GR Silver Mining Ltd., CA36258E1025

GR Silver bestätigt Erweiterung der Mineralisierung in San Marcial, unter anderem 16,1 m mit 162 g/ t Ag und 11,7 m mit 147 g/ t Ag im Südost-Gebiet

Veröffentlicht am: 08.09.2026 um 13:04 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS

GR Silver Mining Ltd. / CA36258E1025

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8. September 2026 – Vancouver, BC / IRW-Press / GR Silver Mining Ltd. („GR Silver Mining“ oder das „Unternehmen) (TSXV: GRSL; OTCQX: GRSLF; FRANKFURT: GPE) freut sich, bekannt zu geben, dass sein laufendes Bohrprogramm über 20.000 Meter („m“) in San Marcial (Mexiko) weiterhin bedeutende Bohrabschnitte ergibt, welche die Erweiterung der Mineralisierung über den Ressourcenbereich der NI-43-101-konformen Mineralressourcenschätzung („MRS“) aus dem Jahr 2023 hinaus bestätigen. 

Highlights

 

-          Bohrloch SMS26-12 ergab 16,1 m wahre Mächtigkeit („WM“) mit 162 g/t Ag, einschließlich 0,7 m WM mit 1.344 g/t Ag.

 

-          Bohrloch SMS26-14 ergab 11,7 m WM mit 147 g/t Ag, einschließlich 2,85 m WM mit 429 g/t Ag.

 

-          Die Ergebnisse der Bohrlöcher SMS26-12 und SMS26-14 bestätigen, ausgehend von der Ressourcengrenze der MRS 2023, die Erweiterung der mineralisierten Brekzien um mindestens 300 m nach Südosten (Abbildung 1) und um 75 m in die Tiefe.

 

-          Das mineralisierte Brekziensystem erstreckt sich nach jetzigem Kenntnisstand über eine Streichlänge von insgesamt etwa einem Kilometer, und die festgestellte Mineralvergesellschaftung liefert klare Hinweise darauf, dass sich die Mineralisierung über die derzeit definierten Grenzen hinaus erstrecken könnte.

 

-          Im weiteren Verlauf unseres Bohrprogramms werden wir mit zukünftigen Bohrlöchern das Gebiet rund um Bohrloch SMS26-04, das einen Abschnitt von 45,1 m WM mit 1.623 g/t Ag, einschließlich 8,25 m mit 8.579 g/t Ag, ergab (siehe Pressemitteilung vom 19. Mai 2026), sowie andere nahegelegene Zielgebiete erkunden.

 

Die Ergebnisse der Bohrlöcher im Südost-Erweiterungsgebiet (Tabellen 1 und 2), insbesondere SMS26-12 und SMS26-14, bestätigen die Erweiterung der hochgradigen Silbermineralisierung innerhalb hydrothermaler Chlorit-Hämatit-Brekzien, die am Kontakt zwischen der vulkanischen Sequenz aus dem Oberen Oligozän und der vulkanisch-sedimentären Einheit aus dem Unteren Jura lagern. Weitere Bohrlöcher, unter anderem SMS26-09, SMS26-10, SMS26-13 und SMS26-15, bestätigen, dass die hochgradigen Zonen stark strukturell kontrolliert sind und an den Schnittpunkten von Strukturen mit NO-SW-Verlauf und hydrothermalen Brekzien mit NW-SO- bzw. OW-Verlauf auftreten. Außerhalb dieser strukturellen Schnittpunkte nehmen die Silbergehalte tendenziell ab. Diese wichtige Erkenntnis aus der Exploration stärkt das Vertrauen in das geologische und strukturelle Modell, das derzeit von unserem Geologenteam entwickelt wird, und in dessen Anwendung zur Ressourcensteigerung und für den Bohrerfolg im Rahmen des laufenden Step-out-Bohrprogramms über 20.000 m.

 

Eric Zaunscherb, President und CEO von GR Silver Mining, nahm dazu wie folgt Stellung: „Wir freuen uns weiterhin sehr über die Ergebnisse unseres Step-out-Bohrprogramms über 20.000 m in San Marcial und die Wirksamkeit unseres geologischen Modells. Dieses Mineralisierungssystem erweist sich als sehr ausgedehnt, und wir sind zuversichtlich, dass wir bei unserer für das erste Halbjahr 2027 geplanten Aktualisierung der MRS ein signifikantes Ergebnis erzielen werden. Das Tempo des Bohrprogramms wurde durch die längeren Anfahrtswege von unserem neuen Basislager in Durango aus und durch zeitweilige Sicherheitsprobleme in Sinaloa und den umliegenden Gebieten beeinträchtigt und durch die anhaltende Regenzeit erschwert. Wir haben mehrere Initiativen gestartet, um das Arbeitstempo wieder zu erhöhen; diese sollten im vierten Quartal Früchte tragen.“ Zaunscherb fügte weiter hinzu: „Der positive Aspekt eines langsameren Tempos ist, dass wir während der Durchführung des Programms auf die Bohrergebnisse reagieren können. Mit zukünftigen Bohrlöchern werden wir das Umfeld von Bohrloch SMS26-04, das einen hervorragenden Abschnitt über 45,1 m WM mit 1.623 g/t Ag, einschließlich 8,25 m mit 8.579 g/t Ag, ergab, sowie mehrere weitere vielversprechende strukturelle Ziele in der Nähe untersuchen.“

 

Die erfolgreiche Durchteufung von 16,1 m mit 162 g/t Ag, einschließlich 0,7 m mit 1.344 g/t Ag, in Bohrloch SMS26-12 validiert das aktuelle Explorationsmodell durch Bestätigung der Kontinuität der Mineralisierungszone, die erstmals während der Step-out-Bohrprogramme von 2022 und 2023 identifiziert wurde. Die Ergebnisse bestätigen außerdem die Erweiterung der mineralisierten Brekzien im Südost-Gebiet um mindestens 300 m neigungsabwärts von der Oberfläche aus (Abbildung 3). Gestützt wird diese Kontinuität ferner durch Bohrloch SMS22-23, das 112,6 m mit 61 g/t Ag, einschließlich 0,9 m mit 1.055 g/t Ag, durchteufte (siehe Pressemitteilung vom 16. Januar 2023), und durch Bohrloch SMS23-02, das 11,3 m mit 584 g/t Ag, einschließlich 5,5 m mit 584 g/t Ag, ergab (siehe Pressemitteilung vom 25. Mai 2023). Diese Ergebnisse veranschaulichen die fortgesetzte vertikale Erweiterung des hochgradigen Silbersystems (Abbildung 3).

 

Die in Bohrloch SMS26-14 durchteufte Mineralisierung ergab einen Abschnitt von 11,7 m WM mit einem Gehalt von 147 g/t Ag, einschließlich 2,85 m WM mit 429 g/t Ag, und bestätigte die seitliche Erweiterung des hochgradigen Silbersystems um mindestens 300 m südöstlich der Grenze der MRS von 2023. Dies entspricht einer bisher bekannten Streichlänge der mineralisierten Brekzie von insgesamt etwa einem Kilometer. Die festgestellte Mineralvergesellschaftung liefert deutliche Hinweise darauf, dass sich die Mineralisierung über das derzeit definierte Ausmaß hinaus fortsetzen könnte. Bohrloch SMS26-09, das etwa 80 m oberhalb von SMS26-14 liegt, durchteufte eine breite Zone einer niedrigergradigen Mineralisierung, die 36,0 m mit einem Gehalt von 15 g/t Ag ergab (Abbildung 2). Dieses Ergebnis stützt die Interpretation, dass sich das mineralisierte System der Oberfläche nähert, jedoch in der Tiefe an Mächtigkeit und Gehalt zunimmt, und bestätigt, dass die Mineralisierung in Richtung Südosten geneigt abfällt. Diese strukturelle Interpretation wird durch weitere Bohrlöcher im Rahmen des laufenden Step-out-Bohrprogramms über 20.000 m überprüft mit dem Ziel, das aktuelle Explorationsmodell weiter zu validieren und zu verfeinern.

 

In Tabelle 3 sind die Fortschritte des Bohrprogramms 2026 in San Marcial zusammengefasst. Bisher wurden 6.292 m in 21 Bohrlöchern gebohrt, wobei die Analyseergebnisse für 7 Bohrlöcher noch ausstehen.

 

Highlights der Step-out-Bohrungen 2026 in San Marcial

 

-          SMS26-12 durchteufte die typischen chlorit- und hämatitreichen hydrothermalen Brekzien am Kontakt zwischen der vulkanischen Sequenz aus dem Oberen Oligozän und der vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Unteren Jura. Zudem durchteufte das Bohrloch eine erhöhte Anzahl andesitischer und dioritischer Gänge; diese treten in Richtung der Südost-Erweiterung durchgängiger auf und werden als Teil der oligozänen subvulkanischen Intrusivverbände in diesem Gebiet interpretiert. Eine Silber- und Blei-Zink-Mineralisierung durchschneidet beide Gangtypen, was darauf hindeutet, dass die mineralisierenden Fluide nach der Einlagerung des Intrusivkomplexes aus dem Oligozän in das Gebiet eindrangen.

 

16,1 m WM mit 162 g/t Ag ab 375,05 m bohrlochabwärtseinschließlich 1,3 m mit 477 g/t Ag und 0,7 m mit 1.344 g/t Ag

 

-          SMS26-14 durchteufte eine Mineralisierungszone, die aus Quarz–Kalzit–Chlorit mit geringfügigem Hämatit besteht und als hydrothermale Brekzie auftritt, die am Übergang zur vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Unteren Jura entstanden ist. Außerdem wurden innerhalb der vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Unteren Jura weitere Stockwerk-Äderchen durchteuft; dies deutet darauf hin, dass eine hochgradige Silbermineralisierung nicht nur entlang der Kontaktzone, sondern auch innerhalb des jurassischen Verbandes selbst vorkommen könnte.

 

 11,7 m WM mit 147 g/t Ag ab 275,55 m bohrlochabwärtseinschließlich 2,85 m mit 429 g/t Ag

 

Tabelle 1: Wichtige Bohrergebnisse der Bohrungen SMS26-12 und SMS26-14 – Step-out-Bohrungen 2026 – südöstliche laterale Erweiterung und Tiefenerweiterung

 

Bohrloch

von

bis

Art der

scheinbare

wahre

Ag

Au

Pb

Zn

 

(m)

(m)

Mineralisierung

Mächtigkeit (m)

Mächtigkeit (m)

g/t

g/t

%

%

SMS26-12

369,90

412,90

Hydrothermale Bx, Stockwerk & Andesitgang

43,0

 

42,35

95

0,03

0,2

0,5

(einschl.) 375,05

391,40

Hydrothermale Bx & Stockwerk

16,35

16,1

162

0,03

0,1

0,3

(einschl.) 375,05

376,35

Hydrothermale Bx & Stockwerk

1,3

1,3

477

0,01

0,1

0,4

(einschl.) 389,80

390,50

Hydrothermale Bx & Stockwerk

0,7

0,7

1.344

0,12

0,4

1,9

SMS26-14

 

275,55

306,40

Hydrothermale Bx, Stockwerk & Andesitgang

30,85

29,8

87

0,04

0,1

0,1

 

(einschl.) 275,55

287,65

Hydrothermale Bx & Andesitgang

12,1

11,7

147

0,05

NA

0,1

 

(einschl.) 284,70

287,65

Hydrothermale Bx

2,95

2,85

429

0,06

0,1

0,2

304,30

305,90

Hydrothermale Bx

1,6

1,55

208

0,06

0,1

0,3

Anmerkung: Die Zahlen könnten gerundet sein. Die Ergebnisse sind ungeschnitten und unverwässert. Die wahre Mächtigkeit der Proben wurde auf Grundlage der durchschneidenden Winkel im Kern, strukturellen Messungen und der Durchörterungen der Bohrlöcher unmittelbar ober- und unterhalb des Abschnitts (im Einfallen) bestimmt. NA = keine bedeutenden Ergebnisse. Bx = Brekzie.

 

Tabelle 2: Wichtige Bohrergebnisse der Bohrungen SMS26-09, SMS26-10, SMS26-13 und SMS26-15 – Step-out-Bohrungen 2026 – südöstliche Erweiterung

 

Bohrloch

von

bis

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