DWS steigert verwaltetes Vermögen deutlich und erzielt Rekorde bei NettomittelzuflĂŒssen und Finanzergebnis im ersten Halbjahr
Veröffentlicht am: 29.07.2026 um 06:58 Uhr | dgap.de| DWS Group GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Halbjahresergebnis 29.07.2026 / 06:58 CET/CEST FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.  Auf Basis einer starken Kundendynamik im ersten Halbjahr hat die DWS ihr Langfrist-Nettomittelaufkommen gesteigert und neue HöchststĂ€nde bei den gesamten NettomittelzuflĂŒssen in den ersten sechs Monaten sowie beim verwalteten Vermögen erreicht. Mit einem guten Finanzergebnis im zweiten Quartal erzielte die DWS ihr bislang stĂ€rkstes Finanzergebnis fĂŒr ein erstes Halbjahr. Höhere ManagementgebĂŒhren und GesamtertrĂ€ge bei stabilen Kosten fĂŒhrten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 zu einem höheren Vorsteuergewinn und Konzernergebnis sowie zu einer verbesserten Aufwand-Ertrag-Relation. NettomittelzuflĂŒsse in Q2 2026 beim langfristig verwalteten Vermögen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services) in Höhe von EUR 11,6 Mrd. resultierten in NettomittelzuflĂŒssen von EUR 18,2 Mrd. im ersten Halbjahr 2026. EinschlieĂlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen insgesamt auf EUR 24,8 Mrd. in Q2 2026 bzw. auf EUR 35,8 Mrd. in H1 2026 â ein neuer Rekord fĂŒr die DWS fĂŒr ein erstes Halbjahr. ErtrĂ€ge in Q2 2026 bei EUR 773 Mio. (Q1 2026: EUR 821 Mio.), im Quartalsvergleich um 6 % gesunken, dies spiegelt wie erwartet den Timing-Effekt einer in Q1 verbuchten PerformancegebĂŒhr im Infrastruktur-Bereich wider; in H1 im Jahresvergleich 6 % höher Kosten in Q2 2026 bei EUR 468 Mio. (Q1 2026: EUR 444 Mio.), 5 % höher als im Vorquartal, hauptsĂ€chlich getrieben durch höhere wachstumsbezogene Ausgaben sowie durch den Anstieg des DWS-Aktienkurses, wĂ€hrend der Personalaufwand reduziert wurde; in H1 im Jahresvergleich stabil Vorsteuergewinn in Q2 2026 bei EUR 305 Mio. (Q1 2026: EUR 377 Mio.), 19 % niedriger; in H1 im Jahresvergleich 16 % höher Konzernergebnis (den DWS Group-AktionĂ€ren zurechenbar) in Q2 2026 bei EUR 237 Mio. (Q1 2026: EUR 264 Mio.), 10 % niedriger; in H1 im Jahresvergleich 21 % höher Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) in Q2 2026 bei 60,5 % (Q1 2026: 54,1 %); in H1 im Jahresvergleich 3,5 Prozentpunkte niedriger bei 57,2 % â im Einklang mit der Erwartung der DWS fĂŒr 2026 Gesamtes verwaltetes Vermögen in Q2 2026 auf den neuen Höchststand von EUR 1.190 Mrd. gestiegen. (Q1 2026: EUR 1.093 Mrd.; Q4 2025: EUR 1.085 Mrd.); langfristig verwaltetes Vermögen bei EUR 1.049 Mrd., gegenĂŒber Vorquartal um EUR 82 Mrd. gestiegen, im Vergleich zum Jahresende 2025 EUR 86 Mrd. höher   GeschĂ€ftsentwicklung im Ăberblick  In den ersten sechs Monaten des Jahres steigerte die DWS ihr Langfrist-Nettomittelaufkommen und erreichte neue HöchststĂ€nde bei den gesamten NettomittelzuflĂŒssen im ersten Halbjahr sowie beim verwalteten Vermögen insgesamt. Mit einem guten Finanzergebnis im zweiten Quartal erzielte die DWS zudem ihr bislang stĂ€rkstes Finanzergebnis fĂŒr ein erstes Halbjahr. WĂ€hrend die ManagementgebĂŒhren und die ErtrĂ€ge insgesamt gesteigert wurden, blieben die Kosten stabil. GegenĂŒber dem ersten Halbjahr 2025 fĂŒhrte dies zu einem höheren Vorsteuergewinn und Konzernergebnis sowie einer verbesserten Aufwand-Ertrag-Relation.   Entwicklung des verwalteten Vermögens Auf Basis einer wiedererstarkten Kundendynamik sowie hoher NettomittelzuflĂŒsse in Passive einschlieĂlich Xtrackers und unterstĂŒtzt durch die Bereiche Active Equity â mit den höchsten NettomittelzuflĂŒssen seit dem ersten Quartal 2020 â und Active SQI[1] erzielte das Unternehmen im zweiten Quartal 2026 ein Langfrist-Nettomittelaufkommen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services) in Höhe von EUR 11,6 Milliarden. EinschlieĂlich Cash-Produkte und Advisory Services beliefen sich die NettomittelzuflĂŒsse im zweiten Quartal insgesamt auf EUR 24,8 Milliarden. Im ersten Halbjahr erzielte die DWS ein Langfrist-Nettomittelaufkommen von EUR 18,2 Milliarden. Dies lag hauptsĂ€chlich an NettomittelzuflĂŒssen im Bereich Passive einschlieĂlich Xtrackers und wurde gestĂŒtzt durch NettomittelzuflĂŒsse in Active SQI und Active Multi Asset. EinschlieĂlich Cash-Produkte und Advisory Services beliefen sich die NettomittelzuflĂŒsse im ersten Halbjahr auf insgesamt EUR 35,8 Milliarden. FĂŒr die DWS ist dies ein neuer Rekordwert fĂŒr die erste JahreshĂ€lfte. Das langfristig verwaltete Vermögen (Long-term Assets under Management) stieg im Vergleich zum Vorquartal um EUR 82 Milliarden sowie im Vergleich zum Jahresende 2025 um EUR 86 Milliarden auf EUR 1.049 Milliarden. Ausschlaggebend waren unterstĂŒtzende Marktentwicklungen, langfristige NettomittelzuflĂŒsse und positive Wechselkursbewegungen. Auf Basis derselben Faktoren erhöhte sich das insgesamt verwaltete Vermögen um EUR 97 Milliarden im Quartalsvergleich sowie um EUR 106 Milliarden im Vergleich zum Jahresende 2025 auf den neuen Rekordwert von EUR 1.190 Milliarden.  Finanzergebnis Die ErtrĂ€ge gingen im Vergleich zum Vorquartal um 6 Prozent zurĂŒck. WĂ€hrend die ManagementgebĂŒhren hauptsĂ€chlich als Folge eines höheren durchschnittlichen verwalteten Vermögens zulegten, gingen die Performance- und TransaktionsgebĂŒhren zurĂŒck; dies spiegelte den erwarteten Timing-Effekt der im ersten Quartal verbuchten PerformancegebĂŒhren im Infrastruktur-Bereich wider. Die sonstigen ErtrĂ€ge stiegen im Vergleich zum Vorquartal an. Im ersten Halbjahr stiegen die ErtrĂ€ge im Jahresvergleich um 6 Prozent. UrsĂ€chlich waren vor allem höhere ManagementgebĂŒhren, unterstĂŒtzt durch gestiegene Performance- und TransaktionsgebĂŒhren. Die Kosten erhöhten sich im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozent. WĂ€hrend der Personalaufwand zurĂŒckging, stieg der Sach- und sonstige Aufwand an, vor allem aufgrund wachstumsbedingt gestiegener Dienstleistungskosten. Im ersten Halbjahr 2026 blieben die Kosten im Vergleich zum Vorjahr stabil. Infolge des wachstumsbedingten Kostenanstiegs erhöhte sich die Aufwand-Ertrag-Relation im Quartalsvergleich um 6,4 Prozentpunkte, wĂ€hrend sie sich in der ersten JahreshĂ€lfte insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozentpunkte auf 57,2 Prozent verbesserte. Der Vorsteuergewinn sowie das den AktionĂ€ren der DWS Group zurechenbare Konzernergebnis gingen im Vergleich zum Vorquartal um 19 Prozent beziehungsweise um 10 Prozent zurĂŒck. Im ersten Halbjahr legte der Vorsteuergewinn um 16 Prozent zu, wĂ€hrend das den AktionĂ€ren der DWS Group zurechenbare Konzernergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent höher ausfiel.   GeschĂ€ftsentwicklung im Detail  Die ErtrĂ€ge sanken im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um 6 Prozent auf EUR 773 Millionen (Q1 2026: EUR 821 Millionen). Die ManagementgebĂŒhren stiegen vor allem aufgrund starker NettomittelzuflĂŒsse und eines deutlich höheren verwalteten Vermögens, das von gĂŒnstigen Marktentwicklungen profitierte. Zugleich erhöhten sich die sonstigen ErtrĂ€ge. Wie erwartet reduzierten sich die Performance- und TransaktionsgebĂŒhren aufgrund des Timing-Effekts einer im ersten Quartal verbuchten PerformancegebĂŒhr im Infrastruktur-Bereich und ĂŒberlagerten die positive Entwicklung der ManagementgebĂŒhren und sonstigen ErtrĂ€ge. Im ersten Halbjahr 2026 legten die ErtrĂ€ge im Vergleich zum Vorjahr jedoch um 6 Prozent auf EUR 1.594 Millionen zu (H1 2025: EUR 1.499 Millionen). Ausschlaggebend waren hauptsĂ€chlich höhere ManagementgebĂŒhren, unterstĂŒtzt durch insgesamt gestiegene Performance- und TransaktionsgebĂŒhren.  Der Vorsteuergewinn sank im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 19 Prozent auf EUR 305 Millionen (Q1 2026: EUR 377 Millionen). Auch hier spiegelte sich der bereits erwĂ€hnte Timing-Effekt der Performance- und TransaktionsgebĂŒhren wider. Nach Steuern fiel das den AktionĂ€ren der DWS Group zurechenbare Konzernergebnis im Vergleich zum Vorquartal um 10 Prozent niedriger aus und lag im zweiten Quartal 2026 bei EUR 237 Millionen (Q1 2026: EUR 264 Millionen). Der Vorsteuergewinn fĂŒr das erste Halbjahr 2026 stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf EUR 682 Millionen (H1 2025: EUR 589 Millionen). Das Konzernergebnis erhöhte sich in den ersten sechs Monaten 2026 im Jahresvergleich um 21 Prozent auf EUR 501 Millionen (H1 2025: EUR 413 Millionen).  Das langfristig verwaltete Vermögen (LT AuM) stieg im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um EUR 82 Milliarden auf EUR 1.049 Milliarden (Q1 2026: EUR 966 Milliarden; Q4 2025: EUR 963 Milliarden). ZurĂŒckzufĂŒhren war dies auf unterstĂŒtzende Marktentwicklungen, Langfrist-NettomittelzuflĂŒsse und gĂŒnstige Wechselkursbewegungen.  Das gesamte verwaltete Vermögen (AuM) stieg im zweiten Quartal deutlich auf einen neuen Höchststand von EUR 1.190 Milliarden (Q1 2026: EUR 1.093 Milliarden). UrsĂ€chlich hierfĂŒr waren dieselben Faktoren wie beim langfristig verwalteten Vermögen.  Im zweiten Quartal 2026 verzeichnete die DWS ein Langfrist-Nettomittelaufkommen von EUR 11,6 Milliarden (Q1 2026: EUR 6,6 Milliarden). EinschlieĂlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen insgesamt auf EUR 24,8 Milliarden (Q1 2026: EUR 11,0 Milliarden). Die gesamten NettomittelzuflĂŒsse im zweiten Quartal wurden durch ZuflĂŒsse in den Bereich Passive einschlieĂlich Xtrackers sowie in Cash-Produkte getrieben und durch ZuflĂŒsse in Active Equity sowie in Active SQI unterstĂŒtzt.  Der Bereich Active Asset Management verzeichnete im zweiten Quartal NettomittelzuflĂŒsse in Höhe von EUR 0,5 Milliarden (Q1 2026: minus EUR 0,1 Milliarden). Active Equity (EUR 1,1 Milliarden), das wieder NettomittelzuflĂŒsse verzeichnete und das beste Ergebnis seit sechs Jahren erzielte, sowie die NettomittelzuflĂŒsse in Active SQI (EUR 1,1 Milliarden) ĂŒberwogen dabei die NettomittelabflĂŒsse aus Active Fixed Income (minus EUR 1,6 Milliarden) und Active Multi Asset (EUR 0,0 Milliarden).  Der Bereich Passive Asset Management generierte im zweiten Quartal ein höheres Nettomittelaufkommen in Höhe von EUR 11,7 Milliarden (Q1 2026: EUR 6,5 Milliarden). Starke NettomittelzuflĂŒsse in börsengehandelte Xtrackers-Produkte (börsengehandelte Fonds (ETF) und Rohstoffe (ETC)) ĂŒberwogen die NettomittelabflĂŒsse aus institutionellen Mandaten deutlich.  Der Bereich Alternatives verbuchte im zweiten Quartal NettomittelabflĂŒsse in Höhe von minus EUR 0,7 Milliarden (Q1 2026: EUR 0,2 Milliarden). Diese entfielen vor allem auf Infrastrukturprodukte und Immobilienfonds. Im Infrastruktur-Bereich spiegelten die NettomittelabflĂŒsse KapitalrĂŒckzahlungen an Fondsanleger nach erfolgreichen VerĂ€uĂerungen von Vermögenswerten durch zwei Fonds wider, wĂ€hrend die Fundraising-Dynamik positiv blieb. Liquid Real Assets verzeichneten ebenfalls moderate NettomittelabflĂŒsse.  Cash-Produkte generierten im zweiten Quartal NettomittelzuflĂŒsse von EUR 12,9 Milliarden (Q1 2026: EUR 4,6 Milliarden).  Advisory Services verzeichneten im zweiten Quartal MittelzuflĂŒsse von EUR 0,4 Milliarden (Q1 2026: minus EUR 0,2 Milliarden).  Die Kosten stiegen im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozent auf EUR 468 Millionen (Q1 2026: EUR 444 Millionen). WĂ€hrend der Personalaufwand zurĂŒckging, erhöhte sich der Sach- und sonstige Aufwand. Verantwortlich hierfĂŒr waren vor allem höhere volumenbasierte Dienstleistungskosten, die das geschĂ€ftliche Wachstum der DWS im zweiten Quartal widerspiegelten. Höhere Kosten entstanden der DWS zudem im Zusammenhang mit dem Anstieg ihres Aktienkurses. Im ersten Halbjahr lagen die Kosten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stabil bei EUR 912 Millionen (H1 2025: EUR 911 Millionen), da der höhere Personalaufwand durch einen geringeren Sach- und sonstigen Aufwand ausgeglichen wurde.  Die Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) stieg im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 6,4 Prozentpunkte auf 60,5 Prozent (Q1 2026: 54,1 Prozent). Im Jahresvergleich verbesserte sich die CIR im ersten Halbjahr um 3,5 Prozentpunkte auf 57,2 Prozent (H1 2025: 60,7 Prozent). Dies steht im Einklang mit der Erwartung der DWS fĂŒr das Jahr 2026.   Weitere Highlights seit dem ersten Quartal  Im zweiten Quartal ordnete die DWS einige Verantwortlichkeiten ihrer GeschĂ€ftsfĂŒhrung neu, um Kundenorientierung, kommerzielle Verantwortlichkeit und regionale PrĂ€senz fĂŒr die nĂ€chste Phase ihrer strategischen Entwicklung weiter zu stĂ€rken. Mit den VerĂ€nderungen sollen die internationalen Ambitionen der DWS unterstĂŒtzt, ihre PrĂ€senz bei institutionellen Kunden gestĂ€rkt und ihre Sichtbarkeit in Regionen auĂerhalb Deutschlands und Europas erhöht werden. Als Teil dieses Schritts hat Dirk Görgen die Position des Chief Commercial Officer (CCO) ĂŒbernommen. Neben seiner globalen Verantwortung fĂŒr den Vertrieb verantwortet er nun auch die Ertragsentwicklung und -steuerung sowie den europĂ€ischen Heimatmarkt der DWS. Zudem hat die DWS ihre Client Coverage Division mit ihren wichtigsten Kundensegmenten weiter angepasst und ihre Vertriebsorganisation deutlicher auf Private Wealth sowie auf institutionelle Kunden ausgerichtet. Dabei baut sie auf den kundenorientierten Strukturen auf, die in Deutschland und der Region Americas bereits etabliert sind. Die neue CCO-Funktion bĂŒndelt die Verantwortung fĂŒr ErtrĂ€ge an einer zentralen Stelle. Zugleich soll sie eine ganzheitlichere Steuerung des KundengeschĂ€fts der DWS ermöglichen. Gleichzeitig hat Chief Investment Officer Enzo Vedda in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung die Verantwortung fĂŒr die Region Americas ĂŒbernommen und zieht nach New York. Auf diese Weise wird eine stĂ€rkere PrĂ€senz der GeschĂ€ftsfĂŒhrung in einer Region gewĂ€hrleistet, die fĂŒr die DWS strategisch bedeutsam ist. Zusammen sollen diese VerĂ€nderungen den Kundenfokus der DWS schĂ€rfen, ihren globalen Ansatz stĂ€rken und sie dabei unterstĂŒtzen, ihre internationale PrĂ€senz weiter auszubauen.  Im Juli hat die DWS zudem mitgeteilt, dass die BundeslĂ€nder Hessen und Baden-WĂŒrttemberg sowie der Bund ein Konsortium unter der FĂŒhrung der DWS mit der Auflegung und Verwaltung eines indexbasierten Investmentfonds fĂŒr PensionsrĂŒcklagen beauftragt haben. Der Fonds, der als Alternative Investment Fund (AIF) strukturiert ist, soll unter BerĂŒcksichtigung des europĂ€ischen Standards fĂŒr klimaneutrale Finanzanlagen in Unternehmensanleihen investieren, die in Euro gefĂŒhrt werden. Das angestrebte Fondsvolumen liegt im Bereich von 3 bis 6 Milliarden Euro. WĂ€hrend die DWS Investment GmbH das Management und die Verwaltung des Fonds ĂŒbernehmen wird, agiert die DekaBank Deutsche Girozentrale als Verwahrstelle und STOXX Ltd., eine Tochtergesellschaft der Deutsche Börse Group, als Anbieter des nachhaltigen Indexkonzepts. Dieses Mandat unterstreicht die etablierte Position der DWS als Partner institutioneller Investoren und als einer der fĂŒhrenden europĂ€ischen Anbieter im passiven Asset Management.   Ausblick  Die DWS bestĂ€tigt die in ihrem GeschĂ€ftsbericht 2025 dargelegte Prognose unter der Annahme eines unterstĂŒtzenden Marktumfelds.   Weitere Informationen erhalten Sie bei  Â
29.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, ĂŒbermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Originalinhalt anzeigen: EQS News |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | DWS Group GmbH & Co. KGaA |
| Mainzer LandstaĂe 11-17 | |
| 60329 Frankfurt am Main | |
| Deutschland | |
| Telefon: | +49 (0) 69 910 14700 |
| Fax: | +49 (0) 69 910 32223 |
| E-Mail: | investor.relations@dws.com |
| Internet: | https://group.dws.com/de/ir/ |
| ISIN: | DE000DWS1007 |
| WKN: | DWS100 |
| Indizes: | MDAX |
| Börsen: | Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in DĂŒsseldorf, Hamburg, Hannover, MĂŒnchen, Stuttgart, Tradegate BSX |
| LEI Code: | 529900VM3464806ERS69 |
| EQS News ID: | 2373036 |
| Â | |
| Ende der Mitteilung | EQS News-Service |
| |
de | DE000DWS1007 | DWS GROUP GMBH & CO. KGAA | boerse | 69895009 |
