GreenX Metals Limited, AU0000198939

GreenX entdeckt historische SchĂ€tzung fĂŒr das Kupferprojekt Tannenberg

20.10.2025 - 07:15:00

GreenX Metals Limited / AU0000198939

HIGHLIGHTS

 

Bedeutende historische SchĂ€tzung aus dem Jahr 1940: Die historische SchĂ€tzung von 1940 umfasst 728.000 Tonnen (1.605 Mio. Pfund) Kupfer bei einem Durchschnittsgehalt von 2,6 % Kupfer in einem Teil des Konzessionsgebiets des Projekts Tannenberg und wurde in den ursprĂŒnglichen Projektdatenarchiven entdeckt Die SchĂ€tzung basiert auf einer Bohrkampagne, die zwischen 1935 und 1938 von der nationalsozialistischen Regierung in vier Zonen durchgefĂŒhrt wurde: Ronshausen, Hönebach, Wolfsberg und SchnepfenbuschDie Bohrungen zielten ausschließlich auf den Kupferschiefer-Horizont mit geringer MĂ€chtigkeit abNur Kupfer stand im Fokus, andere Metalle wurden nicht als mögliche Nebenprodukte berĂŒcksichtigtHistorische SchĂ€tzung aus dem Jahr 1984 liefert BestĂ€tigung: Das unabhĂ€ngige Unternehmen St Joe Exploration GmbH fĂŒhrte zwischen 1980 und 1984 in begrenztem Umfang Bohrungen durch, die die historische SchĂ€tzung von 1940 bestĂ€tigtenDie Bohrungen konzentrierten sich auf nur 28 % der Zone Ronshausen, berĂŒcksichtigten jedoch Silber als NebenproduktDie Bohrungen identifizierten eine bis zu 3,45 m mĂ€chtige Mineralisation, die den Kupferschiefer sowie den Kalkstein im Hangenden und den Sandstein im Liegenden ober- und unterhalb des Kupferschiefers ĂŒberspannteDie historische SchĂ€tzung weist einen bestĂ€ndigen Gehalt von 2,1 % Kupfer plus 25 g/t Silber auf und enthĂ€lt 169.000 Tonnen Kupfer sowie 6,5 Millionen Unzen SilberExplorationspotenzial nach moderner Auslegung: St Joe Exploration bestĂ€tigte die Kupfer- und Silbermineralisierung auf grĂ¶ĂŸeren MĂ€chtigkeiten bei Ronshausen, wobei sich die Mineralisierung bis zu 30 m oberhalb und 60 m unterhalb des Kupferschieferhorizonts in den Kalkstein im Hangende und den Sandstein im Liegenden erstrecken könnteDie Hypothese entspricht dem modernen VerstĂ€ndnis des Kupferschiefer-LagerstĂ€ttenmodells, wie im polnischen Bergbaubetrieb von KGHM gezeigt, der sich auf derselben geologischen Struktur befindet wie das Projekt TannenbergAktives Explorationsprogramm: GreenX fĂŒhrt derzeit eine erneute Protokollierung und Beprobung von archivierten Bohrkernen aus 47 Bohrlöchern (mehr als 4 km GesamtlĂ€nge) durch, um die historischen Daten mit modernen Standards in Einklang zu bringenDie PrĂŒfung der deutschen Bergbauarchive und die Digitalisierung der ursprĂŒnglichen historischen Daten werden fortgesetztPlanung einer zukĂŒnftigen BestĂ€tigungsbohrkampagne zur ÜberprĂŒfung der historischen SchĂ€tzungen und zur Erstellung einer MineralressourcenschĂ€tzung gemĂ€ĂŸ dem JORC-Code (2012) (JORC-Code)Vorsorglicher Hinweis: Die historischen SchĂ€tzungen in dieser Mitteilung werden nicht im Einklang mit dem JORC-Code sein können. Eine sachkundige Person hat keine ausreichenden Arbeiten durchgefĂŒhrt, um die historische SchĂ€tzung als eine Mineralressourcen-Erzreserve in Übereinstimmung mit dem JORC-Code einzustufen. Es ist ungewiss, ob die historische SchĂ€tzung nach einer Bewertung und/oder weiteren Explorationsarbeiten als Mineralressourcen-Erzreserve gemĂ€ĂŸ dem JORC-Code ausgewiesen werden kann.

 

20. Oktober 2025 / IRW-Press / GreenX Metals Limited (ASX:GRX, LSE:GRX, GPW:GRX, Deutschland-FWB:A3C9JR) (GreenX oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen im Rahmen seiner laufenden PrĂŒfung ursprĂŒnglicher Archivdaten eine historische SchĂ€tzung fĂŒr das Kupferprojekt Tannenberg (Tannenberg oder das Projekt) im Umfang von 728.000 Tonnen Kupfer (1.605 Mio. Pfund) bei einem Durchschnittsgehalt von 2,6 % Cu gefunden hat, die aus dem Jahr 1940 stammt (historische SchĂ€tzung von 1940). Die historische SchĂ€tzung von 1940 wurde von der deutschen Firma Mansfeldsche Kupferschieferbergbau AG (Mansfeld AG) erstellt und basiert auf einer 95 Bohrlöcher umfassenden Explorationskampagne, die Ende der 1930er-Jahre absolviert wurde (siehe Mitteilung vom 11. September 2025).

 

DarĂŒber hinaus fĂŒhrte St Joe Exploration GmbH (St Joe) im Jahr 1984 eine historische SchĂ€tzung durch, die einen kleinen Bereich desselben Gebiets wie die historische SchĂ€tzung von 1940 abdeckte (historische SchĂ€tzung von St Joe). Der historischen SchĂ€tzung von St Joe liegen begrenzte Bohrungen zugrunde, die zwischen 1980 und 1984 niedergebracht wurden (siehe Mitteilungen vom 2. August 2024 und 28. April 2025). Die historische SchĂ€tzung von St Joe liefert eine weitere BestĂ€tigung der historischen SchĂ€tzung von 1940.

 

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Abbildung 1: Karte mit dem Standort der in den historischen SchĂ€tzungen berĂŒcksichtigten Zonen und der historischen Bergbaubetriebe

 

Herr Ben Stoikovich, Chief Executive Officer von GreenX, sagt dazu: „Dies ist ein bedeutender Durchbruch bei unserer Archivsuche und untermauert grundsĂ€tzlich unsere Explorationshypothese bezĂŒglich des Mineralsystems Tannenberg. Hieran wird deutlich, dass in der Vergangenheit zwar eine umfangreiche Kupfermineralisierung identifiziert wurde, die Exploration zu jener Zeit jedoch vom vorherrschenden geologischen Modell eingeschrĂ€nkt wurde. So konzentrierte man sich ausschließlich auf den Kupferschiefer-Horizont mit geringer MĂ€chtigkeit und auf die dringende Notwendigkeit fĂŒr einen Abbau angesichts des Ausbruchs des 2. Weltkriegs. Die historische SchĂ€tzung von 1940, die auf einem geringmĂ€chtigen mineralisierten Abschnitt beruht und Silber als Nebenprodukt nicht berĂŒcksichtigte, wurde von den Arbeiten im Jahr 1984 sowie dem modernen VerstĂ€ndnis auf Grundlage der polnischen Kupferschiefer-Bergbaubetriebe weiter bestĂ€tigt. Zusammen zeigen sie, dass sich die Kupfermineralisierung ĂŒber den Kupferschieferhorizont hinaus erstreckt, und liefern damit einen wichtigen Konzeptnachweis im Einklang mit dem geologischen Modell von GreenX. Die Auswirkungen dieser Entdeckung könnten betrĂ€chtlich sein, denn sie verstĂ€rken das Potenzial fĂŒr ein großes und hochgradiges Brownfield-Kupferprojekt bei Tannenberg und unterstreichen die Bedeutung des Projekts als eine große Kupferchance in Europa.“

 

HISTORISCHE SCHĂ€TZUNG VON MANSFELD AUS DEM JAHR 1940

 

Die historische SchĂ€tzung von 1940 wurde von der Mansfeld AG in Übereinstimmung mit den entsprechenden deutschen Standards zu jener Zeit berechnet. Die historische SchĂ€tzung von 1940 berĂŒcksichtigte 18 Bohrlöcher aus einer 95 Bohrlöcher umfassenden Datenbank, die aus der Bohrkampagne zwischen 1935 und 1938 hervorging. Das Originaldokument im Archiv wies 728.000* Tonnen Kupfer bei einem Durchschnittsgehalt von 2,6 % Kupfer zwischen den Minen Wolfsberg und Schnepfenbusch im Norden und dem Gebiet Ronshausen im SĂŒden aus (Abbildung 2). Die historische SchĂ€tzung deckt die Mineralisierung von einer Tiefe von 100 m im Norden bis zu 400 m am sĂŒdlichen Ende unweit von Ronshausen ab.

 

Die historische SchĂ€tzung von 1940 berĂŒcksichtigt lediglich eine schmale, kupferfĂŒhrende Kupferschiefer-Mineralisierung, was aufgrund des Irrglaubens zu dieser Zeit, dass Kupfer nur im charakteristischen Kupferschiefer zu finden sei, bemerkenswert ist. Bei spĂ€teren Explorationskampagnen konnte man eine Mineralisierung auf deutlich grĂ¶ĂŸeren MĂ€chtigkeiten nachweisen (siehe Abschnitt zur historischen SchĂ€tzung von St Joe aus dem Jahr 1984 unten). Dies steht im Einklang mit der Explorationshypothese von GreenX, die besagt, dass die historische Exploration vor allem auf einem veralteten LagerstĂ€ttenmodell beruhte, das sich auf den 20 bis 60 cm mĂ€chtigen Kupferschieferhorizont konzentrierte. Nach dem modernen VerstĂ€ndnis des Kupferschiefer-LagerstĂ€ttenmodells kann bis zu 95 % des abbaubaren Kupfers im Sandstein im Liegenden und im Kalkstein im Hangende lagern, wie dies in den polnischen Bergbaubetrieben von KGHM Polska Mied? S.A’s der Fall ist.

 

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Abbildung 2: Karte mit den Standorten der in der historischen SchĂ€tzung von 1940 berĂŒcksichtigten Zonen, der entsprechenden Bohrlöcher und der historischen Bergbaubetriebe

 

Es sei zudem darauf hingewiesen, dass die historische SchĂ€tzung von 1940 die Silbermineralisierung nicht als Nebenprodukt berĂŒcksichtigte. Der Großteil der Mineralisierung (463.000 Tonnen Kupfer) stammte aus der Region Ronshausen, wobei die Mengen schrittweise nach Norden hin abnahmen, wo die historischen Bergbaubetriebe angesiedelt waren (siehe Tabelle 1).

 

Tabelle 1: Zusammenfassung der Informationen der historischen SchÀtzung aus dem Originalbericht von Mansfeld aus dem Jahr 1940

Zone

FlÀche

(m2)

MĂ€chtigkeit

(cm)

Cu-Gehalt

(%)

Enthaltenes Kupfer

(t)

Ronshausen

10,000,000

67,4

2,85

463,000

Hönebach

8,088,000

34,2

1,92

130,055

Wolfsberg

6,468,000

23,5

2,35

92,945

Schnepfenbusch

5,528,000

19,3

2,38

65,673

ZWISCHENSUMME

 

 

2,59

751,673

abzgl. historischer Produktion

 

 

 

(23,793)

GESAMT

 

 

 

727,880

Vorsorglicher Hinweis: Die historischen SchĂ€tzungen in dieser Mitteilung stehen nicht im Einklang mit dem JORC Code. Eine sachkundige Person hat keine ausreichenden Arbeiten durchgefĂŒhrt, um die historische SchĂ€tzung als eine Mineralressourcen-Erzreserve in Übereinstimmung mit dem JORC Code einzustufen. Es ist ungewiss, ob die historische SchĂ€tzung nach einer Bewertung und/oder weiteren Explorationsarbeiten als Mineralressourcen-Erzreserve gemĂ€ĂŸ dem JORC Code ausgewiesen werden kann.

 

Die Daten aus der historischen SchĂ€tzung von 1940 bieten ein hohes Maß an Transparenz hinsichtlich der Eingabedaten und der verwendeten Berechnungsmethoden. Die aus den Bohrlochdaten resultierende SchĂ€tzung wurde von der Mansfeld AG mit den Produktionsgehalten aus den Minen Wolfsberg und Schnepfenbusch abgeglichen, die zum Zeitpunkt der historischen SchĂ€tzung von 1940 in der Region in Betrieb waren. Der Vergleich fiel gĂŒnstig aus, weshalb die Analyseergebnisse aus den Explorationsbohrungen verwendet wurden. GreenX hat die Originalaufzeichnungen fĂŒr 17 der 18 Bohrlöcher (ca. 95 %), die der historischen SchĂ€tzung zugrunde liegen, geprĂŒft und konnte keine Abweichungen feststellen.

 

Die Mansfeld AG nahm im Rahmen der historischen SchĂ€tzung von 1940 gezielte Anpassungen vor, um sogenannte „Sterilisationseffekte“ zu berĂŒcksichtigen Insgesamt wurden 250.000 Tonnen enthaltenes Kupfer abgezogen, um jene Bereiche auszusparen, in denen oberflĂ€chennahe Gegebenheiten einen Abbau möglicherweise verhindert hĂ€tten. Zudem schĂ€tzte die Mansfeld AG, dass weitere 23.793 Tonnen Kupfer bereits bei Wolfsberg und Schnepfenbusch (bei einem Produktionsgehalt von 2,2 % Kupfer) abgebaut wurden. Diese Menge wurde anschließend von der historischen SchĂ€tzung abgezogen, wie im ursprĂŒnglichen Quelldokument dargestellt (siehe Tabelle 1 oben).

 

HISTORISCHE SCHĂ€TZUNG VON ST JOE AUS DEM JAHR 1984

 

Ein Teil der Zone Ronshausen aus der historischen SchĂ€tzung von 1940 wurde in den 1980er Jahren von St Joe Exploration erbohrt, was mehr als 40 Jahre spĂ€ter zur Anerkennung der historischen SchĂ€tzung von St Joe fĂŒhrte. Von den zahlreichen Bohrungen, die St Joe niedergebracht hatte, wurden 14 Bohrlöcher zur SchĂ€tzung von 169.000 Tonnen Kupfer und 6,5 Millionen Unzen Silber herangezogen. Bei den Arbeiten von St Joe wurden Gehalte von 2,1 % Kupfer und 25 g/t Silber in typischen Tiefen zwischen 290 und 370 m geschĂ€tzt (Abbildung 3).

 

St Joe profitierte sowohl von technologischen Fortschritten als auch von einem verbesserten geologischen VerstĂ€ndnis, die sich in den 40 Jahren seit den Arbeiten durch die Mansfeld AG ergeben haben. Dementsprechend analysierte St Joe mĂ€chtigere Abschnitte und stellte fest, dass die Mineralisierung eine MĂ€chtigkeit von bis zu 3,45 m aufwies. Die historische SchĂ€tzung wurde unter Verwendung von MĂ€chtigkeiten zwischen 1,5 und 2 m berechnet, also deutlich grĂ¶ĂŸer als die schmale Kupferschiefer-Mineralisierung, die von der Mansfeld AG 1940 analysiert und geschĂ€tzt wurde.

 

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Abbildung 3: Karte mit den Standorten der Bohrlöcher und der Zone Ronshausen der historischen SchÀtzung von 1940 sowie der relativen Lage der historischen SchÀtzung von St Joe aus dem Jahr 1984

 

Angesichts der grĂ¶ĂŸeren MĂ€chtigkeit der Mineralisierung, die von St Joe berĂŒcksichtigt wurde, und der Tatsache, dass die Bohrungen lediglich 28 % der Zone Ronshausen abdeckten, liefert die historische SchĂ€tzung von St Joe eine weitere BestĂ€tigung der historischen SchĂ€tzung von 1940. Die Ermittlung einer deutlich mĂ€chtigeren Mineralisierung und der Silberkomponente stellt außerdem ein betrĂ€chtliches Explorationspotenzial fĂŒr alle fĂŒnf Mineralisierungszonen in Aussicht, die in der historischen SchĂ€tzung von 1940 berĂŒcksichtigt wurden.

 

Vorsorglicher Hinweis: Die historischen SchĂ€tzungen in dieser Mitteilung werden nicht im Einklang mit dem JORC Code gemeldet. Eine sachkundige Person hat keine ausreichenden Arbeiten durchgefĂŒhrt, um die historische SchĂ€tzung als eine Mineralressourcen-Erzreserve in Übereinstimmung mit dem JORC Code einzustufen. Es ist ungewiss, ob die historische SchĂ€tzung nach einer Bewertung und/oder weiteren Explorationsarbeiten als Mineralressourcen-Erzreserve gemĂ€ĂŸ dem JORC Code ausgewiesen werden kann.

 

BOHRKAMPAGNE IN DEN 1930ER-JAHREN

 

Die 18 Bohrlöcher, die zur DurchfĂŒhrung der historischen SchĂ€tzung von 1940 verwendet wurden, wurden zwischen 1935 und 1938 niedergebracht (Abbildung 4). Die sĂŒdlichen Bohrungen ĂŒberprĂŒften die Fortsetzung bekannter Kupferschiefer-Abbaugebiete aus der Mitte des 19. Jahrhunderts in Fallrichtung und fĂŒhrten zur Eröffnung der Minen Wolfsberg und Schnepfenbusch. Im nördlichen Bereich entdeckten die Bohrungen bisher unbekannte, nach unten tektonisch verworfene Kupferschieferbereiche, die nicht zutage treten und zuvor nicht abgebaut worden waren. Diese Entdeckung fĂŒhrte zur Eröffnung der Mine Reichenberg.

 

GreenX machte vor Kurzem den Großteil der relevanten Originalaufzeichnungen dieser Bohrungen in einem regionalen Archiv ausfindig. Bis heute hat das Unternehmen von den 95 Bohrungen, die in der Datenbank aus den 1930er-Jahren verzeichnet sind, Protokolle fĂŒr 43 Bohrungen gefunden. FĂŒr 35 dieser Bohrungen liegen die ursprĂŒnglichen historischen Analyseergebnisse vor. GreenX setzt seine Archivsuche fort und digitalisiert die Aufzeichnungen zugleich, um die geologische Datenbank fĂŒr das Projekt zu ergĂ€nzen.

 

Das Niederbringen von bis zu 95 Bohrlöchern wĂŒrde heute schĂ€tzungsweise mehr als 25 Millionen € kosten und angesichts der modernen Genehmigungsanforderungen mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Die Entdeckung der ursprĂŒnglichen historischen Bohrdatenbank und der historischen SchĂ€tzung von 1940 bedeutet fĂŒr GreenX nicht nur eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis, sondern liefert auch wertvolle Datenpunkte fĂŒr das aktuelle Explorationsprogramm, einschließlich der Ermittlung von Explorationszielen und der 3D-Modellierung. In Kombination mit den 47 Bohrkernen, die GreenX derzeit neu protokolliert und beprobt (Abbildung 4), wĂ€chst die Menge der verfĂŒgbaren frĂŒheren Explorationsdaten in Tannenberg rasch und unterstreicht das Potenzial von Tannenberg als bedeutende Brownfield-Explorationsmöglichkeit.

 

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Abbildung 4: Lageplan des Projektgebiets Tannenberg von GreenX mit den Standorten der neu entdeckten 95 Bohrungen aus den 1930er-Jahren, der drei untertÀgigen Kupfer-/Silberminen, die Ende der 1930er-Jahre eröffnet wurden, und der 47 Archivkernbohrungen aus der Neuzeit, zu denen GreenX jetzt Zugang hat, um sie erneut zu protokollieren und zu beproben

 

Bevorstehende Arbeitsprogramme

 

Die Entdeckung dieser historischen SchÀtzung und der Bohrdatenbank aus der Zeit des Nationalsozialismus ist Teil der fortlaufenden Suche des Unternehmens nach historischen Originaldaten zum Bergbau und zur Produktion in deutschen Archiven, die Teil eines umfassenderen Explorationsprogramms in Tannenberg sind, das Folgendes umfasst:

 

Protokollierung, Analyse und hyperspektrales Scannen historischer Bohrkerne (im Gange)Neuverarbeitung und Analyse historischer geophysikalischer Daten (im Gange)Zusammenstellung historischer geologischer Daten, Daten zur Minenerschließung und Produktionsdaten (im Gange)Magnetische und radiometrische Flugvermessungen (Ergebnisse im September 2025 veröffentlicht)

 

Angesichts dieser Entdeckung, die das VerstĂ€ndnis der Mineralisierung bei Tannenberg deutlich verbessert, plant GreenX eine zukĂŒnftige BestĂ€tigungsbohrkampagne, um die historischen SchĂ€tzungen zu verifizieren und eine MineralressourcenschĂ€tzung gemĂ€ĂŸ dem JORC Code zu erstellen..

 

Die vollstÀndige Pressemeldung inkl. Anhang finden Sie hier: https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03010144-6A1291195&v=undefined

 

ANFRAGEN

+44 207 478 3900

[email protected]

 

Sapan Ghai

Chief Commercial Officer - UK

 

Kim Eckhof

Investor Relations - UK / Deutschland

 

Kazimierz Chojna

Investor Relations – Polen

 

ERKLÄRUNG DER SACHKUNDIGEN PERSON – historische SchĂ€tzung

 

Die Informationen in dieser Pressemitteilung, die sich auf historische SchĂ€tzungen beziehen, basieren auf Informationen, die von Dr. Matthew Jackson, einer sachkundigen Person und Mitglied des Australian Institute of Mining and Metallurgy, zusammengestellt wurden. Dr. Jackson ist technischer Berater von GreenX Metals und hĂ€lt nicht notierte Optionen des Unternehmens. Dr. Jackson verfĂŒgt ĂŒber ausreichende Erfahrung in Bezug auf die Art der Mineralisierung und die Art der LagerstĂ€tte sowie die durchgefĂŒhrten AktivitĂ€ten, um als sachkundige Person im Sinne der Ausgabe 2012 des „Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves“ qualifiziert zu sein. Dr. Jackson stimmt der Aufnahme der auf seinen Informationen basierenden Angaben in dieser Pressemitteilung in der vorliegenden Form und im vorliegenden Kontext zu. Dr. Jackson bestĂ€tigt, dass die gemĂ€ĂŸ ASX Listing Rules 5.12.2. bis 15.12.7 bereitgestellten Informationen die verfĂŒgbaren Daten und Studien in Bezug auf das Kupferprojekt Tannenberg angemessen darstellen.

 

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

 

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die durch Wörter wie „erwartet“, „antizipiert“, „glaubt“, „projiziert“, „plant“ und Ă€hnliche AusdrĂŒcke gekennzeichnet sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den Erwartungen und Überzeugungen von GreenX in Bezug auf zukĂŒnftige Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen zwangslĂ€ufig Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, von denen viele außerhalb der Kontrolle von GreenX liegen und die dazu fĂŒhren könnten, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen abweichen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als richtig erweisen werden. GreenX verpflichtet sich nicht, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen nachtrĂ€glich zu aktualisieren oder zu revidieren, um die UmstĂ€nde oder Ereignisse nach dem Datum dieser Mitteilung zu berĂŒcksichtigen.

 

Diese Mitteilung wurde von Herrn Ben Stoikovich, Direktor, zur Veröffentlichung freigegeben.

 

QUELLENNACHWEIS

 

Mansfeldsche Kupferschieferbergbau AG. (1940). On the development of the Richelsdorf area. In German. Staatsarchiv von Sachsen-Anhalt, Region Merseburg (Originalbericht)

 

St Joe Exploration GMBH. (1984) A Final report on the activities of St Joe Explorations GMBH in the Kupferschiefer project, Richelsdorf 1984. Archiv Nr 17. Postfach, 5780, 3000 Hannover 1. (Originalbericht)

 

*Englische Übersetzung des Originalquellendokuments

 

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgĂŒltige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren VerstĂ€ndigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekĂŒrzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung fĂŒr den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung ĂŒbernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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