Myriad Uranium Corp., CA62857Y1097

Vielversprechende Testergebnisse von Hochdruck-Schlickerabtragung auf Uranprojekt Copper Mountain von Myriad

Veröffentlicht am: 22.09.2026 um 11:25 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS

Myriad Uranium Corp. / CA62857Y1097

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Vancouver, British Columbia / 22. September 2026 / IRW-Press / Myriad Uranium Corp. (CSE: M) (OTCQB: MYRUF) (FWB: C3Q) („Myriad“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Ergebnisse eines ersten Testprogramms bekannt zu geben, das von DISA Uranium™ Corporation („DISA Uranium“) im Jahr 2026 mit Proben von Myriad Uranium durchgeführt wurde. Das primäre Ziel der Tests bestand darin zu ermitteln, wie effizient die Hochdruck-Schlickerabtragungstechnologie („HPSA™“) von DISA Uran anreichern und die Gewinnung von Uran aus der angereicherten Massenfraktion verbessern kann.

 

Thomas Lamb, CEO von Myriad, sagte: „DISA Uranium aus Wyoming hat im Rahmen einer Partnerschaft mit IsoEnergy und mit der Unterstützung anderer führender Unternehmen der Uranbranche eine Schlickerabtragungstechnologie entwickelt, die möglicherweise wie geschaffen für das uranhaltige Material von Copper Mountain ist. Einfach ausgedrückt: Erste Tests bestätigen, dass das Verfahren die Gesteinsmasse um etwa 70 % reduzieren kann, während gleichzeitig eine Verdreifachung des Gehalts erzielt wird. Weitere Tests im größeren Maßstab werden erforderlich sein, aber dies ist ein äußerst vielversprechendes erstes Ergebnis.“

 

HPSA™-Testergebnisse weisen auf Folgendes hin:

 

Effektive Reduktion der Partikelgröße (Vorbereitung der darauffolgenden größenbasierten Abscheidung).Erhebliche Reduktion des Urangehalts im sauberen grobkörnigen Material (74,5 % bis 87,9 %). Der Großteil des Urans konnte erfolgreich aus grobkörnigem Gestein herausgelöst werden, das für gewöhnlich als Bergematerial entsorgt wird.Reduktion der Ra-226-Aktivität um 78,8 % und der Th-230-Aktivität um 83,5 %, was zu saubererem Bergematerial für die Handhabung und Entsorgung führt.Die berechneten Gewinnungsraten von Uran im Feingutkonzentrat beliefen sich auf 83,9 % (für die Probe des ersten Zeitintervalls) bzw. 90,6 % (für die Probe des zweiten Zeitintervalls). Dies ist nur eine geringfügige Steigerung der Gewinnungsrate während eines längeren Abtragungszeitraums.Die HPSA™-Testergebnisse weisen darauf hin, dass der Prozess bei minimalen Partikelkollisionen 83,9 % des Urans in 29,3 % der Gesamtmasse anreicherte, d. h. eine Reduktion der Masse von etwa 70 %, die einer weiteren Verarbeitung bedarf, während der Großteil des Urans erhalten bleibt.Verbesserte Gewinnungsrate der angereicherten Massenfraktion, wobei eine sauberere grobkörnige (Berge)-Fraktion zurückbleibt. Mehr Uran landet im kleinen Konzentratstrom, und was übrig bleibt (das grobkörnige Material), ist entsprechend sauberer/niedriggradiger, was bedeutet, dass weniger Material weiterverarbeitet werden muss.Frühe Laugungstests von Hazen Research (1976) für Union Pacific ergaben eine Urangewinnungsrate von über 92 % (bei den meisten Proben über 96 %) unter Anwendung einer verdünnten Schwefelsäurelaugung. Dies könnte in Kombination mit einem Voranreicherungsverfahren wie HPSA™ zu einer erheblichen Reduktion der gesamten Aufbereitungskosten führen.

 

Methodik und Ergebnisse der HPSA™ von DISA Uranium

 

Myriad stellte DISA Uranium etwa 50 kg Probenmaterial von seinem Bohrprogramm 2024 bei Canning für HPSA™-Tests zur Verfügung. Der HPSA™-Prozess beinhaltet die Kollision zweier Schlickerströme unter hohem Druck, um Minerale aus dem Taubgestein für die Gewinnung im Feingutkonzentrat freizusetzen. Wenn Partikel in der HPSA™-Kollisionskammer mit hoher Geschwindigkeit kollidieren, brechen sie an ihren natürlichen Korngrenzen, was die Freisetzung und Gewinnung von Mineralen ermöglicht. In der Anlage wurden in verschiedenen Zeitintervallen Proben entnommen, um eine zunehmende Freisetzung und höhere Gewinnungsraten im Laufe der Zeit zu zeigen.

 

Die Ziele der Tests waren folgende:

Bereitstellung von Elementaranalysen vor und nach der HPSA™-VerarbeitungAnalyse von Uran- und Gesamtmassenverschiebungen in unterschiedlichen Kollisionsintervallen während der HPSA™-VerarbeitungErmittlung der Elementgewinnungsraten in der Fraktionsgröße von unter 53 µm nach der HPSA™-Verarbeitung

 

Die Mischprobe wurde einer ersten Materialcharakterisierung unterzogen, um die Partikelgrößenverteilung (PSD), den Urangehalt mittels ICP-MS sowie die Radionuklid-Aktivitätsanalyse für Ra-226 und Th-230 zu ermitteln. Darauf folgten HPSA™-Tests in einer Batch-HPSA™-Anlage (Abbildung 1) unter festgelegten Parametern und variablen Testzeiten. Die entnommenen Proben wurden anschließend mittels einer Partikelgrößenverteilung (PSD) und ihres Urangehalts mittels ICP-MS analysiert. Die Elementaranalyse zur Ermittlung des Urangehalts mittels ICP-MS und die Radionuklid-Aktivitätsanalyse für Ra-226 und Th-230 wurden von einem unabhängigen Labor (Energy Labs) durchgeführt.

 

Abbildung 1 HPSA-Testanlage

 

Die ICP-MS-Ergebnisse wiesen darauf hin, dass die gesamte prozentuelle Reduktion der Urankonzentration zwischen 74,5 % und 87,9 % lag. Die gesamte prozentuelle Gewinnungsrate im Feingutkonzentrat lag zwischen 83,9 % und 90,6 %. Beim ersten Zeitintervall wurden 83,9 % des Urans in 29,3 % der Masse gewonnen. Beim zweiten Zeitintervall stieg die Gewinnungsrate von Uran um 6,72 %, mit zusätzlichen 8,19 % der Masse im Feingutkonzentrat im Vergleich zum ersten (Tabelle 1).

 

Tabelle 1 Zusammenfassung der ICP-MS-Ergebnisse fĂĽr Uran (gesamte Zufuhr und HPSA-Produkte).

 

Parameter

Uran [ppm]

Gesamte Zufuhr

Zeitprobe 1

Zeitprobe 2

Berechneter Rohgehalt [ppm]

306

306

306

Sauberes grobkörniges Material (+53 µm)

128

78

37

Feingutkonzentrat (–53 µm)

929

977

593

Gesamte prozentuelle Reduktion

58,2 %

74,5 %

87,9 %

Gesamte prozentuelle Gewinnungsrate im Feingutkonzentrat

67,5 %

83,9 %

90,6 %

Prozentuelle Masse der Konzentratfraktion

22,3 %

29,3 %

37,5 %

Die Radionuklid-Aktivitätsanalyse wies auf eine erfolgreiche Reduktion der Verunreinigungen im sauberen grobkörnigen Material hin. Bei Zeitprobe 1 belief sich die prozentuelle Reduktion der Ra-226-Aktivität auf 78,8 % und die prozentuelle Reduktion der Th-230-Aktivität auf 83,5 %.

 

Schlussfolgerungen

 

Die Ergebnisse des Testprogramms zeigten, dass die HPSA™-Verarbeitung bei der Freisetzung und der Gewinnung von Uran erfolgreich war. Eine beträchtliche Partikelgrößenreduktion wurde ebenfalls erreicht. Die prozentuelle Reduktion des Urans im sauberen grobkörnigen Material lag zwischen 74,5 % und 87,9 %. Eine beträchtliche Reduktion der Radionuklid-Aktivität wurde ebenfalls erreicht. Signifikante Mengen Uran wurden im Feingutkonzentrat gewonnen. ICP-MS zeigte, dass die HPSA™-Technologie in der Lage war, beim ersten Zeitintervall 83,9 % des Urans in 29,3 % der Masse anzureichern, und bei der Probe des zweiten Zeitintervalls wurden 90,6 % des Urans in 37,5 % der Masse angereichert. Es wurde festgestellt, dass die Urankonzentration im Feingutkonzentrat mit zusätzlichen Umläufen ansteigt. Es ist davon auszugehen, dass die Ergebnisse eines Betriebs in großem Maßstab eng mit dem ersten Zeitintervall des Labor-Chargensystems übereinstimmen. Dies kann jedoch je nach angepeilten Gewinnungsraten und Massenanteil des Konzentrats (Mass Pull) leicht angepasst und optimiert werden.

 

Diese Tests haben gezeigt, dass die HPSA™-Technologie die Gewinnung von Uran aus dem von Myriad Uranium bereitgestellten Material verbessern kann. Zukünftige Tests wären von Vorteil, um die selektive Freisetzung der Uranpartikel für eine höhere Gewinnungsrate weiter zu optimieren und zu verbessern.

 

Qualifizierte Person

 

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung, einschließlich der eU3O8-Methodik und der historischen Angaben, wurden von George van der Walt, MSc., Pr.Sci.Nat., FGSSA, einer „qualifizierten Person“ im Sinne der Vorschrift NI 43-101, geprüft und genehmigt. Herr van der Walt ist Principal Consultant bei The MSA Group (Pty) Ltd., einem unabhängigen Beratungsunternehmen, und ist im Sinne von NI 43-101 unabhängig vom Unternehmen. Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch eine qualifizierte Person durchgeführt, um die historischen Explorationsergebnisse zu überprüfen oder die in dieser Pressemitteilung genannten historischen Schätzungen als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt diese historischen Schätzungen nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.

 

Ăśber Myriad Uranium Corp.

 

Myriad Uranium Corp. hält eine 100%ige Beteiligung am Uranprojekt Copper Mountain im US-Bundesstaat Wyoming. Copper Mountain beherbergt mehrere historische Uranlagerstätten sowie ehemals produzierende Minen, zu denen auch die Mine Arrowhead (Fördermenge rund 500.000 Pfund U?O?) zählt. Union Pacific führte in diesem Distrikt in den späten 1970er Jahren umfassende Explorations- und Erschließungsarbeiten durch. Unter anderem wurden vor dem Abschwung auf dem Uranmarkt im Jahr 1980 rund 2.000 Bohrungen abgeteuft und die Minenplanung vorangetrieben. Union Pacific hat laut Schätzungen rund 125 Mio. C$ (Dollar 2026) in das Projekt investiert und dabei bedeutende historische Ressourcenschätzungen erstellt.

 

Eine Pressemitteilung mit Einzelheiten zu einer umfassenden Bewertung der Uranvorkommen im Projekt Copper Mountain durch eine von Bendix Engineering für das US-Energieministerium erstellte umfassende Bewertung, die im Jahr 1982 veröffentlicht wurde, ist unter diesem Link nachzulesen.

 

Myriad hält ein 10%iges Free Carried Interest am Uranprojekt Red Basin, das kürzlich an das von 8VC und Overmatch unterstützte Unternehmen Subatomic Industries verkauft wurde. Red Basin verfügt über bedeutende historische Ressourcenschätzungen aus umfangreichen Bohrungen von Occidental Oil in den späten 1970er Jahren und beherbergt zudem Vanadium, das von der US-Regierung als strategisches und kritisches Mineral eingestuft wurde. Bitte beachten Sie den nachstehenden vorsorglichen Hinweis zu historischen Schätzungen.

 

Das zu 100 % im Besitz befindliche Projekt Breccia Pipe von Myriad in Arizona umfasst mindestens 23 Brekzienschlote, die aussichtsreich für Uran und REEs sind. Einer der Schlote, Wate, befand sich zuvor im Besitz von Energy Fuels und wurde von diesem Unternehmen erkundet; für diesen Schlot liegt eine historische Ressourcenschätzung vor.

 

Hinweis: Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch eine qualifizierte Person durchgeführt, um die historischen Schätzungen bei Copper Mountain, Red Basin und Breccia Pipe als aktuelle Mineralressourcen oder Reserven zu klassifizieren, weshalb Myriad historische Schätzungen nicht als aktuelle Ressourcen oder Reserven behandelt. Myriad beabsichtigt, weitere Arbeiten durchzuführen, um zu ermitteln, ob die historischen Schätzungen überprüft und gegebenenfalls durch aktuelle Mineralressourcenschätzungen unterstützt werden können.

 

Weitere Informationen finden Sie im Archiv des Unternehmens bei SEDAR+ (www.sedarplus.ca). Sie können Myriad auch telefonisch unter +1.604.418.2877 erreichen oder die Website von Myriad unter www.myriaduranium.com besuchen.

 

Ăśber DISA Uranium

 

DISA Uranium™ Corporation (DISA Uranium) definiert die amerikanische Urangewinnung und -produktion neu. Das von Veteranen geführte Unternehmen mit Hauptsitz in Casper, Wyoming, gewinnt Uran und Vanadium aus dem Bergematerial stillgelegter Uranminen (AUM), saniert Altlasten im gesamten Westen der USA und wendet seine patentierte Hochdruck-Schlickerabtragungstechnologie (HPSA™) an, um die konventionelle Uranproduktion sauberer, effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. DISA Uranium besitzt die einzige Lizenz der U.S. Nuclear Regulatory Commission (NRC) zur Aufbereitung und Verwertung von AUM-Bergematerial an mehreren Standorten – und mit einer wachsenden konventionellen Ressourcenbasis im Rücken baut das Unternehmen die inländische Kapazität auf, um aus amerikanischem Bergematerial und amerikanischem Erz amerikanischen Brennstoff zu machen. Die Mission ist einfach: die Vergangenheit wiederherzustellen, während die Zukunft mit Energie versorgt wird, und eine sichere inländische Uranlieferkette wiederaufzubauen.

 

Kontakt Myriad:

 

Thomas Lamb

President und CEO

tlamb@myriaduranium.com

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“, die auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Projektionen des Unternehmens basieren. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich unter anderem auf das Geschäft, die Pläne, den Ausblick und die Geschäftsstrategie des Unternehmens. Die Wörter „können“, „würden“, „könnten“, „sollten“, „werden“, „wahrscheinlich“, „erwarten“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „planen“, „prognostizieren“, „projizieren“ und „glauben“ oder andere ähnliche Wörter und Formulierungen sollen zukunftsgerichtete Informationen kennzeichnen. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung von zukunftsgerichteten Informationen verwendet wurden, als falsch erweisen können, einschließlich der Geschäftspläne des Unternehmens in Bezug auf die Exploration und Erschließung der Konzessionsgebiete des Unternehmens, des vorgeschlagenen Arbeitsprogramms auf den Konzessionsgebieten des Unternehmens sowie des Potenzials und der wirtschaftlichen Rentabilität der Konzessionsgebiete des Unternehmens. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens erheblich von jenen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: das Unvermögen, historische Daten zu überprüfen, die fehlende Gewissheit hinsichtlich der Definition von Mineralressourcen, Genehmigungsverfahren, Verzögerungen bei Bohrarbeiten sowie Veränderungen der wirtschaftlichen Bedingungen oder der Finanzmärkte, Kostensteigerungen, Rechtsstreitigkeiten, gesetzgeberische, ökologische und andere rechtliche, regulatorische, politische und wettbewerbsbezogene Entwicklungen sowie technologische oder operative Schwierigkeiten. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Faktoren, die unsere zukunftsgerichteten Informationen beeinflussen können. Diese und andere Faktoren sollten sorgfältig geprüft werden, und die Leser sollten sich nicht vorbehaltlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich. Die CSE hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder geprüft noch genehmigt oder abgelehnt.

 

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