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Handelskrieg: Afrikas Rohstoffvorkommen werden immer wertvoller!

31.05.2024 - 11:40:00 | irw-press.com

Dr. Reuter Investor Relations / DE0000000014

Der Handelskrieg zwischen den USA und China geht mit höheren Zöllen auf Elektroautos und Lithium-Ionen-Batterien in die nÀchste Runde. Europa wird von vielen Experten als Verlierer dieses Konflikts gesehen. Afrika aber könnte der strahlende Sieger sein. Denn dessen reichlich vorhandene Rohstoff werden immer begehrter und damit wertvoller.

 

Die USA haben Mitte Mai die nĂ€chste Runde im Handelskrieg mit China eingelĂ€utet. Auch mit Blick auf den laufenden PrĂ€sidentschaftswahlkampf hat die US-Regierung Zölle auf diverse Produkte erlassen. So werden kĂŒnftig Elektroautos aus China mit 100 Prozent verzollt, obwohl es kaum Importe aus dem Reich der Mitte gibt. Mehr Implikationen fĂŒr China und fĂŒr den globalen Rohstoffsektor haben dagegen die Zölle auf Lithium-Ionen-Batterien. Diese steigen von Null auf 25 Prozent.

 

China dĂŒrfte wahrscheinlich mit Kontrollen oder AusfuhrbeschrĂ€nkungen im Bereich der Rohstoffverarbeitung kontern. Denn hier hat das Land bei einigen Metallen eine dominante Position. Fakt ist aber auch, dass schon zuvor gerade bei Lithium starke EinschrĂ€nkungen bestanden. So gab es nur dann die vollen Subventionen fĂŒr Elektroautos im Rahmen des „Inflation Reduction Act“, wenn die verwendeten Autoteile und Rohstoffe zum großen Teil in den USA oder in befreundeten LĂ€ndern mit einem Freihandelsabkommen produziert bzw. abgebaut wurden. Hierzu zĂ€hlten im Prinzip nur die Nafta-LĂ€nder Kanada und Mexiko sowie Chile.

 

Doch auch der US-Automarkt wÀchst und so wird es immer schwieriger werden, genug Rohstoffe wie Kupfer, Lithium, Grafit oder Nickel zu bekommen. 200 Jahre an Industrialisierung haben auch in Nordamerika ihre Spuren hinterlassen. Die leicht zugÀnglichen Rohstoffe sind dort wie in Europa schon lange abgebaut worden.

 

Wenn aber um Rohstoffe zwischen den GroßmĂ€chten gestritten wird, macht das Vorkommen in neutralen LĂ€ndern immer wertvoller. Die USA sind wie die EuropĂ€er schon lange beim Kauf und Abbau von Rohstoffen in Afrika aktiv. Und auch Russen und Chinesen drĂ€ngten zuletzt immer stĂ€rker auf den Kontinent. Schließlich ist Afrika der am geringsten explorierter Erdteil und noch dazu reich an Rohstoffen.

 

Namibia ist eines der besten LĂ€nder in Afrika, wenn es um Investitionen im Bergbau geht. Hier werden schon mehr als 100 Jahre Metalle abgebaut: von Uran ĂŒber Kupfer bis Gold. Seit einigen Jahren gehört auch Lithium ins Portfolio des rohstoffreichen Landes.

 

So hat Arcadia Minerals erst zu Jahresbeginn neueste Bohrergebnisse von seinem Lithium-Projekt Bitterwasser in Namibia veröffentlicht. Diese deuten auf eine höhere Konzentration des „weißen Öls“ mit zunehmender Tiefe im fast 380 Quadratkilometer großen Aqueous-Becken hin. FĂŒr sein Lithium-Projekt verfĂŒgt Arcadia Minerals bereits ĂŒber eine JORC-konforme Mineralressource mit 327.284 Tonnen Lithiumkarbonat-Äquivalent (LCE). Mit den durchgefĂŒhrten Infill-Bohrungen soll es ein Update des Ressourcenberichts geben. Anleger sollten Bedenken, dass erst zwei der insgesamt 14 Lithium-Pfannen bereits exploriert wurde. Somit hat das Projekt ein deutlich höheres Potenzial. Hinzu kommt: Sobald die neue RessourcenschĂ€tzung vorliegt, will das Unternehmen eine erste Machbarkeitsstudie (Scoping Study) fĂŒr das Projekt vorlegen.

 

Gleichzeitig baut das Unternehmen weiter an seiner ersten Mine, dem Tantal-Bergwerk Swanson - ebenfalls in Namibia. Hier will man im ersten Quartal 2025 in Produktion gehen und die ersten Cashflows in Höhe von 4 Mio. AUD pro Jahr generieren. In den kommenden Monaten dĂŒrfen die Anleger also mit reichlich Nachrichten von Arcadia Minerals rechnen. Springt auch noch der Lithium-Markt weiter an – seit Jahresanfang sind die Preise um mehr als 10 Prozent gestiegen, könnte die Aktie auf dem aktuellen Niveau mit einem Börsenwert von lediglich 8 Mio. Australischen Dollar sich als Volltreffer erweisen. Dabei spielt die oben genannte Geopolitik dem Unternehmen in die Karten. Denn Namibia sieht sich als neutrales Land im Duell der GroßmĂ€chte. So sind westliche wie chinesische Konzerne in dem Land aktiv. Diese neutrale Position ermöglicht es, von beiden WirtschaftrĂ€umen zu profitieren.

 

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Arcadia Minerals

ISIN: AU0000145815

WKN: A3C7FG

www.arcadiaminerals.global

Land: Australien / Namibia

 

Disclaimer/Risikohinweis

 

Dieser Artikel beinhaltet Aussagen von Arcadia Minerals bezĂŒglich der ExplorationsaktivitĂ€ten und der Ressourcen auf den Projekten des Unternehmens. Details dazu finden Sie auf der Webseite des Unternehmens sowie bei den Regeln zu börsennotierten Unternehmen an der ASX sowie den Vorgaben der JORC-Regelung aus 2012.

 

Interessenkonflikte: Mit Arcadia Minerals existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von Arcadia Minerals. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Arcadia Minerals können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter BerĂŒcksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

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Diese Mitteilung enthĂ€lt bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen ĂŒber das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schĂ€tzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder Ă€hnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwĂ€rtigen EinschĂ€tzungen des Autors wider und basieren auf Informationen, die dem Autor zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu fĂŒhren, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfĂ€ltig berĂŒcksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die der Autor fĂŒr vernĂŒnftig hĂ€lt, kann den Lesern nicht versichert werden, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen ĂŒbereinstimmen werden. Dr. Reuter Investor Relations ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu ĂŒberarbeiten, um neuen Ereignissen oder UmstĂ€nden Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

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