explorationsarbeiten bei Los Chapitos in Peru mit Nittetsu Miningâ, sagte Jay Chmelauskas, CEO von Camino. âGleichzeitig haben wir bei Maria Cecilia Testbohrungen durchgefĂŒhrt und die ExplorationsprioritĂ€ten bewertet. Maria Cecilia erweist sich als Ă€uĂerst groĂes Porphyrsystem, das weitere Bohrungen rechtfertigt, sobald sich die Bedingungen auf dem Kupfermarkt verbessern oder nachdem wir unsere Produktions- und Explorationsanlagen bei Puquios und Los Chapitos weiterentwickelt haben. Obwohl wir 234 m mit einer bestĂ€ndigen Kupfermineralisierung durchschnitten haben, erklĂ€ren die Gehalte bei Maria Cecilia immer noch nicht den Metallgehalt im Boden, entweder Pyrit oder Chalkopyrit, was eine bedeutsame geophysikalische Anomalie erzeugt.â
Jose Bassan, geologischer Berater von Camino, sagte: âBei Maria Cecilia werden drei Mineralisierungsarten beobachtet: Skarnmineralisierungen mit mehreren Metallen (Zn-Pb-Cu-Ag), hydrothermale epithermale (Cu-Au) LagerstĂ€tten mit hoher Sulfidation, die mit Porphyrsystemen in Zusammenhang stehen, sowie ein Kupfer- und Goldporphyr, wie er bei Maria Cecilia und der angrenzenden Ressource Emmanuel vorgefunden wird. Das Hornfels-Paket, das bessere Kupfer- und Goldgehalte aufweist als die anderen PorphyrlagergĂ€nge, weist darauf hin, dass die primĂ€re Quelle der Kupfermineralisierung noch nicht erreicht wurde.â
Das Paket aus Sedimentgestein der Goyllarisquizga-Gruppe und der Hornfelssequenz weist einen Azimut von N335 und eine subvertikale Neigung auf, die bei geologischen Kartierungen im MaĂstab 1:1.000 beobachtet wurden.
Bei Maria Cecilia sind 99 % des Gebiets von Kolluvium bedeckt, ein neuer StraĂenzugang hat zu neuen Ausbissen gefĂŒhrt. An den StraĂenöffnungen, die sich ĂŒber 2,5 km in Richtung der neuen Bohrplatten erstrecken, wurden insgesamt 95 Splitterproben entnommen. Alle Proben wiesen anomale Kupfergehalte auf, insbesondere in Form von Kupferoxiden (Tenorit) in BrĂŒchen und schmalen ErzgĂ€ngen, wobei 35 dieser Proben ĂŒber 0,1 % Cu mit Gehalten von bis zu 0,32 % Cu ergaben. Es gab auch elf Proben mit einem Goldgehalt von ĂŒber 0,01 ppm und Gehalten von bis zu 0,061 ppm. Sieben Proben enthielten ĂŒber 100 ppm MolybdĂ€n mit einem Gehalt von bis zu 222 ppm (Abbildung 3).
Das erste Explorationsbohrloch bei Maria Cecilia, MC24-001, befindet sich in einer Ausbisszone mit Kupferoxiden mit Gehalten von bis zu 0,7 % Cu. Das Bohrloch war auf den nordwestlichen Rand der geophysikalischen magnetischen Anomalie, Porphyry 1, ausgerichtet und erreichte eine Tiefe von insgesamt 696 m, einschlieĂlich einer anomalen KupferbestĂ€ndigkeit auf 234 m ab der OberflĂ€che mit Gehalten von 0,08 % Cu, vorwiegend in ErzgĂ€ngen mit Chalkopyrit, und nach den ersten 40 m der Bohrung disseminiert. Die Bohrungen an der OberflĂ€che durchschnitten zunĂ€chst schwarze Kupferoxide (Tenorit) (Abbildung 1).

Abbildung 1: LĂ€ngsschnitt durch das Porphyr-Skarn-System Maria Cecilia.
Bohrloch MC24-001 wies eine kalihaltige Alteration auf, die von sekundĂ€rem Biotit und geringen Mengen an sekundĂ€rem Feldspat geprĂ€gt ist. Die identifizierten Sulfide bestehen aus feinkörnigem Pyrit und Chalkopyrit, die in MikroerzgĂ€ngen und als zufĂ€llige Disseminierungen vorkommen. Die schmalen QuarzerzgĂ€nge enthalten in erster Linie MolybdĂ€nit und die im Bohrloch vorgefundenen Porphyre folgen der Schichtung. Die geologischen Aufzeichnungen von Bohrloch MC24-001 unterstreichen die Bedeutung des Hornfels-Muttergesteins innerhalb des mineralisierten Systems des Projekts Maria Cecilia. Der Hornfels weist im Vergleich zu anderen Gesteinsarten höhere Kupfer- und MolybdĂ€ngehalte auf, die mit einer starken kalihaltigen Alteration und einem Stockwork mit Arten frĂŒher schmaler ErzgĂ€nge einhergehen, einschlieĂlich EB (Biotit-Quarz), A (Quarz mit K-Spat) und B schmaler ErzgĂ€nge (Quarz-Sulfide). Im Kontakt mit dem Plg-Hb-Porphyr (Hornblende-Porphyr) werden Pyrit- und Chalkopyrit-Sulfide sowie schmale Quarz-MolybdĂ€nit-ErzgĂ€nge beobachtet.
In gröĂeren Tiefen beeinflussen Porphyrschwellen mit einer MĂ€chtigkeit von 1 bis 32 m die Alterations- und Erzgangstrukturen im Muttergestein. Die Kupfer- und MolybdĂ€ngehalte sind innerhalb des Hornfels-Pakets jedoch weiterhin höher, was darauf hinweist, dass die primĂ€re Quelle der Kupfermineralisierung noch nicht erreicht wurde.

Abbildung 2: Geologie und Durchschnittsgehalte fĂŒr Cu, Au, Ag, Mo. Beschreibungen der Kernbilder von MC24-001 und ppm-Gehalte. (Die durchschnittlichen Cu-, Au-, Ag- und Mo-Gehalte des Porphyrs sind in der Hornfelsanalyse nicht enthalten.)
BOHRLOCH-ID | Osten (m) | Norden (m) | Höhe (m) | Azimut | Neigung | Gesamttiefe | Startdatum | Enddatum |
MC24-001 (Porphyry 1) | 179151 | 8982554 | 4220 | 180 | â75 | 695,85 | 2. Juni 2024 | 26. Juni 2024 |
Porphyry 2 | Offene StraĂen, geologische Kartierungen, Splitterproben | |||||||
Porphyry 3 | ||||||||
Tabelle 1: Zusammenfassung der Standorte der Bohrlöcher, Porphyrkupferprojekt Maria Cecilia in Peru

Abbildung 3: Planansicht mit OberflÀchen-Kupfergesteinssplitterproben, geophysikalischen magnetischen Anomalien und Bohrungen 2024 bei Maria Cecilia
EndgĂŒltige Koordinaten (Ost-Nord-Höhe, metrisch) am Ende des Bohrlochs unter Anwendung eines GPS-Modells (GPS MAP 64) und Messung des Bohrlochverlaufs mit dem GerĂ€t DeviGyro #4693 alle 20 m laut Protokoll.
Der Bohrkern des Bohrlochs MC24-001 wurde in den Einrichtungen des Unternehmens in der Stadt Caraz, 20 km vom Projekt entfernt, aufgezeichnet und erprobt. Die Proben werden nach Lima transportiert, wo sie in der Einrichtung von ALS Chemex Labs mittels ICP-MS analysiert werden, wobei die Produktkette und die QA/QC-Praktiken gemÀà Industriestandard eingehalten werden. Das geologische Team von Camino hielt sich an die schriftlichen internen QA/QC-Verfahren, wobei das HinzufĂŒgen von Leerproben, zertifizierten internationalen Standardproben (TrĂŒben) und Doppelproben die Ziele und akzeptablen Ergebnisse erfĂŒllte.
Ăber Camino
Camino ist ein Kupfer-Explorationsunternehmen in der Explorations- und Entwicklungsphase. Am 7. Oktober 2024 unterzeichnete Camino eine endgĂŒltige Vereinbarung zum Kauf der baubereiten Kupfermine Puquios in Chile. Camino konzentriert sich auf die Entwicklung von kupferproduzierenden Anlagen wie Puquios und auf die Weiterentwicklung seines IOCG-Kupferprojekts Los Chapitos in Peru bis hin zur Ressourcenabgrenzung und -erschlieĂung sowie darauf, neue Entdeckungen hinzuzufĂŒgen. Camino verfĂŒgt auch ĂŒber die Explorationsgenehmigung fĂŒr ein Entdeckungsbohrprogramm auf dem Kupfer-Porphyr-Projekt Maria Cecilia, um seine NI43-101-Ressourcen zu erweitern. DarĂŒber hinaus hat Camino seine Landposition bei seinem Kupfer- und Silberprojekt Plata Dorada erweitert. Camino ist bestrebt, ein Portfolio an fortschrittlichen Kupferanlagen zu erwerben, die das Potenzial haben, Kupfer in eine elektrisierende kupferintensive Weltwirtschaft zu liefern. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Camino unter www.caminocorp.com.
Jose A. Bassan, FAusIMM (CP) 227922, MSc. Geologist, ein unabhĂ€ngiger Geologe und eine sachkundige Person gemÀà National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects, hat den technischen Inhalt dieses Dokuments geprĂŒft und genehmigt. Herr Bassan hat die relevanten Daten zur UnterstĂŒtzung der technischen Offenlegung ĂŒberprĂŒft und verifiziert.
IM NAMEN DES BOARDS
/gez./ âJay Chmelauskasâ
President und CEO
Tel: (604) 493-2058
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