IsoEnergy bestÀtigt hochgradige Uranabschnitte entlang des Hurricane South Trend, darunter bis zu 15,4 % U3O8 500 m östlich der LagerstÀtte
Veröffentlicht am: 05.11.2026 um 14:36 Uhr | irw-press, AD HOC NEWSToronto, ON, 5. November 2026 / IRW-Press / IsoEnergy Ltd. (âIsoEnergyâ oder das âUnternehmenâ) (NYSE American: ISOU; TSX: ISO) (- https://www.commodity-tv.com/play/isoenergy-ceo-on-the-disa-deal-to-enhance-the-future-us-uranium-production/ -) freut sich, die bisher eingegangenen Analyseergebnisse seines abgeschlossenen Sommer-Explorationsbohrprogramms 2026 auf dem Projekt Larocque East (das âProjektâ) bekannt zu geben, auf dem sich die hochgradige LagerstĂ€tte Hurricane (âHurricaneâ oder die âLagerstĂ€tteâ) im östlichen Athabasca-Becken in Kanada befindet. Die Ergebnisse bestĂ€tigen hochgradige Uranmineralisierung in mehreren Bohrlöchern entlang des Hurricane South Trend, sowohl innerhalb des sĂŒdlichen Bereichs der LagerstĂ€tte als auch im Streichen nach Osten, darunter rund 500 m auĂerhalb der LagerstĂ€tte. Die Urananalysen bestĂ€tigen die zuvor veröffentlichten RadioaktivitĂ€tsergebnisse des RS-125-Spektrometers (siehe Pressemitteilung vom 8. September 2026).
Hurricane beherbergt eine aktuelle Mineralressource von 48,6 Millionen Pfund U?O? mit 34,5 % U?O? in der Kategorie âangezeigtâ (Indicated) sowie 2,7 Millionen Pfund U?O? mit 2,2 % U?O? in der Kategorie âabgeleitetâ (Inferred) (siehe âErklĂ€rung der Qualified Personâ unten). Das Projekt verfĂŒgt ĂŒber eine hervorragende Infrastruktur, liegt rund 40 km nordwestlich der Aufbereitungsanlage McClean Lake und weist eine relativ flache Mineralisierung in rund 325 m Tiefe auf, was eine effiziente Exploration und kĂŒnftige ErschlieĂungsoptionen unterstĂŒtzt. Die LagerstĂ€tte liegt auf dem Larocque Trend, einer bedeutenden regionalen Struktur, die auch andere bemerkenswerte hochgradige Vorkommen beherbergt, darunter jene im Joint Venture Dawn Lake von Cameco und Orano.
Highlights
Step-out-Bohrungen liefern hochgradige Uranabschnitte östlich von Hurricane â Die Bohrungen durchteuften Mineralisierung auĂerhalb der bestehenden Ausdehnung der LagerstĂ€tte sowohl in der Störungszone L als auch in der Störungszone K, darunter (vollstĂ€ndige Ergebnisse siehe Tabelle 2): LE26-254 durchteufte 4,17 % U?O? auf 2,0 m bzw. 5,44 % U?O? auf 1,5 m, darunter 15,4 % U?O? auf 0,5 m, 500 m östlich von Hurricane in der Störungszone L und 29 m westlich im Streichen von Bohrloch LE26-234 (1,00 % U3O8 auf 1,5 m, darunter 2,75 % U3O8 auf 0,5 m).LE26-250 durchteufte 3,86 % U?O? auf 3,5 m bzw. 5,24 % U?O? auf 2,5 m, darunter 13,8 % U?O? auf 0,5 m, in der Störungszone L, 75 m östlich von LE26-248 (4,21 % U3O8 auf 3,5 m, darunter 11,6 % U3O8 auf 1,0 m).LE26-260 durchteufte 1,03 % U?O? auf 2,0 m, darunter 1,88 % U?O? auf 0,5 m, in der Störungszone K, 45 m östlich der LagerstĂ€tte.Höhere Gehalte innerhalb der bisher als niedriggradig interpretierten HĂŒlle durchteuft â LE26-273 durchteufte 3,53 % U?O? auf 3,0 m bzw. 5,02 % U?O? auf 2,0 m, darunter 10,8 % U?O? auf 0,5 m, in der Störungszone L im sĂŒdlichen Teil der LagerstĂ€tte. Dieser Abschnitt liegt 11 m westlich des Winterbohrlochs LE26-248 (4,21 % U3O8 auf 3,5 m, darunter 11,6 % U3O8 auf 1,0 m).Uranmineralisierung in 18 von 26 Sommerbohrlöchern auf 550 m StreichlĂ€nge des Hurricane South Trend bestĂ€tigt, wobei die Analysen die zuvor gemeldeten Ergebnisse des RS-125-Spektrometers bestĂ€tigen (siehe Pressemitteilung vom 8. September 2026).
Tabelle 1. AusgewÀhlte geochemische Highlights, Sommerprogramm 2026, Projekt Larocque East1,2,3,4,5,6
| Bohrloch-ID | Zielgebiet | Von (m) | Bis (m) | LÀnge (m) | RadioaktivitÀt (cps) | Chemie% U3O8 |
| LE26-250 | West L Fault | 341,0 | 344,5 | 3,5 | 11.076 | 3,86 |
| Darunter | 341,5 | 344,0 | 2,5 | 13.898 | 5,24 | |
| Darunter | 342,0 | 342,5 | 0,5 | 43.160 | 13,8 | |
| LE26-254 | East L Fault | 331,5 | 333,5 | 2,0 | 10.110 | 4,17 |
| Darunter | 332,0 | 333,5 | 1,5 | 13.033 | 5,44 | |
| Darunter | 333,0 | 333,5 | 0,5 | 35.900 | 15,4 | |
| LE26-260 | K Fault | 331,5 | 333,5 | 2,0 | 3.319 | 1,03 |
| Darunter | 332,0 | 332,5 | 0,5 | 6.430 | 1,88 | |
| LE26-273 | West L Fault | 328,0 | 331,0 | 3,0 | 14.135 | 3,53 |
| Darunter | 328,5 | 330,5 | 2,0 | 20.170 | 5,02 | |
| Darunter | 329,0 | 329,5 | 0,5 | 43.055 | 10,8 |
4. Messungen der gesamten Gammastrahlung (cps) am Bohrkern sind ein Hinweis auf den Urangehalt, korrelieren jedoch möglicherweise nicht mit chemischen Urananalysen.
5. Alle angegebenen Tiefen und Intervalle sind Tiefen und Intervalle im Bohrloch und stellen nicht die wahre MĂ€chtigkeit dar, die noch zu bestimmen ist.6. Der Kompositabschnitt von LE26-254 enthĂ€lt eine 0,5-m-Probe mit 330 cps und 0,18 % U3O8, die nicht in Tabelle 2 aufgefĂŒhrt ist, da der radiometrische Wert <350 cps betrug.
Abbildung 1 â LagerstĂ€tte Hurricane, interpretierte Störungen und Bohrlochstandorte mit ausgewĂ€hlten Urananalysen aus dem Sommer (dunkelblau) und Winter (hellblau) 2026. Die Sommerbohrungen konzentrierten sich auf den South Trend (Störungen J, K und L). Die radiometrischen Ergebnisse und die Urananalysen fĂŒr mineralisierte Intervalle in den Sommerbohrlöchern 2026 sind in Tabelle 2 aufgefĂŒhrt.

* Siehe ErklÀrung der Qualified Person unten.
Dan Brisbin, Vice President Geology, kommentierte: âWir freuen uns, dass die bisher eingegangenen Urananalysen der im Sommer auf dem Hurricane South Trend abgeschlossenen Explorationsbohrlöcher die zuvor veröffentlichten radiometrischen Ergebnisse untermauert haben. Die Abschnitte von LE26-248 und LE26-273 ĂŒbertreffen die Urangehalte, die in der RessourcenschĂ€tzung 2022 fĂŒr den sĂŒdlichsten Teil der LagerstĂ€tte modelliert wurden. AuĂerhalb der LagerstĂ€tte unterstreichen Gehalte von bis zu 15,4 % U3O8 in LE26-254 nahe dem östlichen Ende der durch Bohrungen definierten Ausdehnung der Störungszone L, 500 Meter östlich der LagerstĂ€tte, das Potenzial der nur spĂ€rlich getesteten Fortsetzung dieser Struktur nach Osten, fĂŒr die das Projektteam derzeit Bohrungen im Jahr 2027 vorschlĂ€gt.â
Die ostwÀrts streichenden Strukturen bei Hurricane werden in drei Trends gegliedert: den North Trend (kleinere unbenannte Störungen nördlich der LagerstÀtte), den Main Trend (Störungen H und I) und den South Trend (Störungen J, K und L).
Zielgebiet West L Fault
Das Zielgebiet West L Fault war ein Schwerpunkt des Sommerbohrprogramms. Die Bohrlöcher LE26-253, LE26-255, LE26-261, LE26-268 sowie LE26-270 bis LE26-274 wurden gebohrt, um der starken RadioaktivitĂ€t nachzugehen, die in den Bohrlöchern LE26-248 und LE26-250 in der Störungszone L durchteuft wurde. Diese aussichtsreiche Struktur wird als Störungszone und nicht als einzelner, durchgehender Störungsast interpretiert; die Bohrlöcher 2026 im westlichen Zielgebiet wurden so angelegt, dass sie die gesamte Breite der Strukturzone testen (Abbildung 1). In den unteren 150 m des Sandsteins dominiert eine starke spektrale Illit-Signatur, wobei die untersten fĂŒnf Meter des Sandsteins in den meisten Bohrlöchern ĂŒberwiegend durch eine Mischung aus Illit und Chlorit gekennzeichnet sind.
Viele der Bohrlöcher testeten die optimale Zielposition, insbesondere LE26-250, LE26-261, LE26-268 und LE26-273, wobei die Ergebnisse mit stark erhöhter RadioaktivitÀt korrelieren.
LE26-250, 75 m östlich von LE26-248 gebohrt, durchteufte 11.076 cps auf 3,5 m zwischen 341,0 und 344,5 m, darunter 43.160 cps auf 0,5 m (siehe Pressemitteilung vom 8. Juli 2026). Die Urananalysen desselben 3,5-m-Intervalls im basalen Sandstein unmittelbar ĂŒber der Diskordanz ergaben 3,86 % U?O? auf 3,5 m, darunter 5,24 % U?O? auf 2,5 m bei einer entsprechenden durchschnittlichen Radiometrie von 13.898 cps. Das beste Einzelprobenergebnis in diesem Intervall betrĂ€gt 13,8 % U3O8 auf 0,5 m. Dieses Bohrloch durchteufte die Diskordanz 50 m östlich der bestehenden Ausdehnung von Hurricane.
LE26-253 wurde gebohrt, um LE21-103, das sĂŒdlichste Bohrloch innerhalb der bestehenden Ausdehnung von Hurricane, im Streichen zu testen. Es durchteufte erhöhte RadioaktivitĂ€t von durchschnittlich 620 cps auf 0,5 m zwischen 337,5 und 338,0 m, rund 3 m ĂŒber der Diskordanz (siehe Pressemitteilung vom 8. Juli 2026). Diese Probe ergab 0,247 % U3O8 auf 0,5 m.
LE26-255 wurde 30 m östlich von LE26-250 gebohrt, um auf Mineralisierung zu testen. Das Bohrloch durchteufte Störungen und Alteration im Sandstein sowie eine graphitische Störung im Grundgebirge, jedoch keine signifikant erhöhte RadioaktivitĂ€t. Daher wurde es nicht fĂŒr Urananalysen beprobt. Multielement-geochemische Ergebnisse aus systematischen Kompositproben stehen noch aus. Das ideale Ziel wird rund 10 m weiter sĂŒdlich vermutet.
LE26-261 wurde gebohrt, um die westliche Fortsetzung der im Winterbohrloch LE26-243 durchteuften RadioaktivitÀt zu testen. Es durchteufte 1.094 cps auf 3,0 m von 331,0 bis 334,0 m. Die Diskordanz liegt bei 333,5 m. Die Urananalysen desselben 3,0-m-Intervalls ergaben durchschnittlich 0,163 % U3O8. Das beste Ergebnis waren 0,375 % U3O8 auf 0,5 m. Der durchschnittliche radiometrische Wert derselben 0,5-m-Probe betrÀgt 1.785 cps.
LE26-268 wurde gebohrt, um die östliche Fortsetzung der in LE26-250 durchteuften RadioaktivitÀt zu testen. Es durchteufte 1.115 cps auf 1,0 m von 329,5 bis 330,5 m. Die Diskordanz liegt bei 329,7 m. Die Urananalysen desselben 1,0-m-Intervalls ergaben durchschnittlich 0,186 % U3O8. Das beste Ergebnis waren 0,293 % U3O8 auf 0,5 m. Der durchschnittliche radiometrische Wert derselben 0,5-m-Probe betrÀgt 1.350 cps.
Die Bohrlöcher LE26-270, 271, 271c1 und 274 wurden gebohrt, um die KontinuitÀt zwischen den Abschnitten von LE26-248 und LE26-250 entlang der Störungszone L zu testen.
LE26-270 durchteufte 870 cps auf 1,0 m von 327,5 bis 328,5 m. Die Urananalysen desselben 1,0-m-Intervalls ergaben durchschnittlich 0,218 % U3O8. Das beste Ergebnis waren 0,319 % U3O8 auf 0,5 m.
LE26-271 durchteufte keine signifikant erhöhte RadioaktivitĂ€t. Daher wurde es nicht fĂŒr Urananalysen beprobt. Multielement-geochemische Ergebnisse aus systematischen Kompositproben stehen noch aus. LE26-271c1 wurde als Keilbohrung aus LE26-271 gebohrt, um das ideale Ziel zu treffen.
LE26-271c1 durchteufte 498 cps auf 1,0 m von 330,0 bis 331,0 m. Dasselbe Intervall ergab 0,049 % U3O8.
LE26-272 durchteufte erhöhte RadioaktivitÀt auf 4,5 m im basalen Sandstein von 322,5 bis 327,0 m. Das Intervall von 325,0 bis 325,5 m ergab 1.893 cps und 0,223 % U3O8, das Intervall von 326,0 bis 326,5 m ergab 1.160 cps und 0,275 % U3O8. Die Diskordanz liegt bei 327,7 m.
LE26-273 durchteufte 3,53 % U?O? auf 3,0 m von 328,0 bis 331,0 m in graphitischem Pelit unterhalb der Diskordanz bei 326,8 m. Die RS-125-Radiometrie ĂŒber dieses Intervall betrug durchschnittlich 14.135 cps. Das mineralisierte Intervall umfasste 5,02 % U?O? auf 2,0 m zwischen 328,5 und 330,5 m bei einer entsprechenden durchschnittlichen Radiometrie von 20.170 cps. Die beste einzelne 0,5-m-Probe von 329,0 bis 329,5 m ergab 10,8 % U3O8 und 43.055 cps.
Dieser Abschnitt liegt in der Störungszone L im sĂŒdlichen Teil der LagerstĂ€tte Hurricane, der bisher als Teil der niedriggradigen HĂŒlle interpretiert wurde. Der Abschnitt liegt 11 Meter westlich des Abschnitts im Winterbohrloch LE26-248, der 4,21 % U3O8 auf 3,5 m ergab, darunter 11,6 % U3O8 auf 1,0 m.
LE26-274 durchteufte erhöhte RadioaktivitĂ€t (320 bis 1.190 cps) im basalen Sandstein von 330,0 bis 333,0 m, unmittelbar ĂŒber der Diskordanz bei 333,0 m. Die Urananalysen desselben 3,0-m-Intervalls ergaben durchschnittlich 0,089 % U3O8. Dieser Kompositabschnitt enthĂ€lt 0,5 m interne VerdĂŒnnung (eine Probe <350 cps). Das beste Ergebnis waren 0,260 % U3O8 auf 0,5 m, was dem höchsten durchschnittlichen radiometrischen 0,5-m-Wert von 1.190 cps entspricht.
Zielgebiete J und K Fault
Die Bohrlöcher LE26-251, LE26-258, LE26-259, LE26-260, LE26-265B und LE26-267 zielten auf die interpretierten Störungen J und K an der Diskordanz ab.
LE26-251 wurde gebohrt, um die Störung J an der Diskordanz zu testen. Ein Intervall erhöhter RadioaktivitĂ€t von durchschnittlich 980 cps auf 3,0 m zwischen 331,0 m und 334,0 m, das die Diskordanz bei 332,2 m ĂŒberspannt, ergab 0,319 % U3O8. Das beste Ergebnis lieferte eine 0,5-m-Probe von 331,5 m bis 332,0 m innerhalb eines Intervalls mit starker Alteration durch ruĂigen Pyrit, die 0,805 % U3O8 und 1.580 cps ergab. Das Bohrloch durchteufte die Diskordanz 6 m nördlich des optimalen Ziels.
Die Bohrlöcher LE26-258 und LE26-259 durchteuften keine signifikant erhöhte RadioaktivitĂ€t. Daher wurden sie nicht fĂŒr Urananalysen beprobt. Multielement-geochemische Ergebnisse aus systematischen Kompositproben stehen noch aus.
LE26-258 durchteufte eine stark graphitische und pyritreiche Einheit mit mehreren Störungen. Der Diskordanzabschnitt in diesem Bohrloch wird zwischen den Störungen J und K interpretiert. LE26-258 durchteufte keine signifikant erhöhte RadioaktivitĂ€t. Daher wurde es nicht fĂŒr Urananalysen beprobt.
LE26-259 wurde gebohrt, um die Störung K an der Diskordanz zu testen. Das Bohrloch durchteufte keine erhöhte RadioaktivitĂ€t und wurde nicht fĂŒr Urananalysen beprobt. 26 m unterhalb der Diskordanz befindet sich eine stark graphitische Störung; das Bohrloch wird als nördlich des optimalen Ziels liegend interpretiert.
LE26-260 wurde gebohrt, um die Störung J an der Diskordanz zu testen. Das Bohrloch durchteufte durchschnittlich 0,56 % U3O8 und 1.971 cps auf 4,5 m von 330,0 bis 334,5 m im basalen Sandstein ĂŒber der Diskordanz bei 335,1 m. Dieses Intervall umfasste 1,03 % U3O8 und 3.319 cps auf 2,0 m von 331,5 bis 333,5 m. Die beste 0,5-m-Probe innerhalb dieses Teilintervalls ergab 1,88 % U3O8 und 6.430 cps. Das Bohrloch hat die Störung J vermutlich ĂŒberschossen und die Störung K nahe dem optimalen Ziel durchteuft.
LE26-265B wurde gebohrt, um die Störung J an der Diskordanz zu testen. Das Bohrloch durchteufte starke Alteration und Strukturen im basalen Sandstein und im Grundgebirge; es wurde jedoch keine signifikante RadioaktivitÀt durchteuft. Das Bohrloch hat die Diskordanz vermutlich zwischen den Störungen J und K durchteuft.
LE26-267 wurde gebohrt, um die Störung K an der Diskordanz zu testen. Das Bohrloch durchteufte keine signifikante RadioaktivitĂ€t. Es durchteufte eine mĂ€Ăig illitische SandsteinsĂ€ule von 150 m bis 15 m ĂŒber der Diskordanz. Die basalen 10 m des Sandsteins bestehen aus einer Mischung aus Chlorit und Illit. Der Grundgebirgskern enthĂ€lt mehrere graphitische Störungen; die bedeutendste ist eine 30 cm mĂ€chtige graphitische Störung, die 13 m unterhalb der Diskordanz durchteuft wurde. Das Bohrloch liegt vermutlich 5 m nördlich des optimalen Ziels.
Zielgebiet Central L Fault
LE26-257 wurde niedergebracht, um die Mineralisierung zwischen LE26-243 (1,75 % U3O8 auf 0,5 m und 0,60 % U3O8 auf 0,5 m, siehe Pressemitteilung vom 12. Mai 2026) und LE22-115A (1,00 % U3O8 auf 2,0 m, darunter 3,30 % U3O8 auf 0,5 m, siehe Pressemitteilung vom 15. Juli 2022) zu testen. LE26-257 durchteufte durchschnittlich 686 cps von 326,5 bis 331,0 m in graphitischem Pelit unmittelbar unterhalb der Diskordanz bei 326,5 m. Dieser Kompositabschnitt enthĂ€lt 1,5 m interne VerdĂŒnnung (drei Proben, deren durchschnittlicher RS-125-Wert ĂŒber 0,5 m <350 cps betrĂ€gt). Die Urananalysen fĂŒr das 4,5-m-Intervall ergaben durchschnittlich 0,246 % U3O8. Das beste Ergebnis waren 1,36 % U3O8 auf 0,5 m bei 1.960 cps.
Die Bohrlöcher LE26-256 und LE26-263 wurden niedergebracht, um östliche Fortsetzungen der in LE21-101 und LE25-207 durchteuften und oben im Abschnitt Zielgebiet West L Fault beschriebenen Mineralisierung zu testen.
LE26-256 durchteufte durchschnittlich 633 cps auf 2,0 m im basalen Sandstein von 320,0 m bis 322,0 m. Der entsprechende Durchschnitt der Urananalysen fĂŒr dieses Intervall betrĂ€gt 0,149 % U3O8. Rund 25 m ĂŒber der Diskordanz bei 321,8 m wurde eine 16 m breite Zone mit gebrochenem Kern und mĂ€Ăiger Alteration, einschlieĂlich starker hydrothermaler HĂ€matitisierung ĂŒber ein 2-m-Intervall, durchteuft. Im Grundgebirgskern wurde 39 m unterhalb der Diskordanz eine bedeutende kataklastische Störung durchteuft, die mit Bohrloch LE26-263 an der Diskordanz anvisiert wurde.
LE26-263 hat vermutlich das ideale Ziel an der Diskordanz bei 323,2 m getestet. Das Bohrloch durchteufte 2.023 cps auf 1,0 m von 322,5 bis 323,5 m. Dieses Intervall ergab 0,91 % U3O8. Die 0,5-m-Probe von 323,0 m bis 323,5 m ergab 1,06 % U3O8 und 2.450 cps.
Die Ergebnisse mineralisierter Abschnitte in den östlich von LE22-115A gebohrten Bohrlöchern LE25-207 (1,61 % U3O8 auf 0,5 m und 1,71 % U3O8 auf 0,5 m) und LE21-101 (0,60 % U3O8 auf 4,5 m und 3,1 % U3O8 auf 0,5 m) wurden bereits am 3. Dezember 2025 bzw. am 3. Februar 2022 veröffentlicht. Diese sechs Bohrlöcher von LE26-243 im Westen ĂŒber LE26-257, LE22-115A, LE25-207 und LE21-101 bis LE26-263 im Osten definieren einen 140 m langen Trend, in dem jedes Bohrloch mehr als 1,0 % U3O8 auf mindestens 0,5 m durchteufte (Abbildung 1).
Zielgebiet Hurricane Main Trend
LE26-269 wurde auf dem Hurricane Main Trend 40 m östlich der bestehenden Ausdehnung der LagerstĂ€tte gebohrt. Es durchteufte 476 cps und 0,056 % U3O8 von 327,0 bis 327,5 m in graphitischen Peliten unterhalb der Diskordanz bei 322,5 m. Dieser Test mit einem einzelnen Bohrloch schlieĂt die mögliche Fortsetzung der Mineralisierung des Main Trend östlich der LagerstĂ€tte nicht aus.
Zielgebiet East L Fault
Die Bohrlöcher LE26-252, LE26-254, LE26-262, LE26-264 und LE26-266A wurden im östlichen Teil der interpretierten Störung L niedergebracht.
LE26-252 wurde 30 m östlich des mineralisierten Winterbohrlochs LE26-234 gebohrt, das 1,00 % U3O8 auf 1,5 m (darunter 2,75 % U3O8 auf 0,5 m) 25 m ĂŒber der Diskordanz sowie 0,342 % U3O8 auf 0,5 m in einem zweiten Intervall unmittelbar ĂŒber der Diskordanz durchteufte (siehe Pressemitteilung vom 12. Mai 2026). In Bohrloch LE26-252 wurden im unteren Sandstein mehrere Störungszonen mit starker Quarzauflösung und weiĂem Ton durchteuft. MĂ€Ăige bis starke Tonalteration reicht bis 9 m unterhalb der Diskordanz bei 329,8 m. Innerhalb der tonalterierten Zone wurde schwach erhöhte RadioaktivitĂ€t durchteuft (450 cps auf 0,5 m von 333,5 m bis 334,0 m). Dieses Probenintervall ergab 0,137 % U3O8 auf 0,5 m. Das Bohrloch hat die Diskordanz vermutlich 8 m nördlich des optimalen Ziels durchteuft.
LE26-254 wurde 29 m westlich des mineralisierten Bohrlochs LE26-234 gebohrt. Es durchteufte erhöhte RadioaktivitÀt unmittelbar unterhalb der Diskordanz von 331,5 bis 333,5 m mit durchschnittlich 10.110 cps, darunter 35.900 cps auf 0,5 m. Die untere Sandsteineinheit ist stark alteriert, mit Bleichung, Argillisierung und Desilifizierung im Bereich der Störungszonen sowie Nes
