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Die EVN ist Österreichs Nummer Eins bei E-LadesĂ€ulen

Veröffentlicht am: 13.08.2026 um 10:47 Uhr | irw-press.com

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Mehr als eine Million Ladepunkte fĂŒr E-Fahrzeuge stehen mittlerweile innerhalb der EuropĂ€ischen Union. Nach den Erhebungen des European Alternative Fuels Observatory zum Jahresende 2025 fĂŒhrten dabei die Niederlande mit 202.833 das Ranking der E-Ladepunkte an, gefolgt von Deutschland mit 200.830 und Frankreich mit 186.717. Zugleich verzeichnete die EuropĂ€ische Union bei batterieelektrischen Personenkraftwagen (BEV) einen deutlichen Anstieg der Neuzulassungen: von 157.473 Fahrzeugen im MĂ€rz 2025 auf 234.532 im MĂ€rz 2026. Das entspricht einer Steigerungsrate von 48,9 Prozent.

 

LĂ€ngst haben Energiekonzerne die Ladestationen fĂŒr E-Fahrzeuge als lukratives neues GeschĂ€ftsfeld entdeckt. Innerhalb Österreichs ist die EVN mit mehr als 3.850 eigenen Ladepunkten die grĂ¶ĂŸte Betreiberin von öffentlichen Ladestationen fĂŒr E-Autos. Dank lĂ€nderĂŒbergreifender Partnerschaften profitieren Kundinnen und Kunden der EVN auch außerhalb Österreichs von einem flĂ€chendeckenden Ladenetz. Mit der EVN-Ladekarte können europaweit ĂŒber 140.000 Ladepunkte genutzt werden. Das Unternehmen hat sich hier frĂŒhzeitig in einen Wachstumsmarkt eingeklinkt. Allein auf dem Heimatmarkt Österreich stieg die Zahl der ausschließlich mit Elektromotoren betriebenen Autos zwischen dem Jahresende 2025 und Ende Juni 2026 um 15 Prozent von 257.717 auf 296.746 Fahrzeuge.

 

FĂŒr den Energiekonzern steht der österreichweite Ausbau des eigenen EV- Ladenetzes mit HPC-Schnelladern ganz oben auf der Liste der Investitionen im Bereich E-MobilitĂ€t. Insgesamt sollen zehn Prozent aller jĂ€hrlichen Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro, die sich die EVN bis zum Jahr 2030 zum Ziel gesetzt hat, in den Bereich E-MobilitĂ€t gehen.

 

Das Unternehmen sieht sich dabei als einer der europĂ€ischen Vorreiter. 2010 wurde die erste Ladestation des Unternehmens in Betrieb genommen. Die entsprechenden Ladekarten beziehen die Kunden auf der Unternehmenswebsite ĂŒber das Portal „Meine EVN.“

 

Bei der flĂ€chendeckenden Standortauswahl fĂŒr die zu kommerzialisierenden EVN Ladestationen fokussiert sich das Unternehmen auf Standorte, die fest im Alltag der Menschen verankert sind. „Unser Ziel ist es, Ladeinfrastruktur dort bereitzustellen, wo Menschen ohnehin unterwegs sind. Dadurch wird das Laden ganz selbstverstĂ€ndlich in den Alltag integriert, ohne dass dafĂŒr zusĂ€tzliche Wege oder Unterbrechungen notwendig sind“, erlĂ€utert Roman Nowatschek, Leiter E-MobilitĂ€t bei der EVN. In der Praxis bedeutet das: die Ladepunkte der EVN befinden sich zum einen bei FachmĂ€rkten, SupermĂ€rkten, Outlets und Ausflugszielen, zum anderen entlang des hochrangigen Straßennetzes wie RastplĂ€tzen oder Tankstellen. Alleine bei den Österreich-Filialen der Möbelkette XXXLutz soll Nowatschek zufolge die Zahl der Ladepunkte bis 2028 auf ĂŒber 600 ausgebaut werden. Weitere wichtige Partner sind Österreichs fĂŒhrende Lebensmittelketten Spar und Hofer, auf deren stark frequentierten KundenparkplĂ€tzen die EVN das Prinzip des „Destination Charging“ konsequent umsetzt. Auf diese Weise entstehen niederschwellige Lademöglichkeiten genau dort, wo die Menschen ohnehin tĂ€glich Zeit verbringen, Im Sinne einer noch nahtloseren MobilitĂ€t im Alltag.

 

FĂŒr Vorstandsdirektor Stefan Stallinger ist die in diesem Jahr abgeschlossene Kooperation mit der österreichischen Tochter des Autobahn-Tankstellenbetreibers AVIA „ein Meilenstein, um die MobilitĂ€tswende in Österreich einen Schritt voranzubringen.“ Die Vereinbarung sieht vor, das Netz an Schnellladepunkten an AVIA-Tankstellen in den nĂ€chsten Jahren deutlich auszubauen. Bei den Zielgruppen unter den Abnehmern sieht der Technikvorstand Stefan Stallinger aktuell „noch einen leichten Überhang im Einzelhandel und bei Tankstellen. Jedoch stellen immer mehr Unternehmen ihre Pkw- als auch Nutzfahrzeugflotten auf Elektroantriebe um.“ Gerade bei der Ladeinfrastruktur fĂŒr Firmenflotten zeigt sich noch erhebliches Wachstumspotenzial. Dazu steigt mit der fortschreitendenden Elektrifizierung auch der Bedarf an Ladelösungen an Unternehmensstandorten.

 

Die Einnahmen aus dem Betrieb der Ladestationen sollen in den kommenden Jahren auch einen wachsenden Anteil am Konzernumsatz einspielen. Bei ErfĂŒllung der Kriterien der EU-Taxonomieverordnung können die entsprechenden Umsatzanteile als ökologisch-nachhaltige WirtschaftstĂ€tigkeiten ausgewiesen werden. Strategisch wird dieser Bereich als wachstumsorientierte ErgĂ€nzung zu den defensiven Feldern der Energieversorgung positioniert, die fĂŒr 80 Prozent des Konzern-EBITDA stehen.

 

Die Equity Story EVN positioniert sich damit immer stĂ€rker in Richtung nachhaltige EnergiemĂ€rkte, was die EVN-Aktie fĂŒr Investmentfonds interessant macht, die sich an strikteren Nachhaltigkeitskriterien orientieren. DafĂŒr spricht auch die Tatsache, dass bei der EVN im GeschĂ€ftsjahr 2024/25 (30. September) 89 Prozent der Investitionsausgaben in Bereiche flossen, welche die Vorgaben der EU-Taxonomie erfĂŒllten. Dieser Nachhaltigkeitsfokus zeigt sich auch im Nachhaltigkeitsranking der EVN bei allen Ratingagenturen. So bescheinigte der S&P Global CSA Score von 2025 der EVN 54 Nachhaltigkeitspunkte gegenĂŒber dem Durchschnittswert 41 fĂŒr den gesamten Energiesektor.

 

Lassen Sie sich in den Verteiler fĂŒr EVN oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler EVN“ und/oder „Nebenwerte“.

 

EVN

ISIN: AT0000741053

WKN: 878279

www.evn.at

 

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