Sterling Metals entdeckt in 1,5 km Entfernung der MEPS-Entdeckungszone einen Cu-Mo-Porphyrstock, der das Ausmaà des Porphyr-Kupfer-Systems bestÀtigt
02.03.2026 - 08:29:00 | irw-press.com1. MĂ€rz 2026 â Toronto, Ontario / IRW-Press / Sterling Metals Corp. (TSXV: SAG, OTCQB: SAGGF) (âSterlingâ oder das âUnternehmenâ) freut sich bekanntzugeben, dass das Unternehmen im ersten Bohrloch des Bohrprogramms 2026 eine mehr als 400 m mĂ€chtige Zone eines felsischen Porphyrstocks entdeckt hat, die eine ausgedehnte, mehrstufige Kupfer- und MolybdĂ€nsulfidmineralisierung mit kaliumhaltiger Alteration und porphyrartiger Gangbildung beherbergt.
Der âblindeâ Porphyrstock wurde etwa 1,5 km von der Entdeckung MEPS (âEntdeckung MEPSâ) entfernt erbohrt, die durch eine 400 x 400 m groĂe zusammenhĂ€ngende Zone einer oberflĂ€chennahen Kupfermineralisierung hervorgehoben wird. Die Kupfermineralisierung liegt um die Entdeckungsbohrung MEPS-25-02 herum, die 265,5 m mit 1,05 % CuĂq* enthielt, einschlieĂlich 68,3 m mit 3,25 % CuĂq* (siehe Pressemitteilung vom 29. September 2025). Das Vorhandensein einer Cu-Mo-Mineralisierung in felsischem Porphyr in so groĂer Entfernung von der Entdeckung MEPS ist ein weiterer deutlicher Beweis fĂŒr das Vorhandensein eines riesigen Porphyr-Kupfer-Systems auf dem Kupferprojekt Soo, das nur 70 km nördlich von Sault Ste. Marie unweit des Trans-Canada Highways liegt und 20 km von Schienenanschluss und Tiefwasserzugang entfernt ist.
Wichtigste Punkte
- Die Bohrung SC-26-01 wurde niedergebracht, um ein geophysikalisches Ziel mit niedriger ZTEM-ResistivitĂ€t in der NĂ€he von Bornit- und ChalkopyritaufschlĂŒssen im Ausbiss als groĂe Step-out-Bohrung zur Entdeckung MEPS zu erproben (Abbildung 1 und 2).
- In ca. 530 m vertikaler Tiefe ging eine mĂ€chtige Zone alterierter mafischer Vulkanite scharf in grobkörnigen felsischen Porphyr ĂŒber, der als Teil eines stockartigen Intrusivkörpers interpretiert wird und anschlieĂend ĂŒber mehr als 400 m erbohrt wurde; die Bohrung setzt sich derzeit bis in etwa 1.000 m Tiefe fort. Der Porphyrstock enthĂ€lt weit verbreitet insgesamt schwache bis mĂ€Ăige, aber lokal starke Entwicklungen von Kupfersulfiden in Form von feinen Chalkopyrit- und Borniteinsprengungen in der Grundmasse sowie in Form von gröberen Körnern innerhalb der ErzgĂ€nge. Er steht in engem Zusammenhang mit einer potassischen Kalifeldspatalteration. Auch MolybdĂ€nit findet sich hĂ€ufig in QuarzerzgĂ€ngen mit oder ohne Chalkopyrit (siehe Abbildung 3, 4 und 5).
- Obwohl Analyseergebnisse erst zu einem spĂ€teren Zeitpunkt erwartet werden, deuten die Beobachtungen aus diesem Bohrloch darauf hin, dass es sich nicht um den Kern des mineralisierten Stocks, sondern um einen randlichen Bereich einer gröĂeren Kupferzone handelt. Sie bestĂ€tigen jedoch, dass ein groĂer Porphyrstock-Komplex mit den an der OberflĂ€che identifizierten Kupferanzeichen in Zusammenhang steht, die entlang dieses 7 km x 3 km groĂen Kupferkorridors aus OberflĂ€chenanzeichen und Bohrungen den oberflĂ€chennahen Ausdruck des insgesamt riesigen Footprints dieses Porphyr-Kupfersystems darstellen.
- Das nĂ€chste Bohrloch soll den östlichen Rand derselben ZTEM-Anomalie auf der Suche nach den Flanken des Stocks und einer möglichen damit verbundenen Zone mit einer gröĂeren, hochgradigen Porphyr-Kupfermineralisierung erproben.
- Eine Àhnliche ZTEM-Anomalie wurde auch unterhalb des MEPS-Entdeckungsgebiets identifiziert, das in diesem Winterprogramm ebenfalls Gegenstand von Probebohrungen ist (Abbildung 1).
Neil OÂŽBrien, Chefgeologe von Sterling Metals, kommentierte: âDie Entdeckung eines Porphyrstocks, der eine umfassende Kalium-Alteration und Kupfermineralisierung, einschlieĂlich Bornit, beherbergt, ist ein unglaubliches frĂŒhes Ergebnis des Winterprogramms. Es bestĂ€tigt sowohl unsere Annahme, dass ein riesiger Porphyr-Kupferkomplex unter einem bedeutenden Bereich des Projekts Soo liegt, als auch, dass wir den richtigen, gezielten Explorationsansatz verfolgen, der uns zum gröĂten Potenzial fĂŒr hohe Kupferkonzentrationen fĂŒhren wird.â
Ausgehend von visuellen Kernaufzeichnungen besteht der Stock bisher hauptsĂ€chlich aus einem Granit-Porphyr- bis Quarz-Monzonit-Porphyr-Intrusivgestein, einer Zusammensetzung, die fĂŒr viele groĂe Porphyr-Kupfer-Systeme weltweit typisch ist. Der Porphyr enthĂ€lt reichlich Feldspat- (Plagioklas und Orthoklas) und Quarz-PhĂ€nokristalle mit hĂ€ufigen, aber geringeren mafischen PhĂ€nokristallen (Hornblende und Biotit). Das gemeinsame Vorhandensein von primĂ€rer magmatischer Hornblende und Biotit (Abbildung 4), beides wasserhaltige Minerale, in diesem felsischen Porphyr deutet auf ein âfeuchtesâ wasserhaltiges Ausgangsmagma hin, das fĂŒr die spĂ€te Entwicklung von reichlich metallhaltigen hydrothermalen FlĂŒssigkeiten entscheidend ist, die letztendlich fĂŒr die Mineralisierung von Kupfer und anderen Metallen in porphyrischen Kupfersystemen verantwortlich sind, typischerweise in Form von Sulfiden in ErzgĂ€ngen, die den Stock und das intrudierte Gestein durchziehen.
Der Granitporphyr beherbergt eine weit verbreitete, aber lĂŒckenhafte Kalifeldspat-Alteration mit kleineren lokalen Zonen mit Epidot-Alteration und schwach bis mĂ€Ăig ausgeprĂ€gter porphyrtypischer Gangbildung, einschlieĂlich frĂŒher Biotit-ErzgĂ€nge und verschiedener Quarz-Sulfid-A-ErzgĂ€nge. Kupfer ist in Form sehr feiner Einsprengungen von Chalkopyrit in einem GroĂteil der Porphyr-Grundmasse sowie in Form gröĂerer Körner in ErzgĂ€ngen und teilweise als Ersatz fĂŒr mafische PhĂ€nokristalle vorhanden (Abbildung 3 und 4). Bornit ersetzt lokal Chalkopyrit, vor allem in mafischen Mineralkörnern, aber auch in unregelmĂ€Ăig geformten pegmatitischen Zonen mit sehr grobkörnigem Quarz und Kalifeldspat. MolybdĂ€nit liegt in Form von mittelgroben bis groben Körnern in spĂ€teren, dickeren QuarzerzgĂ€ngen mit oder ohne Chalkopyrit vor (Abbildung 4).
Es gibt auch deutliche Hinweise darauf, dass andere intrusive Porphyrphasen zum intrusiven Gesteinsstock beitragen, einschlieĂlich eines frĂŒhen felsischen Porphyrs mit einer feinkörnigen Grundmasse, die an die felsischen GFP-PorphyrgĂ€nge (Dykes) im MEPS-Gebiet erinnert, das stark kalihaltige (Biotit-) Alterationen aufweist und eine gröĂere Konzentration von ErzgĂ€ngen beherbergt als der Granitporphyr (Abbildung 5). Die Entdeckung dieses Cu-Mo-mineralisierten, kaliumverĂ€nderten und geĂ€derten Granitporphyrstocks in 1,5 km Entfernung von der Entdeckung MEPS unterstĂŒtzt die Annahme des Unternehmens, dass die weit verbreiteten Kupfervorkommen an der OberflĂ€che sowie die Kupfer-Anomalien im Boden auf das Vorhandensein eines riesigen Porphyr-Kupferkomplexes hinweisen, der ein enormes Explorations- und Entdeckungspotenzial bietet.

Abbildung 1: Ăbersichtskarte eines 8 km langen Kupferkorridors, der durch Kupfervorkommen an der OberflĂ€che und in Bohrlöchern definiert ist und entlang einer 800 m tiefen Schicht Zonen niedriger ResistivitĂ€t aufweist

Abbildung 2: Querschnitt mit Darstellung des ZTEM-ResistivitĂ€tsziels und der wichtigsten Gesteinseinheiten, die in der Bohrung durchschnitten wurden; Ăbergang von Basalt zu einem Porphyrstock in etwa 530 m vertikaler Tiefe

Abbildung 3: Beispiel eines Porphyrstocks in SC-26-01 in 740 m Tiefe mit Nahaufnahme frĂŒher Biotit-ErzgĂ€nge (dunkel) und Quarz-Sulfid-A-ErzgĂ€ngen (hell)

Abbildung 4: Beispiele verschiedener Arten von Cu-Mo-ErzgÀngen und eingesprengtem Chalkopyrit im Porphyrstock in SC-26-01

Abbildung 5: Beispiel von Gesteinsklasten aus kalihaltigem, feinkörnigem felsischem Porphyr (dunkel) in SC-26-01, die an Bornit-verwandte GFP-Porphyr-GÀnge (Dykes) in der Entdeckung MEPS erinnern; diese werden von grobkörnigerem Granitporphyr beherbergt und von einer betrÀchtlichen Dichte porphyrartiger A-ErzgÀnge durchschnitten
Sterling wird auf der PDAC 2026 im Metro Toronto Convention Centre (MTCC) von Sonntag, dem 1. MĂ€rz bis Montag, dem 2. MĂ€rz 2026, im Core Shack â Session A, Stand 3113A vertreten sein. AktionĂ€re und Investoren sind eingeladen, sich mit Mitgliedern des Managements und des technischen Teams von Sterling am Ausstellungsstand des Unternehmens im MTCC South Building zu treffen.
Berechnungen der Intervallbreite und des KupferÀquivalents
Die Abschnitte reprĂ€sentieren möglicherweise nicht die wahre MĂ€chtigkeit, die noch nicht bekannt ist, und es wurde keine Deckelung der Gehalte vorgenommen. Das KupferĂ€quivalent (CuĂq) fĂŒr die Bohrabschnitte wird auf der Grundlage eines gleitenden Dreijahresdurchschnitts fĂŒr jeden Rohstoff (2023, 2024 und 2025) berechnet, der 4,18 US$/lb Cu, 2.600 US$/oz Au, 30,54 US$/Unze Ag bzw. 21,46 US$/Pfund Mo entspricht, wobei fĂŒr alle Metalle eine metallurgische Ausbeute von 80 % angenommen wird. Die Formel lautet: CuĂq % = Cu % + (0,907 x Au g/t) + (0,0107 x Ag g/t) + (0,00051 x Mo ppm).
Probenahmeverfahren â QualitĂ€tssicherung/QualitĂ€tskontrolle
Die analytischen Dienstleistungen wurden von Actlabs erbracht, einem unabhĂ€ngigen, nach CALA und SCC akkreditierten Anbieter von Analysedienstleistungen, der nach den Normen ISO 17025 und ISO 9001 zertifiziert ist. Die Bohrkernproben wurden protokolliert und mit einer DiamantbohrkernsĂ€ge in zwei HĂ€lften geteilt. Die Halbkernproben wurden in der Kernprotokollierungsanlage sicher gelagert, bis sie per Spedition an das Actlabs-Labor in Thunder Bay geliefert wurden. Die Proben wurden zerkleinert (< 7 kg) bis zu 90 % mit einer KorngröĂe von 2 mm (10 Mesh), durch Riffelung auf 250 g aufgeteilt und mit Weichstahl zu 95 % mit einer KorngröĂe von 105 ?m (150 Mesh) pulverisiert. Die Teilproben wurden einem nahezu vollstĂ€ndigen Aufschluss mit vier SĂ€uren unterzogen, gefolgt von einer Multielementanalyse, einschlieĂlich unedlen Metallen, unter Verwendung einer ICP-Methode fĂŒr 35 Elemente. AusgewĂ€hlte ProbentrĂŒben wurden dann auf Gold analysiert, indem eine 30-g-Teilprobe mit Feuerprobenflussmitteln und Ag als Sammler gemischt, in einen Schamottetiegel gegeben, 60 Minuten lang auf 1060 °C erhitzt und anschlieĂend einer AA-Endbearbeitung unterzogen wurde.
Die QualitĂ€tssicherung/QualitĂ€tskontrolle (QA/QC) des Labors fĂŒr die ICP-Analyse betrug 14 % fĂŒr jede Charge, einschlieĂlich 5 Methodenreagenz-Blindproben, 10 internen Kontrollen, 10 Proben-Duplikaten und 8 zertifizierten Referenzmaterialien. Eine zusĂ€tzliche QA/QC von 13 % wurde im Rahmen der instrumentellen Analyse durchgefĂŒhrt, um die QualitĂ€t in den Bereichen der instrumentellen Drift sicherzustellen. Die QualitĂ€tskontrolle des Labors fĂŒr die Gold-Feuerprobe umfasste zwei Leerproben pro 42 Proben, drei Proben-Duplikate und zwei zertifizierte Referenzmaterialien, eines mit hohem und eines mit niedrigem Gehalt (QC: 7 von 42 Proben). Die interne QA/QC umfasste die systematische EinfĂŒgung von Leerproben, Duplikaten und zertifizierten Referenzmaterialien (CRM).
Qualifizierter SachverstÀndiger
Jeremy Niemi, P.Geo., Senior Vice President, Exploration and Evaluation bei Sterling Metals, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprĂŒft und genehmigt.
Ăber das Kupferprojekt Soo
Das Kupferprojekt Soo ist nur 20 Minuten vom Trans-Canada Highway, eine Stunde nördlich von Sault Ste. Marie und 20 km von der Eisenbahn und einem Tiefwasserzugang entfernt. Mit oberflĂ€chennahem Kupfer â einem der bedeutsamsten aller kritischen Metalle â neben Gold und angesichts der Tatsache, dass das Projekt nun sowohl GröĂe als auch Gehalt aufweist, erkennt Sterling das Potenzial des Kupferprojekts Soo, ein Asset von nationaler Bedeutung zu werden, zumal Kanada seine Bestrebungen hinsichtlich der Sicherung strategischer Kupferressourcen beschleunigt. Die jĂŒngste Einstufung von Kupfer als eines der fĂŒnf wichtigsten strategischen Assets Kanadas durch Premierminister Carney unterstreicht die Bedeutung dieser Entdeckung und deren Potenzial, sich zu einem SchlĂŒsselprojekt von nationalem Interesse zu entwickeln.
Ăber Sterling Metals
Sterling Metals ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf groĂflĂ€chige und hochgradige Explorationsmöglichkeiten in Kanada konzentriert. Das Unternehmen treibt das 25.000 Hektar groĂe Kupferprojekt Soo in Ontario voran, das ĂŒber ehemalige Produktionsbetriebe und mehrere Brekzien- und Porphyrziele verfĂŒgt, die strategisch in der NĂ€he einer robusten Infrastruktur liegen, sowie das 29.000 Hektar groĂe Projekt Adeline in Labrador, das einen gesamten in Sedimenten beherbergten KupfergĂŒrtel mit signifikanten Silbergehalten umfasst. Beide Projekte weisen das Potenzial fĂŒr bedeutende neue Kupferentdeckungen auf und unterstreichen das Engagement von Sterling fĂŒr bahnbrechende ExplorationsaktivitĂ€ten im mineralienreichen Kanada.
Sterling Metals ist sich bewusst, dass seine ExplorationsaktivitĂ€ten im Rahmen des Kupferprojekts Soo auf dem traditionellen Land der First Nations Batchewana, Garden River und Michipicoten und am Nordufer des Lake Superior durchgefĂŒhrt werden. Wir erkennen und respektieren die langjĂ€hrigen und vielfĂ€ltigen Beziehungen der indigenen Völker zu diesem Land und verpflichten uns zu einem respektvollen, transparenten und integrativen Umgang.
FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Sterling Metals Corp.
Mathew Wilson, CEO und Direktor
Tel: (416) 643-3887
E-Mail: info@sterlingmetals.ca
Website: www.sterlingmetals.ca
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