Wiederkehrende Erlöse stĂŒtzen Wachstum und Cashflow bei De.mem
Veröffentlicht am: 10.08.2026 um 12:53 Uhr | irw-press.comDer Wasseraufbereitungsspezialist De.mem hat im ersten Halbjahr 2026 so hohe ZahlungseingÀnge wie nie zuvor erzielt und zugleich einen positiven operativen Cashflow erwirtschaftet. Wachstumsimpulse kommen aus dem IndustriegeschÀft und zunehmend aus der hÀuslichen Wasserfiltration.
De.mem hat seinen Wachstumskurs im zweiten Quartal 2026 fortgesetzt und dabei eine bemerkenswerte Serie verlĂ€ngert: Seit mittlerweile 29 Quartalen liegen die ZahlungseingĂ€nge jeweils ĂŒber dem entsprechenden Vorjahreswert. Neben dem Umsatzwachstum gewinnt vor allem die Entwicklung des operativen Cashflows an Bedeutung. Denn das australische Wassertechnologie-Unternehmen zeigt damit, dass sich die Expansion zunehmend auch in einer verbesserten Finanzlage niederschlĂ€gt. âMit 29 aufeinanderfolgenden Quartalen steigender ZahlungseingĂ€nge zeigt De.mem, dass unser GeschĂ€ftsmodell ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum hinweg kontinuierliches Wachstum ermöglichtâ, so Firmenchef Andreas Kröll.
FĂŒr Anbieter von Wasseraufbereitungstechnologien wie De.mem bietet der Markt grundsĂ€tzlich langfristige Wachstumsperspektiven. Steigende Anforderungen an die WasserqualitĂ€t, zunehmende Wasserknappheit und strengere Vorgaben fĂŒr die Behandlung industrieller AbwĂ€sser erhöhen in vielen Regionen den Investitionsbedarf. De.mem konzentriert sich dabei auf dezentrale Lösungen fĂŒr Industrie- und Privatkunden. Aus Investorensicht ist vor allem der hohe Anteil wiederkehrender Erlöse aus ServicevertrĂ€gen, Spezialchemikalien, Membranen und Verbrauchsmaterialien relevant, da diese die AbhĂ€ngigkeit von einzelnen GroĂprojekten verringern und die Planbarkeit des GeschĂ€fts verbessern können.
Dass sich diese Ausrichtung zunehmend in der GeschĂ€ftsentwicklung niederschlĂ€gt, zeigen die Zahlen fĂŒr das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2026. Im Juni-Quartal 2026 verbuchte De.mem ZahlungseingĂ€nge von rund 9,6 Mio. AUD. Das waren 24 Prozent mehr als im Vorjahresquartal und zugleich die zweithöchsten vierteljĂ€hrlichen ZahlungseingĂ€nge der Unternehmensgeschichte. Im gesamten ersten Halbjahr summierten sich die ZahlungseingĂ€nge auf den Rekordwert von rund 20 Mio. AUD â ein Anstieg von etwa 28 Prozent gegenĂŒber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Organisches Wachstum stĂŒtzt langfristige Entwicklung
Dabei verzeichnete das operative KerngeschĂ€ft nach Unternehmensangaben ein zweistelliges organisches Wachstum. Ăber einen Zeitraum von gut sieben Jahren erreichten die ZahlungseingĂ€nge eine durchschnittliche jĂ€hrliche Wachstumsrate von rund 24 Prozent. Zu beachten ist, dass ZahlungseingĂ€nge nicht mit bilanzierten Umsatzerlösen gleichzusetzen sind. Sie geben jedoch Aufschluss darĂŒber, welche Mittel dem Unternehmen innerhalb des Berichtszeitraums tatsĂ€chlich zugeflossen sind.
Entscheidend ist daher auch der Blick auf den operativen Cashflow. Dieser lag im zweiten Quartal bei 424.000 AUD, nachdem De.mem bereits im MĂ€rz-Quartal einen positiven Wert von 504.000 AUD ausgewiesen hatte. Damit erreichte der operative Cashflow im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 928.000 AUD â ebenfalls ein neuer Höchstwert fĂŒr das Unternehmen. Der Barmittelbestand erhöhte sich zum 30. Juni leicht auf rund 4,3 Mio. AUD, nach 4,2 Mio. AUD Ende MĂ€rz. âDer positive operative Cashflow ist fĂŒr uns ein wichtiger Meilenstein. Denn er belegt, dass sich das Wachstum der ZahlungseingĂ€nge, der Fokus auf margenstarke wiederkehrende UmsĂ€tze und unser Kostenmanagement zunehmend in der Finanzentwicklung widerspiegelnâ, so Kröll weiter.
Nach Angaben von De.mem beruht die positive Entwicklung auf drei Faktoren: steigenden ZahlungseingĂ€ngen, verbesserten Margen durch den wachsenden Anteil wiederkehrender Erlöse und einem disziplinierten Kostenmanagement. Gleichzeitig investierte das Unternehmen weiter in die Entwicklung seiner Membranprodukte, in organisches Wachstum und in die Integration der ĂŒbernommenen GeschĂ€ftsbereiche.
Deutsche Tochtergesellschaft stÀrkt den operativen Cashflow
Einen spĂŒrbaren Beitrag leistete die deutsche Tochtergesellschaft De.mem-Geutec GmbH. Sie steuerte im Juni-Quartal rund 350.000 AUD zum positiven operativen Cashflow bei. Ausschlaggebend waren insbesondere die Auslieferung einer Abwasseraufbereitungsanlage sowie ein robustes GeschĂ€ft mit Dienstleistungen und Spezialchemikalien.
Strategisch setzt De.mem auf zwei SĂ€ulen. Industriekunden bietet das Unternehmen als Komplettanbieter dezentrale Lösungen fĂŒr die Wasser- und Abwasseraufbereitung sowie begleitende Services und Chemikalien. Daneben soll das GeschĂ€ft mit Membranprodukten fĂŒr die hĂ€usliche Wasserfiltration ausgebaut werden. In Singapur erhielt De.mem hierfĂŒr einen neuen Auftrag ĂŒber Filterkartuschen im Wert von rund 100.000 AUD.
De.mem erwartet weiteres Wachstum und WaterMark-Zertifizierung
FĂŒr das Gesamtjahr 2026 stellt das Unternehmen weiteres Wachstum der ZahlungseingĂ€nge in Aussicht. Zudem erwartet De.mem bis zum Jahresende die WaterMark-Zertifizierung. Diese könnte dem Unternehmen zusĂ€tzliche Absatzmöglichkeiten fĂŒr seine Wasserfiltrationsprodukte eröffnen und den Ausbau des EndkundengeschĂ€fts weiter vorantreiben. âWir wollen unseren Wachstumskurs im weiteren Jahresverlauf fortsetzen. ZusĂ€tzliche Perspektiven sehen wir insbesondere im Ausbau des GeschĂ€fts mit wiederkehrenden Erlösen und im Markteintritt unserer Membranprodukte fĂŒr die hĂ€usliche Wasseraufbereitungâ, sagt Andreas Kröll abschlieĂend.
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De.mem
Land: Australien
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