DJI und die in Cannes geehrte französische Schauspielerin Isabelle Huppert vereinen die Stimmen zweier Frauen ĂŒber Jahrhunderte hinweg â vollstĂ€ndig gedreht mit der Osmo Pocket 4P SHENZHEN, China, 7. August 2026 /PRNewswire/ -- DJI, der weltweit fĂŒhrende Anbieter von zivilen Drohnen und kreativer Kameratechnologie, prĂ€sentiert heute FAMILIARITĂ, einen originellen Kurzfilm mit der Ikone Isabelle Huppert in der Hauptrolle. nter ihrer kreativen Leitung wurder der Film vollstĂ€ndig mit der DJI Osmo Pocket 4P gedreht. Das dabei entstandene Video zeigt nicht nur die technischen Möglichkeiten der Kamera, sondern erzĂ€hlt auch von Literatur, Erinnerung und der Verbundenheit von Frauen ĂŒber Generationen und Kulturen hinweg. Zugleich macht es deutlich, wie mit einer handlichen Kamera anspruchsvolles filmisches Storytelling gelingt.

Wenn zwei klare Visionen zusammenkommen Am Anfang stand die gemeinsame Vision von Isabelle Huppert und DJI, dass ein starkes Bild nicht nur zeigt, sondern auch GefĂŒhle vermittelt und Raum fĂŒr das Ungesagte lĂ€sst. In einer Karriere mit mehr als 120 entstandenen Filmen und mehreren Auszeichnungen als beste Schauspielerin in Cannes und Venedig, einem Golden Globe und einer Oscar-Nominierung, steht Isabelle Huppert wie kaum eine andere fĂŒr eine Kunst, mit einem Blick, einer feinen Regung oder einer zurĂŒckhaltenden Geste groĂe Emotionen zu vermitteln. DJI hat in seiner Unternehmensgeschichte stets ein Ă€hnliches Ziel von der technischen Seite verfolgt: die feinsten Nuancen von Licht und Bewegung mit technisch hochentwickelten, immer unauffĂ€lligeren Werkzeugen einzufangen. In FAMILIARITĂ wurden diese beiden Bestrebungen vereint. Isabelle Huppert zeigte nicht nur eine eindrucksvolle schauspielerische Leistung, sondern prĂ€gte auch hinter der Kamera die visuelle Sprache des Videos â und wĂ€hlte die Osmo Pocket 4P fĂŒr die Umsetzung. Durch ihre kleine GröĂe verschwand die Kamera am Set fast völlig, sodass ein diskreter Einsatz möglich war. Das gab der Produktion zusĂ€tzliche kreative Freiheit, die schwerere, imposantere Rigs selten erlauben. FĂŒr Isabelle Huppert war bereits der erste Eindruck der Kamera eine besondere Erfahrung: âEs war das erste Mal, dass ich eine so winzige Kamera am Set hatte â wirklich ganz auĂergewöhnlich", erinnert sie sich. âSie blieb fast unsichtbar und produzierte dennoch ein Bild von auĂergewöhnlicher SchĂ€rfe und PrĂ€zision. Vor allem fĂ€ngt sie die Emotionen in einem Gesicht und das Zusammenspiel zwischen meiner Partnerin und mir sehr gut ein." Dabei empfand Huppert die Kamera nicht als einschĂŒchterndes technisches GerĂ€t. FĂŒr sie blieb sie vor allem eines: eine Kamera, die ihr Spiel nicht beeinflusste. In FAMILIARITĂ steht die Technik daher nicht im Vordergrund, sondern schafft Raum fĂŒr die schauspielerische Leistung . Zwei Stimmen, ein vertrautes Echo FAMILIARITĂ folgt weniger einer klassischen Handlung als einer poetischen ErzĂ€hlweise. Im Mittelpunkt steht ein GesprĂ€ch zwischen zwei Schriftstellerinnen aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturen, die sich nie begegnet sind, aber jeweils ihre Erfahrungen niederschrieben. George Sand (1804â1876) schrieb im Frankreich des 19. Jahrhunderts unter einem mĂ€nnlichen Pseudonym, um sich Gehör zu verschaffen. Isabelle Huppert greift diesen Aspekt im Video durch das Tragen eines maĂgeschneiderten Herrenanzugs auf. Jahrhunderte zuvor hielt die chinesische Dichterin der Song-Dynastie, Li Qingzhao (1084âca. 1155), die UmwĂ€lzungen ihrer Zeit in Versen fest. Beide Frauen verarbeiteten prĂ€gende Erfahrungen ihres Lebens in Texten, die bis heute Bestand haben. FAMILIARITĂ vereint diese beiden Sichtweisen visuell. George Sands Gedicht âĂ Aurore" zieht sich als Leitmotiv durch das Video. Im Mittelpunkt steht eine wortlose Begegnung zwischen Isabelle Huppert und einem jungen chinesischen MĂ€dchen, die Vertrautheit ĂŒber Zeiten und Kulturen hinweg vermittelt. Gefilmt wurde die Szene inmitten von wechselndem Sonnenlicht, Baumschatten und WasseroberflĂ€chen eines traditionellen chinesischen Gartens, was dem Video eine poetische, fast auĂergewöhnliche AtmosphĂ€re verleiht und George Sands Verse aufgreift. So entsteht nicht nur ein âTreffen", sondern eine visuelle ErzĂ€hlung ĂŒber Frauen, Ausdruck und Freiheit. Eine filmische Sprache, vollstĂ€ndig in einer Hand Der kĂŒnstlerische Anspruch des Videos wird durch eine bewusste kinematografische Bildsprache durch die Osmo Pocket 4P verwirklicht, dessen beide Objektive zur ganz eigenen Sichtweise des Videos werden. WĂ€hrend der Dreharbeiten zeigte sich immer wieder, dass zuvor auf dem Papier konzipierte Szenen deshalb umgesetzt werden konnten, weil die kompakte Kamera auch an Orte gelangen konnte, wo ein ausgewachsenes Kino-Rig nicht hinpassen wĂŒrde. Ein GesprĂ€ch auf dem Wasser. Eine der intimsten Szenen des Films findet zwischen Isabelle Huppert und ihrer Kollegin an Bord eines kleinen Ruderboots statt, das auf dem Teich des Gartens treibt. Eine traditionelle Kinokamera samt Crew hĂ€tte sich in dem engen und unruhigen Raum kaum einsetzen lassen, ohne die AtmosphĂ€re zu stören. Im Gegensatz dazu lieĂ sich die Osmo Pocket 4P unauffĂ€llig im Boot integrieren, hielt die beiden Darsteller nah beieinander und fing zudem die sanfte Bewegung des Wassers ein. FlieĂende Bewegung aus der Hand heraus. Ein GroĂteil des Videos besteht aus kontinuierlichen, bewegten Aufnahmen, die an Figuren, Baumschatten, BĂŒcherregalen und TĂŒrrahmen vorbeigleiten, sodass jeder Ăbergang zu einer ruhigen, bewussten Szene wird. Ein GroĂteil davon wurde vom Kameramann (DP) frei aus der Hand gefilmt. Dank der kompakten KameragröĂe und der mechanischen 3-Achsen-Stabilisierung konnte er sich dabei frei bewegen und zwischen den Einstellungen in Sekundenschnelle wechseln, wodurch flĂŒssige Aufnahmen entstanden und das Tempo der Dreharbeiten erheblich gesteigert werden konnte. Hoher Spielraum fĂŒr kontrastreiches Licht. Die Gartenkulisse weist viele starke Kontraste auf â helle Glanzlichter neben tiefen, vielschichtigen Schatten, sowohl in landschaftlichen als auch menschlichen Szenen. Mit D-Log 2 und einem Dynamikumfang von 17 Blendenstufen bewahrte die Osmo Pocket 4P die volle Abstufung des Lichts, gab der Postproduktion ausreichend Spielraum und gestaltete selbst die anspruchsvollsten LichtverhĂ€ltnisse einfach. Ein PortrĂ€tobjektiv fĂŒr das Gesicht. Um auch die feinsten VerĂ€nderungen in Isabelle Hupperts Mimik einzufangen, nutzte die Produktion das 60-mm-Teleobjektiv. Die Portraitbrennweite bildet die Haut natĂŒrlich und unverfĂ€lscht ab, ohne die typische Verzerrung eines Weitwinkelobjektivs. Zudem verdichtet sie den Bildraum, sodass selbst kleinste Regungen des Ausdrucks sichtbar werden. Weitere Brennweiten von 15 mm oder 20 mm zeigen die Figuren dagegen im Raum und machen jede Bewegung erlebbar. Zusammengehalten durch die Stabilisierung und Auswahl an Brennweiten flieĂen diese Perspektiven als eine ununterbrochene Bewegung zusammen. Damit unterstreicht DJI seinen Anspruch, Filmschaffenden leistungsstarke Bildtechnik an die Hand zu geben â und zu zeigen, dass die GröĂe einer Kamera nicht darĂŒber entscheidet, wie groĂ eine Geschichte erzĂ€hlt werden kann. Das Video fĂŒr ein weltweites Publikum FAMILIARITĂist ab sofort auf allen offiziellen KanĂ€len von DJI verfĂŒgbar â begleitet von Behind-the-Scenes-Material sowie kreativorientierten Inhalten, die sowohl das kĂŒnstlerische Schaffen von Isabelle Huppert als auch das kreative Potenzial der Osmo Pocket 4P beleuchten. Das Video finden Sie
 hier.

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