Myriad Uranium Corp., CA62857Y1097

Myriad Uranium gibt weitere Phase-II-Bohrergebnisse aus Copper Mountain bekannt

Veröffentlicht am: 10.09.2026 um 11:12 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS

Myriad Uranium Corp. / CA62857Y1097

MyriadUranium_CopperMountain_10-09-2026_DEPRcom

Vancouver, British Columbia – 10. September 2026 / IRW-Press / Myriad Uranium Corp. (CSE: M) (OTCQB: MYRUF) (FWB: C3Q) („Myriad“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die vorlĂ€ufigen Ergebnisse zu den mittels Gammasonde ermittelten UranĂ€quivalent-Gehalten (eU?O?) aus den Bohrungen in Gem bekannt zu geben, einer von sechs nahe beieinander liegenden historischen UranlagerstĂ€tten im Uranprojekt Copper Mountain in Zentral-Wyoming (siehe Abbildung 1). Union Pacific und Southern California Edison hatten beabsichtigt, das Projekt ab dem Jahr 1983 mittels eines groß angelegten konventionellen Prozesses abzubauen. Bei diesen SchĂ€tzwerten handelt es sich nicht um chemische Analysen, und sie bedĂŒrfen noch der BestĂ€tigung durch Laboruntersuchungen.

 

Highlights

 

Thomas Lamb, CEO von Myriad, nahm dazu wie folgt Stellung: „Wir freuen uns außerordentlich ĂŒber diese Ergebnisse. Die Mineralisierung von Gem liegt tatsĂ€chlich nahe der OberflĂ€che, und die bisherigen Abschnitte sind lang und weisen ausgezeichnete Gehalte auf. Der lĂ€ngste mineralisierte Abschnitt betrĂ€gt 34,90 Meter (114,5 Fuß) mit 210 ppm eU?O? ab 10,65 m in GEM0002DD mit Gehalten von bis zu 1.368 ppm eU?O?.”Das aktuelle Phase-II-Bohrprogramm von Myriad ist darauf ausgelegt, zwei primĂ€re Ziele zu erreichen:ÜberprĂŒfung der Mineralisierung, die einer historischen RessourcenschĂ€tzung[i] von 26,63 Mio. Pfund eU?O? zugrunde liegt, und Erhebung moderner Daten zur UnterstĂŒtzung einer zukĂŒnftigen ersten MineralressourcenschĂ€tzung.Das Unternehmen ist davon ĂŒberzeugt, dass Copper Mountain ĂŒber ein Explorationsziel[ii] von 1.111 bis 2.971 Mio. t mit 100 ppm eU3O8 oder 222 bis 594 Mio. t mit 500 ppm eU3O8 verfĂŒgt, und wir wollen dieses Explorationspotenzial evaluieren, indem wir historische Ziele, die durch Bohrungen in den 1970er-Jahren identifiziert wurden, ĂŒberprĂŒfen und neue Ziele bewerten, die durch die eigenen Explorationsarbeiten von Myriad ermittelt wurden. Dieses Ziel wird hier ausfĂŒhrlich beschrieben.Myriad stellte in Gem inzwischen drei Bohrlöcher ĂŒber insgesamt 507 Bohrmeter (1.663 Fuß) fertig.Alle drei Bohrlöcher durchteuften mehrere breite Abschnitte einer oberflĂ€chennahen Uranmineralisierung.Über die drei Bohrlöcher hinweg wiesen 21 mineralisierte Abschnitte mehr als 100 ppm eU?O? auf.Der lĂ€ngste mineralisierte Abschnitt betrĂ€gt 34,90 Meter (114,5 Fuß) mit 210 ppm eU?O? ab 10,65 m in GEM0002DD. Der höchste durchteufte Gehalt betrĂ€gt 1.368 ppm eU?O? in Bohrloch GEM0002DD.

 

Beste Abschnitte oberhalb des Schwellenwerts von 100 ppm eU?O?

 

Bohrloch-Nr.

Von (m)

Bis (m)

LĂ€nge (m)

eU?O? (ppm)

eU?O? (%)

Spitzengehalt (eU3O8 ppm)

Tiefe

(m)

GEM0001DD

14,37

31,14

16,76

166

0,017

471

23,1

einschließlich

21,23

24,73

3,51

285

0,028

471

23,1

GEM0001DD

43,17

72,59

29,41

295

0,030

647

45,8

einschließlich

48,05

56,13

8,08

326

0,033

541

52,7

einschließlich

57,50

67,71

10,21

365

0,037

528

61,7

GEM0002DD

10,65

45,55

34,90

210

0,021

1.368

16,1

einschließlich

15,83

17,05

1,22

1.027

0,103

1.368

16,1

einschließlich

22,69

25,59

2,90

301

0,030

636

23,8

GEM0003DD

22,66

55,89

33,22

235

0,024

603

28,4

einschließlich

23,42

26,47

3,05

274

0,027

493

25,9

einschließlich

27,23

38,82

11,58

308

0,031

603

28,4

GEM0003DD

60,30

70,36

10,06

161

0,016

360

64,8

Die Äquivalent-Uran-Gehalte (eU?O?) sind radiometrische SchĂ€tzwerte, die aus Gamma-Messungen im Bohrloch abgeleitet werden und keine chemischen Untersuchungsergebnisse darstellen. Sie sind vorlĂ€ufig, können durch Ungleichgewicht, Bohrlochdurchmesser, Verrohrung, Wasser, Sondenkalibrierung und andere Bohrlochbedingungen beeinflusst werden und werden durch Laboranalysenergebnisse verifiziert. Die Verifizierung umfasst standardmĂ€ĂŸige QAQC-Protokolle wie die EinfĂŒgung von Blindproben, Standards (zertifizierte Referenzmaterialien) und Duplikaten sowie die Umsetzung von Verfahren zur Nachverfolgbarkeit der Probenkette (Chain of Custody).Bei den oben genannten Intervallen handelt es sich um ausgewĂ€hlte vorlĂ€ufige radiometrische Intervalle, die oberhalb eines Schwellenwerts von 100 ppm eU?O? gemeldet wurden und die die hinsichtlich LĂ€nge, Gehalt und Gehalt-MĂ€chtigkeits-Produkt bedeutendsten Bohrabschnitte hervorheben sollen. Sie sollten in Verbindung mit Anhang 1 gelesen werden, der die vollstĂ€ndigen Zusammenfassungen der Abschnitte bei den angegebenen Meldeschwellen enthĂ€lt.Die gemeldeten Abschnitte sind BohrlochlĂ€ngen und stellen keine tatsĂ€chlichen MĂ€chtigkeiten dar, da diese noch nicht bestimmt wurden.

 

Die LagerstÀtte Gem

 

Die LagerstĂ€tte Gem liegt ungefĂ€hr 1,6 km (1 Meile) sĂŒdlich der HauptlagerstĂ€tte Canning. Berichten zufolge wurden in den 1950er-Jahren mehrere tausend Tonnen uranhaltiger Granit von John Jay aus Riverton, Wyoming, dem ursprĂŒnglichen EigentĂŒmer, aus der Mine Gem abgebaut. Nichts von dem ausgehobenen Material wurde aufbereitet, und fĂŒr die an die Mine angrenzenden Halden wurde ein durchschnittlicher Gehalt von 0,07 % eU3O8 gemeldet (der Standort wurde inzwischen vom BLM saniert).

 

Die AktivitĂ€ten von RMEC in dem Gebiet begannen im Jahr 1973 und umfassten verschiedene geophysikalische und geochemische Untersuchungen, OberflĂ€chenkartierung und ein begrenztes Programm an Hammer- und Kernbohrungen. Die Arbeiten von 1979 bestanden aus der DurchfĂŒhrung einer detaillierten OberflĂ€chenkartierung und der Evaluierung des Gebiets hinsichtlich seines Potenzials als Standort fĂŒr die Massenbeprobung. Durch zusĂ€tzliche Bohrungen wurde ein Ressourcenbereich abgegrenzt, der zum damaligen Zeitpunkt das Potenzial fĂŒr einen vollwertigen Produktionstagebau aufwies. Erste RessourcenschĂ€tzungen ergaben bei einem Cut-off-Gehalt von 100 ppm ca. 3,07 Millionen Tonnen mineralisierten Granit mit einem Gehalt von 1,44 Millionen Pfund eU3O8 mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,023 % eU3O8 in den Kategorien „Vermutet“ und „Angedeutet“ (Southard et al., 1979). Es wurden keine ausreichenden Arbeiten von einer qualifizierten Person ausgefĂŒhrt, um die historischen SchĂ€tzwerte als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt die historische SchĂ€tzung nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.

 

Die Uranmineralisierung tritt primĂ€r in Form von Pechblende und Coffinit auf, die Frakturen im Granit bedecken; lokal sind auch sekundĂ€re Mineralien wie Uranophan und Autunit festzustellen. Die Mineralisierung unterliegt einer starken strukturellen Kontrolle, wobei die höchsten Gehalte dort auftreten, wo sich Verwerfungen kreuzen und die Dichte der Frakturen am grĂ¶ĂŸten ist. Die Kombination von abwĂ€rts strömendem uranhaltigem Grundwasser und aufwĂ€rts wandernden Kohlenwasserstoffen schafft reduzierende Bedingungen, wobei Pyrit als das primĂ€re Reduktionsmittel interpretiert wird, das fĂŒr die UranausfĂ€llung verantwortlich ist. Die Mineralisierung ist weitgehend auf oxidierten und alterierten Granit bis in Tiefen von etwa 200 Fuß (ca. 61 m) beschrĂ€nkt und tritt unterhalb dieser Hauptalterationszone sporadischer auf (Kendall et al., 1980).

 

Tabelle 1: Angaben zu den Bohrstandorten von Gem

 

Bohrloch-Nr.

X

Y

Neigung

Azimut

TD (m)

TD (ft)

GEM0001DD

267294

4808071

-90

0

162,2

532

GEM0002DD

267386

4808185

-90

0

149,1

489

de | CA62857Y1097 | MYRIAD URANIUM CORP. | boerse | 70080426 |