De.mem fÀhrt abseits der Krisen in ruhigem Fahrwasser
22.05.2026 - 10:53:00 | irw-press.comDie weltpolitische Lage ist derzeit von Unsicherheit und Spannungen geprĂ€gt â Kriege, geopolitische RivalitĂ€ten und wirtschaftspolitische Entscheidungen groĂer Akteure sorgen regelmĂ€Ăig fĂŒr neue Unsicherheiten. An den AktienmĂ€rkten fĂŒhrt das zu erhöhter VolatilitĂ€t: Kurse reagieren sensibel auf Nachrichten ĂŒber Kriege, Handelsbeziehungen oder Zinspolitik. WĂ€hrend einige Sektoren unter Druck geraten, profitieren andere kurzfristig von bestimmten Entwicklungen, etwa Energie- oder RĂŒstungsunternehmen. Es gibt aber auch Unternehmen, die abseits dieser Entwicklung in gewohnt ruhigem Fahrwasser bleiben. Das australische, international tĂ€tige Wasser- und Abwasseraufbereitungsunternehmen De.mem gehört zu diesen Titeln.
âWir werden oft gefragt, ob unser GeschĂ€ft von den aktuellen Entwicklungen negativ beeinflusst wird oder werden könnteâ, sagt Firmenchef Andreas Kröll. Seine Erfahrung ist, dass seine GesprĂ€chspartner, ob nun GeschĂ€ftspartner oder Investoren, viel öfter als frĂŒher daran interessiert sind, wie sich die welt- und geopolitischen Entwicklungen auf De.mem auswirken. âGlĂŒcklicherweise sind wir in einem Segment tĂ€tig, dass vergleichsweise wenig negative Entwicklungen durch die aktuelle Lage zu befĂŒrchten hat.â
Solider Kundenstamm bringt Vorteile
Es sei sogar eher so, dass der Boom im australischen Bergbau noch förderlich fĂŒr die Entwicklung von De.mem sei. Seitdem Gold als sicherer Anlagehafen wieder gefragt und der Goldpreis in die Höhe geschnellt ist, brummt auch der Abbau des Edelmetalls â etwa in Westaustralien, wo auch zahlreiche Kunden von De.mem ansĂ€ssig sind. Hier sind in den vergangenen zwei Jahres zahlreiche Minen reaktiviert worden und der Abbau von Edelmetallen allgemein hat wieder zugenommen.
De.mem hat zudem einen ohnehin soliden, sehr breiten industriellen Kundenstamm. Neben Kunden aus dem Bergbau kaufen Firmen der Lebensmittelindustrie, Firmen, die im Bereich Ăl und Gas tĂ€tig sind, sowie Infrastrukturunternehmen, Hotels und Resorts sowie Kommunen De.memâs Produkte und Lösungen. Das GeschĂ€ftsmodell von De.mem fuĂt zusĂ€tzlich auf dem Abschluss von langfristigen VertrĂ€gen und wiederkehrenden AuftrĂ€gen. âWir haben De.mem in den vergangenen Jahren auf eine grundsolide Basis gestelltâ, erklĂ€rt Firmenchef Kröll.
Weltweite GeschĂ€ftsbeziehungen sorgen fĂŒr Diversifizierung
Dazu gehört auch, dass De.men in mehreren LĂ€ndern aufgestellt ist. Niederlassungen gibt es in Australien, Singapur und Deutschland. ZusĂ€tzlich bedient das Unternehmen Projekte und Kunden in weiteren MĂ€rkten, darunter laut Unternehmensangaben zum Beispiel auch die Niederlande, Ăsterreich, RumĂ€nien, Indonesien und die USA. Zudem hat das Unternehmen AusbauplĂ€ne fĂŒr die MĂ€rkte in China und Malaysia.
Trotz dieses soliden Fundaments sei die Wachstumsstory von De.mem nach wie vor intakt, so Firmenchef Kröll. Sie basiert konkret auf vier Bausteinen. Dazu zÀhle die bereits erwÀhnten wiederkehrenden UmsÀtze statt einzelner risikoreicher ProjektgeschÀfte, die ZukÀufe kleiner Spezialfirmen, die Forschung und Entwicklung der eigenen Membran-Technologie. Getragen ist das Wachstum zusÀtzlich vom Trend der Ressourcenschonung und der anhaltenden Wasserknappheit und den tendenziell strenger werdenden Umweltauflagen.
Damit hat sich De.mem in einem langfristigen Wachstumsmarkt positioniert. Denn Wasserknappheit, strengere Umweltauflagen, steigende industrielle Wiederverwendung von Wasser, das Wachstum im Bergbausektor sowie die StÀrkung der dezentralen Infrastruktur werden bestimmende Zukunftsthemen bleiben.
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De.mem
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