EQS-News: DWS erzielt in den ersten neun Monaten Rekord-NettomittelzuflĂŒsse und steigert damit das verwaltete Vermögen sowie das Finanzergebnis auf neue HöchststĂ€nde (deutsch)
Veröffentlicht am: 28.10.2026 um 06:58 Uhr | dpa, AD HOC NEWSDWS erzielt in den ersten neun Monaten Rekord-NettomittelzuflĂŒsse und steigert damit das verwaltete Vermögen sowie das Finanzergebnis auf neue HöchststĂ€nde
EQS-News: DWS Group GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e):
Quartalsergebnis/9-Monatszahlen
DWS erzielt in den ersten neun Monaten Rekord-NettomittelzuflĂŒsse und
steigert damit das verwaltete Vermögen sowie das Finanzergebnis auf neue
HöchststÀnde
28.10.2026 / 06:58 CET/CEST
FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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* Auf Basis einer starken Kundendynamik hat die DWS ihr
Langfrist-Nettomittelaufkommen gesteigert und fĂŒr die ersten neun Monate
neue HöchststĂ€nde bei den gesamten NettomittelzuflĂŒssen sowie beim
verwalteten Vermögen erreicht. Dieses organische Wachstum ist
langfristig ein wesentlicher Treiber zusĂ€tzlicher ManagementgebĂŒhren.
Mit einem guten Finanzergebnis im dritten Quartal erzielte die DWS ihr
bislang stĂ€rkstes Finanzergebnis fĂŒr die ersten drei Quartale eines
Jahres. Höhere ManagementgebĂŒhren und ErtrĂ€ge fĂŒhrten gegenĂŒber den
ersten neun Monaten 2025 zu einem höheren Vorsteuergewinn und
Konzernergebnis sowie zu einer verbesserten Aufwand-Ertrag-Relation.
* NettomittelzuflĂŒsse beim langfristig verwalteten Vermögen (ohne
Cash-Produkte und Advisory Services) von EUR 16,6 Mrd. in Q3 2026
fĂŒhrten zu EUR 34,8 Mrd. in den ersten neun Monaten 2026. EinschlieĂlich
Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen
insgesamt auf EUR 30,9 Mrd. in Q3 2026 und EUR 66,7 Mrd. in 9M 2026 -
beides sind neue Rekordwerte fĂŒr die DWS
* ErtrÀge in Q3 2026 auf EUR 784 Mio. gestiegen (Q2 2026: EUR 773 Mio.), 1
% höher als im Vorquartal; in 9M im Jahresvergleich 6 % höher
* Kosten in Q3 2026 auf EUR 459 Mio. reduziert (Q2 2026: EUR 468 Mio.), 2
% niedriger als im Vorquartal; in 9M im Jahresvergleich 2 % höher,
hauptsÀchlich aufgrund von Kosten im Zusammenhang mit dem Wachstum der
DWS und einem höheren aktienkursbasierten Personalaufwand
* Vorsteuergewinn in Q3 2026 auf EUR 325 Mio. gestiegen (Q2 2026: EUR 305
Mio.), 6 % höher als in Q2; in 9M im Jahresvergleich 11 % höher
* Den AktionÀren der DWS Group zurechenbares Konzernergebnis von EUR 230
Mio. in Q3 2026 (Q2 2026: EUR 237 Mio.), 3 % niedriger als in Q2; in 9M
im Jahresvergleich 16 % höher
* Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) in Q3 2026 auf 58,6 % verbessert (Q2 2026:
60,5 %); in 9M im Jahresvergleich um 2,0 Prozentpunkte auf 57,7 %
gesunken
* Gesamtes verwaltetes Vermögen in Q3 2026 auf dem neuen Rekordstand von
EUR 1.221 Mrd. (Q2 2026: EUR 1.190 Mrd.; Q4 2025: EUR 1.085 Mrd.);
langfristig verwaltetes Vermögen bei EUR 1.064 Mrd., gegenĂŒber dem
Vorquartal um EUR 15 Mrd. und gegenĂŒber dem Jahresende 2025 um EUR 101
Mrd. gestiegen
Stefan Hoops, CEO:
"Im dritten Quartal haben wir ein gutes Ergebnis mit starken MittelzuflĂŒssen
erzielt. In einem positiven Branchenumfeld haben wir ein
Rekord-Nettomittelaufkommen erreicht und unseren Ertrags-Mix weiter
verbessert. Gleichzeitig konnten wir die Kosten konsequent unter Kontrolle
halten. Mit unserem bislang besten Finanzergebnis fĂŒr die ersten neun Monate
eines Jahres sind wir auf Kurs, unsere ambitionierten Ziele zu erreichen."
Markus Kobler, CFO:
"Dank eines disziplinierten Kostenmanagements fĂŒhrt unser kontinuierliches
organisches Wachstum zu starken Finanzergebnissen. In den ersten neun
Monaten stiegen die ErtrÀge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6 Prozent
und der Vorsteuergewinn um 11 Prozent. Dadurch verbesserte sich unsere
Aufwand-Ertrag-Relation auf 57,7 Prozent."
GeschĂ€ftsentwicklung im Ăberblick
In den ersten neun Monaten 2026 steigerte die DWS ihr
Langfrist-Nettomittelaufkommen und erreichte neue HöchststÀnde bei den
gesamten NettomittelzuflĂŒssen und beim verwalteten Vermögen. Dieses
organische Wachstum ist langfristig ein wesentlicher Treiber zusÀtzlicher
ManagementgebĂŒhren. Mit einem guten Finanzergebnis im dritten Quartal
erzielte die DWS ihr bislang stĂ€rkstes Finanzergebnis fĂŒr die ersten neun
Monate eines Jahres. Höhere ManagementgebĂŒhren und ErtrĂ€ge fĂŒhrten gegenĂŒber
den ersten neun Monaten 2025 zu einem höheren Vorsteuergewinn und
Konzernergebnis sowie zu einer verbesserten Aufwand-Ertrag-Relation.
Entwicklung des verwalteten Vermögens
Getrieben durch sehr hohe NettomittelzuflĂŒsse im Wachstumsbereich Passive
einschlieĂlich Xtrackers sowie in Active SQI [1] - und unterstĂŒtzt durch
Alternatives und Active Multi Asset - erzielte die DWS ein
Langfrist-Nettomittelaufkommen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services)
von EUR 16,6 Milliarden im dritten Quartal 2026. EinschlieĂlich
Cash-Produkte und Advisory Services erreichten die NettomittelzuflĂŒsse im
dritten Quartal mit EUR 30,9 Milliarden insgesamt einen neuen Rekordwert. In
den ersten neun Monaten des Jahres erzielte die DWS ein
Langfrist-Nettomittelaufkommen von EUR 34,8 Milliarden. Dies lag
hauptsĂ€chlich an starken NettomittelzuflĂŒssen im Bereich Passive
einschlieĂlich Xtrackers sowie in Active SQI und wurde durch
NettomittelzuflĂŒsse in Active Multi Asset und Alternatives unterstĂŒtzt.
EinschlieĂlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das
Nettomittelaufkommen in den ersten neun Monaten auf insgesamt EUR 66,7
Milliarden. Dies ist ein neuer Rekordwert fĂŒr die DWS fĂŒr die ersten drei
Quartale eines Jahres und ĂŒbertrifft das Nettomittelaufkommen jedes
Gesamtjahres seit dem Börsengang. Das langfristig verwaltete Vermögen
erhöhte sich im Quartalsvergleich um EUR 15 Milliarden, hauptsÀchlich
aufgrund des Langfrist-Nettomittelaufkommens. GegenĂŒber dem Jahresende 2025
stieg es um EUR 101 Milliarden auf EUR 1.064 Milliarden, getrieben durch das
Langfrist-Nettomittelaufkommen sowie gĂŒnstige Marktentwicklungen und
unterstĂŒtzt durch positive Wechselkurseffekte. Das gesamte verwaltete
Vermögen erhöhte sich gegenĂŒber dem Vorquartal um EUR 31 Milliarden und
gegenĂŒber dem Jahresende 2025 um EUR 136 Milliarden auf den neuen Rekordwert
von EUR 1.221 Milliarden.
Finanzergebnis
Die DWS verbesserte ihr Finanzergebnis gegenĂŒber dem Vorquartal weiter und
erzielte damit ein starkes Finanzergebnis fĂŒr die ersten neun Monate 2026.
Die ErtrÀge stiegen im Quartalsvergleich um 1 Prozent, getrieben durch
höhere ManagementgebĂŒhren. Hier spiegelt sich die weiter verbesserte
Ertragszusammensetzung wider. Wie bereits angekĂŒndigt, blieben die
PerformancegebĂŒhren im dritten Quartal aufgrund der Verbuchung im ersten
Quartal dieses Jahres unter den Vorjahreswerten. In den ersten neun Monaten
stiegen die ErtrÀge im Jahresvergleich um 6 Prozent, getrieben durch höhere
ManagementgebĂŒhren. Dank ihrer strikten Kostendisziplin und ihres
umfassenden Kostenmanagements konnte die DWS die Kosten im Quartal weiter
senken: Im dritten Quartal gingen die Aufwendungen gegenĂŒber dem Vorquartal
um 2 Prozent zurĂŒck. Grund dafĂŒr waren ein geringerer Sach- und sonstiger
Aufwand sowie ein niedrigerer Personalaufwand. In den ersten drei Quartalen
erhöhten sich die Kosten im Jahresvergleich um 2 Prozent. Der
Personalaufwand stieg aufgrund der höheren Mitarbeiterzahl und der
aktienkursbezogenen VergĂŒtung; der Sach- und sonstige Aufwand nahm
hauptsÀchlich infolge höherer wachstumsbedingter Dienstleistungskosten zu.
Die Aufwand-Ertrag-Relation verbesserte sich im dritten Quartal 2026 um 1,9
Prozentpunkte auf 58,6 Prozent. In den ersten neun Monaten verbesserte sie
sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,0 Prozentpunkte auf 57,7
Prozent. Der Vorsteuergewinn stieg im Quartalsvergleich um 6 Prozent,
wÀhrend das den AktionÀren der DWS Group zurechenbare Konzernergebnis
aufgrund eines im zweiten Quartal verbuchten positiven Steuereffekts um 3
Prozent zurĂŒckging. In den ersten neun Monaten stieg der Vorsteuergewinn im
Jahresvergleich um 11 Prozent, das Konzernergebnis um 16 Prozent.
GeschÀftsentwicklung im Detail
Die ErtrĂ€ge stiegen im dritten Quartal 2026 um 1 Prozent gegenĂŒber dem
Vorquartal auf EUR 784 Millionen (Q2 2026: EUR 773 Millionen). Grund waren
höhere ManagementgebĂŒhren, wĂ€hrend die sonstigen ErtrĂ€ge niedriger ausfielen
und auch die Performance- und TransaktionsgebĂŒhren zurĂŒckgingen. Das
entsprach der erwarteten Verteilung ĂŒber das Jahr hinweg. In den ersten neun
Monaten 2026 stiegen die ErtrÀge im Jahresvergleich um 6 Prozent auf EUR
2.378 Millionen (9M 2025: EUR 2.253 Millionen). Dies war auf 11 Prozent
höhere ManagementgebĂŒhren zurĂŒckzufĂŒhren, die hauptsĂ€chlich durch ein
höheres durchschnittlich verwaltetes Vermögen getrieben waren.
Der Vorsteuergewinn stieg im dritten Quartal 2026 gegenĂŒber dem Vorquartal
um 6 Prozent auf EUR 325 Millionen (Q2 2026: EUR 305 Millionen), getrieben
durch höhere ErtrĂ€ge und geringere Kosten. Nach Steuern wies die DWS fĂŒr das
dritte Quartal 2026 ein im Quartalsvergleich um 3 Prozent niedrigeres den
AktionÀren der DWS Group zurechenbares Konzernergebnis von EUR 230 Millionen
aus (Q2 2026: EUR 237 Millionen). Dieser RĂŒckgang war auf einen im zweiten
Quartal verbuchten positiven Steuereffekt zurĂŒckzufĂŒhren. Der
Vorsteuergewinn fĂŒr die ersten drei Quartale 2026 stieg im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um 11 Prozent auf EUR 1.006 Millionen (9M 2025: EUR 907
Millionen). In den ersten neun Monaten 2026 erhöhte sich das Konzernergebnis
im Jahresvergleich um 16 Prozent auf EUR 731 Millionen (9M 2025: EUR 632
Millionen).
Das langfristig verwaltete Vermögen (LT AuM) stieg im dritten Quartal 2026
um EUR 15 Milliarden gegenĂŒber dem Vorquartal auf EUR 1.064 Milliarden (Q2
2026: EUR 1.049 Milliarden; Q4 2025: EUR 963 Milliarden). Haupttreiber des
Anstiegs waren Langfrist-NettomittelzuflĂŒsse, unterstĂŒtzt durch positive
Wechselkurseffekte, wÀhrend sich die Marktentwicklung negativ auswirkte.
Das gesamte verwaltete Vermögen (AuM) erhöhte sich im dritten Quartal weiter
auf den neuen Rekordstand von EUR 1.221 Milliarden (Q2 2026: EUR 1.190
Milliarden). Die Treiber dieser Entwicklung entsprachen denen beim
langfristig verwalteten Vermögen.
Im dritten Quartal 2026 verzeichnete die DWS ein
Langfrist-Nettomittelaufkommen in Höhe von EUR 16,6 Milliarden (Q2 2026: EUR
11,6 Milliarden). EinschlieĂlich Cash-Produkte und Advisory Services belief
sich das Nettomittelaufkommen insgesamt auf EUR 30,9 Milliarden (Q2 2026:
EUR 24,8 Milliarden). Die gesamten NettomittelzuflĂŒsse wurden durch ZuflĂŒsse
in Passive einschlieĂlich Xtrackers und Cash-Produkte getrieben und durch
Active SQI, Alternatives, Active Multi Asset sowie Advisory Services
unterstĂŒtzt.
Der Bereich Active Asset Management generierte im dritten Quartal
geringfĂŒgige NettomittelzuflĂŒsse, die gerundet mit EUR 0,0 Milliarden
ausgewiesen wurden (Q2 2026: EUR 0,5 Milliarden). Die NettomittelzuflĂŒsse in
Active SQI (EUR 1,1 Milliarden) und Active Multi Asset (EUR 0,2 Milliarden)
ĂŒberwogen leicht die NettomittelabflĂŒsse aus Active Equity (minus EUR 1,0
Milliarden) und Active Fixed Income (minus EUR 0,3 Milliarden).
Der Bereich Passive Asset Management erzielte im dritten Quartal
Rekord-NettomittelzuflĂŒsse von EUR 15,8 Milliarden (Q2 2026: EUR 11,7
Milliarden). Getrieben wurden die ZuflĂŒsse durch börsengehandelte
Xtrackers-Produkte (börsengehandelte Fonds und Rohstoffe), unterstĂŒtzt durch
institutionelle Mandate.
Der Bereich Alternatives generierte im dritten Quartal NettomittelzuflĂŒsse
von EUR 0,8 Milliarden (Q2 2026: minus EUR 0,7 Milliarden). Diese waren
durch Infrastrukturprodukte getrieben, wÀhrend Immobilienfonds und Liquid
Real Assets NettomittelabflĂŒsse verzeichneten.
Cash-Produkte hatten im dritten Quartal NettomittelzuflĂŒsse von EUR 13,9
Milliarden (Q2 2026: EUR 12,9 Milliarden).
Advisory Services verzeichneten im dritten Quartal MittelzuflĂŒsse von EUR
0,4 Milliarden (Q2 2026: EUR 0,4 Milliarden).
Die Kosten wurden im dritten Quartal 2026 um 2 Prozent gegenĂŒber dem
Vorquartal auf EUR 459 Millionen reduziert (Q2 2026: EUR 468 Millionen).
UrsÀchlich waren ein geringerer Sach- und sonstiger Aufwand sowie ein
niedrigerer Personalaufwand. In den ersten neun Monaten stiegen die Kosten
im Jahresvergleich um 2 Prozent auf EUR 1.372 Millionen (9M 2025: EUR 1.345
Millionen). Der Personalaufwand erhöhte sich, getrieben durch die gestiegene
Mitarbeiterzahl und höhere Kosten im Zusammenhang mit dem Anstieg des
DWS-Aktienkurses; der Sach- und sonstige Aufwand nahm hauptsÀchlich bedingt
durch fondsbezogene Dienstleistungen infolge des GeschÀftswachstums zu.
Die Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) verbesserte sich im dritten Quartal 2026
gegenĂŒber dem Vorquartal um 1,9 Prozentpunkte auf 58,6 Prozent (Q2 2026:
60,5 Prozent). In den ersten neun Monaten 2026 verbesserte sich die CIR im
Jahresvergleich um 2,0 Prozentpunkte auf 57,7 Prozent (9M 2025: 59,7
Prozent).
Weitere Highlights seit dem zweiten Quartal
Im dritten Quartal kĂŒndigte die DWS an, Anfang November 2026 Deutsche Asset
Management als neue globale MarkenidentitĂ€t einzufĂŒhren. Damit will sie ihre
internationalen Wachstumsambitionen unterstĂŒtzen, die globale
Wiedererkennbarkeit stÀrken und ihre Positionierung als "Gateway to Europe"
fĂŒr Investoren weltweit festigen. Die neue Dachmarke wird auf
institutionelle Kunden und das internationale GeschÀft ausgerichtet sein und
die weltweiten Dienstleistungen, Expertise und LeistungsfÀhigkeit der DWS
bĂŒndeln. Kunden und Anleger erleben damit eine klare, einheitliche
internationale IdentitĂ€t, die die GröĂe, europĂ€ische Herkunft und globale
Reichweite des Unternehmens widerspiegelt. Zugleich behÀlt die DWS ihre
etablierten Produktmarken bei: DWS fĂŒr das europĂ€ische
Active-Private-Wealth-GeschĂ€ft, Xtrackers fĂŒr das globale ETF-GeschĂ€ft und
passive Mandate sowie RREEF fĂŒr die US-Immobilienexpertise. Bestehende
Produkt- und Fondsnamen bleiben unverÀndert. Der Zusatz "by Deutsche Asset
Management //" wird diese Marken deutlicher mit einer gemeinsamen globalen
Plattform verbinden; fĂŒr institutionelle Kunden und Dienstleistungen im
Bereich Private Markets wird Deutsche Asset Management direkt verwendet. Die
schrittweise EinfĂŒhrung beginnt im November 2026 und dauert bis MĂ€rz 2027.
Der Name der Muttergesellschaft DWS Group GmbH & Co. KGaA und das
DWS-BörsenkĂŒrzel bleiben vorerst unverĂ€ndert.
Mitte August gab die DWS eine strategische Partnerschaft mit der Frankfurter
Leben Gruppe im Zusammenhang mit deren geplanter Ăbernahme von Athora
Deutschland bekannt. Damit stÀrkt sie zwei strategisch attraktive
Wachstumsbereiche: institutionelle Versicherungskunden und alternative
Anlagen. Als langfristiger Finanzierungspartner der Frankfurter Leben
unterstĂŒtzt die DWS die Transaktion durch eine Investition im niedrigen bis
mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich in ein
Restricted-Tier-1-Kapitalinstrument und strebt an, bevorzugter Partner fĂŒr
die Verwaltung der alternativen Anlagen der Frankfurter Leben Gruppe zu
werden. Die Partnerschaft erweitert die PrÀsenz der DWS im wachsenden Markt
fĂŒr Versicherungsanlagen und ermöglicht es ihr, ihre langjĂ€hrige Erfahrung
mit kundenorientierten Vorsorgelösungen und ihre Anlageexpertise im Bereich
Alternatives einzubringen.
Anfang Oktober unterzeichnete die DWS verbindliche Vereinbarungen zum Erwerb
von 100 Prozent der Peakside Capital Advisors AG, einem spezialisierten
Immobilien-Asset-Manager mit einem verwalteten Vermögen von mehr als EUR 1,7
Milliarden und einem Fokus auf Value-Add- und opportunistische Anlagen in
Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa. Mit der Ăbernahme stĂ€rkt die DWS
ihre Alternatives-Plattform: BewĂ€hrte Kompetenz und ein ĂŒberzeugender Track
Record ergÀnzen das europÀische ImmobiliengeschÀft, verbreitern insbesondere
in Deutschland das Angebot und unterstĂŒtzen das weitere Wachstum. Die
derzeitigen EigentĂŒmer und das Senior-Management-Team von Peakside bleiben
nach Vollzug der Transaktion im Unternehmen und unterstĂŒtzen damit
KontinuitÀt und Weiterentwicklung innerhalb der DWS. Der Abschluss der
Transaktion wird vorbehaltlich regulatorischer Genehmigungen und weiterer
ĂŒblicher Vollzugsbedingungen bis zum Jahresende 2026 erwartet.
Ausblick
Die DWS bestÀtigt die in ihrem GeschÀftsbericht 2025 dargelegte Prognose
unter der Annahme eines unterstĂŒtzenden Marktumfelds.
Weitere Informationen erhalten Sie bei
Media Relations Investor Relations
Sebastian KrÀmer-Bach Oliver Flade
+49 69 910 43330 +49 69 910 63072
sebastian.kraemer-bach@dws.com oliver.flade@dws.com
Karsten Swoboda Agatha Klimek
+49 69 910 14941 +49 69 910 48767
karsten.swoboda@dws.com agatha-dominika.klimek@dws.com
Maneli Farsi
+49 69 910 41049
maneli.farsi@dws.com
Webcast/Call
Stefan Hoops, Chief Executive Officer, und Markus Kobler, Chief Financial
Officer, werden die Ergebnisse in einem Investoren- und Analysten-Call am
28. Oktober 2026 um 10 Uhr deutscher Zeit im Detail erlÀutern. Der Call wird
auf Englisch abgehalten und kann sowohl live als auch im Anschluss als
Aufnahme hier abgerufen werden:
https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/.
Weitergehende Informationen werden unter https://group.dws.com/de/ir/
veröffentlicht.
Ăber die DWS Group
Die DWS Group (DWS) ist mit einem gesamten verwalteten Vermögen von 1.221
Milliarden Euro (Stand: 30. September 2026) ein fĂŒhrender Vermögensverwalter
in Europa mit globaler Reichweite. Mit rund 5.000 Mitarbeitern an Standorten
in der ganzen Welt bietet die DWS Privatpersonen, Institutionen und groĂen
Unternehmen Zugang zu umfassenden Anlagelösungen und maĂgeschneiderten
Portfolios ĂŒber das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg. Ihre
breitgefÀcherte Expertise als Vermögensverwalter im Active-, Passive- und
Alternatives-GeschÀft ermöglicht es der DWS, Kunden gezielte Lösungskonzepte
in allen wichtigen liquiden und illiquiden Anlageklassen anzubieten.
www.dws.com/de
Wichtiger Hinweis
Diese Mitteilung enthÀlt zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete
Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben,
sie umfassen auch Aussagen ĂŒber unsere EinschĂ€tzungen und Erwartungen sowie
die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen,
SchĂ€tzungen und Prognosen, die der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der DWS Group GmbH & Co.
KGaA derzeit zur VerfĂŒgung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich
deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir ĂŒbernehmen keine
Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder kĂŒnftiger
Ereignisse weiterzuentwickeln.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemÀà Risiken und
Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen,
dass die tatsÀchlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen
abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der FinanzmÀrkte in
Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen
Teil unserer ErtrÀge erzielen und einen erheblichen Teil unserer
Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und die
Entwicklung von MarktvolatilitÀten, die Umsetzung unserer strategischen
Initiativen, die VerlÀsslichkeit unserer GrundsÀtze, Verfahren und Methoden
zum Risikomanagement sowie andere Risiken.
Diese Mitteilung enthÀlt alternative Finanzkennzahlen (Alternative
Performance Measures - "APMs"). Eine Beschreibung dieser APMs finden Sie im
Zwischenbericht 2026, der unter
https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/ verfĂŒgbar
ist.
[1] Systematische und quantitative Anlagen
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