Tiger Gold Corp., CA88673A1084

Tiger Gold bohrt im Rahmen seines ersten Bohrprogramms bei Dos Quebradas 282 m mit einem Gehalt von 0,6 g/ t Au, einschließlich 32 m mit 1,3 g/ t Au und 21 m mit 1,6 g/ t Au

21.04.2026 - 10:32:00 | irw-press.com

Tiger Gold Corp. / CA88673A1084

Vancouver, British Columbia (21. April 2026) / IRW-Press / Tiger Gold Corp. (TSXV: TIGR) (FWB: D150) (OTCQB: TGRGF) („Tiger“ oder das „Unternehmen“) freut sich, Analyseergebnisse zu zwei der drei im ersten Bohrprogramm in Dos Quebradas ausgefĂŒhrten Bohrlöcher bekanntzugeben. Die Bohrungen in Dos Quebradas bilden einen Teil des 20.000-Meter-Bohrprogramms des Unternehmens in seinem Goldprojekt QuinchĂ­a im ertragreichen Mid-Cauca-GoldgĂŒrtel in Kolumbien. Derzeit sind drei Diamantbohranlagen auf dem Projekt in Betrieb, und Analyseergebnisse aus Dos Quebradas, Tesorito und Ceibal werden erwartet.

 

Highlights:

 

-          QDQDH-27 ergab 282,45 m mit 0,6 g/t Au aus einer Tiefe von 18 Metern, einschließlich:

o        32 m mit 1,3 g/t Au, und

o        21,23 m mit 1,6 g/t Au.

-          QDQDH-25 ergab mehrere Goldabschnitte in einem Bohrloch von 631,1 Metern.

-          QDQDH-26 durchteufte mineralisierte Brekzien auf der gleichen Abschnittslinie wie QDQDH-27.

-          Analyseergebnisse fĂŒr QDQDH-26 und weitere Bohrlöcher in Tesorito und Ceibal werden erwartet.

-          Dos Quebradas verfĂŒgt ĂŒber eine SchĂ€tzung vermuteter Mineralressourcen von ungefĂ€hr 459.000 Unzen Au (20,2 Mt mit 0,71 g/t Au), wie unter dem JORC-Code 2012 berichtet.

 

Die SchĂ€tzung Dos Quebradas ist historisch, und es wurden nicht genĂŒgend Arbeiten durch einen qualifizierten SachverstĂ€ndigen ausgefĂŒhrt, um diese SchĂ€tzung als aktuell zu qualifizieren. Tiger betrachtet dies auch nicht als eine aktuelle SchĂ€tzung. Siehe „Historische MineralressourcenschĂ€tzung Dos Quebradas“ unten.

 

Robert Vallis, President & CEO, kommentierte: „QDQDH-27 lieferte ein ermutigendes Ergebnis im ersten Bohrprogramm in Dos Quebradas - 282 Meter Mineralisierung mit einem Gehalt von 0,6 g/t Gold, einschließlich 1,3 g/t Au ĂŒber 32 und 1,6 g/t Au ĂŒber 21 m. WĂ€hrend wir auf die Analyseergebnisse aus QDQDH-26, das auf der gleichen Abschnittslinie wie QDQDH-27 liegt, warten, aktualisieren wir unser Modell und planen die nĂ€chste Phase der Bohrarbeiten in Dos Quebradas mit dem Ziel, eine aktuelle Mineralressource zu definieren, neben unseren andauernden Programmen in Tesorito und Ceibal.“

 

Die Ergebnisse aus dieser Pressemitteilung beziehen sich auf die Bohrlöcher QDQDH-25 und QDQDH-27, deren Lagen in Abbildung 1 dargestellt sind und in den Tabellen 1 und 2 zusammengefasst werden. Alle Abschnitte werden als LĂ€ngen in der Tiefe berichtet, die wahren MĂ€chtigkeiten wurden nicht bestimmt. Die Analyseergebnisse fĂŒr Bohrloch QDQDH-26 stehen noch aus.

 

QDQDH-27 ergibt einen mÀchtigen Abschnitt von 282 m mit 0,6 g/t Au und bleibt in die Tiefe offen

 

QDQDH-27 wurde bis zu einer Tiefe von 300,45 m gebohrt und ergab 282,45 m mit einem Gehalt von 0,6 g/t Au aus einer Tiefe von 18 Metern und endete in Mineralisierung, einschließlich 1,3 g/t Au ĂŒber 32 m und 1,6 g/t Au ĂŒber 21,23 m, wie in Tabelle 1 dargestellt.

 

Wie in Abbildung 2 zu sehen, wurde das Bohrloch in Saprolit angesetzt und passierte zunĂ€chst eine Tuffsequenz, bevor es in eine interminerale magmatische Brekzie und einen Dioritkomplex ab einer Tiefe von ungefĂ€hr 113 Metern eindrang. Der obere hochgradigere Abschnitt von 32 m mit 1,3 g/t Au aus einer Tiefe von 22 m ist in einer stark oxidierten Tuffsequenz mit Quarz-Magnetit-ErzgĂ€ngen („QM“) und weitverbreiteten Magnetit-ErzgĂ€ngen eingelagert, wĂ€hrend der tiefere Abschnitt von 21,23 m mit 1,6 g/t Au aus einer Tiefe von 131,17 m mit intermineralen magmatischen Brekzien und damit verbundenen spĂ€ten und frĂŒhen Diorit-Intrusionen mit ErzgĂ€ngen des Typs A und B zusammentrifft. Unter dem Brekzien-Diorit-Komplex geht das Bohrloch in frĂŒhen Diorit und Basalt ĂŒber und endet in Mineralisierung, was darauf hindeutet, dass das System in der Tiefe offenbleibt.

 

Der mineralisierte Abschnitt weist erhöhte Kupfer- und MolybdĂ€n-Werte auf, die im Brekzien-Diorit-Komplex zunehmen (Tabelle 1). Der hochgradigere Abschnitt aus einer Tiefe von 131,17 m bis 152,4 m ergab 0,14 % Cu und 37 ppm Mo neben 1,6 g/t Au ĂŒber 21,23 m. Die rĂ€umliche Verbindung zwischen Gold, Kupfer, MolybdĂ€n und Alterierungsformationen im Brekzien-Muttergestein stimmt mit einer Au-Cu-Mo-Porphyrsignatur und dem in Abschnitt „Mineralisierung und geologisches Umfeld“ unten beschriebenen Alterierungsrahmen ĂŒberein.

 

QDQDH-25 liefert mehrere Goldabschnitte ĂŒber 631 m

 

Wie in Abbildung 3 dargestellt, wurde QDQDH-25 bis in eine Tiefe von 631,1 m ausgefĂŒhrt und lieferte mehrere Goldabschnitte, die ĂŒber die gesamte LĂ€nge verteilt sind, wie in Tabelle 1 aufgefĂŒhrt. Der stĂ€rkste Abschnitt umfasste 60 m mit 0,3 g/t Au aus 28 m, eingelagert in Tuffgestein und intermineralen magmatischen Brekzien.

 

Das Bohrloch ergab weiterhin 46 m mit 0,3 g/t Au aus 109 m im weiteren Brekzien-Komplex. Geologische Aufzeichnungen zeigen einen langen Abschnitt intermineraler magmatischer Brekzien aus einer Tiefe von ungefÀhr 99 m bis 303 m, mit weiteren Abschnitten von 20,8 m mit 0,2 g/t Au aus 284 m und 20,42 m mit 0,3 g/t Au aus 315 m, die in und unterhalb dieser Zone durchteuft wurden. Im tieferen Teil des Bohrlochs wurden 52 m mit 0,2 g/t Au aus 388 m durchteuft, wobei in der Tiefe spÀter Diorit und weitere Brekzienphasen auftraten.

 

WĂ€hrend der Gehalt einzelner Abschnitte in QDQDH-25 gering ist, weist das Bohrloch auf Goldmineralisierung in einer bedeutenden vertikalen und lateralen Erweiterung in diesem Teil des Systems Dos Quebradas hin. Kupfer- und MolybdĂ€nwerte in oberflĂ€chennahen Abschnitten sind gering, nehmen jedoch mit der Tiefe zu: der 52-Meter-Abschnitt aus einer Tiefe von 388 m bis 440 m ergab 48 ppm Mo und 0,2 g/t Au, und ein 10-Meter-Abschnitt aus einer Tiefe von 366 m ergab 128 ppm Mo und 0,2 g/t Au. Dieses vertikale Zonenmuster, zusammen mit zunehmender Kupfer- und MolybdĂ€nstĂ€rke in der Tiefe, stimmt mit in Porphyrsystemen beobachteten Zonen ĂŒberein.

 

Die weite Verbreitung von Gold ist mit QM-ErzgĂ€ngen in Wandgestein, einschließlich Basalt und magmatischen Brekzien, verbunden. Die Ausdehnung der Mineralisierung, selbst in geringgradigeren Abschnitten, stimmt mit einem mĂ€chtigen hydrothermalen System ĂŒberein.

 

QDQDH-26 durchteufte mineralisierte Brekzien im gleichen Abschnitt wie QDQDH-27 — Analyseergebnisse werden erwartet

 

QDQDH-26 wurde bis in eine Tiefe von 343,1 m auf der gleichen Abschnittslinie wie QDQDH-27 ausgefĂŒhrt. Wie in Abbildung 3 dargestellt, durchteufte das Bohrloch interminerale magmatische Brekzien nahe der OberflĂ€che, gefolgt von Basalt mit Abschnitten frĂŒhen Diorits, intermineralen Diorits und weiteren Brekzienphasen in der Tiefe. Die Analyseergebnisse stehen noch aus und werden in einer spĂ€teren Pressemitteilung veröffentlicht werden.

 

Geologisches Umfeld, Mineralisierung und Explorationsprogramm

 

Dos Quebradas liegt im Goldbezirk QuinchĂ­a im ertragreichen Mid-Cauca-GĂŒrtel in Kolumbien, Teil eines Clusters von Vorkommen, die mehrere Arten der Mineralisierung, einschließlich Porphyr, epithermale GĂ€nge und hydrothermale Brekzien, umfassen (Abbildung 4). Die Mineralisierung ist hauptsĂ€chlich in Porphyr-Intrusionen und einem Brekzien-Komplex, der am Kontakt zwischen Tuffgestein der Combia-Formation und Basalten der Kreidezeit liegt, eingelagert, umgeben von Vulkan- und vulkaniklastischem Gestein. Die Bohrungen von Tiger und einem frĂŒheren Betreiber definierten ein Mineralisierungsgebiet von ungefĂ€hr 400 m mal 350 m, das zur Expansion offenbleibt.

 

In Dos Quebradas ist die Goldmineralisierung hauptsĂ€chlich in einem mehrphasigen Komplex von intermineralen magmatischen Brekzien und Diorit-Intrusionen, die entlang einer Diorit-Basalt-Kontaktzone liegen, eingelagert. Gold und Kupfer sind meist mit ErzgĂ€ngen des B- und QM-Typs verbunden, in geringerem Ausmaß mit ErzgĂ€ngen des A-Typs. Die Sulfidmineralogie umfasst Pyrit, Chalkopyrit, Bornit und in geringerem Ausmaß MolybdĂ€nit, wobei der Sulfidgehalt in spĂ€teren Intrusivphasen zunimmt.

 

Vor Beginn der Bohrarbeiten nahm Tiger eine umfassende geologische PrĂŒfung des Projekts Dos Quebradas vor, einschließlich erneuter Bohrkernaufzeichnungen, geologischer Kartierung, OberflĂ€chenproben und einer erneuten Bewertung der Ergebnisse der oberflĂ€chennahen Schlitzproben aus dem Jahr 2022.

 

Am 8. November 2022 berichtete LCL Resources Limited Ergebnisse von 146,6 m mit 1,82 g/t Au, einschließlich 34 m mit 4,22 g/t Au und 40 m mit 2,16 g/t Au. Diese Ergebnisse stammen aus zusammenhĂ€ngenden 2-Meter-Schlitzproben aus dem Saprolit-Profil ĂŒber der Mineralisierungszone Dos Quebradas, wie in Abbildung 3 dargestellt. OberflĂ€chennahe Schneckenbohrproben bestĂ€tigten das Vorhandensein von oberflĂ€chennaher Goldmineralisierung und unterstĂŒtzten die Interpretation, dass sich die Mineralisierung unterhalb der verwitterten OberflĂ€che fortsetzt. Schlitz- und Schneckenbohrproben wurden aus stark verwittertem Saprolit in Diorit und Intrusiv-Brekzien genommen. Die Gehalte nahe der OberflĂ€che spiegeln supergene Anreicherungsprozesse wider und sind nicht unbedingt reprĂ€sentativ fĂŒr PrimĂ€rmineralisierung in der Tiefe.

 

Feldarbeiten und DatenprĂŒfungen des Unternehmens trugen zu einer aktualisierten Interpretation des Mineralisierungssystems bei, einschließlich der Rolle der Diorit-Intrusionen, charakterisierten Alterierung und Gangsystem, und ermöglichten die Konstruktion eines neuen Lithologiemodells. Bemerkenswerterweise ist die Goldmineralisierung in Dos Quebradas mit Gangsystemen des B- und QM-Typs verbunden. ErzgĂ€nge des A-Typs sind vorhanden, jedoch in geringerem Ausmaß und in Verbindung mit frĂŒhen Intrusivphasen. Das dominante Muttergestein der Mineralisierung scheint interminerale magmatische Brekzien zu sein anstelle der in Interpretationen frĂŒherer Betreiber betonten Diorit-Intrusionen.

 

Die Bohrungen des Unternehmens durchteuften porphyrartige Goldmineralisierung, eingelagert in eine mehrphasige Sequenz aus magmatischen Brekzien und Diorit-Intrusionen. Die Mineralisierung verstĂ€rkt sich an Stellen, an denen die Bohrlöcher Zonen höherer Erzgangdichte und stĂ€rkere Alterierung durchteuften. Die Alterierung wird von frĂŒheren kaliumhaltigen Zonen dominiert, die durch Biotit und Magnetit gekennzeichnet sind und stellenweise von Chlorit-Serizit-Strukturen ĂŒberlagert werden.

 

Das erste Explorationsbohrprogramm des Unternehmens mit drei Bohrlöchern war auf die Beurteilung der Geometrie und Gehaltsverteilung des Mineralisierungssystems, basierend auf dem geologischen Modell Dos Quebradas des Unternehmens, ausgerichtet. Diese Ergebnisse werden noch bewertet und in das Modell integriert, um Informationen fĂŒr die nĂ€chste Bohrphase zu gewinnen. Weitere Bohrungen zur genaueren Bewertung der KontinuitĂ€t und der Erweiterung der Mineralisierung sind angebracht. Die in dieser Pressemitteilung beschriebene aktualisierte Interpretation weicht von dem der historischen SchĂ€tzung vermuteter Mineralressourcen zugrundeliegenden geologischen Modell ab, und dieses Bohrprogramm dient nicht der Verifizierung dieser SchĂ€tzung.

 

Historische SchĂ€tzung vermuteter Mineralressourcen fĂŒr Dos Quebradas

 

Die aktuellste historische MineralressourcenschĂ€tzung fĂŒr die LagerstĂ€tte Dos Quebradas wurde von der Firma Resource Development Associates Inc. durchgefĂŒhrt und ist mit 25. Februar 2020 datiert. Der Bericht wurde von LCL Resources Limited gemĂ€ĂŸ den Richtlinien des JORC-Code (2012) erstellt. Die historische SchĂ€tzung umfasst eine vermutete Mineralressource von 20,2 Mio. t mit 0,71 g/t Au (entspricht 459.000 Unzen Gold); es wurde ein Cutoff-Wert von 0,5 g/t Au angewendet.

 

Die historische SchĂ€tzung basierte auf 19 Diamantbohrungen (8.824 m), die im Abstand von 25 m gebohrt wurden und eine Mineralisierung auf einer FlĂ€che von etwa 400 m × 300 m von der OberflĂ€che bis in eine Tiefe von etwa 550 m abgrenzten.

 

Diese SchĂ€tzung gilt als historische SchĂ€tzung und wurde von Tiger nicht verifiziert. Es wurden von keinem qualifizierten SachverstĂ€ndigen ausreichende Arbeiten durchgefĂŒhrt, um diese SchĂ€tzung als aktuell einstufen zu können. Die historische SchĂ€tzung wird von Tiger daher nicht als aktuell betrachtet. Zu den empfohlenen Arbeitsprogrammen zĂ€hlen die Analyseergebnisse von Bohrkernen frĂŒherer Betreiber zur BestĂ€tigung des Erzgehalts, die Validierung und Verifizierung der Datenbank zur GewĂ€hrleistung der DatenintegritĂ€t sowie die Aktualisierung der Geomodellierung in Abstimmung mit den aktuellen CIM-Definitionsstandards fĂŒr Mineralressourcen und Mineralreserven. Tiger betrachtet Dos Quebradas als potenzialreiches Prospektionsgebiet innerhalb des Goldprojekts QuinchĂ­a, das noch genauer bebohrt und evaluiert werden muss.

 

Mineralressourcen und technischer Bericht

 

Ein Bericht mit dem Titel „QuinchĂ­a Gold Project NI 43-101 Technical Report & Preliminary Economic Assessment, Department of Risaralda, Colombia” (Stichtag 18. September 2025) (der „technische Bericht“) wurde am 10. Dezember 2025 auf SEDAR+ eingereicht. Der Technische Bericht stĂŒtzt zudem die Offenlegung von MineralressourcenschĂ€tzungen fĂŒr die LagerstĂ€tten Miraflores und Tesorito mit Stichtag 31. Juli 2025. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, weisen keine nachgewiesene wirtschaftliche RentabilitĂ€t auf.

 

Probenahme, QualitÀtssicherung und QualitÀtskontrolle

 

Alle Bohrungen wurden mit Diamantbohrkernen mit HQ- und NQ-Durchmesser durchgefĂŒhrt. Die Bohrkerne werden von einem Geologen des Unternehmens protokolliert, fotografiert und in der Kernanlage des Unternehmens in QuinchĂ­a (Kolumbien) halbiert. Die Probenahme erfolgt in mineralisierten und vielversprechenden Zonen ĂŒberwiegend in NennabstĂ€nden von 2 m, wĂ€hrend in erwarteten Abraumzonen NennabstĂ€nde von 4 m angewendet werden. Eine HĂ€lfte des Kerns wird verpackt und zur Probenvorbereitung an das Labor von ALS in MedellĂ­n geschickt, wĂ€hrend Teilproben zur Analyse an die Labore von ALS in Lima (Peru) oder North Vancouver (British Columbia) weitergeleitet werden. Die verbleibende HĂ€lfte des Kerns (oder ein Viertel des Kerns, falls eine Doppelprobe entnommen wurde) wird vor Ort als Referenzprobe aufbewahrt. Die Labore von ALS in MedellĂ­n, Lima und North Vancouver sind nach ISO/IEC 17025 akkreditiert und vom Unternehmen unabhĂ€ngig. Alle Proben werden mittels 50-g-Feuerprobe mit AAS-Abschluss (Au-AA26) auf Gold analysiert. Die Proben werden außerdem nach einer Vier-SĂ€uren-Aufschlussmethode (ME-MS61L) mittels ICP-AES und ICP-MS auf 48 Elemente untersucht. Gegebenenfalls werden hochgradige und ĂŒber dem Grenzwert liegende Proben mit einer geeigneten Technik erneut analysiert. ZusĂ€tzlich zu den QA/QC-Verfahren des Labors werden zertifizierte Referenzmaterialien, Grob-Blindproben und Viertelkern-Duplikate in den Probenstrom eingefĂŒgt, um die analytische Leistung zu ĂŒberwachen. Im Rahmen des Programms traten keine nennenswerten Probleme bei der Kernentnahme oder beim Bohren auf, die nicht bereits gemeldet wurden. Die in dieser Pressemitteilung angegebenen Bohransatzpunkte sind ungefĂ€hre Angaben und wurden vor Ort mit einem Hand-GPS-GerĂ€t erfasst, wobei die Höhenangaben auf einer LiDAR-Vermessung aus dem Jahr 2012 basieren. Der Bohrkern wurde ausgerichtet, und in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden wurden Vermessungen der Ausrichtung im Bohrloch durchgefĂŒhrt. Es werden nur Ergebnisse gemeldet, die den QA/QC-Protokollen von Tiger entsprechen.

 

Qualifizierter SachverstÀndiger

 

Die entsprechenden wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Jeremy Link, M.Eng., P.Eng., Vice President, Corporate Development von Tiger, und CĂ©sar GarcĂ­a, M.Sc., FAusIMM, Explorationsmanager des Unternehmens in Kolumbien, die beide qualifizierte SachverstĂ€ndige im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) sind, geprĂŒft und genehmigt. Die Explorationsprogramme in Dos Quebradas werden von Herrn Garcia und Herrn Link konzipiert und von Herrn Garcia beaufsichtigt.

 

Über Tiger Gold Corp.

 

Tiger ist ein wachstumsorientiertes Goldexplorations- und Minenerschließungsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf den Ausbau seines Vorzeigeprojekts, des Goldprojekts QuinchĂ­a, gerichtet ist. QuinchĂ­a ist ein mehrere Millionen Unzen schweres Goldprojekt im ertragreichen Mid-Cauca-GĂŒrtel Kolumbiens, fĂŒr das Tiger eine Option zum Erwerb einer 100-prozentigen Beteiligung hĂ€lt. Tiger wird von einem multidisziplinĂ€ren Team aus Explorationsgeologen, Minenbau-Experten, Ingenieuren, Metallurgen, ESG-Spezialisten und Fachleuten fĂŒr Unternehmensfinanzierung geleitet, das nachweisliche Erfolge bei der Exploration, der Projektentwicklung und der Inbetriebnahme von Minen bei weltweit anerkannten Bergbauunternehmen wie AngloGold Ashanti, Barrick Mining, Yamana Gold, Detour Gold, NewGold, Pretium Resources und anderen vorweisen kann.

 

NĂ€here Informationen erhalten Sie ĂŒber:

 

Robert Vallis

President, CEO & Direktor

Tiger Gold Corp.

 

Kin Communications

Investor Relations

 

+1 (604) 684-6730

tigr@kincommunications.com

 

Die TSX Venture Exchange und ihr Regulierungsorgan (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) ĂŒbernehmen keine Verantwortung fĂŒr die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

 

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen

 

Diese Pressemitteilung enthĂ€lt zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze (zusammenfassend als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet). Zukunftsgerichtete Aussagen sind hĂ€ufig, aber nicht immer, an Begriffen wie „plant“, „erwartet“ oder „erwartet nicht“, „erwartungsgemĂ€ĂŸâ€œ, „schĂ€tzt“, „budgetiert“, „geplant“, „prognostiziert“, „projiziert“, „beabsichtigt“, „legt nahe“, „vorlĂ€ufig“, „zuversichtlich“, „interpretiert“, „zielt ab“, „strebt an“, „nimmt an“ oder „nimmt nicht an“ oder „glaubt“ bzw. Variationen solcher Wörter und AusdrĂŒcke oder an Aussagen zu erkennen, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden, eintreten oder erzielt werden „können“, „könnten“, „sollten“, „wĂŒrden“, „dĂŒrften“ oder „werden“. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten, Annahmen (die sich als unrichtig erweisen können) und andere Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Tiger wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrĂŒcklich oder implizit genannten zukĂŒnftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen.

 

Zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung umfassen unter anderem Aussagen zu den Zielen, Vorgaben oder ZukunftsplĂ€nen von Tiger; Aussagen zu Explorationsergebnissen, geologischen Interpretationen, potenziellen Mineralisierungen, potenziellen Porphyr-Plugs, potenziellen Feeder-Zonen und potenziellen Porphyrzentren, lateralen Ausdehnungen und dem Potenzial zur Erweiterung der Mineralisierung oder der Verbesserung des Gehalts oder das Vertrauen in die Mineralressourcenkategorie zu erhöhen, unter anderem durch ErgĂ€nzungs-, Erweiterungs-, Definitions- und Stepout-Bohrungen; die PlĂ€ne von Tiger zur DurchfĂŒhrung und zum Abschluss seiner Phase-1- und Phase-2-Explorationsprogramme, einschließlich Bohrprogrammen und Updates zur MineralressourcenschĂ€tzung; Aussagen zu den geplanten Feldprogrammen und zukĂŒnftigen technischen Studien, einschließlich Studien auf Vormachbarkeits- und Machbarkeitsniveau; Explorations- und ProjektentwicklungsplĂ€ne fĂŒr das Goldprojekt QuinchĂ­a und die Region; Aussagen zum regionalen Explorationspotenzial und zur FĂ€higkeit, Explorationsziele und Bohrziele zu entwickeln und Mineralressourcen zu definieren; den Aufbau von fĂŒr beide Seiten vorteilhaften Partnerschaften mit lokalen und indigenen Gemeinschaften; dem Zeitpunkt der Aufnahme des Betriebs; und SchĂ€tzungen der Marktbedingungen. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die sich unter anderem auf die VerfĂŒgbarkeit von BohrgerĂ€ten und anderen GerĂ€tschaften, Auftragnehmern und Lieferungen, den fortgesetzten Zugang zum Projektstandort, den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen, die FĂ€higkeit des Unternehmens, die UnterstĂŒtzung der Gemeinde und der Interessengruppen aufrechtzuerhalten, sowie die Tatsache, dass die Explorations- und Bohrergebnisse den Erwartungen des Managements entsprechen werden, beziehen. Zu diesen zukunftsgerichteten Informationen gehören auch Aussagen zur vorlĂ€ufigen wirtschaftlichen Bewertung des Goldprojekts QuinchĂ­a, die per definitionem vorlĂ€ufigen Charakter hat und vermutete Mineralressourcen umfasst, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftliche Überlegungen anzustellen, die eine Einstufung als Mineralreserven ermöglichen wĂŒrden, und fĂŒr die keine Gewissheit besteht, dass die beschriebenen wirtschaftlichen Aspekte oder Ergebnisse realisiert werden. Die Wirtschaftlichkeit von Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, ist nicht nachgewiesen. Alle Verweise auf nahegelegene Projekte, Konzessionsgebiete oder Minen dienen lediglich der Veranschaulichung des regionalen Kontexts, und die Mineralisierung auf angrenzenden oder nahegelegenen Konzessionsgebieten ist nicht unbedingt ein Hinweis auf die Mineralisierung im Goldprojekt QuinchĂ­a.

 

Zu den Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Informationen abweichen, gehören unter anderem die UnfĂ€higkeit, potenziell wirtschaftliche Mineralisierungsabschnitte zu durchschneiden; Unsicherheiten in Bezug auf die geologische KontinuitĂ€t, die potenzielle Mineralisierung und das Ausmaß der Mineralisierung, die möglicherweise keine wirtschaftlich rentablen Ergebnisse liefern; zusĂ€tzliche mineralisierte Zonen, die aufgrund geologischer KomplexitĂ€t oder unzureichender Bohrdaten möglicherweise keine wirtschaftlich rentable Mineralisierung enthalten; das Risiko, dass die historischen Bohrdaten unvollstĂ€ndig, ungenau oder unzureichend sind; das Risiko, dass Feldprogramme reduziert, verzögert oder gar nicht durchgefĂŒhrt werden können; das Risiko, dass das Unternehmen die Mindestanforderungen an die Ausgaben oder andere Arbeitsverpflichtungen im Rahmen seiner Konzessionsvereinbarungen (einschließlich Options- oder Earn-in-Vereinbarungen) nicht erfĂŒllen kann, was die FĂ€higkeit des Unternehmens beeintrĂ€chtigen könnte, seine Anteile an einem Projekt zu behalten oder zu erwerben; Verzögerungen bei der Probenverarbeitung oder Probleme bei der Datenvalidierung; die UnfĂ€higkeit, Mineralressourcen zu identifizieren; der vorlĂ€ufige Charakter der metallurgischen Testergebnisse; Verzögerungen bei der Erlangung oder die UnfĂ€higkeit, die erforderlichen behördlichen, umweltbezogenen oder anderen Projektgenehmigungen zu erlangen; Änderungen der staatlichen Vorschriften fĂŒr Explorations- und BergbauaktivitĂ€ten; politische Risiken und soziale Unruhen; die UnfĂ€higkeit, Konsultations- oder Ausgleichsverpflichtungen gegenĂŒber indigenen Völkern zu erfĂŒllen oder konstruktive Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften aufrechtzuerhalten; Unsicherheiten hinsichtlich der VerfĂŒgbarkeit und der Kosten der in Zukunft benötigten Finanzmittel; VerĂ€nderungen an den AktienmĂ€rkten; Inflation; Wechselkursschwankungen; Schwankungen der Rohstoffpreise; Verzögerungen bei der Weiterentwicklung von Projekten; eine erhebliche Abweichung der Kapital- und Betriebskosten von den SchĂ€tzungen, und andere Risiken, die der Mineralexplorations- und Mineralerschließungsindustrie innewohnen.

 

Tiger geht zwar davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen zu einer Änderung seiner EinschĂ€tzung fĂŒhren können, lehnt jedoch ausdrĂŒcklich jede Verpflichtung zur Aktualisierung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sollten nicht als Darstellung der EinschĂ€tzung von Tiger zu einem Zeitpunkt herangezogen werden, der nach dem Datum dieser Pressemitteilung liegt. Obwohl Tiger versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu fĂŒhren können, dass tatsĂ€chliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu fĂŒhren, dass Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschĂ€tzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsĂ€chlichen Ergebnisse und zukĂŒnftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

 

Die oben genannten Faktoren stellen keine vollstĂ€ndige Liste der Faktoren dar, die sich auf Tiger auswirken können. Weitere Faktoren sind unter „Risk Factors“ in den öffentlichen Offenlegungsunterlagen von Tiger aufgefĂŒhrt, darunter in der NotierungserklĂ€rung und anderen Dokumenten, die unter dem Profil von Tiger auf SEDAR+ verfĂŒgbar sind. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen in ihrer Gesamtheit ausdrĂŒcklich diesem Vorbehalt. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung, und Tiger ĂŒbernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren, um neuen Informationen, spĂ€teren Ereignissen oder sonstigen Entwicklungen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben.

 

Tabelle 1: In dieser Pressemitteilung veröffentlichte Bohrloch-Analyseergebnisse

 

Bohrloch-

Von

Bis

Abschnitt

Au

Ag

Cu

Mo

Nr.

(m)

(m)

(m)

(g/t)

(g/t)

(%)

(ppm)

QDQDH-25

28

88

60

0,3

0,6

0,01

16

und

109

155

46

0,3

0,3

0,02

6

und

284

304,8

20,8

0,2

0,7

0,04

27

und

315

336

20,42

0,3

0,9

0,05

23

und

366

376

10

0,2

0,8

0,05

128

und

388

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